So, habe gerade von Frau Kemmelmeier (Chefredakteueurin DWJ) die Zusage zur Veröffentlichung des Artikels (wahrscheinlich DWJ 01/23) bekommen.
Von mir kommen auch noch ein paar Bilder
So, habe gerade von Frau Kemmelmeier (Chefredakteueurin DWJ) die Zusage zur Veröffentlichung des Artikels (wahrscheinlich DWJ 01/23) bekommen.
Von mir kommen auch noch ein paar Bilder
2 Alueisten vom Feldbett der finder bitte nachsenden an
kurt Schigert
am Tiergarten 11
46342 Velen
Kurt, hab ich mitlerweile im Auto, und schick sie nächste Woche raus
Servus Joe, so bald als möglich und per mail an erik_fridjoffson(at)yahoo.de
Dutchie da geb ich Dir Recht, ist schon von der Liste gestrichen
Wenn das nicht eingehalten wird könnte es beim Weitertransport der Trommel zur nächsten Kammer verheerende Folgen haben
Auch das gab es schon ab und an, Reihenzündung genannt... diese entsteht eigentlich nur durch abgefallene Zündhütchen.
Folgen sind z.B. eine abgerissene Trommelachse mit Schützen der komisch schaut, weil sein Lauf plötzlich verschwunden ist, oder 2 Kugeln außen am Lauf entlang, das kann man an den Spuren erkennen...
deshalb ist es wichtig absolut die Sicherheitsregeln einzuhalten die beim Sicherheits- und Regeltest (SURT) vermittelt werden. Verletzungen durch Waffen kommen beim CAS so gut wie nie vor, eher bricht man sich was, weil man seine Sporen verhakt und sich dann auf die Nase legt.
Vom Ladetisch aus bis zur Ablage der Waffen, die nicht geholstert werden (UHR ...) ist es z. B. Pflicht die Mündung immer senkrecht über der eigenen Kopfhöhe zu halten...
Eure 2 sind da, Danke
Ich hätte gerne folgende Fotos als original per Mail
um Jugendliche anzusprechen, fände ich es für angebracht unseren Nick mit seinen 12 Jahren als jüngsten Teilnehmer in Deinem Bericht zu erwähnen.
Mach ich sicherlich nicht, dazu gibt es rechtlich relevante Punkte... Wenn ein Jugendlicher mit seinen Eltern...
Außerdem ist der Artikel für das Deutsche Waffenjournal, also einer Fachzeitschrift gedacht und noch länger werde ich ihn sicherlich nicht machen...
Du darfst mich gerne namentlich nennen, falls gewünscht.
Danke Jörg
Ein sehr schöner Bericht, kleine Rechtschreib-/ Grammatikkorrektur meinerseits gefällig oder machen die Herausgeber das?
(Bitte nicht falsch verstehen, ich meine es nur gut!)
Kannst Du gerne machen, schick mir bitte den überarbeiteten Text per Mail
So, hab den Artikel mal als Erlebnisbericht verfasst, was davon abgedruckt wird werden wir sehen. Evtl werd ich noch einige Fotos von hier zusammenstellen, bei denen ich dann die Originale in großer Auflösung per Mail brauche
QuoteDisplay MoreEin (Erlebnis)Bericht vom 5. Co²CAS Match in Amberg / Oberpfalz
Zuerst kurz als Erläuterung: co²CAS ist die Umsetzung des BDS Cowboy Action Shooting mit freien (unter 7,5J) Waffen mit Antrieb durch CO² Kartuschen.
Leider fehlt noch eine Querflinte in diesem Segment, das mal als Bitte an die Hersteller.
Wenn man sieht, mit welcher Hingabe sich die Hobbyisten ausstatten, kann man nur sagen Hut ab, oder besser auf.
So, jetzt zum Ablauf des Wochenendes:
Freitag war wie immer Anreisetag, die Teilnehmer trudelten ab späten Vormittag bis Nachts um 23.00 Uhr (wegen 5Stunden Stau auf der A3) ein. Die Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen und danach wurde mit Trainingseinheiten, Fachsimpeln, oder auch nur zum Genuss des einen oder anderen Getränks an der Bar genutzt.
Samstag ging es um 09.00 Uhr mit dem gemeinsamen Frühstück los, danach wurden die ersten beiden Stages aufgebaut. Um 10.30 Uhr wurde die Einweisung in die Sicherheitsregeln und die Beschreibung der Waffenhandhabung durchgeführt. Auch die 4 Stages des Match wurden schon kurz vorgestellt. Danach erfolgte eine Pause in der jeder seine Waffen mit frischen CO² Patronen und auch die Ladehülsen mit Diabolos versah.
Die 30 Teilnehmer wurden dann auf 2 Gruppen (Posses) gelost , und der Wettkampf begann. Der RO (Ranch Officer) erklärte die Reihenfolge der zu treffenden Ziele, und sorgte bei jedem Teilnehmer für die Sicherheit und die Zeitnahme. Die Spotter (Beobachter] zählten die Fehlschüsse und achteten auf Ablauffehler. Dazu kam in jeder Posse noch ein Schreiber, der Zeiten und Fehler in die Listen der Stages eintrug. Nachdem die 15 Teilnehmer jeder Gruppe ihren Wettkampfteil beendet hatten wurden die Plätze an den Stages gewechselt und es ging weiter.
Um 14.00 Uhr waren die ersten beiden Programmpunkte durch und es gab einen kleinen Imbiss. Danach wurden die Waffen erneut präpariert oder auch nicht, was in einem Fall zum kompletten Ausfall mangels Treibgases an einem Revolver führte. Auch die beiden Zielgruppen wurden für die Stages 3 & 4 umgestellt. Auch die Positionen welche die Schützen einnehmen mussten wurden verändert. Stage 3 und 4 waren kurz nach 18.00 Uhr erfolgreich absolviert, so dass die Teilnehmer ihre Waffen versorgen konnte. Um 19.00 Uhr gab es von dem Küchenmeister der Ranch frisch gekochten Braten mit Kartoffelknödel und Blaukraut im Saloon. Spekulationen über den Ausgang des Wettkampfes machten sich unter den Schützen beim Warten auf die Siegerehrung breit, die gegen 20.30Uhr begann. Die jeweiligen Schützen wurden in den Altersklassen, Schießstilen und in der Gesamtplatzierung genannt und bekamen Urkunden überreicht.
Jetzt kam der gemütliche Teil des Samstagsabend wo uns „Shotgun Willie“ in seiner unvergleichlichen Art am Lagerfeuer mit Westernmusik und Oldies unterhielt. Oft wurden die Lieder begeistert mitgesungen, bis sich am frühen Morgen die letzten in Richtung Schlafplatz begaben.
Am Sonntagmorgen erfolgte das obligatorische gemeinsame Frühstück, welches die Kräfte für die Heimfahrt stärken sollte… danach verabschiedeten sich die Teilnehmer nach und nach, der letzte nach 13 Uhr und es ging zurück nach Österreich oder auch die Ostsee (740km)…
Ich möchte mit den Worten eines mehrfachen Deutschen Meisters im BDS CAS schließen:
Ich habe nicht gedacht, dass das Schießen mit CO² so viel Spaß bringt und der Spirit den die Leute hier einbringen ist unvergleichlich.
Ist beim "scharfen" CAS auch nicht anders, da können die 1870ger Schützen mit den Perkussionscolts ein Lied davon singen...
Ich habe mit einem FROCS aus N sogar neue Pistons für Centaure Revolver für den Wettkampf entwickelt (die Form, Bohrung...), diese wurden dann in Beryllium gefertigt und funktionieren mit CCI oder Remington Caps Nr. 10 und 11 hervorragend. Dazu kann Magic Joe sicher etwas sagen, da er diese bei seinen Einsätzen auf diversen Deutschen Meisterschaften benutzt hat.
Das nächste Mal ißt Du aber brav Dein Gulasch sonst 
Ihr seid jetzt Schuld das ich gucken muss, wo wir hier in Berlin so ne Wurst herkriegen.
Im schlimmsten Fall in der Oberen Pfalz bestellen
https://landmetzgerei-pinter.de/product_info.p…--lzer-roh.html
2 Alueisten vom Feldbett der finder bitte nachsenden an alle
Werd mich am Freitag darum kümmern
