Posts from Esti in thread "Next-GUNeration"

    es ist schade,wenn eine berechtigte kritik als nöhlen bezeichnet wird . gerade moderatoren sollten sich da etwas neutraler ausdrücken...

    Aus einem notwendigen Ermessensspielraum bei Ordnungswidrigkeiten (weiteres Beispiel: ein Autofahrer, der im Halteverbot parkt, weil er zu faul ist, sich einen Parkplatz zu suchen, begeht die gleiche OWi, wie jemand, der sein Auto im Halteverbot abstellt, weil er einer alten Frau hilft, die auf dem Bürgersteig gestürzt ist und allein nicht hochkommt. Der eine verdient ein Knöllchen, der andere nicht.) eine große Möglichkeit für polizeiliche Willkür zu machen, ist keine berechtigte Kritik. Zumal zu einer ernstzunehmenden Kritik auch Argumente gehören, die in deiner Aussage komplett fehlen.

    Ich bin übrigens nicht nur Moderator, sondern auch ein Nutzer des Forums und da sei es mir gestattet, auch eine eigene Meinung zu haben und zu äußern.

    wenn du gerne von polizisten aufgrund deines ausehens kontrolliert werden möchtest , sei dir das gegönnt .

    ich finde so eine vorstellung erschreckend das polizisten willkürlich kontrollen durführen ,nur weil denen dein haarschnitt,kleidung oder was sonst nicht passt.

    Methoden wie racial profiling sind verboten und Polizisten müssen schon Gründe für Kontrollen haben.

    Die falsche Frisur dürfte vor Gericht kaum standhalten.

    Im übrigen ging es darum gar nicht.

    Falls ihr das Forum wirklich selbstständig betreibt ohne großartige Vorgaben seitens Visier dann würde ich mir auch gerne wünschen das man die beiden Herren entbannt und selbst zu Wort kommen lässt. Ich finde Diskussionen um Personen die selbst nichts dazu sagen können immer etwas unseriös.

    Interessante Aussage. Soll ich daraus lesen, dass du es als Gegenbeweis unserer Handlungsfreiheit ansiehst, wenn wir dem Wunsch nicht nachkommen?

    Ich kann dir sagen, dass das so nicht passieren wird. Zumal mindestens Tactical Dad ja seine Meinung laut und deutlich auf Youtube verkündet hat.

    Zudem wurde auch bei der ersten Diskussion der Petition nicht Wert darauf gelegt, dass das FWR sich hier im Forum zu der Sache äußern konnte.

    Und jetzt wäre es bitte Zeit, entweder zum eigentlichen Thema des Threads zurückzukehren oder den Thread ruhen zu lassen.

    Dein Zitat war eine Aussage, keine Frage und wie ich vorhin schrieb, hatte sie sich durch mein Zitat eh erledigt.

    Ich hatte es ja eigentlich schon deutlich weiter oben geschrieben, dass ich zur Petition nichts weiter schreiben werde, auch wenn ich mich vorhin kurz dazu habe verleiten lassen. Nicht weil ich der Argumentation nichts entgegenzusetzeen habe, sondern weil ich von jemandem freundlich und sachlich darum gebeten wurde. Und dieser Bitte komme ich nach.

    Und zu deiner Anmerkung, dass es ein Fehler war, Tactical Dad zu sperren, nur der kleine Hinweis, dass er schon seit langer Zeit gesperrt ist. Schon lange bevor der VDB angefangen hat, breite Öffentlichkeitsarbeit zu machen und lange bevor ich Mod war.

    Und ich glaube, an dieser Sperre war er selbst nicht ganz unschuldig.

    Auf Wikipedia, wo unter weiteren Bedeutungen wohl dieser Text Bedeutung steht, wird auch gleich der passende Begriff "Kampagne" genannt

    Kampagne würde ich aber tendenziell eher für etwas positives verwenden. Da es hier um den Kampf gegen einen Verband ging, ist der Begriff Feldzug nach meinem Dafürhalten passender.

    Wenn ich jetzt schreibe, dass ich Scope A besser als Scope B für Waffe X finde und ein Moderator kann diese Meinung "nicht zwingend teilen" dann würde ich mir erhoffen, dass er mit Argumenten für Scope B widerspricht und nicht meinen Post löscht.

    Wenn du dir die Mühe machst, und diesen Thread hier einmal durchliest, wirst du feststellen, dass es das Problem nicht gibt, dass wir Mods alles löschen, was uns nicht passt.

    Ich habe selbst einiges an Kritik an der Next Guneration, Operation Reset geübt, weil ich sie in vielen Teilen kontraproduktiv finde und sie durch die Verbreitung in der "Waffen-Blase" keine echte Aussenwirkung entfaltet. Aber der Thread hier ist jetzt 44 Seiten lang und immer noch aktiv...

    Ich konnte leider auf den letzten Seiten die Frage nicht finden, ob die Moderation das WaffG für gut hält, verweise aber mal auf diesen Teil eines Beitrags von mir:

    Und wer jetzt meint, das Forum wäre auf Seiten des FWR und würde solche Sachen deshalb unterdrücken, der darf sich gerne auch mal die Links auf der Startseite ansehen.

    Oder auf diverse Beiträge deutlich weiter vorne im Thread.

    Es haben bereits fast 6000 Menschen die Petition gegen das FWR unterschrieben und das soll ein Rachefeldzug von zwei Personen sein? Sind diese 6000 Menschen etwa so dumm, dass sie, ohne sich eigene Gedanken darüber zu machen, das einfach unterschreiben? Haben die Initiatoren nicht vielleicht doch handfeste Gründe für die Petition und haben diese auch sachlich dargelegt? Was hat das FWR denn erreicht? Was haben sie denn vor für uns zu tun? Das mit dem Rachfeldzug ist doch nur ne billige Ausrede, weil die co2air Mods sich den herrschenden Problemen nicht stellen wollen. Wenn man die Auflösung von "Sportwaffen-Mordwaffen", oder einer anderen Organisation, fordern würde, wäre das doch hier auch kein Problem. Ich glaube, dass mit der Petition ein ganz großes Problem angegangen wird. Aus meiner Sicht hat das FWR nicht die geringste Existenzberechtigung und dient lediglich den Funktionären dafür um sich Posten zu sichern und sich wichtig zu machen. Nicht mal die Rücknahme vom §42a hat das FWR gefordert.

    Die Veröffentlichung der Petition geschah durch die beiden Genannten auf ihre eigene persönliche Initiative hin, nicht durch den VDB oder andere Organisationen. Das ist der persönliche Teil. Das Wort Feldzug wird synonym für systematische Versuche zur Beeinflussung oder Bekämpfung von etwas verwendet.

    Also kann man die Petition und die zugehörigen Videos wohl korrekt als Feldzug beschreiben. Ich habe hier nichts von Rache geschrieben.

    Wenn sich 6.000 Menschen dieser Aktion anschließen, heißt das nicht, dass sie dumm sind. Das habe ich nie behauptet und würde ich auch nie tun. Das hat auch kein anderer hier behauptet. Warum also wirfst du mir diese Aussage (indirekt) vor? Es sind Argumente und Ziele genannt worden, die wir als Team so nicht zwingend teilen und von denen wir zumindest in Teilen anders denken. Deshalb wurde der Thread zur Petition gelöscht. Nix mit "billige Ausrede"!

    Im übrigen hinkt der Vergleich zum Aktionsbündnis "keine Mordwaffen als Sportwaffen" gewaltig.

    Diese Bündnis arbeitet klar und mit unsachlichen Argumenten gegen den legalen Waffenbesitz. Das FWR ist grundlegend immer noch ein Bündnis für den legalen Waffenbesitz, auch wenn man ganz klar deutliche Kritik an seiner Arbeit üben kann.

    Wobei ich glaube, dass eine Petition gegen das Bündnis des Herrn Grafe den Waffenbesitzern nicht nützen, sondern schaden würde.

    Und eingehender werde ich mich zur Petition nicht äußern!

    Erinnerung: dieses Forum hier "gehört" der Zeitschrift Visier. Der Verlag hat so gar kein Interesse daran, sich in so manches hineinziehen zu lassen, was ein privater Forenbetreiber mitmachen würde, daher habe ich Verständnis dafür, daß die so manches lieber nicht aufkochen lassen. Ich muss nicht immer einer Meinung sein, aber Verständnis habe ich.

    Der Verlag betreibt offiziell dieses Forum. Aber er nimmt ziemlich genau 0 Einfluss auf die Arbeit hier im Forum. Wir verwalten uns selbstständig.

    ...

    2. Wenn hier die Diskussion gemeint ist, welche ich vermute, dann wurde die Forenregel, die da sinngemäß lautet: "No politics mit Ausnahme von Waffenrecht", in dem Fall aber gar nicht als Grund für die Löschung (Zensur) angeführt. Und wenn über Waffenrecht diskutiert und trotzdem Diskussionen gelöscht werden, dann bekommt sowas eben ein "Geschmäckle".

    Ich gehe auch mal von eben dieser Petition von Jörg Sprave und Tactical Dad aus.

    Das war kein Thread übers Waffenrecht, sondern über eine Initiative mit dem Ziel der Zerstörung eines Verbandes.

    Und zum einen ist eine solche Petition keine Hilfe für die Gesamtheit der Waffenbesitzer, sondern treibt den Keil zwischen den verschiedenen Gruppen nur noch tiefer.

    Zum anderen machte diese Petition den starken Eindruck eines persönlichen Feldzuges der beiden Initiatoren, auch wenn beide das massiv bestreiten. Beide haben sich im Rahmen der "Operation Reset" stark engagiert. Diese Aktion des VDB führte aber letztlich zum Rauswurf aus dem Vorstand des FWR. Und beide haben spätestens seit diesem Zeitpunkt massiv gegen das FWR agiert.

    Der bisherige Höhepunkt dieser Aktion ist die Petition.

    Und hier ist für CO2Air die Grenze deutlich erreicht.

    Sprave hat auch in anderen Foren sehr deutlich geschrieben, dass er das FWR als Konkurrenz zum VDB sieht und es deshalb weg haben will.

    Wiie er sich Lobbyarbeit für Waffenbesitzer vorstellt kann man z.B. bei WO im entsprechenden Thread (Seite 7) nachlesen.

    Wir sehen uns hier im Forum nicht als Sprachrohr für solche Spaltungsversuche, sondern als Ort mit Platz für alle Waffenbesitzer (und Verbandsanhänger) mit Schwerpunkt natürlich bei den freien Waffen.

    Und wer jetzt meint, das Forum wäre auf Seiten des FWR und würde solche Sachen deshalb unterdrücken, der darf sich gerne auch mal die Links auf der Startseite ansehen.

    und damit öffnet man der polizeilichen willkür die tür bis zum anschlag.

    Damit eröffnet man der Polizei einen Handlungsspielraum je nach individueller Lage.

    Auch wenn es mancher nicht glaubt, sind wir noch weit von einer Bananenrepublik entfernt, in der Polizisten korrupt und herrschsüchtig sind und Strafen nach eigenem Gutdünken verteilen.

    Aber egal wie etwas geregelt ist, irgendeiner hat immer was zu nöhlen und sieht den Untergang des Abendlandes.

    42a sowie die eingeführten Messerverbotszonen verhindern keine Gewaltdelikte, sie kriminalisieren nur die Mehrzahl gewaltfreier Bürger die ein Messer führen und eine veranwortungsvollen Umgang mit Messern ausüben.

    Das sollte selbst dem dümmsten Politiker bewusst sein.

    Zumindest beim 42a hätte ich Einwände, wenn er mit Augenmaß angewandt würde.

    Der Papragraph ist eingeführt worden, damit polizeiliche Maßnahmen möglich sind, wenn Beamte z.B. mal eine Gruppe "szenetypische" Jugendliche im Bahnhof kontrollieren und Messer dabei haben.

    Dann können die Messer eingezogen werden und man kann Strafen verhängen.

    Ein Verstoß gegen den 42a ist eine Ordnungswidrigkeit und im Gegensatz zur Straftat hat ein Polizist hier die Möglochkeit sich für oder gegen die Ahndung zu entscheiden.

    Wenn Opa Pasulke also sein Einhandmesser vom Baumarkt als Allzweckwerkzeug im Handschuhfach hat, muss keiner eingreifen, wenn ein 16jähriger Möchtgerngangster sein Messer in der Tasche hat, kann man ihm direkt was aufs Auge drücken.

    Wenn man sich die Verwaltungsvorschrift zum 42a durchliest, ist genau dies auch die Intention.Es hapert nur an der Anwendung.

    Unwahrscheinlich, dass man sich gegen Halbautomaten militärische Ursprungs positioniert. Das dürfte Mitgliedsverbände wie den BDS oder BDMP massiv schädigen.

    Und Polizei und Bundeswehr besitzen auch Legalwaffen, aber nicht zivil. Vielleicht hat sich nach dem Disput mit dem VDB auch was getan im ehemaligen FWR und man will den Hintern hochkriegen...

    Die Zukunft wird es zeigen.



    Wir haben doch nun wirklich eine laaange Zeit versucht, "sachlich und erwachsen" zu diskutieren. Es wurden "zahme" Lobbyorganisationen gegründet (FWR etc.).

    Sachlich und zahm sind bei weitem nicht miteinander verknüpft. Man kann durchaus sehr scharf und trotzdem sachlich argumentieren.

    Das erfordert halt tiefe Fachkenntnis und viel Hintergrundwissen und zusätzlich noch rethorische Fähigkeiten. Und hier haperts.

    Wir brauchen keine Leute, die mit gehässigen Kommentaren auf den Gegner eindreschen. Wir brauchen Leute, die in der Lage sind, im öffentlichen Diskurs im Fernsehen, Youtube usw. mit Faeser und Co. in den rethorischen Zweikampf zu gehen und deren dünne Argumente zu zerlegen, ohne sich durch Häme und Beleidigung selbst zu disqualifizieren.

    Ich kann seine Argumentation voll nachvollziehen. Noch deutlicher wurde das für mich, als Youtube mir in den Vorschlägen an erster Stelle das JS-Video zum "Sieg über Faeser- Der Triumph des VDB" gebracht hat. Im Thumbnail dazu Nancy Faeser mit schmollender Miene und der sarkastische Text "sei nicht traurig, kleine Nancy". Hat mit sachlicher und etwachsener Diskussionskultur nichts zu tun. Und wer sich so verhält, hat keine Basis, um unsachliches Handeln beim Gegenüber zu kritisieren.

    Und diese von ihm beschriebene Stimmung ist auch hier im Thread oft aufgekommen. Von daher hab ich vollstes Verständnis für ihn.

    Jeder Fünfjährige (oder auch Personen mit 5 Promille) darf auf der Kirmes/ dem Jahrmarkt/ Rummel mit einen Luftgewehr schießen, aber weder zuhause, noch unter fachlicher Aufsicht im Verein. Das geht nur ab 12 Jahren, bzw. in Ausnahmen auch ab 10 Jahren.

    Jeder Jungjäger darf ab 16 Großkaliberwaffen besitzen - Sportschützen erst ab 25 Jahren ( ab 21 Jahren mit MPU).

    Und den DSB interessiert das kein Bisschen! Auch nicht, dass der Einstieg ins erlaubnispflichtige Sportschießen dank Klasse 0/1 Tresor (und Sachkunde) mittlerweile bei 1,000 EUR PLUS Waffe anfängt; dass Waffenbesitzer zuhause heimgesucht werden...

    Dass die Einstellung des DSB hier ziemlich besch..en ist, da sind wir uns einig!

    Ich möchte aber ein paar Aussagen aus deinem Post richtig stellen.

    Zum Thema Schießen für Kinder hab ich mir mal ein paar Gedanken gemacht. Der §27 WaffG regelt das Schießen durch Minderjährige auf Schießstätten. Bei Schießbuden wird keine Altersgrenze explizit erwähnt. Ansonsten wird für das Schießen mit Luftgewehr/ -pistole zwölf Jahre gefordert (Ausnahmeregelungen mal aussen vorgelassen).

    Aber in dem Paragraphen steht nichts von Schießen durch Minderjährige ausserhalb von Schießstätten.

    Und im §12 "Ausnahmen von den Erlaubnispflichten" steht auch nicht explizit geschrieben, dass man mit 7,5 J nur als Erwachsener schießen darf.

    Je mehr ich drüber nachgedacht habe, desto mehr ist für mich wahrscheinlich, dass es hier keine Regelung gibt, ab wann Kinder zuhause schießen dürfen. Vielleicht schreibt ja jemand mit besseren juristischen Kenntnissen dazu etwas.

    Wobei das den DSB nicht tangiert, weil dessen Sport üblicherweise auf einem Schießstand ausgeübt wird.

    Das zweite ist die Sache mit dem 16jährigen Jungjäger. Als Inhaber eines Jugendjagdscheins bist du nicht berechtigt, Schusswaffen zu kaufen und bekommst auch keine WBK. Du darfst Jagdwaffen zur Jagdausübung und zum Training nur unter Aufsicht eines erwachsenen erfahrenen Jägers führen. Selbst kaufen und besitzen geht erst mit 18, wobei die Diskrepanz zum Sportschützen immer noch irritierend ist.

    Und beim Thema Aufbewahrung müsste man echt mal verstärkt bei der Behörde auf die Härtefallregelung bei der Aufbewahrung pochen, die in der AWaffV §13 (6)und der Verwaltungsvorschrift (zu §36.2.12 WaffG) vorgesehen sind.

    Und warum bezweifelst du, dass dem BMI gemeldet wurde, was veröffentlicht wurde?

    Der VDB war übrigens auch einer der Unterzeichner der 5 Seiten Stellungnahme des FWR.

    Eine Stellungnahme kann massiv von der exakten Antworten abweichen, oder sogar überhaupt nicht übereinstimmen. Ich glaube den Schützenverbänden gar nichts mehr! Warum sollte ich auch. Sie äußern ja nicht mal, dass die Verschärfungen der letzten Jahre rückgängig gemacht werden. Da frag ich mich viel eher, warum Du sie hier verteidigst? Was haben die Verbände denn für uns getan außer "es hätte alles noch viel schlimmer kommen können".

    Erstens: Ich habe die Verbände nicht verteidigt. Ich habe dir widersprochen, als du schriebst, die anderen Verbände hätten keine Stellungnahmen veröffentlicht, weil das schlicht falsch war.

    Du hast zweitens angezweifelt, dass die Stellungnahme des FWR so auch gegenüber dem BMI geäußert wurde. Und da muss man halt nochmal sagen, dass an dieser Stellungnahme der VDB als damaliges Vorstandsmitglied des FWR einen nicht unbedeutenden Anteil hatte. Du unterstellst dem VDB also zeitgleich, sowohl eine falsche (weil öffentlich anderslautend als gegenüber dem BMI) Stellungnahme im Namen des FWR mit zu veröffentlichen, als auch selbst eine richtige (weil öffentlich und gegenüber dem BMI gleichlautend) im eigenen Namen veröffentlicht zu haben.

    Wenn dem so wäre, wäre das ziemlich katastrophal.

    Und ich glaube das auch nicht, dass der VDB das so getan hätte.

    Aber lass gut sein. Wir kommen in der Sache nicht zusammen.

    Mir gehen einfach die einseitigen und unreflektierten Ansichten auf den Keks, wo man sich alles dreht und wendet, wie es grade passt.

    Bei der Gelegenheit will ich daran erinnern, dass der VDB als einziger Verband seine Stellungnahme zur Evaluierung an das Bundesinnenministerium öffentlich gemacht hat. Das hat schon seine Gründe, warum die anderen Verbände das bis heute nicht getan haben... Das war nämlich sicher nicht in unserem Sinne was die mit der Politik mauscheln.

    Das stimmt nicht.

    Die Verbände haben über das FWR eine gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht.

    Ist z.B. auch beim BDS und DJV zu finden.

    Wo ein eiskaltes pfiffiges Vorgehen nötig wäre, versuchen einige immer wieder Emotionalität in das Thema zu bringen. Es fällt mir schwer das nicht beim Namen zu nennen. Nennen wir das halt... "unglücklich".

    Wenn man eiskalt und pfiffig durch besonnen und sachlich ersetzt, bin ich voll bei dir.

    Ein Austritt des VDB würde ziemlich gar nix bringen, ein Rechtsstreit ebenso wenig oder sogar noch weniger.

    Das FWR hätte ein Mitglied weniger - nicht positiv.

    Der VDB hätte kein Verbindung mehr zu den anderen Mitgliedern - nicht positiv.

    Durch weitere Aktionen käme es ggf. zu persönlichen Differenzen zwischen beiden Verbänden - überhaupt nicht positiv, weder für die Verbände, noch für irgendeinen Waffenbesitzer.

    Ich halte aktuell beide Seiten für ziemlich ungeschickt in ihrem Handeln.

    Aus Sicht des FWR ist der Schritt, den VDB aus dem Vorstand zu wählen, nachvollziehbar. Der VDB als Vorstandsmitglied hat eine ziemlich laute, in keiner Weise mit dem FWR-Vorstand abgestimmte Aktion gestartet, mit einigen recht strittigen Forderungen und Aufmachungen.

    Seinen Verbandskollegen muss man so nicht ans Bein pinkeln, ohne sich nachher über Stress mit diesen zu wundern.

    Trotzdemm war der Rauswurf aus dem Vorstand seitens des FWR dumm, denn der VDB ist aktuell ein Verband der viel Arbeit investiert.

    Da hätte man vielleicht besser daran getan, diese Arbeit in effektivere Bahnen zu lenken.

    Seitens des VDB ist aber auch eine solche Umfrage nicht sonderlich schlau und kann derbe nach hinten losgehen.

    So wie ich das sehe, müsste ein Austritt oder Klageverfahren von der Mitgliederversammlung beschlossen werden.

    Und dort sind nur die Vollmitglieder stimmberechtigt, also nur die angeschlossenen Waffenhändler und Büchsenmacher, nicht die große Masse der Fördermitglieder, die aber auch befragt wurden.

    Wenn die nun anders stimmen als das Umfrageergebnis lautet, dürfte sich Unmut unter dem befragten Fördermitgliedern breitmachen.

    Und das kostet den VDB dann wieder Kraft und vielleicht auch (Förder-)Mitglieder.

    Ziemlich blöde Situation also, in die sich die beiden Verbände da hineinmanövriert haben.

    Das FWR hat sich nicht vom VDB getrennt.

    Der VDB ist nicht mehr im Vorstand aber immer noch Mitglied im FWR.

    Zumindest, solange die Mitgliederbefragung, die am 19.01. gestartet sein soll, nicht zu einem Austritt des VDB aus dem FWR führt.

    Nochmal kurz und deutlich zur Erinnerung, denn die Forenregeln hattest du ja heute erst gelesen, nehme ich an:

    Keine Bericht über Straftaten oder Unfälle mit freien Waffen und keine Politik, ausgenommen waffenrechtliche Themen.

    Und dort nur sachlich!

    Wie in welcher Stadt in welcher Art mit Straftätern welcher Nationalität auch immer verfahren wird, ist hier kein Diskussionsthema!