5-atü Kein Problem, bald gibt's kein Forum mehr. Wir wollen den "Armbrust-Nazis" (stammt von dir) ja keine Plattform bieten. Ich rede auch nicht über Migration, Mehrwertsteuer oder Massentierhaltung. Ich würde mein Hobby als ordentlicher Bürger einfach weiter gerne ausüben, ohne mir ständig Beleidigungen und Unterstellungen von den "neutralen" öffentlich rechtlichen Sendern an den Kopf schmeissen zu lassen. Das ist alles bald vorbei, weil wir es als Schützen-Gemeinschaft nicht mal auf die Reihe bringen, darüber zu sprechen. Könnte ja Politik sein. Braucht euch über nix wundern.
Posts by Muehlix
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Und die Gegenlobby ist ja auch organisiert und vernetzt.
Da gehört eben auch der genannte ZDF Propagandist dazu. Kotzt sich aus, weil er Deutschland ja so hasst, dabei wird er von den blöden Deutschen fürstlich bezahlt und die deutsche Polizei schützt ihn, wenn er wieder mal die Ehre tausender Türken/türkischstämmiger ganz bewusst verletzt. Dann kann er zu Hause in die Hose machen, während die Polizisten vor seiner Tür wache schieben. Der hat eine große Plattform wo er mit Gratismut gegen die hetzen kann, die sich nicht mal mehr ihre Meinung sagen trauen. Und ein paar Jubelperser hocken da auch mit drin. Schafherde hoch drei. Die rote Partei stößt voll in dieses Horn des Anti-Jägertums und die Grünen sowieso. Weil wirklich alles verboten werden muss, was denen nicht in die Ideologie passt.
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Na ja, Böhmermann...
Wer seinen epischen Beitrag zum Thema Waffen im schrecklichen USA bzw. Fortschrittlichen Deutschland gesehen hat, kann sich über nichts mehr wundern.
Danke für den Tipp. Kenne ich noch nicht. IdR sind seine Beiträge ja sehr gut.
What? Staatspropaganda als Satire getarnt und Mordaufrufe gegen Opposition und Andersdenkende? Corona-ungespritzte als Schädlinge entmenschlichen, Kinder als Ratten bezeichnen? Was soll daran gut sein?
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Das wäre meines kenntnisstands eine Composite Flasche:
https://paintballbuddy.de/collections/hp…-system-300-bar
Aber warum ist das bei privater Nutzung egal, ob die Flasche geprüft wird?
Weil es nur für den Abfüller wichtig ist. Man muss es schlicht nicht machen, wenn man selbst füllt. Um die Ohren fliegt da nix. Das eine ist sowieso eine Sichtprüfung, wo nur hinein geguckt und auf Korrosion geprüft wird. Das andere die Festigkeitsprüfung. Weil das nicht immer supi gemacht wird und man nachher u.U.eine schlechtere Flasche bekommt (Korrosion durch Wasserdruckprobe, wenn nicht gut getrocknet) als man hingeschickt hat, mag das auch nicht jeder.
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Naja, wenn's einer kann und eine gute Maschine hat, wo nix spritzt...muss man halt für'n Hefter die Augen zumachen. Geht schon.
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Doch doch, Alu lässt sich tüvven, es gab nur die frühe Generation Carbonflaschen, die hatten ein Ablaufdatum und das konnte nicht verlängert werden.
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Interessant ist halt das die von sich aus sagen 7 Jahre Garantie ohne wenn und aber .
Und das dann noch bei den Preisen wo andere drüber liegen und es nicht geben .
Die spekulieren mir Leuten wie dir als Zielgruppe. Einmal im Jahr wird das Zeug aus dem Schrank geholt, für kleine Basteleien eingesetzt, anschliessend wird geputzt und wieder zurück in den Schrank.
Wenn das 7 oder 8 von 10 Käufern so machen, was soll da in 7 Jahren schon groß an Reklamationen kommen wenn man nicht kompletten Ramsch verkauft. Unterm Strich rechnet sich das gut.
Möglich und in den Firmen gibts dann eben in den 7 Jahren mal kostenlosen Ersatz .
Welche Firma soll das kaufen? Eine, die es nicht braucht?
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Kann ich nicht kommentieren. Würde auch weggepiept
.Da stimmt die Kwalidäd noch! Man bekommt ja fast einen ganzen Fräser eines vernünftigen Herstellers davon, kann ja nix schlechtes sein.
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Ist diese Flasche aus Aluminium? Dann kann man sie nach Ablauf der Frist neu prüfen lassen. Bis 2036 würde ich mir über gar nichts Gedanken machen. Wenn man selbst füllt, braucht man auch gar nichts prüfen lassen. Lagerware liegt eben auf Lager...
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So die Klamotten sind gut für den Preis ,das andere Teil hab ich wieder eingepackt
.Das ist so grobschlächtig verarbeitet ,hinten die Nut schlecht ausgefräst ,Dreck drin ,es Knirscht beim Schieben ,das Stellrad hat so viel Spiel das es verkanntet .
Das beste ist da noch die Verpackung
.Wieder eine erfahrung reicher .
Da ich das Teil wenn nur sehr selten brauche werde ich in zukunft auch ohne leben weil so viel was es dann kostet ist es mir dann doch nicht wert .
Das freut mich, dass ich nicht ganz unrecht hatte. Den wollte nicht mal zum Brennholz messen
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Wenn der Filter ein Molekularsieb (Trockenpatrone) eingebaut hat, muss die auch getauscht werden, weil die Luft sonst zu feucht ist. Das kann beim Tauchen tödlich enden (Vereiser) und lässt die Flasche verrosten. Kann mir auch nicht vorstellen, dass das gut für PCP ist, wenn das Kondenswasser drin rumsuppt.
Filterstandzeit: 60 m³ bei Atemluftqualität, entspricht ca. 15 Betriebsstunden
bezogen auf den Atemluftkompressor KT 70 von Komptec
Für Nicht-Atemluftanwendungen verlängert sich die Filterstandzeit auf bis zu 160m³ ca. 40 Betriebsstunden Kompressor KT70
(z. B. im Schießsport und bei industriellen Anwendungen)Vielleicht hilft das Dir .
Erwin
Danke Leute !
Was ich damals nicht verstanden habe ist, dass er am Telefon gesagt hat egal ob ich den Kompressor benutze oder nicht muss ich nach ca. 1 Jahr die Filterpatrone wechseln ? Wozu.. sammelt sich da Staub an ? oder löst sich der Filter in Einzelteile auf ?
Dann hätte ich derzeit noch 160 Betriebsstunden wenn eine Filterpatrone mit Nicht Atemluft 40 Betriebsstunden hält. Ich hab jetzt die Zeit nicht gestoppt, aber lange dauert das befüllen nicht. Bei 40 Betriebsstunden pro Filter kann ich schon ganz schön lange befüllen.
Hat da mal jemand was davon gehört warum man den Filter trotzdem nach einem Jahr wechseln soll ? Oder hat mich der Mitarbeiter hops genommen, weil nach seiner Behauptung verbraucht sich der Filter auch bei Standzeit. Naja Egal...
Ich werde da mal einen Ersatzfilter ordern und wenn die genauso aussehen, dann kauf ich da mal mehrere
Die Filter werden ja nicht ohne Grund Vakuum verpackt zwecks Haltbarkeit. ?
Also... normal hat so ein Kompressor mehrere Filter. Einen Vorfilter, der unter Normaldruck steht und einfach Staub und Dreck filtert, er schützt die Mechanik des Kompressors. Und einen Hochdruckfilter, welcher dauerhaft unter etwa 160 Bar Druck steht. Er ist mit Aktivkohle und letztendlich Silicagel befüllt. Er filtert Gerüche (sollte er...) wie Gülle oder Kohlenwasserstoffdämpfe wie an der Tankstelle. Das Silicagel trocknet die Luft. Normalerweise ist dem Filter ein mechanischer Wasserabscheider vorgeschaltet, welcher entweder alle paar Minuten händisch oder automatisch entlüftet wird, das sollte man dringend wissen, was sein Modell so hat. Vor und nach der Trockenpatrone sollte (graue Zellen) ein Rückschlagventil verbaut sein, damit die Patrone dauerhaft unter Druck steht.
Sie wird mit Sicherheit nicht einfach so zerbröseln, und wenn sie unter Druck stand, kann sie kein Wasser ziehen. Das ist der Grund, warum sie eingeschweißt sein müssen, weil sie sonst an der Luft Luftfeuchtigkeit ziehen.
Gute Tauchkompressoren haben haben ein System zur Messung der Restfeuchte z.b. Bauer Securus.
War der Mitarbeiter aus einem Tauchshop? Ich würde ihm per se keine bösen Absichten unterstellen. So teuer sind die Dinger ja nicht (?) und reich wird auch niemand damit. Als Taucher würde ich ebenfalls zum Patronenwechsel raten. Mein Leben lässt sich schwer in Euro bewerten, aber mit Sicherheit, ist es mehr Wert, als eine neue Patrone kostet.
Kleiner Schwank: Fülle nie, nie, nie deine Flasche, wenn es nach Gülle stinkt! DAS bereust Du

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Wenn der Filter ein Molekularsieb (Trockenpatrone) eingebaut hat, muss die auch getauscht werden, weil die Luft sonst zu feucht ist. Das kann beim Tauchen tödlich enden (Vereiser) und lässt die Flasche verrosten. Kann mir auch nicht vorstellen, dass das gut für PCP ist, wenn das Kondenswasser drin rumsuppt.
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Ich finde den sehr gut passend! Schwarz Chrom gefällt mir persönlich besser als buntes Schichtholz. Das kann man an seine (GSP) Sportpistölchen montieren, (m)eine Kanone braucht den schwarzen Griff. Was würde sonst Harry der dreckige sagen? We wont let you walk away. Who is WE? Smith, Wesson and Me.
Am besten ist auch immer der.... ich will Dir keine Angst machen..., aber gut festhalten.....Dann haste Angst und hältst gut fest. Ich bekomme sofort schwitze Hände, das ist mir sehr unangenehm, was es noch schlimmer macht...Und ich denke, dafür ist der Griff gemacht. Schwitzt sich nicht voll und stramm 44 muss man stramm festhalten können.
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Das ist ein Hogue Gummigriff? Fasst sich gut an, und schießt sich besser als ein hölzerner, unempfindlich und man kann sich einbilden (?) dass er weniger schlägt. Mit der Zeit finde ich die immer schöner.
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Probier bei deiner nächsten Hose mal ne Mascot. Kosten ein paar Euro mehr, halten und sitzen aber top.
Bei Shirts kann ich dir Hakro ans Herz legen. Ich trage seit Jahren täglich, auch privat im Alltag ausschliesslich die Polohemden von denen.
Hakro Polos sind spitze!
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Pressluftventile verschleißen, das macht es schlechter und sind sowieso nicht zum dosierten Ablassen gebaut, sie werden immer ganz aufgedreht. Wahrscheinlich ein altes Dräger mit Knob oben? Gewinde auf der Flasche prüfen, wenn es ein M18x1.5 ist (das ist am Hals eingeschlagen) kann man es durch ein aktuelles Ventil ersetzen. Noch nie gemacht? Dann lass es...man braucht Werkzeug zum umbauen. Der Tauchshop oder TÜV macht das bei Prüfung auf Wunsch.
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Können ja, dürfen nein. Wenn ich 0.01 zuverlässig messen will, muss das Messwerkzeug eine Zehnerpotenz genau gehen.
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Ich habe mich schon lange gefragt, woher das die Anzeige weiß. Ich habe so einen Schieber, der digital ist.
Glasmaßstab mit Inkrementalgeber oder Absolutgeber. Wenn "Abs" drauf steht, ist es das zweitere höherwertige.
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Ach das wird jetzt ausprobiert
,mal sehen wie lange da so eine Batterie hält und mich interessiert es auch nur ob es jetzt 7 oder 8mm sind ,ein halber mm wär noch ganz nett .Ob jetzt 2 oder 300stel mehr oder weniger so genau muss ich gar nicht messen ,bischen genauer als mit einem Zollstock wo wenn man da drauf schaut immer Rätseln muss je nach Winkel sind es jetzt 7 oder 8mm
.Bin ja kein Feinmechaniker wo es auf 1/10 mm ankommt ,der einzige Fall ist ne Zündkerze und da hab ich eine Blattleere .
Das ist eben nicht so, weil diese digitale Zählwerk Standard ist und auf 0.01mm genau geht. Ich habe den Messschieber geprüft, der Spezialist sagt kalibriert (weil sich das klug anhört, aber falsch ist). Ich sagte es schon mal irgendwann, der Messschieber hat schlechte Schnäbel ohne Schneide, die Spitzen für Innenmaß sind gar nicht zu brauchen und fluchten nicht, läuft schlecht, einfach ein totaler Ramsch. Der kann anzeigen, was er will, genau messen kann man damit nicht.
Aber kauf Du ihn ruhig, wenn Du nur Brennholz misst, ist er genau das richtige. Ich habe eine Drehbank und da ist er nicht zu brauchen. Für Deine Schrauben würde ich Dir einen Meterstab empfehlen und ich schätze die Länge einfach. Das kann ich so genau, wie andere messen können. Für die Zylinderbohrung nimmt man einen Dreipunkttaster mit Messuhr. Niemand in einem Industrieland macht das mit einem Messschieber. Vielleicht in Pakistan oder sonstwo. Ne. Nicht mal da.
Die Bewertungen stammen genau von solchen Spezialisten, die sich so freuen, dass er überhaupt etwas anzeigt und das auch noch in Millimeter (sensationell) weil sie noch nie eine Schieblehre benutzt haben. Kann es sein, dass Du auch wenig Plan davon hast, worauf es wirklich ankommt, bei so einem Messgerät?
Und auf der anderen Seite dann der Bereich 5-50€ wo irgendwie alles aus China kommt wo jeder seinen Namen drauf kleben kann .
Nimm mal einen normalen Werkstatt Holex Messschieber in die Hand. Der kostet gut 60 Euro. Und ist eine ganz andere Welt.
Wahrscheinlich kann man auch was brauchbares günstiger bekommen. Ich bleib dabei, das Lidl-Ding ist es nicht.
