Es haben bereits fast 6000 Menschen die Petition gegen das FWR unterschrieben und das soll ein Rachefeldzug von zwei Personen sein? Sind diese 6000 Menschen etwa so dumm, dass sie, ohne sich eigene Gedanken darüber zu machen, das einfach unterschreiben? Haben die Initiatoren nicht vielleicht doch handfeste Gründe für die Petition und haben diese auch sachlich dargelegt? Was hat das FWR denn erreicht? Was haben sie denn vor für uns zu tun? Das mit dem Rachfeldzug ist doch nur ne billige Ausrede, weil die co2air Mods sich den herrschenden Problemen nicht stellen wollen. Wenn man die Auflösung von "Sportwaffen-Mordwaffen", oder einer anderen Organisation, fordern würde, wäre das doch hier auch kein Problem. Ich glaube, dass mit der Petition ein ganz großes Problem angegangen wird. Aus meiner Sicht hat das FWR nicht die geringste Existenzberechtigung und dient lediglich den Funktionären dafür um sich Posten zu sichern und sich wichtig zu machen. Nicht mal die Rücknahme vom §42a hat das FWR gefordert.
Posts from Airgunshooter in thread "Next-GUNeration"
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Das WaffG spielt bei dieser Frage, ob man jetzt ein Messer dort führen darf, überhaupt keine Rolle, weil das nur die Grundlage zum Erlassen der Verordnungen bildet. Das Einzige was zählt ist die jeweilige Verordnung.
Und was der Gesetzestext eigentlich aussagen wollte ist ganz klar: Wer eine Erlaubnis hat, soll im Umfang seiner Erlaubnis alles auch in der Waffenverbotszone weiterhin dürfen. Es würde überhaupt keinen Sinn machen, dass einem Inhaber eines kleinen Waffenscheines ein größeres Bedürfnis zum Führen von Einhandmessern pauschal eingeräumt wird, wie z.B. einem Handwerker der dort arbeitet, oder einem Anwohner. Wenn wirklich jede Stadt einem Inhaber vom kleinen Waffenschein das Führen von Messern ausdrücklich verbietet und nur Halle das wortwörtlich aus dem WaffG übernimmt, haben die Verantwortlichen von Halle das WaffG nicht verstanden. Eben weil jeder x-beliebige Inhaber von einem kleinen Waffenschein gar kein größeres Bedürfnis zum Führen von Einhandmessern in der Zone haben kann, ist die Verordnung von Halle sogar viel zu unbestimmt und könnte vor einem Verwaltungsgericht, wenn z.B. ein Anwohner ohne kleinen Waffenschein, oder ein Handwerker dagegen klagt, als unrechtmäßig angesehen werden (und nein, ich glaube nicht dass es so weit kommt).
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Halle ist die aller einzige Waffenverbotszone in der das so steht, in allen anderen Städten haben Inhaber vom kleinen Waffenschein kein Privileg für Messer. Und das zeigt nur, dass die Juristen von Halle das Waffengesetz ganz offensichtlich nicht verstanden haben. Es sollte nämlich eigentlich nur Inhabern von waffenrechtlichen Erlaubnissen die Dinge im Umfang ihrer Erlaubnis gestattet werden und sicher keine komplette Freistellung. Also z.B. dass der Sportschütze mit seiner WBK weiterhin seine Waffe durch die Verbotszone transportieren kann, wenn er dort wohnt.
Sry aber das macht grade keinen Sinn mit den Waffenrechtlichen Erlaubnissen.
Eine Waffenverbotszone, schränkt den Transport doch garnicht ein und eine WBK berechtigt eh nicht zum Führen.
Waffenscheine hingegen, gibt es nicht viele.
Den Kram mit WaffG richtig verstehen, was auch der "taktische Vater" da auf Youtube von sich gab, kann ich daher nicht sonderlich ernst nehmen.
Der hat auch nur gesagt, dass jeder auf Grundlage dieses §42a seine eigene Verordnung erlassen kann und der Rest, bezog sich auf eine konkrete Verordnung.
Ich kenne allerdings gewiss nicht die einzelnen Verordnungen im Detail.
Du sagtest, dass ein kleiner Waffenschein einen beim Tragen von Messern in den Verbotszone befreit. Und das ist schlichtweg falsch. Das wird seit der WaffG Änderung 2021 überall rum erzählt und jeder der das glaubt wird ganz übel auf die Nase fallen. Eben weil es in allen Waffenverbotszonen (außer Halle) ausdrücklich nicht so ist.
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Halle ist die aller einzige Waffenverbotszone in der das so steht, in allen anderen Städten haben Inhaber vom kleinen Waffenschein kein Privileg für Messer. Und das zeigt nur, dass die Juristen von Halle das Waffengesetz ganz offensichtlich nicht verstanden haben. Es sollte nämlich eigentlich nur Inhabern von waffenrechtlichen Erlaubnissen die Dinge im Umfang ihrer Erlaubnis gestattet werden und sicher keine komplette Freistellung. Also z.B. dass der Sportschütze mit seiner WBK weiterhin seine Waffe durch die Verbotszone transportieren kann, wenn er dort wohnt.
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Hier ist das Video von Jörg zu der Sache:
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Das ist ein riesen Erfolg der zeigt wie effektiv der kleine VDB arbeitet. Ich habe den Eindruck, dass die dortigen Mitarbeiter täglich von einem Termin zum anderen ziehen und nie schlafen

. Ich will an dieser Stelle auch daran erinnern, wem wir diesen großen Erfolg auch zu verdanken haben (Danke):External Content www.youtube.comContent embedded from external sources will not be displayed without your consent.Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy. -
In diesem Video sieht man perfekt was unser Problem ist und warum alle jetzt auf den VDB setzen. Mit der BDS Führung würden wir jedenfalls keinen Krieg gewinnen, weder gegen die Russen, noch gegen Frau Faeser. Es ist nur eine Rechtfertigung für die Untätigkeit der letzten Jahre. Kritikfähigkeit oder der Wille zu Reformen ist dort nicht zu erkennen. Das ganze Interview wirkt auch sehr abgesprochen. Man muss nur mal die Kommentare unter dem Video lesen. Absolut niemand teilt die Ansichten von Herrn Gepparth.
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Sogar pro legal hat Stellungnahmen von den DSB Verbänden eingefordert und deren Untätigkeit und Kuschelkurs mit dem Innenministerium kritisiert:
https://prolegal.de/wp-content/uploads/2024/02/Offener%20Brief%20an%20DSB%20-%2013-Punkte%20Plan.pdf
Waffen-Online ForenWeiss nicht, ob schon bekannt oder interessant: pro legal e.V. hat sich an die ersten Verbände gewandt, um Stellungnahmen zu Punkt 9 aus Nancy Faesers…forum.waffen-online.de -
Ich glaube Du hast mich falsch verstanden, oder ich habe mich schlecht ausgedrückt. Der VDB hat seine wortwörtlichen Antworten, die sie dem BMI gemeldet haben, veröffentlicht. Und das haben sie als einziger Verband überhaupt gemacht. Ich meinte nicht das, was die Verbände dazu öffentlich gesagt haben. In der Evaluierung wurden Fragebögen an alle Verbände und Behörden verschickt und genauen Antworten darauf, hat niemand außer dem VDB veröffentlicht. Und das lässt tief in die Abgründe der Verbände schauen!
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Und warum bezweifelst du, dass dem BMI gemeldet wurde, was veröffentlicht wurde?
Der VDB war übrigens auch einer der Unterzeichner der 5 Seiten Stellungnahme des FWR.
Eine Stellungnahme kann massiv von der exakten Antworten abweichen, oder sogar überhaupt nicht übereinstimmen. Ich glaube den Schützenverbänden gar nichts mehr! Warum sollte ich auch. Sie äußern ja nicht mal öffentlich, dass die Verschärfungen der letzten Jahre rückgängig gemacht werden sollen. Da frag ich mich viel eher, warum Du sie hier verteidigst? Was haben die Verbände denn für uns getan außer "es hätte alles noch viel schlimmer kommen können".
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Bei der Gelegenheit will ich daran erinnern, dass der VDB als einziger Verband seine Stellungnahme zur Evaluierung an das Bundesinnenministerium öffentlich gemacht hat. Das hat schon seine Gründe, warum die anderen Verbände das bis heute nicht getan haben... Das war nämlich sicher nicht in unserem Sinne was die mit der Politik mauscheln.
Das stimmt nicht.
Die Verbände haben über das FWR eine gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht.
Ist z.B. auch beim BDS und DJV zu finden.
Und da haben sie exakt öffentlich gemacht, was sie dem BMI gegenüber gemeldet haben? Das bezweifele ich sehr. Der VDB hat seine komplette Stellungnahme veröffentlicht.
Hat eigentlich jemand eine Ahnung wie viel Geld beim Forum-Waffenrecht rein kommt? Wenn die nach den Daten vom Lobbyregister nur 20.000-30.000 Euro zweckgebunden verwenden erscheint das doch erschreckend wenig. Was passiert mit dem ganzen restlichen Geld?
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Bei der Gelegenheit will ich daran erinnern, dass der VDB als einziger Verband seine Stellungnahme zur Evaluierung an das Bundesinnenministerium öffentlich gemacht hat. Das hat schon seine Gründe, warum die anderen Verbände das bis heute nicht getan haben... Das war nämlich sicher nicht in unserem Sinne was die mit der Politik mauscheln.
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Welchen Vorteil soll das Forum-Waffenrecht denn überhaupt haben? Die sollen verschwinden und sich auflösen, dann wäre endlich der Weg wieder für Lobbyarbeit frei. Wir würden alle nur davon profitieren, wenn es überhaupt kein Forum-Waffenrecht mehr gäbe.
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Meine Prognose: Über 90% werden für den Austritt stimmen.
Ich frage mich ob überhaupt die Mehrheit der BDS und BDMP Mitglieder beim Forum-Waffenrecht angeschlossen sein wollen? Ob die überhaupt wissen, dass tausende Euro von ihren Verbänden an das FWR jährlich bezahlt werden?
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mich fasziniert schon, dass die NRA in den USA ein gewaltiges Gewicht hat. Der Einfluss bis weit in die Politik ist immens und das ist nicht so ein unbekannter Kasperleverein, den man als Waffengegner einfach ignorieren kann.
Nun ist aber gerade die NRA momentan dabei, sich selbst zu zerlegen. Der mächtige Geschäftsführer Wayne LaPierre hat sich jahrzehntelang offenbar selbst bereichert, ist dabei ertappt worden und jetzt "selbst zurückgetreten", zwei Tage vor dem Prozessbeginn gegen ihn. Wenn (nicht nur dadurch) die Pläne der ermittelnden Staatsanwältin zur Zerschlagung klappen sollten und die NRA zumindest die Gemeinnützigkeit verliert (und Steuern zahlen müsste), war die Gier der Anfang vom Ende.
https://www.faz.net/aktuell/wirtsc…t-19436401.html und andere Quellen (Tagesschau, Spiegel).Was eine in diesem Thread hier immer wieder gestellte Frage nach der einen Gegenstimme bei der FWR-Abstimmung angeht: es hat glaube ich noch niemand genannt, dass der VDB ja selbst auch eine Stimme bei der Entscheidung hatte. Und man wird sich nicht enthalten haben.
Zusätzlich zum VDB gab es eine weitere Gegenstimme. Zitat vom VDB:
"Mit dem VDB stimmte nur noch ein FWR-Mitglied, ein lokaler Schützenverein, gegen den Vorschlag. "
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ironsight89 hat auch ein Video gemacht und den BDMP aufgefordert aus dem FWR auszutreten
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Das Video ist so genial!
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Krass asugedrückt: ich darf meinem 15-jährigen Kind erlauben, daheim zu rauchen, Whiskey zu trinken und Pornos zu schauen - aber ich darf ihn nicht mit dem Luftgewehr schießen lassen - selbst wenn ich dabei bin.
Das ist doch verrückt!
Bist du sicher, daß du das darfst? Oder kannst du das nur? Ich glaub, wenn das Jugendamt dabei für sich berechtigten Verdacht hinbekommen würde, dann könnten sie dich deswegen anpis... Sie haben die Rechtsgrundlage dafür.
Das Jugendschutzrecht hat tatsächlich entsprechende Ausnahmen. Das mit dem Rauchen und dem Alkohol gilt alles nur in der Öffentlichkeit. Und auch das mit den Pornos hat eine Ausnahme. Man glaubt es kaum, findet die Freistellung für Erziehungsberechtigte aber im §184 Absatz 2 StGB. Ich kann daher 5-atü nur zustimmen. Es gibt ja noch viele weitere Beispiel, dass Jugendliche sogar Segelflugzeuge fliegen dürfen usw. Aber bei ner einfachen Luftpistole soll man das nicht mehr dürfen.
Man fragt sich sofort, warum hat der DSB nichts gegen diese Ungleichbehandlung ihres "Weltkulturerbes" unternommen??? Ach so, der DSB bekommt durch das strenge Waffenrecht jugendliche Zwangsmitglieder.... Der DSB ist das Allerletzte und vertritt die Interessen seiner Mitglieder überhaupt nicht! Nur leider ist das der Mehrheit der Mitglieder noch gar nicht bewusst.
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Ich finde die Idee eines VDB Schützenverbandes ebenfalls toll und würde sofort beitreten. Den DSB Trachtenvereinen ist größtenteils vermutlich aber eh nicht mehr zu helfen und die tun alles um jugendlichen und erwachsenen Nachwuchs im Keim zu ersticken. Wer um Himmels Willen will denn noch deren Luftgewehr Disziplinen usw. schießen? Ich jedenfalls ganz sicher nicht!
