Posts by Thorsten R

    Ich kaufte mir den 586 6" neu, vor etwas über einem Jahr. Er hatte einen Fehler, der Trommeltransport klemmte. Umarex reagierte sofort auf meine Anfrage (der Revolver war bei 4komma5 gekauft), sie haben den 586 in Ordnung gebracht: Innenleben nicht nur getauscht, sondern auch eingeschliffen und feinjustiert. Das Ergebnis: Eine überraschend genaue Waffe. Der Diana 6 klar unterlegen (ach was!), aber Airbug und vor allem Hatsan Mercury 25 Supercharger lassen sich erreichen. Und das Ding macht richtig Spaß! Airghandis Finest laufen gut. Für den jetzigen Kurs: Wer da nicht zuschlägt, dem ist nicht mehr zu helfen!


    Super Service von Umarex!


    Die Trommeln müssen schwarz sein. Die sind Feinguss, eine Vernickelung wäre zu dick.

    Na ja, ich denke, die p-five kommt auch daher (schau´ Dir die Sicherung an). Und es spricht Einiges dafür, dass viele der China - Gewehre von GSG / Diana genau dort gebaut werden. SPA ist ein großer OEM - Hersteller. Typisch ist der Airbug. Natürlich ist das eine Version der CP1-M. Anderes Griffstück, dem Vernehmen nach ein besserer Abzug nach Diana - Spezifikation. Halte ich für einen guten Weg. Und German Beech benutzen sie sogar bei den chinesischen Versionen...

    Die Laufdichtung ist ein handelsüblicher O-Ring 7 x 2,5. Ich habe für meine Mod.6 (sie hat denselben Ring) gerade einige Viton - Ringe bestellt und einen eingesetzt. Dieser Ring passt für die 5 und für jede Knicklauf - Giss - Diana.

    Die Nutzung meiner Hörer: früher durchaus Livemusik mischen, heute qualitativ hochwertig Musik hören und genießen. Meine Lieblingsgeräte für das Telephon zum Beispiel: Avantree Clipper Pro über APTx, als Hörer den Sennheiser Amperior.

    Nö, ist für mich nicht interessant. Ich höre vorzugsweise mit diffusfeldentzerrten Hörern (oder durchaus auch mal mit dem Ur- HD414), und die haben nur dann ImKopf Ortung, wenn die Aufnahme nichts taugt. Und solche Aufnahmen habe ich eigentlich nicht. Bei mir ist jede meiner Ketten clean.

    Na klar, das stimmt. Ich bin auch kein Sennheiser - Gegner, ich habe zum Beispiel vorzugsweise Sennheiser Mikrofone. Es ist nur eine tiefe Enttäuschung darüber, dass der frühere hohe Über-Alles Status bewusst verlassen wurde . Gilt aber auch für andere. Beyer DT880 Urversion gegen die heutige. AKG hatte den K400, K500, K240 DF. Genau dasselbe. Ursächlich dafür sind natürlich primär die Testberichte. Angehobene Höhen gleich transparenter. Angehobene Tiefen gleich solides Bassfundament. Und die Käufer haben es geglaubt. Und lass mich nicht mit der Bühne anfangen, die manche Hörer angeblich produzieren können. Fachleute nennen so etwas Phasenschweinereien. Ach!

    Patrick: Bei meinem Major II Bluetooth - Hörer haben sich die Ohrpolster auch schnell aufgelöst. Aber es gibt ja "Second Source" - Polster, also Nachrüstlösungen. Und die halten gut.


    Sennheiser = Automatisch gut stimmt natürlich nicht. Seitdem die Leute in Irland produzieren, haben die Hörer diesen widerlichen "Bumm Bumm - Zing Zing" - sound. Wer jemals einen alten, intakten Sennheiser HD-250 Linear in 600 Ohm - Version mit einem modernen, auch hochpreisigen Sennheiser vergleichen konnte, weiss, was ich meine. Der alte Hörer frisst den neuen lebendig! Gute Hörer gibt es von Sennheiser (die bauen ja noch den HD-25), AKG, Beyerdynamic, Philips, Sony, Hifiman, Fostex, sogar Bose, Audio Technica, Yamaha, ... Ich habe sicher einige vergessen. Es hilft wirklich nur selber aufsetzen und anhören.


    Und ja, ich bin Kopfhörer - Fetischist :D

    +1 für den Technisat. Voraussetzung: Du brauchst einen freien Hochpegel - Eingang (Aux, CD) am Panasonic. Komplette Geräte für das Geld nicht, da gibt es nichts Gutes.


    Alternative: Wenn Du einen alten Laptop (oder einen sonstigen Rechner) hast, schliesst Du den an das Minisystem an. Falls Du dem Klang dann Gutes tun willst, hängst Du das USB Soundinterface Behringer UCA 202 dazwischen. Dann noch TuneIn Radio starten und die Sender der Welt hören. Aus dem Internet. So mache ich das. Ich hege und pflege alte HiFi - Geräte samt Lautsprechern, zum Teil genau das Zeug, welches ich in einem früheren Leben selber verkauft und repariert habe. Das heisst aber noch lange nicht, dass ich nicht moderne Medien nutzen möchte. Also +1 zu Ingos kompletten Beitrag.


    Zusatznutzen: Ich habe für diesen Zweck einen (wirklich) alten Dell Latitude mit einer recht großen SSD versehen. Ich rippe jede meiner CDs und speichere sie unkomprimiert. Dadurch habe ich Zugriff auf einige 1000 Songs in CD - Qualität (eventuell sogar etwas besser, ich benutze Focusrite USB Interfaces). DAB+ habe ich nur im Auto, da Dacia sowas natürlich serienmäßig einbaut.


    Zur Qualität des €22,- Behringers im Vergleich zu Focusrite oder sogenannten "High End" - Geräten aus dem Consumer - Bereich: Man kann auch das Behringergerät richtig modifizieren, so dass es überragend ist. Kostet €10,- an Material und viel Lötzeit. Aber das ist ein anderes Thema...

    Und auf dem verwendeten System würdest Du den Unterschied nicht wahrnehmen können. Höchstens, wenn Du einen guten Kopfhörer direkt an das Behringer anschliessen würdest.

    Nun, selbstverständlich hast du ja den "Gesendet" - Ordner, aus dem Du beweisen kannst, wann Du die Mail selbst geschickt hast. Und wenn Du jetzt sagst, die könne gelöscht werden, so kannst Du sie unverzüglich vorher noch als EML herunterladen und auf einem Medium speichern. Wenn Du schon Grund für soviel Misstrauen hast. Eine Mail ist immer schneller als ein Brief, wird also den für Dich wichtigen Adressaten sofort erreichen.

    Ich weiss nicht... Die Sache mit der Wirkung des Prellschlagdämpfers mittels Reibung ließ mir keine Ruhe. Eigentlich soll der Schlitten mit dem System doch vom Griff entkoppelt werden, die eingeformten Schienen im Plastik das Ganze führen. Gut, die Sache mit dem Teflonband klingt vernünftig. Aber, so wie ich das System verstehe, sollten möglichst keine Bewegungskräfte auf den Griff übertragen werden, sondern der Schlitten durch die Federn abgefangen werden.


    Nun gut, ich nahm mir meine Supercharger (ihr Name: Erdogans Rache) und ließ auf die Gleitflächen Silikon - basiertes sogenanntes "Kederspray" einlaufen. Das Zeug ist für Zelt - Reissverschlüsse, zum Einziehen von Vorzelten am Wohnwagen und zum Einziehen von Segeln in der Mastschiene. Ergebnis: Ein deutlich angenehmerer, weicherer Prellschlag. Das System ist beim Spannen und Schiessen leiser. Ich habe das gute Gefühl, dass sich die Kunststoffschienen nicht gegenseitig aufreiben.


    Federklingeln hat meine übrigens nicht. Und sie ist überraschend präzise. Ich habe sie jetzt 2 Wochen.


    Weitere Arbeiten: Die Gussgrate am Handgriff und am Abzugszüngel habe ich fein verschliffen. Den Abzug habe ich eingestellt, der ist jetzt respektabel. Vernünftiges Abzugsgewicht, nach dem Überschreiten des Druckpunktes bricht der Schuss sofort, ohne Kriechweg. Sehr gut laufen Airghandis Finest.

    Oh je! Sind die User nicht mal mehr in der Lage, einmal duch die Einstellungen zu gehen und die verschiedenen Werbeeinblendungen und so abzuschalten? Und diesen Leuten wird das Bastelsystem LINUX empfohlen? Na dann viel Spaß!


    Win11 home braucht ein Microsoft - Konto. Win11 Professional nicht.

    Nun, wahrscheinlich über irgendeine Cloud synchronisiert. Samsung oder Microsoft. Ich musste, als ich (zähneknirschend) vom Microsoft Lumia 950 auf das Galaxy XCover 4S umgestiegen bin, auch nicht viel neu eingeben. Ich habe das Android - Gerät sofort "microsoftiiert" (OneDrive, Edge, Outlook, OneNote,...) und hatte dadurch alle wichtigen Daten gleich drauf. Ich habe es nämlich mit meinem Microsoft - Konto angemeldet und möglichst alle Verbindungen zu Google, bis auf den Play Store, und Samsung gekappt. Und den Play Store könnte ich auch negieren. XCovers sind für Firmennetzwerke bestens vorgerüstet.


    Das passiert eben, wenn ein vorgegebenes Konto auf dem Gerät eingerichtet wird. Gute Sache, das. Und exakt der Sinn eines Firmenhandys. Musst du auf deinem Privathandy ja nicht machen.

    Ausserdem ist bei den in Deutschland verkauften kein Kreuz in´s Glas gekratzt. Taugen tun die 25 Eurodinger aber auch nur, wenn Du die Verstellung der Absehe samt Verstellung auf Rot und Grün mittels Siegellack festsetzt. Wiederkehrgenauigkeit ist hier nämlich ein Fremdwort. Ok, wenn Du mit einem Farbeimer einen Container treffen willst, sollte es reichen.


    Woher ich das weiss? Lange Geschichte....

    So. Gestern (Samstag) ist sie angekommen. Ein Riesengeschütz! Dagegen ist meine Diana Mod. 6 ein Zwerg. Die Verarbeitung ist rustikal, aber nicht wirklich nachlässig. Der Abzug geht hart, nach dem Druckpunkt kriecht er eine Weile. Da werde ich aber erst Einstellversuche durchführen, wenn ich einige Hundert Schuss abgegeben habe.


    Was ich heute erst einmal gemacht habe: Ähnlich wie bei der Beeman P17 hat der Kunststoffteil des Schaftes deutliche Gussgrate. Bei der Beeman sind hier die zwei Gehäusehälften zusammengefügt, bei der Hatsan verschweisst. Ich empfinde Gussgrate genau da, wo man eine Pistole mit Kraft hält und in die Hand fest einfügt, als extrem störend. So habe ich sie bei beiden Pistolen verschliffen (Körnung 600 - 1000 - 1500). Auch bei der Hatsan gibt mir das ein haptisch wesentlich angenehmeres Gefühl. Die Kunstgummi - Griffschalen empfinde ich als angenehm.


    Wie schiesst sie? Nun, potentiell präzise. Aber der Prellschlag ist schon heftig. Meine anderen 4 Pistolen kennen das nicht! Das sind neben der Beeman und der Diana (die ich mir 1973 neu gekauft habe) auch noch ein Airbug und der Revolver Umarex S&W 586. Aber genau so ein ruppiges Ding wollte ich mal haben!


    Der Chronytest ergab im Schnitt 6,2 J mit FTT. Federschwirren kann ich eigentlich nicht ausmachen, aber ein lautes Mündungsgeräusch. Andere Munition werde ich noch testen, ich möchte aber erst mit der Pistole vertrauter werden.


    Über alles eine nette Ergänzung des Arsenals für einen extrem fairen Kurs.