Posts by Ragnarroeg

    Ich hatte damals mal ne we tech scar-h mit gbb und ich muss sagen die beretta hat um längen nen größeren rückstoß. Den gbb als "verschlußschleuder" ist nicht so stark. Also die optische wirkung is geringer.
    aber ich hätte auch lieber mehr präzision als den gbb. Obwohl gbb für mich ein wichtiges kriterium war.

    Ja ich habe mir ein Testset von H&N Diabolos bestellt. Werde mal schauen welche sich am besten machen.
    Und jaaaa langsam schießen mit der CX4, das ist nicht so einfach :D

    1mm Pappe (Aspirinschachtel einmal gefaltet) im hinteren Montagering und alles ist schön.Die arme Fühlerlehre . . . ;)

    Ich weis, oder Isolierband....
    ABER ich wollte das ZF nicht "verspannen" und da ich die Stücke von der Fühllehre so zurecht geschnitten habe, dass man sie unter der Montagebrücke nicht sieht, fand ich das besser^^


    Und najaaaa...die Fühllehre war ein Restbestand von Arbeit und war schon nichtmehr vollständig. Also hab ich ihr mehr oder weniger ein zweites "Leben" geschenkt :D

    So ich habe meine Beretta CX4 nun auch ein paar Wochen und kann (und will) meinen Senf dazu geben.


    Als erstes, Sie macht riesig Spaß. Die Verarbeitung ist gut, aber nicht perfekt. So sieht man an ein - zwei Stellen, dass das Plastikgehäuse aus zwei Seitenteilen zusammengesetzt ist. Das Plastik an sich macht aber einen hochwertigen Eindruck.
    Bisher habe ich immer den 12g CO2-Adapter von Walther verwendet, für diesen musste ich (bekannter Weise) die Schaftkappe bearbeiten. Der Adapter reicht dann für 60-75Schuss (bei Umgebungstemperaturen von 5-15°C), danach beginnen die Tiefschüsse und dann wird das Magazin nicht weiter gedreht. Ich habe mir nun 88g Kartuschen bestellt, da anders als Gedacht 60-75 Schuss wahnsinnig schnell verschossen sind. Allein heute habe ich innerhalb von ca. 1 1/2 bis 2h gute 300 Schuss raus gehauen. Daher auch ganz wichtig, mindestens 2 Magazine zu besitzen ^^
    Ich verwende als Zielfernrohr ein Futang 3-9x50 welches auf eine 30mm hohen Montageschiene angebracht ist. (Bilder folgen)
    Dabei musste ich jedoch etwas tricksen, da sich das ZF nicht weit genug verstellen lies und ich zuerst Tiefschüsse von ca. 15cm auf 25m hatte. Ich habe unter der Montageschiene, sowie unter den Montageringen insgesamt 2 Elemente einer Fühllehre verbaut (einmal 0,7mm und einmal 0,3mm) Damit lies sich dann gut arbeiten.
    Auf 25m habe ich einen Streukreis von ca 3cm mit 2 kleinen Ausreißern (von insgesamt 10 Schuss). Dazu muss ich sagen, dass die Beretta eingespannt war, da ich das Visier ja einschießen musste.
    Bei der Munition verwende ich momentan Spitzkopf-Diabolos von Umarex, einmal die Cobra und einmal die Intruder.
    Was für viele wichtig ist, der Abzug... er ist etwas "schwergängig" was zum Verreißen führen kann, wenn man das Gewehr nicht fest genug in die Schulter drückt.
    Von der Lautstärke her, finde ich die Beretta recht laut. Wobei es sich mehr um ein metallisches Schlagen handelt als um das eigentliche Schussgeräusch. (kommt sicherlich vom Blowback welches aber auch einen angenehmen Rückstoß verursacht)


    Alles in allem ein schönes Spaßgerät zum Plinken. Schieß-Sterne auf 25m sind mit Leichtigkeit machbar, es schleicht sich zwar immer mal ein "Ausreißer" ein aber das ist völlig in Ordnung.
    Ich bin sehr glücklich mit der CX4 und freue mich schon sehr, auf den Sommer um sie bei Idealbedingungen zu testen.

    Hallo zusammen,


    wie im Titel schon gesagt, habe ich ein Problem mit der Montage meines Zielfernrohrs.
    Genauer gesagt, habe ich immer Tiefschüsse, obwohl ich am Turm schon das Verstellmaximum erreicht habe.


    Mit Isolierband und Co. an den Ringen möchte ich ungern arbeiten müssen.
    Also habe ich im Inet gesucht und gesucht, aber ich werde einfach nicht fündig. Zuerst habe ich nach einer variablen Montagebrücke gesucht.
    Die gibt es, wenn dann nur auf 11mm Basis. Die Beretta hat jedoch 22mm Weaverschienen.
    Und da ich bereits eine Montageerhöhung von 30mm Verbaut habe, um mein Zielfernrohr nutzen zu können, würde ich ungern noch mehr Adapter nutzen wollen.
    Preislich will ich auch keine Unsummen bezahlen und schon sind mir die Möglichkeiten ausgegangen.


    Als ZF nutze ich ein Futang 3-9x50
    Ich weis, dass das nichts Hochwertiges ist, aber für den Anfang und meine Ansprüche sollte es reichen....wenn es denn mit dem einschießen irgendwann klappen sollte.


    Hat jemand noch eine Idee, wie ich mein Visier so Montieren kann, dass es mit der Vorneigung klappt?


    Mit freundlichen Grüßen
    Robert

    Hallo zusammen,


    ich habe das Forum schon durchsucht und schon viele nützliche Hinweise bekommen. Jedoch war nie genau das dabei, was ich suchte.
    Ich bin nämlich auf der suche nach einem Zielfernrohr für die Beretta. Jedoch mit einer Vergrößerung von 1-4 bzw 1-5.
    Ich habe schon ein paar Modelle gefunden, jedoch würde ich mir ersteinmal von euch Empfehlungen geben lassen.
    Mir ist klar, dass ich höchstwahrscheinlich schon einmal eine Montageerhöhung brauch.


    Ich werde die Beretta größtenteils zum Plinken nutzen, jedoch werde ich auch gern mal auf weitere Distanz mein Glück versuchen wollen.
    Deswegen sollte der Fokus bei der Optik doch eher auf kürzere Distanzen liegen.
    Preislich sollte es nach Möglichkeit nicht über 100€ kosten. Denn etwas besseres kann man später immer noch kaufen.
    Sollte es doch mehr kosten und sein Geld wirklich wert sein, dann überleg ich es mir noch einmal.


    Oder sagt ihr sogar, dass ein Reflexvisier die bessere Wahl ist.


    Mein momentaner Favorit ist dieser hier.

    Guten Abend,


    ich wollte mich heute dem Luftgewehr meines Opas widmen und die Feder, sowie die Manschette erneuern, da das Modell 49a schon recht schwach geworden ist.
    Ich habe es nach dieser Anleitung zerlegt, habe jedoch das Problem, dass der Kolben-Feder-Verbund selbst nach austreiben des Stiftes nicht entnommen werden kann.
    Hat jemand ne Idee woran das liegen kann?


    Mit freundlichen Grüßen
    Robert

    Ich war 2008/2009 bei der Bundeswehr. Grundausbildung hatte ich im Panzergrenadierbatallion 411 in Pasewalk. Danach zur Spezialgrundausbildung mit Winter- und Häuserkampf im Fallschirmjägerbatallion in Zweibrücken mit Exkurs in Mittenwald. Danach war ich dann bei meiner Stammeinheit im Gefechtsübungszentrum Letzlingen. Geschossen haben ich mit dem G36, der P8, MG42, leichte Panzerfaust sowie der Gramatpistole. War ne anstrengende aber auch schöne Zeit.