Und mal was anderes. Wegen der gegebenen Sachlichkeit der VdB Kampagne.
2019 gab es ja schon eine Anhörung wegen der Umsetzung der EU-Richtlinie.
Selbst unser bald im Mittelpunkt stehender Friedrich sagte u.a. auch ganz schlicht aus (und richtig), daß in keinem Land außer in Deutschland, sind und sollen als Folge der Umsetzung der EU-Richtlinien, die Regelungen für Erwerb und Besitz verschärft worden/werden.
Der Niels (Heinrich) von der Polizei Hamburg (!) erzählte, daß die sich kein reales Szenario ausdenken konnten wo das mit dem Verbot der normalgroßen Magazine einen nennenswerten "Sicherheitsgewinn" ergeben hätte.
Der Sebastian (Friedler) der als Bundesvorsitzender den Bund der Deutschen Kriminalbeamten vertrat, sagte ebenfalls ganz schlicht, sie halten diese Idee für "überflüssig".
Beide sprachen auch an, den "Sicherheitsgewinn" nicht zu erkennen.
Und dann? 
Ok einfach nur fachliche Sachlichkeit (des VdB) ist natürlich das A&O und sollte der einzige Grundsatz bleiben. Ob das aber ausreicht einfach mal nacheinander all den Blödsinn plakativ aufzuzeigen??
Es steht eigentlich fest - immer wieder mal - daß sehr viele der Beschlüsse bezüglich des deutschen Waffengesetzes keinem, aber auch wirklich keinem rationalen Denken folgen. Es geht um die Durchsetzung von Ideologien, in dem man es den Leuten immer weiter so schwer macht, daß immer weniger noch Bock drauf haben.
Das ist imho die generelle Idee dahinter. Die Leute sollen es immer mehr und immer weiter von alleine aufgeben. Und je mehr Schwachsinn gefordert wird, desto stärker die Chancen, daß der Plan aufgeht.