ich hab heute 3 d druck vorlagen im netz gesehen für das fg42 1 und 2
na sowas hätt ich gern. wer macht einem sowas als auftrag?
guß edwin
ich hab heute 3 d druck vorlagen im netz gesehen für das fg42 1 und 2
na sowas hätt ich gern. wer macht einem sowas als auftrag?
guß edwin
man nimmt weas man will. und nicht , was alle nehmen würden, sonst kommt man immer zum ähnlichen und es ist kein fortschritt.gruß edwin
heute kamen die gürtelcklips, deie werden demnächst in ads anschlagbrett reingefräst und eingebaut und die lederschlauffen kommen weg.
das war einfach nicht durchdacht. mann kann sich nicht jedesmal den kompletten gürtel aus der hosr ziehen. um das anschlagbrett benutzten zu können...
alsomorgen entkernen . fräslöcher zumachen und neue reinbauen. schaum mir mal was die hitze davon hält...
gruß edwin
so , die nacht ist heiß...
ich bin immer noch unzufrieden mit dem anschlagschlagschaft der p08, weil man das brett zwar in dengürtel einfädeln kann aber im ernstfall dann das anschlagbrett nich mit abbekommt.
da muß ne lösung her nochmal. entwegder ne art clips oder neue schlaufen machen mit druckknöpfen oder ähnlichem...
das ist noch nicht 100% praktikabel
generell hab ich wohl alles gebastelt was ich wollte....
irch werde eher demnächt was verkaufen , wie die preuss. , 1850 pistole.
das ist mir alles langsam zu viel.
das hobby ist zu teuer geworden
so leider hab ich heute auch kein foto für euch. weil die polierbßürsten in einem briefumschalg versandt wurden und therotisch gesten an gekommen wäre. die deutsche posat liefert briefe jetzt hier nur noch alle 7 tage aus. fack.....
daher warten bis dhl sich selbst überzeugt hat, zu liefern. leider kenn ich den tag auch noch nicht.
gruß edwin
ja bei nem angeschweißten 1 mm nippel sieht man nur nichts. ich mach fotos saowie ich alles poliert bekommen hab. jetzt sind ja noch überall arbeitsund schleifspuren
so, heute wieder am inlay des messers gebaut heute mußten 2 mm nase in 1 mm blechdicke an eine andre blechkante geschweißt werden, ohne das alles vom 1mm blech wegbrennt
leider hab ich nur elektroden, und das ist sehr schwer bis unmöglich ich hab tricks versucht und dann klappte das, der überschuß wurde weggeschliffen. bin selber erstaunt das das ging
jedenfall mußte alles eingefeilt werden und 30 mal eingepasst. jetzt sitzt es sauber fest im griff -klapperfrei.
so -weis sein soll. hätte sich atlas verlag da minimalt mehr mühe gegeben, ware das nicht nötig gewesen. ich hätt auch mehr geld dafür bezahlt.
das seltsame an dem messer ist, das an 80 % der teile alles total passgenau ist und dann an ein paar teilen eben ein bißchen 5 hat grade sein lassen gemacht wurde
morgen hol ich gummischleifscheiben für den dremel. damit poluiert man metalloberflächen.
dann mach ich alle bearbeitungsspuren weg und dann bin ich glüchlich
gruß edwin
so heute am innenleben des messers geschewißt . dann alles passgenau abgefeilt und das inlay eingebaut. soweit sogut . aber man konnte es nicht wieder ausbauen. das hat ne std gekostet. bis ich das werkzeug wieder raushatte. und nase voll.
aber insgesamt kommt man näher klappern tut es nicht mehr wenns drinnen ist mann kann also auf den boden werfen und es klappt nichts auf. das war wohl auch für den atlas verlag ein problem, diese abstimmung mit dem werkzeugsatz.
vielleicht morgen nochmal drangehen, wenns noch kühl ist
achja . wer sich da nicht rantraut, solls lieber ganz lassen. ich werd sowqas auch nicht nochmal machen
und übrigens , es tut mir auch selber wqeh , wo ich beim test auf die kokusnüsse und die bleche gedroschen habe.
aber es soll jetzt dann am ende das bevorzugte campingmesser werden und wandermesser
gruß edwin
so. 4 std gebraucht für den korkenzieher
der korkenzieher im griff des sammlermessers hab ich beim korkenziehen verbogen und abgebrochen. der ist nur halb so dünn wie ein richtiger
ergo altes taschenmesser gefleddert und den korkenzieher passend gemacht , das er er ins inlay passt , neu gelagert und vernietet.....klappt jetzt . die andren werkzeuge , ahle , schraubendreher und kronkorkenziehe rgehen sowieso als deko
jetzt muß noch das ganze inlay 2 mm tiefer in den griff und wackelt dann nicht mehr. da muß geschweißt werden. dafür bin ich heut zu kaputt
dafür hab ich vor ner std wettkampf der waffenschmiede gemacht mit dem atlas sg42
zuerst 6 mal auf kokosnüsse gedroschen. die nüße spalten sich nicht, da das kampfmesser leichter ist als die riesenarbeitsmesser, die da geschmiedet werden. dann durch blech gestoßen mehrmals und auf kanten von blechfarbeimern geschlagen zu guter letzt mehrmals hochkant in ein blech mit der schneide geschlagen.
etliche messer klingen hatten da ausbrüche in der schneide , oder spitze abgebrochen weil im gebrauch machste sowas ja eigentlich nicht.
auf dem foto sieht man ein paar riefen minimaler art. man fühlt sie kaum, das meiste ist noch scharf. mann muß wirklich gut hingucken, um die im schneidwinkel zu sehen .
und auch zu fühlen ist nicht einfach
ich bin bin jetzt schon mal mehr als zufrieden fürn ca . 20 euro messer. das wird nochmal richtig gut kann man mit zum campen nehmen.
gruß edwin
ich kenn leute die haben 5 euro für das sg42 bezahlt, ich seh so um 120 euro jetzt.
allerdings ist das ne sammlerkopie für die vitrine. ja eine kopie , aber nicht in bester qualität
deswegen bring ich meins ja seit gestern auf vordermann und mach den kokoknußtest danach. dann weiß man, was man vor sich hat. würde das messer due test bestehen, wäre es durchaus benutzfähig. der altlas verlag hat die billigdinger ja irgendwo bauen lassen. ich wüßte gern, wo . nicht zwangsläufig china .
gruß edwin
genau einsatz in den griff legegen und mit runterklappen des bügels im griff fixieren.
im grunde toll , wenn die kopie da nicht geschludert hätte und das messerinlett im griff in der höhe 2 mm hoch und runterklappen kann. das war einfach schlecht berechnet man hätrte es ohne probleme passegenauer stanzen können. das ist , was mich ärgert
am korkenzieher hab ich versagt. wollte den härten. zack abgerochen.
aber das ist ja nur ein teil des wegs zum erfolg. bin schon am nachdenken...wie man das besser macht.
kokosnüsse hab ich gekauft die werden, wenn messer fertig , erstmal verhackt. dann sieht man schon mal was man damit in echt machen kann.
gruß edwin
das mindeste was ich vom korkenzieher erwarte beim reinschrauben, ist, das er sich dabei im korken nicht verbiegt. man müßte gucken ob der härtbar ist, das wäre einfach
gruß edwin
moinsen . ich fang grad an ein projekt vorzubereiten, was mich seit eh und eh unzufrieden läßt
und zwar die ehwemals günstigste sg42 kopie aller zeiten vom atlas verlag
eigentlich ne sammlerdeko. weiß doch bis heute keiner , wie gut oder schlecht es in echt ist und ob man es nicht trotz aller billigkeit nich doch richtig benutzen könnte.
was mich nervt.... der werkzeug einsatz wackelt 3 mm hoch im griff. und .... der lorkernzieher ist nicht hehärtet
der wickelt sich in der weinflasche im korken auf links
wenn mamn sivch den billignach bau ansieht . ist gut schweißgepunket, was klinge und seitengriffbleche angeht., besser war das echte auch nicht.. der werkzeuggriff und die andren werkzeu8ge , edelstahl und massiv genug. ein werkzeug ist falsch, da gehört ne kuppe als schlitzschrau8benzieher hin. einmal schleifen fertig
wenn der korkenzieher ginge, und der ganze eainsatz nicht derart böd wackeln würde, wär das echt toll
daran werd ich arbeiten
und danach gibts hack und belastungsübungen.
das echte hat ja alles aus blech, der nachbau edelstahl
es gibt ein paar stellen, woran man die atlas kopie erkennt....die seltsamerweise immer teurer wird
es gibt dann noch einen nachbau aus polen aus den 80 zigern , wundernschön bestempelt mit waa abnahme. der ist heute auch schon mehrere hundert euro wert.
über die qali kann ich nichts aussagen. aber auch hier wurde nicht 100% gut nachgebildet . das ding hat die griffnieten verkehrt
und dann gibts noch das echte. die blaue mauritus unter den kampfmessern.
ca. 4000 bis 5000 kostet das wenn man es überhaupt jemals kaufen kann
insgesamt ist der kleine unterschied der kopien mir dies es geld nicht wert.
so also erstmal basteln und dann härtetesten. hab ja oft genug forged in fire gesehen.
gruß edwin
wichtig ist das schöne ergebnis
plastik ist halt sehr dünn noch unmöglich formbar. holz muß da oft etwas dicker sein
gruß edwin
und eben wurde grad der 3. musketoon fertig
beligien hat damals auch franz musketen gebaut, und der holländische bügel ist da dran, weil holland begien damals mit regiert hat... wer bestimmt , ist dann klar
das ist der schwierigste aller bügel, aber ich mußte den haben....übrigens haben belgische m1777 franz. bauart oft mehr eisen als messsingbeschläge der hintere kolbenteil ist wurmangefressen, aber nur an der oberfläche. sieht schlimm aus , bleibt aber so , datvbil ist es total
gruß edwin
so nach mehren stunden draußen kommt es heute doppelt .
zuerst musketoon 2 mit franz. reitstange.......das anpassen ist immer doff , da alle punkte vorher festliegen am gewehr
so das hab ist gestern fertiggebaut.
gruß edwin
so heute doch was getan gedengelt und geschweißt . das rohteil muß haargenau passen. sieht einfach aus.
aber die reitstange geht mit 1 cm abstand zum schaft überall lang, weil ja ein ring durchflutschen muß
das ist mehr geformt als man sieht. die schweißnähte werden als nächstes geschliffen.
die reitstange mach ich nicht nochmal, zumal die form bei den franzosen viel einfacher das selbe erreicht
übrigens, als im französischen suchte und musket und mousqueton eingab, wurden mir viele karabinerhaken angeboten.
jetzt ist auch klar warum....der karabinerhaken so heißt
gruß edwin
morgen wird musketoon 2 fertig ...... weil sonntAG kein krach. nur finish dann gibts wieder bilder.
gruß edwin
unmenschlich. fast ne std mit gasflamme ne öse geschmiedet. in der hitze....
mit meinem krankheitsbild kann man das liegenklassen nicht ertragen. die öse ist aus 4 mm rundstahl mit 6 mm innenloch.
das ist recht hart am stahl wenn man keinen echten brenner hat nur den hobby gasbrenner. das dauert bis es glüht und ist nach 2 schlägen wieder zu dunkel im ton aber ging jetzt . das ist das am genauesten zu passende teil
was mich überraschtr hat bei weitweren bilderfunfen, ist, das man je nach gewehr einfach sich demn bügel hin und hergebogen hat, je nachdem, wo der schaftring sitzt , man kann mit ein und demselben reitbügel quasi den ring 5 cm so verbiegen , das er passt.
norm am a.rsch.... damals
gruß edwin
