Posts by golgomer

    F im Fünfeck nur bei Geräten mit mehr als 0.5 bis unter/gleich 7.5J Single Shot.


    Aber es geht auch nicht einmal um Einzelschuss- bzw. Vollauto- Airsoft oder ähnliche Systeme,

    Der Rest trifft ja durchaus zu, falls die Leistung im bereits genannten Bereich gelegen wäre (liegen würde).

    Jedoch trifft die von mir getätigte Aussage nur in Deutschland zu.


    Ja klar... ich hab auch schon ne MP7 auf Vollauto umgebaut aber der Cooldown hat mir alles zerstört.

    Wenn man weiß was man macht ist die Nachweispflicht wohl egal, aus technischer Sicht.

    Aber trotzdem ist bei einem solchen illegalen Umbau, wie ich ich ihn (reversibel) getätigt hab, in Deutschland (Bayern z.B.) bei einer genaueren Kontrolle wohl strafbar.

    Gleiches gilt für den Austausch von Airsoftläufen (ob jetzt 6.01 oder 6.02mm), in einem Gewissen Rahmen für vertretbar.


    Aber sobald eine bestimmte Leistung überschritten wird, oder unterschritten, ist dies meiner Meinung nach meldepflichtig.

    Kommt man dieser Tatsache nicht nach, ist dies strafbar.

    Fertig.


    In der Schweiz gelten halt andere Rechtslagen.

    In Österreich genauso.

    Auf die Energie kommt es dabei nicht an, die
    muss einfach nur unter 7,5 J bleiben. Es geht
    um die Bearbeitung wesentlicher Teile. Dafür
    ist eine Erlaubnis erforderlich. Für den Besitz
    der bearbeiteten Teile gibt es allerdings keine
    weiteren Auflagen.

    Naja und je nach Kontrolle könnte dies dennoch Probleme bereiten.

    Je nach Rechtsraum ist der Besitz jedenfalls nur dann erlaubt, sofern die bearbeiteten Teile nicht auch anderweitig gebraucht werden können.


    Bei Airsoftwaffen darf man z.B. auch die Läufe kürzen, verlängern, was auch immer.

    Das "funktionierende Gerät" ist jedoch illegal.

    Was meine ich damit?

    Einbau von bearbeiteten Läufen, sobald die kinetische Energie höher ist als rechtlich vorgeschrieben; auch Teile, welche das Gerät vollautomatisch schießen lassen (bei AEG bzw. GBB) sobald die Leistung oberhalb 0.5 J liegt.


    Der Besitz von Exportfedern (aus Österreich z.B.) ist ja jedenfalls kein Problem, jedoch beim Einbau bzw. Benutzung.


    Im Gesamtbild jedenfalls ist die Benutzung verboten, nicht aber der Besitz.

    Super gedacht, weil im Endeffekt ist das irgendwie unsinnvoll.


    Weswegen sollte man etwas besitzen, was man nicht benutzen darf?

    Oder man lebt halt im Ausland und hat seinen Spaß :/


    Nur hoffe ich, dass meine getätigten Aussagen nicht irgendwie "falsch" rüberkommen.


    mfg,


    golgomer

    Meinungen sind, wie schon beim Film "Platoon" erwähnt nur A-löcher, die sowieso jeder hat.Der ganze Ballbushing hier ist irgendwie seltsam.
    Wenn du einen Lauf an einem Luftgewehr kürzt, befindet sich immer noch der "F"-relevante Teil in Richtung Spannhülse. Verändert man das Längenverhältnis am Lauf, dann geht auch die Leistung runter. Ganz unwiederbringlich und absolut definitiv. Ob das jemand machen will oder einen Verlust des Chokes herausfordern will - das war garnicht Teil deines Beitragvolumens.
    Wenn du - golgomer - so viele Fragen und Skrupel und auch Besserwisserei inne hast, dann wende dich doch gleich an einen BüMa oder besser noch ans LKA. Und die, das gebe ich dir schriftlich, beantworten nicht nur deine Fragen, die haben auch selber welche zu dir.

    Mir tut es halt weh, wenn jemand an seinem Luftgewehr den Lauf kürzt.


    Nichts für ungut, das ist doch für ein entsprechendes Vorhaben angemessen....


    WaffG greift halt auch für solche "rudimentären" Änderungen. Aber bei einer Kontrolle würde man definitiv den kürzeren ziehen!

    In der Regel haben die Luftwaffen ja keinen Choke. Und wenn kann man das leicht feststellen.


    Wie muss denn der Lauf an der Ladeöffnung geschnitten sein?
    Machen die da irgend was im Werk?
    Stelle ich mir am schwierigsten vor. Wenn das Wissen komplett fehlt.


    Ein Choke gibts doch normalerweise nur bei Knicklaufgewehren...
    Bei Airsoftwaffen wäre dies der Bereich wo z.B. ein HopUp montiert ist.




    Die Leistung zu verringern, ist zwar ehr erlaubt, als die Leistung zu erhöhen.
    Dennoch handelt es sich um eine Änderung waffenrechtlicher Teile.


    Diese wären aber auch entsprechend zu kennzeichen.



    Aber wer von euch würde die Laufwurzel kürzen und das Choke entfernen??

    Die Leistung wird zwar nicht beeinträchtigt, jedoch hat das Projektil durch den verkürzten Lauf eine geringere kinetische Energie.
    Allerdings ist das Prinzip der Veränderung waffenrechtlich relevanter Teile ausschlaggebend, auch wenn es sich nur um ein Luftgewehr handelt.


    Klar, die kinetische Energie wird durch das Kürzen des Laufes verringert. Falls diese bei einem F- Luftgewehr bereits unter 7.5 Joule liegt, verringert sich die kinetische Energie beim Kürzen des Laufs.
    Dann könnte man auch ein "Auslandsgewehr" ohne Zulassung beschaffen und den Lauf kürzen, dabei würde evtl. die Präzision leiden.


    Theoretisch müsste dann die Zulassung überprüft werden.lt. Waffengesetz (WaffG)
    § 25a Anordnungen zur Kennzeichnung


    Da es sich um ein Luftgewehr handelt, ist eine solche Kennzeichnung genau genommen garnicht notwendig, da die Definition eines Luftgewehrs in §1 des WaffG nur sehr ungenau definiert wurde, jedoch:


    § 42a Verbot des Führens von Anscheinswaffen und bestimmten tragbaren Gegenständen


    da die Form des Luftgewehrs an eine scharfe Waffe erinnert und dadurch eben daraus eine Kennzeichnungspflicht abgeleitet werden kann.


    Weitere Rechtsquellen (was ist eine "Waffe" im rechtlichen Sinne):



    Anlage 1 (zu § 1 Abs. 4)
    Begriffsbestimmungen

    [...]
    2.9
    Druckluft- und Federdruckwaffen und Waffen [...]
    Federdruckwaffen sind Schusswaffen, bei denen entweder Federkraft direkt ein Geschoss antreibt (auch als Federkraftwaffen bezeichnet) oder ein federbelasteter Kolben in einem Zylinder bewegt wird und ein vom Kolben erzeugtes Luftpolster das Geschoss antreibt. Druckluftwaffen sind Schusswaffen, bei denen Luft in einen Druckbehälter vorkomprimiert und gespeichert sowie über ein Ventilsystem zum Geschossantrieb freigegeben wird. Waffen, bei denen zum Antrieb der Geschosse kalte Treibgase Verwendung finden, sind z. B. Druckgaswaffen.


    --> Kennzeichnungspflicht nach §25a.) WaffG


    ausgelegt durch WaffG:



    § 1 WaffG

    [...]
    (2) Waffen sind
    1.Schusswaffen oder ihnen gleichgestellte Gegenstände und
    2. tragbare Gegenstände[...]

    (3) Umgang mit einer Waffe oder Munition hat, wer diese [...] bearbeitet, instand setzt oder damit Handel treibt. [...]
    [size=12](4) Die Begriffe der Waffen und Munition sowie die Einstufung von Gegenständen [...] sind in der Anlage 1 (Begriffsbestimmungen) zu diesem Gesetz näher geregelt.


    Quelle: https://www.gesetze-im-interne…g_2002/BJNR397010002.html


    mfg,


    golgomer

    Was du alles so weißt. 8) Erstaunlich. Und erst seit drei Monaten hier...Na dann können alle anderen wohl einpacken und Urlaub machen, weil sie ja nicht viel wissen.
    Erstaunlich auch, was ein seltsamer Stempel auf einer spanischen Knifte so alles hervorbringt. Man hätte das Ding natürlich auch kaufen und als gut befinden können, ganz ohne Hintergründlerei. Wer weiß schon, was in spanischen Werken abgeht und weswegen.

    Kann auch gut sein, dass das im Thread erwähnte Modell evtl. eine separate Zulassung hat.
    PTB dafür, dass es keine letalen (tödlichen) Projektile versendet und F im Fünfeck dafür, dass es unter 7.5J liegt.
    Wäre evtl. ein Auslandsgewehr mit Individualzulassung im Raum DE.

    PTB hat nix mit F im Fünfeck zu tun.


    PTB bezieht sich meines Wissens lediglich nur auf Schreckschuss"waffen".
    Diese dürfen z.B. nicht vollautomatisch sein.


    F im Fünfeck gilt nur für Luftdruck-, CO2-, aber auch Federdruckwaffen zwischen 0.5J bis einschließlich 7.5J in Deutschland.
    Diese dürfen ebenfalls nicht vollautomatisch Pellets bzw. BBs versenden (verschießen).


    In anderen Ländern existieren solche Bezeichungen nicht.
    Allerdings gibt es bestimmte EU- Verordnungen, welche sich auf das (Schreckschuss-)Waffenrecht beziehen.
    Bestimmte Rechtsformen für Airsoft oder o.g. "Waffen" sind mir nicht bekannt.


    mfg,


    golgomer

    Hast du das schon mal probiert? Falls ja, mit dem hier zuvor verlinktem Tracer oder gibt es noch andere Tracer mit Mündungsblitz?
    Immerhin ist ein Diabolo fast doppelt so schnell und nur etwas mehr als halb so groß, d.h. die Elektronik muss deutlich flinker reagieren und darf wahrscheinlich auch nicht mehr gepulst werden (bzw. muss mit höherer Frequenz und anderer PWM Tastung arbeiten)

    Die vom Diabolo verdeckte Fläche fällt im Vergleich zum BB etwas kleiner aus.
    Aber ich würde mal behaupten, dass die Geschwindigkeit vom Projektil für den Sensor nicht zu hoch ist.


    Die Tastung arbeitet meist im kHz- Bereich, um externe Störquellen (Licht) auszuschließen.
    Da müsste das Projektil sehr schnell sein, um den Sensor zu umgehen bzw. genau im Frame zu passieren.

    Hi, ich habe eine Frage.
    Und zwar interessiert mich folgender Sachverhalt:


    Angenommen jemand schießt mit einer scharfen Waffe in die Luft.
    Wäre eine solche Kugel beim herunterfallen tödlich?


    Mir ist klar, dass die beim Schuss abgegebene kinetische Energie in Höhenenergie umgewandelt wird.
    Die Kugel fliegt soundso viel Meter hoch und kommt dann zum Stehen.
    Jedoch wirkt dann die Erdanziehungskraft auf das Projektil, sodass es Richtung Boden beschleunigt wird.


    Falls man von einem solchen "erdbeschleunigten" Projektil getroffen würde, wäre dies zweifelsfrei tödlich?
    Und falls nicht... wie gefährlich wäre ein solches Projektil?


    Freue mich auf eure Antworten :)


    golgomer

    Der Tracer ist notwendig, um die BBs optimal anzuleuchten.
    Die Nach- Leuchtzeit ist zu kurz, um sie im Vorfeld anzuleuchten und dann zu verschießen.


    Die BBs heißen "Tracer-BBs" und sind in verschiedenen Varianten (Gewicht, Farbe) erhältlich.
    Ob es die auch als Bio BBs gibt, weiß ich leider nicht.
    Hab die früher mal ewig lange gesucht, aber waren recht teuer.


    Die Frage mit den Tracer- Diabolos wurde schon ein paar Beiträge früher geklärt, das ist technisch nicht möglich.
    Aber der Mündungsblitz würde funktionieren, falls es sowas seperat gibt.

    Falls du einen passenden Adapter beschaffen könntest, schon.


    Die Teile arbeiten meist mit einer Lichtschranke, welche den Mündungsblitz aktiviert.
    Wenn der Tracer korrekt montiert wurde, fliegt das Projektil auch sauber durch.


    Von 6mm auf 4.5mm wäre für die verbaute Lichtschranke wohl kein Problem.
    Wenn die Schaltung mit einer Fotodiode arbeitet, könnte der Blitz evtl. schwächer ausfallen, da das Projektil kleiner ist und weniger Licht durchs Projektil "verdeckt" würde.
    Ob das erheblich nennenswert ausfiele, weiß ich leider nicht.


    Wichtig ist jedenfalls eine korrekte Montage.
    Falls es einen entsprechenden Adapter gibt, würde deinem Vorhaben wohl nichts mehr im Wege stehen!

    Falls du nur einen Mündungsblitz simulieren wolltest, wäre es wohl möglich.
    Falls das Diabolo als Leuchtspur nachleuchten sollte, kann ich mir nicht vorstellen.


    Dafür müsste ein Material verwendet werden, welches durch Blitzlicht zum Nachleuchten angeregt werden sollte.


    Da fallen mir nur drei Materialien ein:
    Uran
    Radium
    Zinksulfid


    Die ersten beiden fallen weg, da sie radioaktiv und nicht frei erhältlich sind (auch wenn Uran bessere Flugeigenschaften aufweisen würde als Blei aufgrund der Dichte).
    Radiumverbindungen und Zinkverbindungen sind je nach Verbindung photoreaktiv, sie lassen sich mit Licht aufladen und leuchten noch einige Minuten nach. Wäre also ideal für ein Mündungskompensator, welche die Projektile anleuchtet.


    Leider weiß ich nicht, ob man in einer nennenswerten Menge Zinksulfid in ein Bleidiabolo packen könnte.
    Außerdem sind Sulfide laufschädigend und ehr spröde, sodass dies die Flugeigenschaften beeinflussen könnte.


    Wäre wohl im Endeffekt leider nicht möglich ;(


    golgomer

    Kann man so pauschal nicht sagen.Bei Federdruckgewehren kommt es auf die Drosselung an. Wird z.B. über ein Loch im Kolben gedrosselt und Feder und Kolben sind ansonsten gleich, steigt der Prellschlag, Rückstoss ist es beim LG eigentlich nicht, nicht an.
    Bei Pressluftgewehren spürt man in der Regel auch keine signifikanten Unterschiede.

    Oh doch selbst 7,5J erzeugen einen nicht um sonst haben die modernen Match LG´s ein Absorber, Stabillizer oder wie die Hersteller das auch immer nennen, damit die ruhig im Schuss liegen wie ein Brett. Die meisten merken es nicht bei Federkolben sowieso nicht da überdeckt das der Prellschlag.

    Bei GBB ist der Effekt zwar nicht stark, aber bei Federdrucksystemen ist es genau genommen kein Rückstoß, sondern ein Prellschlag.
    Ein Prellschlag ist bloß eine monometrische Bewegung, bei einer GBB (Rückstoß) eine diametrische Bewegung (repetieren).
    Bei einer AEG übernimmt der Piston in Kombination mit dem Nozzle das Repetieren. Logisch, dass dabei auch ein minimaler Rückstoß entsteht.

    Hallo und wilkommen im Forum!


    Interessantes Projekt, das du da vor hast.

    Die Kanone an sich (Gehäuse, Verschluss, Zuführung, Auslöser, Sicherungen) sind als Konzept schon fertig. Was noch eine unklare Größe ist, ist das Volumen der Druckkammer, die den Druck einer 12g - CO2 Kapsel für den Schuss zwischenspeichern und bereit stellen soll.
    Die ca. 1,1g schweren Kugeln sollen den ca. 600mm langen Lauf mit ca. 115m/s verlassen.
    Der Luftkanal der die Kugel beschleunigen soll, hat einen Durchmesser von 4mm, um den Druck frei zu setzen.

    Bei z.B. Airsoftmodellen mit Gasantrieb gibt es ein Ventil, das durch Abzugbetätigung Gas freisetzt und wenn das Modell repertiert, die Ventilbetätigung unterbricht.
    Da gibt es in der Form zwar eine Druckkammer (Magazin), aber bei Magazinen mit CO2 Betrieb wird der Arbeitsdruck direkt durch die CO2 Kapsel vermittelt.
    Der Druckaufbau erfolgt durch die Masseträgheit des Verschlusses (Nozzle).
    Bei RAM Waffen funktioniert das ähnlich.


    Je nach Verschlusssystem wirkt solange Druck auf das Projektil, bis es den Lauf verlassen hat und der Verschluss repetiert.
    Die Lauflänge sollte auf das Verschlussgewicht abgestimmt sein, allerdings spielt der Gasdruck auch eine entscheidene Rolle.


    Da der Verschluss die Gaszufuhr unterbricht, hat die Lauflänge (Beschleunigungsstrecke für die Kugel) und die Masse vom Verschluss einen Einfluss auf das Zusammenspiel der beteiligten Komponenten und sollten aufeinander abgestimmt sein.


    Dabei handelt es sich vereinfacht gesagt um einen Druckimpuls.
    Mir fällt dazu noch ein: bar/s und Druck pro Fläche.


    Eine Formel kann ich nicht vorweisen, allerdings muss der Verschluss eine höhere Masse haben als die Kugel.
    Der Druckimpuls, also der durch die CO2 - Kapsel vermittelte Druck sollte so hoch sein, dass die Kugel auch die Mündung verlässt.


    Wenn der Arbeitsdruck z.B. 0.1bar/s beträgt, kann auch ein Druck von 0.5bar für 200ms (0.2s) ausreichend sein.
    Da der druckvermittelnde Querschnitt geringer ausfällt als der Querschnitt des Rohrs, wirkt sich dies auch druckvermindernd aus.


    gruß, golgomer

    Die oben behandelte Befugnis zur Schädlingsbekämpfung erstreckt
    sich nur auf den eigenen Wohnbereich (einschließlich Gewerbe-
    räume). Das Töten von z.B. Ratten auf der Straße, auf freiem Feld
    oder im Garten des Nachbarn ist davon nicht gedeckt!

    Oder wenn man z.B. am Straßenrand einen verletzten Kleinvogel findet, der vmtl. gegen einen LKW geflogen ist und nicht mehr fliegen kann. Dann reicht ein gezielter Tritt um das Tier von weiteren Qualen zu befreien...


    Allerdings sind gesunde Tiere wesentlich widerstandsfähiger.
    Da können 7.5 Joule auf Nahdistanz knapp werden.
    Um Tauben oder andere Schadvögel zu vertreiben reicht eine Schreckschusspistole bzw. -revolver vollkommen aus (im eigenen Nutzgarten, versteht sich!).


    Zum Thema:
    Gibt gute Luftgewehre mit gezogenen Läufen, aber bei einer höheren Joule- Zahl steigt auch der Rückstoß.
    Vermutlich wird auch die Belastung der druckerzeugenden Komponenten höher ausfallen, als z.B. bei 7.5 J.


    Alles was über 7.5J liegt, ist auch mit einer höheren Verletzungsgefahr verbunden bzw. der Unbedenklichkeitsradius steigt mit der Joule- Zahl auch weiter an.

    Auf Anleitungen will ich nicht eingehen. Wenn sich deswegen jemand ernsthaft verletzt will ich schließlich nicht dafür verantwortlich gemacht werden!!!


    Im Inet steht viel Mist und das ist ohne Hintergrundwissen absolut nicht anwendbar. :whistling:


    Doch, wird sie.

    Wenn das kein werben zum Abfeuern ist......

    Da wird halt die Werbetrommel gerührt (gedreht).


    Der Rest wurde bereits geschrieben.