Display MoreVergleichswerte für später:
GECO Superpoint 4,5mm 0,50g Spitzdiabolo Joule m/s 5,3 137,0 5,6 143,6 5,8 148,7 5,8 143,6 5,3 138,8 5,6 142,6 5,6 142,5 5,5 139,7 Durchschnitt 5,56 142,06 Wenn ich mir die Joule-Werte bzw. Die Geschwinigkeiten so anschaue denke ich, dass Dein Lauf nicht weit genug reingeschraubt ist und Du dadurch zu viel Gasverlust hast. Der Druck geht dann innerhalb des Magazingehäuses weg anstatt voll in den Lauf zu gehen. Gab hierzu schon einige Infos im Thread. Der Lauf muss fast bis auf Kontakt zum Trommelmagazin eingeschraubt werden.
Ob dein Lauf zusätzlich krumm ist kannst Du ja im ausgebauten Zustand selbst prüfen.
Den Lauf über eine glatte und gerade Oberfläche rollen lassen und zusätzlich sauber zentriert durch die Laufbohrung schauen, am besten dabei gegen das Licht halten.
Gruß
Marlin
Posts from Marlin444 in thread "Walther Lever Action Erfahrungen, Tips und Tricks hier rein ;-)"
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Prima gemacht, schaut sehr gut aus!

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Schaut gut aus Rudi T

Das letzte Stückchen der Magazinrohrhülse kannst Du direkt mit dem eigentlichen Magazinrohr verkleben. Das Magazinrohr lässt sich beim Demontieren zusammen mit dem verklebten Stück der Hülse vom Systemkasten runterschrauben.
Wäre meiner Meinung nach die einfachste Lösung.
Gruß
Marlin
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So wie das aussieht hat Rudi T den kompletten Schaft abgeschliffen und dann alles im gleichen Farbton gebeizt, das ist natürlich keine Farbanpassung an den Rest vom Vorderschaft nötig

Bei mir war das ähnlich mit dem Aufquellen, musste anschließend nochmal etwas Holz runterschmiergeln und nochmal nachbeizen.
Kostet etwas Zeit aber „gut Ding will Weile haben“…
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Beim Finish mit Öl gab es ja schon diverse Vorschläge…True Oil und Danish Oil waren da des Öfteren erwähnt worden. Bei meiner WLA habe ich True Oil benutzt, denke die beiden funktionieren beide sehr gut als widerstandsfähiger Abschluss gegen Feuchtigkeit.
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Rudi T sieht schon klasse aus, weiter so

Bin gespannt wie deine WLA am Ende aussieht…
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Ein erster Test hat gezeigt, dass die JSB Exact ein schlechteres Trefferbild als die Mosquitos haben 🤔
Ich habe jetzt erstmal die Excite Econ II bestellt.
Ich habe mit den Geco Diabolos in der WLA sehr gute Ergebnisse erzielen können. Habe damit aufgelegt vom Sandsack runter auf 50m Gruppen von etwa Coladosen-Größe geschossen. Die JSB waren da von der Streuung her etwas größer, dafür hatten die JSB bei gleicher Visiereinstellung etwa 15cm weniger „Tiefschuss“ als die Geco-Diabolos aufgrund der Rundkopf-Konstruktion und des dadurch besseren ballistischen Koeffizienten.
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horseman Beachte auf jeden Fall, dass es sich wieder lösen können muss/sollte.
Sobald Du die WLA aus irgendeinem Grund zerlegen musst wird es eng! Vermutlich wirst Du zwei voneinander getrennte Schienen-Abschnitte machen müssen, da man das vordere Laufband nicht einfach komplett von vorn über Lauf und Magazinrohr schieben kann, wenn sich zwischen Lauf und Magazinrohr eine durchgängige Schiene befindet. Das vordere Plastik-Laufband der WLA hat keine durchgehende Öffnung im Zentrum. Vermutlich damit es aufgrund des Plastikmaterials etwas stabiler/ steifer ist.
Man könnte halt versuchen das Plastikband in der Mitte aufzubohren/-feilen und schauen ob das dann noch irgendwas zusammenhält oder gar ein Laufband aus Metall anfertigen bzw. anfertigen lassen. Das gibt dann aber einen richtigen Aufwand...
Gruß
Marlin
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https://www.versandhaus-schneider.de/product_info.p…oducts_id/38140
Dort gibts auch den höhenverstellbaren Keil zu bestellen.
Den Korntunnel machst Du einfach runter, ist ja nur daraufgesteckt, dann sieht’s schon mal besser aus.
Alternativ falls Du eins auftreiben kannst geht auch das Korn des alten Umarex S&W 586 bzw.686. Der kommt mit mindestens einem Wechselkorn im Karton. Das sieht auch ganz ordentlich drauf aus.
Gruß
Marlin
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Magnum Opus es ging darum den hässlichen Spalt zwischen Lauf und Magazinrohr abzudecken und nicht um eine Montageschiene falls Du so etwas im Sinn hattest

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Genial improvisiert, ich hätte auch irgend sowas letztlich "erfunden".
Aber es wäre schon toll, wenn man eine relativ stabile, glatte Schiene hätte.
Müsste mal im Baumarkt schauen, da findet man oft erstaunliche Sachen.
Dann zieh‘ mal los in die Baumärkte. Wünsch‘ Dir viel Erfolg dabei. Halte uns auf dem Laufenden wenn Du was geeignetes findest. Interessiert bestimmt einige von uns

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Hier nochmal zwei Bilder von der Vorderschaft-Verlängerung um die es gerade geht...
Ich will ehrlich sein, das Ganze hat schon ein paar Stunden gedauert, die Trocknungszeit der verschiedenen Lagen Beize und Holzöl gar nicht gerechnet.
Erst die grobe Form rausarbeiten, dann immer feiner an die Kontur des Endstücks anpassen und zuletzt dann mehrere Schichten Beize bzw. Holzöl. Aber, ich bin (leider) kein gelernter Handwerker und mit Sicherheit gibts da noch hier und da etwas zu verbessern, aber grundsätzlich schwer ist das wirklich nicht.
Man muss sich halt die Zeit dafür nehmen, dann klappt das auch...
Was den 3D-Druck angeht...ich habe selbst keinen 3D-Drucker, aber alleine das Anpassen des genauen Farbtons zum jeweiligen Holzschaft und das Fehlen der Holzmaserung, die man ja beim Rest des Schaftes durchscheinen sieht würde sehr schwierig werden zu imitieren. Aber vielleicht kann da jemand von den 3D-Drucker Besitzern etwas genaueres dazu erzählen...
Die Lücke zwischen Lauf und Magazinrohr zu schließen war ganz einfach (das hat mich optisch auch ordentlich gestört).
Ich habe dazu einfach einen Rest selbstklebendes Tür-Dichtband, das bei mir im Keller noch in einer Kiste herumlag, genommen und auf einer breite von ca. 5mm mit der Schere zugeschnitten. Das Band war grau, also habe ich einen Permanentmarker genommen und damit schwarz gemacht. Anschließend abgemessen, dort wo das vordere Laufhalteband sitzt/sitzen soll abgeschnitten, dann das Laufband wieder installiert und das letzte kurze Stück auch noch zurechtgeschnitten und eingepasst, so dass es vorne sauber abschließt. Fertig. Und das hält bisher prima

Gruß
Marlin
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horseman Richtig erkannt, auf dem Bild sind meine beiden WLAs zu sehen. Die obere WLA ist die neuere 88g Version, wurde damals als Sondermodell „Black Dust“ verkauft und hat den dunkleren Schaft der silbernen Steele Version. Unten drunter ist die alte 2x12g Version der WLA in der Wells Fargo Ausführung zu sehen, diese hat konstruktionsbedingt noch den schöneren, kürzeren Hinterschaft ohne die lange Plastikkappe. Da die neuere Version der WLA die großen 88g Kapseln und vor allem den langen Walther-Adapter für die 2x12g Kapseln aufnehmen sollte musste die Plastik-Schaftkappe verlängert werden.
Gruß
Marlin
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Hallo zusammen,
ich habe mich mal an die Verschönerung meines WLA-Vorderschafts drangemacht. Wollte hier etwas näher ans Original kommen, da mir der Abschluss direkt am Laufband nicht gefiel.
Das war ja in der Vergangenheit schon zu sehen und das hatte mir gut gefallen. Also hab ich damit mal angefangen.
Nebenbei…an das Selbermachen der Holzgriffe vom SAA oder einen CLA-Schaft trau’ ich mich einfach noch nicht ran...
Als Holz für die Vorderschaft -Verlängerung diente ein ausgedienter und über die Jahre gut abgelagerter Bettpfosten aus Buchenholz. Als Werkzeuge waren ein 14mm Holzbohrer (16mm wären passender gewesen, war aber leider nicht zur Hand), ein paar Raspeln, Feilen und etwas Sandpapier nötig. Anschließend noch wasserfester Holzleim, Beize und Holzöl.
An beiden WLAs, vor allem aber an der neueren 88g Version mit dem längeren, hässlichen Hinterschaft kommt der verlängerte Vorderschaft meiner Meinung nach am deutlichsten zur Geltung und macht die Gesamtoptik um einiges stimmiger.
Ich habe mal ein paar Bilder von meinem ersten Versuch an der alten Wells Fargo drangehängt.
Vielleicht will das jemand von Euch auch mal an seine WLA dranbasteln und hat so mal einen Eindruck über die einzelnen Schritte.
Gruß
Marlin
P.S.: Auf den Bildern sind auch die verwendeten Holz-Öle und die Beize zu erkennen, was vom Farbton her für mich ganz gut hinkam

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micha: Kann schon sein, dass ich damit Umarex eine Vorlage geliefert habe mehr zu tauschen als unbedingt notwendig. Allerdings hatte ich bisher gute Erfahrungen dort gemacht und wollte auch nicht hinterher feststellen, dass nur das eine Teil was definitiv defekt war getauscht wurde ohne die Dichtungsringe oder Federn, die schon 10 Jahre drin sind und eventuell kurz vor "fertig" sind dann in 4 Wochen austauschen zu müssen.
Bei der WLA handelt es sich um die "Black Dust" Edition mit dunklem Holz und brüniertem System. Die kam vor 10 Jahren auf den Markt. Denke da kann man schon mal das ein oder andere Verschleißteil fällig sein.
Wie gesagt ich hatte Vertrauen in den Umarex-Service gelegt. Da kann man natürlich auch mal mit auf die Schnauze fallen...
@ Tomps166: Ich hab unten mal das Schußbild reingestellt. Der Datumsstempel stimmt nicht, die haben offensichtlich den Monat nicht weitergedreht. Sieht man auch dazu auf der Rechnung mit Belegdatum vom 06.12.2021, dort sind auch nochmal alle Teile aufgelistet, die Umarex getauscht hat. Ist vielleicht auch mal interessant für jemanden, der über eine Überholung seiner WLA nachdenkt und wissen will womit man ungefähr rechnen kann. Bezogen jetzt auf meine Teile, die getauscht wurden und der damit verbundene Zeitaufwand...
Gruß
Marlin
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Hallo Frank,
danke für deinen Ratschlag. Es sieht so aus als hättest Du recht. Meine WLA ist gestern von Umarex zurückgekommen. Hatte sie zur „Generalüberholung“ mit entsprechender Fehlerbeschreibung hingeschickt. Dem Begleitschreiben nach war einiges in der Waffe vermutlich durch die Verwendung eines normalen Waffenöls durch den Vorbesitzer angegriffen worden und musste getauscht werden. Die Liste was getauscht werden musste war nicht gerade kurz. Ich hatte aber auch extra drauf hingewiesen sämtliche Verschleißteile wie Dichtungen, Federn und Ähnliches zu tauschen was aufgrund des Alters bzw. Zustands sinnvollerweise getauscht werden sollte. Gekostet hat das ganze gut 80,-€. Anschussbild auf 10m mit Namenszeichen des Umarex Mitarbeiters war dann auch dabei. Bin selbst noch nicht dazu gekommen die WLA auszuprobieren, aber bin zuversichtlich, dass die das bei Umarex hinbekommen haben.
Gruß
Marlin
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Habe den Walther Adapter heute aufgemacht. CO2 war noch ordentlich vorhanden, der Adapter war schon mal dicht. Danach ließ sich das Ventil auch ganz leicht eindrücken wie es Eurer Beschreibung nach auch sein sollte.
Ich habe mal Bilder gemacht von den Anstechdornen sowie dem Auslassventil des Adapters und auch von den Anstichstellen der CO2-Kapseln, außerdem vom Anstechdorn im Gewehrschaft und auch der zuvor im Gewehr eingelegten 88g-Kapsel. Für mich sieht das am Adapter recht normal aus…sehr ihr da etwas ungewöhnliches, eine mögliche Fehlerquelle? Bei dem Anstechdorn im Gewehrschaft bin ich mir nicht sicher, die 88g-Kapsel hatte der ja sauber angestochen, aber sieht das bei den neuen WLAs (88g-Versionen) immer so aus mit diesem Grat oder wie man das bezeichnen soll?
