Seit ein paar Wochen hat SWS den 4.5er Rhino als 6"-Version.
Allerdings als goldene, limitierte Edition. Weiß jemand, ob auch andere Farbstellungen des 60DS schon erhältlich oder angekündigt sind?
Seit ein paar Wochen hat SWS den 4.5er Rhino als 6"-Version.
Allerdings als goldene, limitierte Edition. Weiß jemand, ob auch andere Farbstellungen des 60DS schon erhältlich oder angekündigt sind?
Kurze Info aus der Mittagspause, bevor ich mich für die nächsten Wochen verabschiede:
Das Rhino ist mit 0,99 Joule für die DaGrecker Box doch schon grenzwertig.
Solange das Klappziel getroffen wird, ist alles okay.
Ein "Treffer" aus 5 Metern auf die Front- und Rückwand kann zu 1-Euro-großen "Wölkchen" führen, die sich aber wieder wegdrücken lassen. Das Plexiglas hält es aus, aber es wirkt, als würde sich das dahinter geklebte Papiermotiv etwas ablösen.
Ausprobiert hatte ich 0,12 und 0,20er BBs. Die 0,20 schlagen deutlich heftiger ein.
Der Abzugsweg, bis ein spürbarer Druckpunkt kommt ist deutlich länger, als beim 4,5er Rhino. Fast soft.
Bei der Diaboloschleuder habe ich dagegen mehrere klar unterscheidbare Zwischenstufen mit Widerstand.
Ansonsten konnten ich die kleinen Kratzer wegpolieren und die Softair macht auch richtig Spaß. Optisch sowieso.
Das 4,5 er Rhino mit mehr Wumms und ruppigem Abzugsverhalten gefällt mir jedoch noch besser.
Das silberne Softair Rhino ist da und mit 0,99 Joule nicht zu kräftig für die DaGrecker Zombie Box.
Man merkt schon, dass der Revolver leiser ist und weniger Wumms hat, als die 4,5 mm Variante. Auch das Abzugsverhalten ist ... anders.
Die Trommel hatte allerdings schon leichte Kratzer und die abnehmbare Griffschale saß falsch drauf. Die kleine Plastiklasche war nicht eingesteckt, sondern lag auf dem Rahmen auf. Den Spalt zwischen den Griffschalen hätte jeder sehen müssen, falls es eine Endkontrolle gibt. Oder ich habe einen Rückläufer erwischt.
Sei's drum, die Plastiklasche ist nicht angeknackst und der Rücksendeaufwand bei uns am Ort hoch. Das Rhino trifft jedenfalls, wie es soll. Also wird es bleiben (und den "Grund" für einen weiteren, wie sagt @Magnum Opus so treffend, "Silberbarren" in 4,5 mm
)
Heute nutze ich das Nashorn noch zur epischen Zombiejagd und ab morgen endet das Homeoffice für eine Weile. Endlich wieder etwas mehr Real Life.
Ein Vergleich mit dem 4,5er wird nachgereicht. Könnte aber bis April dauern. ![]()
Das Softair-Rhino ist bestellt. In Nickel, dann habe ich zusammen mit den 4,5 sowohl das "Weiße Nashorn" als auch das "Schwarze Nashorn" und damit zur Erhaltung beider Arten beigetragen. ![]()
Beim Stöbern in den Shops tauchen schon die ersten Chiappa-Originalladehülsen auf.
Hier in 4,5 mm BB und hier in 6 mm. Die dürfte es bald flächendeckend geben. Wobei 25 Dan Wesson 715-Hülsen jeweils deutlich preisgünstiger sind.
Prima, dann kommt als nächstes ein Softair-Rhino ins Haus. Schade, dass die Limited Editions zwar die kontrastreichere Visierung und den Einsteinpatch haben, aber nur im Schwarz-Silber Farbmix erhältlich sind. Uni gefällt mir deutlich besser.
Ich habe den silbernen in 6mm. Im Gegensatz zu vielen anderen CO2-Wummen wurde hier extra darauf hingewiesen, daß er schwächer ist, damit man ihn im Softairspiel verwenden kann...
Und ich muss sagen, dass der Rhino wirklich was Besonderes ist.
Genau. Den Rhino in 4,5 mm möchte ich schon nicht mehr missen. ![]()
Jetzt habe ich allerdings eine etwas abartige Frage zur Airsoftversion: Wie genau trifft der auf 5 Meter?
Hintergrund: Diese Restposten der DaGrecker-Softairschießstände weckte bei mir alte Erinnerungen aus glücklichen Kindertagen. Da haben wir mit Erbsenpistolen z.B. auf 1:32 Spielzeugfiguren von Timpo oder Airfix geschossen. Trotz Nahbereichs hielt das Spielzeug stand.
Beim Rhino denke ich jetzt an die DaGrecker Zombie-Box, die sich wahrscheinlich locker in andere Szenarien umbauen lässt.
Allerdings geht das "Ambiente" solcher Szenen schnell flöten, je weiter man beim Schuss Abstand halten muss.
Die Wattestäbchenlösung von Micha klappt mit meinem SAA, aber passt nicht wirklich zum Rhino-Gefühl.
Deshalb die spontane Schnapsidee:
Wäre das 6 mm-Rhino (0,9 Joule) präzise genug, um 3-4 cm breite Ziele auf 5 m zu treffen? Was ich in den wenigen YT-Videos gesehen hatte, sah auf 10 Meter (?) schon nach arger Gießkanne aus. Okay, an den etwas schweren Abzug des störrischen Nashorns bin ich mittlerweile gewöhnt.
Und falls die Rückpraller immer noch zu heftig wären, um sich der Schießkulisse weiter zu nähern: passen die Dan Wesson 6 mm "Low Power"-Hülsen, um den Joulewert noch mehr zu reduzieren? Eigentlich sollen die dafür gedacht sein, den Dan Wesson von 3 Joule auf ein spieltüchtiges Niveau herunterzufahren. Aber würden die den 0,9 Joule Chiappa auf 0,5 drosseln oder völlig abwürgen?
"Normale" 6 mm Ersatzhülsen fürs Rhino konnte ich noch nicht finden. Wären dafür Dan Wesson-Hülsen eine Alternative?
In einem YT-Video zeigte ein Reviewer einen Beutel mit Chiappa-BB-Ladehülsen. Auf dem Papphänger stand:
"PG1050C Pack of 6 shells Rhino revolver 6 mm Airsoft". Oder sind die inzwischen auch irgendwo in Deutschland erhältlich?
Sorry für die viele Fragerei. Aber ein Rhino fürs Klappziel-Kulissenschließen im Homeoffice wäre noch goiler, als der Riesenspaß mit den Erbsenpistolen.
Der Speedloader sieht super aus.
Bin gespannt auf die Chrony-Ergebnisse mit den DW-Hülsen. Sind das die mit der Kunstoffkappe zum Draufschrauben?
Jetzt brauche ich nur noch Einstein...
Lässt sich da keine Sammelbestellung machen? Wir bräuchten nur einen guten Kontakt zu einem Chiappa-Händler oder jemanden mit Wohnsitz in den USA, der im Chiappa-Onlineshop bestellen kann.
@leuss
Danke für die ausführliche Gegenüberstellung! Jetzt freue ich mich noch mehr über den CO2-Rhino. Der ist wirklich sehr nah am scharfen Original! ![]()
@Burgenlaender57nder5
Der Tipp mit dem Anfeuchten der Hülsendichtungen ist super.
Also kann ich mir nun doch welche bestellen, auch wenn der Moonclip damit (noch) nicht funktioniert. Vielleicht finde ich später einen Dreher, der den Dan-Wesson-Hülsen eine Rille verpassen kann.
Ich schwöre hiermit, daß ich irgendwann einmal ein T-Shirt haben werde, mit Einstein vorne drauf...
Der Shop von Chiappafirearms hat das Genie nur auf dem Shirtrücken. Aber es gibt ja noch bedruckbare Bügeltransferfolien für den privaten Einzelgebrauch. Wenn A4 ausreicht.
Mich schreckt schon das Wort "Bügeln" ab.
wenn du ein Öl suchst, welches gut pflegt, Dichtungen und Kunststoffe nicht angreift, im Gegensatz zu Ballistol uch keine Brünierungen kaputt macht und Messing zur Oxydation bringt, empfehle ich folgendes:Einfaches, harz - und säurefreies Nähmaschinenöl, welches es eigentlich in jedem grösserem Supermarkt gibt (...)
Danke für den Tipp! Manchmal liegt das Gute so nah. Nähmaschinenöl habe ich immer auf Lager (für mein zweites Hobby mit historischen Maschinchen). Trotzdem war ich bei Waffen so auf Ballistol und Silikonöl fixiert, dass ich den Wald vor lauter Bäume nicht gesehen habe. Jetzt darf das Rhino gleich mal ein Schlückchen probieren. ![]()
Wir sind alle gemeinsam ein verdammt cooles Team und lösen jedes Problem miteinander!
![]()
Genau! Auch das Chiappa-Team liebt dabei hintergründigen Humor. Der aktuelle Boss des Familienunternehmens heisst mit Vornamen "Rino". Nomen est omen. ![]()
@Burgenlaender57
Bitte berichte, ob sie tatsächlich in den Rhino passen. Das Schießen hat heute soviel Spaß gemacht, dass ich es langsam bereue, bisher nur 6 Hülsen zu haben.
Ernsthaft!
Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass ein Hersteller ausschließlich für ein einziges Modell extra andere Hülsen herstellt?
(...=
Bitte prüft mal mit geeigneten Hilfsmitteln, ob ihr nicht doch diese Vertiefung habt.
Ansonsten schickt mir eure Hülsen und ich schaue sie mir genauer an! (Eine reicht!)
Hallo Doc, ich glaube, wir missverstehen uns.
Ich bestreite überhaupt nicht, dass auf deinen Fotos diese filigrane Vertiefung vorhanden ist. Bei meinen Hülsen sieht es bei starker Vergrößerung ähnlich aus. Du hast da bestimmt keinen Sehfehler.
Wahrscheinlich haben viele, die meisten oder fast alle Wingun-Hülsen diese "Vertiefung/Rille". Insoweit wären deine Hülsen nicht anders, als alle anderen, die im Rahmen der Fertigungstoleranzen liegen. Also keine "Extrawurst", sondern Standardware.
Nur bin ich nicht wirklich überzeugt, dass diese umlaufende Linie als Arettirung für Moonclips konzipiert wurde.
Diese Vertiefung wird da sein, weil sie fertigungsbedingt da ist. Nicht nur bei deinen Hülsen oder denen der Limited Editions. Die Dan Wesson Hülsen dürften ähnlich aussehen. Dass sie den Einsatz von Moonclips begünstigen, wäre ein glücklicher Zufall.
Natürlich kann ich mich da irren. Wahrscheinlich können das ohnehin nur Chiappa / Wingun beantworten.
Gut, die "Nut" könnte auch eine Werkzeug- oder Schleifspur sein. Der überstehende Rand des Hülsenbodens sieht bei mir aus der Nähe so wellig aus, wie mit dem Schmiedehammer umgebörtelt. Ich rechne bei diesen Standardhülsen nicht mit hundertstel-Millimeter-Rillen in höchster Präzision. Warum sollte Wingun das bei machen, die für mehrere Waffen ausgelegt sind, wenn nur einige wenige Rhinobesitzer solche Clips verwenden?
Wegen des stark überstehenden Randes und der Klemmkraft des Moonclips würde eine derart seichte Rille kaum etwas bringen. In die eine Richtung liegt der Clip auf der Trommel auf, in die andre Richtung liegt er am Bodenrand an. Zum Vergleich die umlaufende Nut einer .38 Special Hülse. Wenn etwas verlässlich arettieren oder eine Auswerferkralle greifen soll, wird es im Waffenbau deutlich und solide gefertigt.
Noch eine Frage an die Diabolo-Experten: Der 4,5 mm Rhino hat unter dem "F im Fünfeck" ein Diabolosymbol aufgedruckt. In dessen Mitte befindet sich ein "K". Was bedeutet der Buchstabe in diesem Zusammenhang?
@rawing
Das Trefferbild ist doch prima! Alles dicht-an-dicht.
Die Alterssichtigkeit macht sich bei mir auch schon deutlich bemerkbar. Was soll's. Echte Nashörner sind ihr Leben lang stark kurzsichtig und kommen auch ohne Brille klar.
Ich tippe auch auf die .357 Magnum Moonclips.
In die Trommel des CO2-Rhinos passt problemlos eine .38 Special Hülse, die beim scharfen Revolver gern als schwächerer Ersatz für die Magnum genommen wird.
Die noch kürzere 9 mm Luger müsste vom Durchmesser zwar auch passen, ist aber randlos. Unsere CO2-Hülsen haben dagegen den überstehenden Rand am Hülsenboden.
Die ET-Preise sind jedenfalls ganz schön happig. Bei fast 30 € (plus Versand) für 10 Moonclips und nochmal 50 € (plus Versand) für 25 Dan Wesson Ladehülsen geht fast ein Hunderter drauf. Mit Glück bekomme ich im Februar noch eine preisreduzierte Limited Edition für unter 200 €.
Heute komme ich nur langsam in die Gänge. Gestern habe ich mir einen „Chiappa“ gemixt. Je 50% Chianti und Grappa. Der lockt echte Nashörner an. Beim Aufwachen fühlte ich mich, wie vom Charging Rhino überrannt. ![]()
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@Dr. Frost
So ein Moonclip wäre natürlich die richtige Anti-Wackellösung. Nur wo bekomme ich den her? Ob das vielleicht sogar die normalen Moonclips von Chiappa sind? Ich kann mir kaum vorstellen, dass für die CO2-Version Extraclips gefertigt wurden, wenn schon die Ladehülsen dieselben sind, wie beim Wingun Dan Wesson.
Auch die großen Rhinos sehen eindeutig nach Nashorn(kopf) aus. Wieder so eine Extravaganz: Man visiert über Kimme und Horn.
@ColtBlue
Das 25er Set behalte ich im Auge. Der Preis samt Versand ist schon heftig. Falls noch ein zweiter oder dritter Rhino dazu kommt, hätten die jeweils 6 kostenlose Hülse an Bord. Das würde mir genauso ausreichen, wie dir.
@DonChili
Danke für die Info über das unterschiedlichen Abzugsverhalten deiner beiden Rhinos! Welches Schmiermittel ist geeignet und wie wendest du es beim Rhino an?
Früher hätte ich zum Ballistol gegriffen, aber inzwischen liest man zu oft, dass es die Dichtungen von CO2-Waffen angreifen kann.
@Magnum Opus
Den Einsteinanstecker gibt’s direkt aus der Merchandising-Abteilung von chiappafirearms.com. Der ist eigentlich für Fans der scharfen Waffen gedacht und liegt der LE des CO2-Rhinos wohl als offizielles Extra bei. Leider werden die Merchandisingartikel nur bei der Sprachauswahl „USA“ angezeigt. Um herauszubekommen, ob die auch nach Europa liefern, müsste man einen Account anlegen. Der Preis wäre knapp 8 USD. Die haben auch noch einen Nashornpatch. ![]()
Der Distributor für Europa ist laut Manual eine Firma europarm.fr (kannte ich vorher noch nicht). Die führen viele Marken und haben Chiappa Waffen in scharf und CO2 im Shop, aber kein Merchandising. Ladehülsen für den 6 mm Rhino sind im Sortiment (6 St. 11.90 €) mit dem Hinweis, dass sie mit allen Wingun-Sechsschüssern kompatibel seien, wie „Dan & Wesson“ (steht da wirklich so!) Rhino, Legends Umarex etc.
Noch so nebenbei: Der Preis für die Limited Edition (inkl. Einstein) fällt bei K&Z gerade unter die 200-Euro-Marke. Leider ist mein Januarbudget ähnlich streng limitiert. Also hoffe ich auf Februar.
Hoffentlich ist das Buch nicht die offizielle Abschussliste oder das Verzeichnis der bereits kalt Gemachten. ![]()
Das wilde Rhino hat wirklich seine mechanischen Eigenheiten. So langsam taste ich mich da hinein. Den „hakeligen“ Eindruck macht ein, für mich ungewohnt, starker Zwischenstopp bei den einzelnen Aktionen. Im Vergleich mit einem konventionellen Revolver fühlt sich das Ziehen am Abzug anders an.
Beim Co2-Rhino sind das gefühlt drei Phasen:
Der Übergang der einzelnen Sufen ist, übertrieben gesagt, wie das Hochschalten der Gänge beim Auto, aber jeweils mit Vollbremsung beim Kuppeln. Oder wie das Schalten mit Zwischengas, als es noch kein synchronisiertes Getriebe gab.
Statt den Abzug in einem Rutsch durchzuziehen, mache ich das jetzt bewusst getrennt in zwei Schritten. Sobald der rote Stift in seine erste Stellung hochpoppt, schießt sich das Nashorn fast wie Single Action und ich verreiße den Schuss nicht mehr. Sozusagen ein Einschalten des SA-Modus über den Abzug, nicht über den Fake „Hahn“.
Noch eine Eigenheit: Die Hohltrommel des Co2-Rhinos. Dabei übernehmen die Hülsen die eigentliche Rolle der Kammern. Die Hülsenstützen in der Trommel reichen aber für einen festen Sitz nicht wirklich aus. Bei mir scheppern und schlackern die Hülsen beim Drehen der Trommel. Nicht heftig, aber spürbar.
Besonders deutlich wird es, wenn ich den Revolver schräg nach oben halte und den Abzug leicht ziehe und die Trommel sich langsam dreht (bevor der rote Stift erscheint). Dann rutschen die jeweils äußeren Hülsen links aus der „Kammer“, weil sie dort keinen engen Kontakt zum Rahmen/Feuerschild haben. Schützen mit kraftlosen Fingerchen oder Bergauf-Ballerer erleben dann eine Trommelrotation mit angezogener Handbremse.
Wie sich der scharfe Chiappa verhält, weiß ich natürlich nicht. Die C02 Version hätte eine stabile Kammer mit festerem Hülsensitz vertragen können. Fürs Plinken reicht es allemal aus. Ein kultigess Teil, das gerade wegen seines störrischen Verhaltens und des extravaganten Designs Spaß macht. Hochnäsigkeit führt bei meinem Exemplar zu Ladehemmung. Aber das echte Nashorn wird ja auch erst mit gesenktem Kopf richtig gefährlich.
Die Evolution geht weiter! Ich hoffe, Charles Darwin rotiert nicht im Grab, wenn ich seine Symbolik etwas modifiziert zum Cyborg ummodele:
Chiappas Rhino ist ein Fortschritt, aber hat, technisch gesehen, nicht so deutlich die Nase vorn, um „revolutionär“ oder das Ende der Fahnenstange zu sein. Das veränderte Rückstoßverhalten des unten liegenden Laufs wirkt sich beim Co2-Modell nicht wirklich aus. Doch für die erfolgreiche Gen-Weitergabe spielt in der freien Wildbahn die optische Anziehungskraft oft eine genauso entscheidende Rolle.
Ich jedenfalls bin vom Black Rhino vollauf begeistert! Der wird sich hier noch in anderen Farbstellungen „vermehren“. Deshalb allerseits danke für die Ermunterung zum Kauf!
