Das hast du für mein dafürhalten sehr gut dargestellt. Leider ist es bei mir schon bei weniger Repetiervorgängen passiert. Insofern Danke für deine detailverliebte Darstellung der Problematik, der ich allerdings noch nicht weiter auf den Grund gegangen bin - wg. Äußerlichkeiten die mich zunächst motivieren -, auch wenn ich sogar schon so einen Hülsenklemmer im System hatte, daß ich dachte das System auseinandernehmen nehmen zu müssen.
Ich hatte mal eine Norinco Salut mit offenem Magazin und verkleinertem Patronenlager; ich glaube für 9mm (Platz) war das. Man konnte also das Magazin füllen und auch repetieren, aber eben nur zur Hälfte, da in das Patronenlager nur Platzpatronen reinpassten: das ganze aber (Laden und "repetieren") funktionierte wie geschmiert. Aber was wollen wir von einer Airsoft aus Alu auch erwarten, wo erwartungsgemäß mehr Spiel im Mechanismus ist. Ich bin also nach allem dennoch nicht enttäuscht, aber in die Zukunft auf Verbesserung aus.
Was macht man denn genau bei der Tätowiertechnik, mit Sandpapier drauf herumhauen statt schleifen, oder wie soll man sich das vorstellen?
An der linken Seite hatte ich angefangen, fast komplett runter zu schleifen bis ich sah wie schrecklich das aussah. Eigentlich hatte ich nur vor dort wo die Finger am meisten sich bewegen etwas abzunehmen. Aber wie man weiß geht das so recht grob und sieht zudem später ziemlich unecht aus.
Also machte ich mir meine Gedanken wie das so mit der Zeit bei Waffen wirkt. Meist sind es ja kleine Verletzungen in der Oberfläche die dann nach und nach großflächiger werden. I.d.S. half mir dann mein Feilensortiment. Ich nahm eine Spitze in die Hand und "tackerte" diese mit mehr und weniger kraft ins Alu, dort wo m.E. alleine durch Abrieb (etc.) die meiste Verwitterung hat sattfinden müssen, und bin dann mit schachen Sprühdosen (HARK Kaminöfen / Graphit) drübergegangen. Dabei habe ich nur den glatten Teil benebelt, nicht also die weiter blanken Stellen vom Rahmen.

Auf der anderen (rechte) Seite und auf dem Lauf bloß angefangen - linksseitig saß ich wesentlicher länger beim "Tätowieren".

Meine Idee dabei - da hier noch nichts final ist ist, dass nach erfolger Narbenbildung ein unterschiedlicher Rosteffekt aufgetragen wird, bevor ein endgültiger "Anstrich" erfolgt.