Posts by hanshans

    Falls irgendwer hierher findet auf der Suche nach einem Adapter für die XX-treme: Es gibt beim Egon einen kompetenten Händler den ich empfehlen kann (habe selbst einen dort bestellt und ist genial, ähnlich wie im Bild oben, nur aus eloxiertem Aluminium). Bei Bart (ft-zubehoer.de) bekommt man den ja leider nicht mehr, nicht mal auf Anfrage, leider. Lewis502 kann’s aber genauso gut. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen in Zukunft mal.

    Danke dir Ferrobell. Wenn die Änderungen doch noch gravierender sind als der Transferport, umso toller vom Hersteller (dass er die 7,5 Joule-Fraktion mal nicht als "lästig" angesehen hat, sondern wirklich mit etwas abgestimmten bedienen wollte).


    Jetzt verstehe ich auch, warum das "Field Target Upgrade Kit" für die LGV/LGU, noch mehr beiliegen hat. Von einem Transferport öffnen ist aber auch da wahrscheinlich nicht die Rede denk ich, da ja die Garantie dann in jedem Fall weg wäre. Vielleicht sind die Engländer einfach auch zu "piky" und die Ingenieure wollten das genauso mit dem gleichen Transferport für 7,5 und 16,3? Ist ja letztlich auch egal, daran kann es ja nicht liegen das das 7,5er LGV (von Thiel) sich subjektiv "schöner" schießt als das LGU wie wir ja jetzt wissen. Aber immer wieder schön was dazu zu lernen. Das steigert die (Vor)Freude auf das gut abgestimmte, und damit "spezielle" 7,5er Vergnügen noch etwas mehr ;) .

    Danke NC9210. Schon bezeichnend das ein Schweizer uns mal wieder dran erinnern muss was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Nix für ungut, aber manchen kann es wohl - egal in welchem Bereich - nie restriktiv genug sein.


    Das mit der Dominator ist aber wirklich krass, vor allem weil es dir ja sogar noch zu kaufen gibt. Gut, halt in 4,5mm. Wenn ich z.B. Gicht habe ist 6,35 sicher besser. Noch kann ich die kleinen Diabolos aber gut greifen. Wenn ich jetzt reich wäre und ein Geschenk für jemanden suche für den das dann aber wichtig ist, dann ist der Preis evtl. egal?! :D

    Danke für das Messen. Ok daran kann es also nicht liegen bei unseren 7,5 Joule. Evtl. dann an Toleranzen der Feder im Zusammenspiel der Führung oder so.


    Aber um nochmal auf den TP Durchmesser zu sprechen zu kommen. Die Leute die ein LGV/LGU in 16,3 Joule Field Target schießen sollten das wirklich machen denk ich, selbst wenn es kompliziert ist. Hab grad nochmal nach der Zahl der LGV in England gesucht und das ist ja die Field Target Nation Nr.1 soweit ich weiß. Die machen das scheinbar jetzt schon beim Händler vor Kauf zur Bedingung mittlerweile (von 2,6 auf 3,2 oftmals bei der LGU). Da hat Walther uns 7,5 Joule Jungs mal echt einen Gefallen getan und endlich mal ein Gewehr mehr auf uns als auf die Engländer abgestimmt. Auch, cool außer für die Field Target Fraktion halt. :thumbup:

    Danke für den Hinweis Unfallchirurg. Ich kann das mangels Werkzeug leider nicht ausmessen und schon gar nicht würde ich mir zutrauen sowas zu bohren. Meine Empfehlung ging deswegen eigentlich darum den Port des LGV evtl. mal auszumessen um dem Grund auf die Spur zu kommen - hab das wohl falsch geschrieben. Evtl. wurde das LGV ja für den 7,5 Joule Markt nicht im Durchmesser verringert, so wie die LGU scheinbar. Wir sind ja alle hier denke ich begeistert von den Innovationen die die LGU/LGV so einzigartig machen. Da wäre es doch interessant das mal zu wissen, sprich ob sich aus diesem Unterschied heraus evtl. die andere Schuss-Charakteristik ergeben könnte die Kollege Thiel festgestellt hat. Also nicht aufbohren, erstmal messen war der Vorschlag um sich der Sache evtl. anzunähern.


    Das mit der Leistungssteigerung ist interessant. Evtl. ergibt dann eine Standard LGV-Feder in einem LGU zu wenig Leistung bzw. eine LGU-Feder in einem LGV zu viel Joule? Da ja der TP evtl. anders ist? Sehr verwirrend für mich als Laie.

    Danke,


    hatte schon jemand das Laufgewicht der LGV runter ? Wahrscheinlich auch verklebt...
    Ich finde die LGV schon frontlastig und verstehe den Grund für das Laufgewicht nicht ?!


    Im jetzt möglichen Vergleich, hat meine LGV deutlich weniger Prellschlag wie meine LGU - beide original.

    Das könnte an der Bohrung des Transperports liegen. Der soll bei der LGV 3,1mm im Durchmesser betragen, bei der LGU 2,6mm. Das sagen zumindest die Briten wenn es um die zwei Gewehre geht. Die bohren dort alle die LGU auf 3,0-3,5mm auf und sagen damit wäre die LGU gleichauf. Die Frage ist nur, ist das bei unseren deutschen Modellen auch so (LGV 3,1) oder hat deine LGV auch 2,6mm? Falls ja, könnte ein Aufbohren des Ports auch für uns 7,5 Joule schützen interessant sein.

    Danke für das Feedback. Ja das ist ja das komische. In der LGU laufen 3 von vier Kunststoffgleitern direkt an der Systemwand. In der perfekten Welt hatte ich mir vorgestellt, wäre für die vorderen beiden ein Öl (evtl auch Silikon), das Mittel der Wahl, während im hinteren Teil (Kolbenrückseite im System) Moly evtl. besser geeignet wäre. Weil die Kompressionshülse wird ja nicht schnell „geschossen“ wie der Kolben.


    Evtl. Sollte man die zwei Gleitringe der Hülse und die Ladeluke innen gar nicht ölen / fetten und nur im hinteren Bereich Moly ausstreichen denk ich mir gerade.

    Ich hätte da mal ne Frage in die Runde hier:


    Mein bisheriges Verständnis von Schmierung würde mich zu der Annahme führen, das Silikonöl das Schmiermittel der Wahl im System der LGU sein müsste, da hier Kunststoffgleitringe (Kompressionskolben Außenseite und Kolben auf ein Metallsystem treffen.


    Beim LGV ist das ja irgendwie im hinteren Teil ( am sog. Kolbengleitring ja so. Wäre das evtl. in beiden Fällen besser als Moly bzw. Walther Kolbenfett an der Stelle?


    Wie macht ihr das, also das alles geschmeidig „flutscht“?

    Dann versuch ich mal zu helfen:


    Ich behaupte mal mit dem hier (1/8 BSP auf Foster-Kupplung) und einem Diana-Pumpen Verschnitt aus China kommt man sehr weit in der PCP-Welt. Die Experten können mich aber gern eines Besseren belehren. Aber eigentlich sollte damit dann auch eine HW100/110 und eine Walther Rotex gut befüllbar sein wenn ich das richtig verstehe.

    Richtig, für Liebhaber wahrscheinlich dennoch eine Nachfrage wert zumal das Teil definitiv nicht mehr produziert wird (Stichwort "Sammlerstück"). Ich glaube auch, dass es selbst ohne Bilder irgendwann weg geht für den Preis, alles eine Frage der Zeit.

    Ich hab mal eine Frage zur Diana Pumpe (die ja so in der Art auch unter vielen anderen Namen angeboten wird hab ich jetzt festgestellt). Ich pumpe damit, dann seh ich irgendwann schwarzes "Wasser" oder ähnlich unten am Fuss - genauer gesagt sammelt sich etwas zwischen den glänzenden Zylindern die man auf und ab bewegt und am schwarzen "Abstreifer" dazwischen (könnte eine Art Schmiere sein). Aber was ich beunruhigender finde: Wenn ich das Ablassventil am Fuß der Pumpe am Schluss des Pumpvorgangs dann kurz öffne (bevor ich die Kupplung aus dem Gewehr ziehe), kommt da ab und zu auch ein Spritzer oder zwei dieser dreckigen "schwarzen Suppe" mit raus.


    Frage: Was ist diese schwarze Suppe zwischen den Zylindern und ab und am unter dem Auslassventil? Muss ich mir sorgen machen?


    Auch habe ich mal getestet wenn ich sozusagen den Schnelladapter nehme und in die Luft halte, das Auslassventil in die Luft hebe und pumpe, dann kommt da sowas wie ein bis zwei Tropfen Kondenswasser (oder Öl?) raus gespritz. Wirklich minimal, aber ich dachte die Pumpe hätte einen Wasserfilter?


    Könnt ihr mir sagen was da defekt sein könnte oder ist das alles "normal" bei der Pumpe? Danke im Voraus.



    Foto symbolisch, ich hab die "original" Diana Pumpe, aber ist ja vom Aufbau alles das gleiche nehme ich an.

    Wie sieht es eigentlich mit dem optisch, sagen wir es mal vorsichtig - "merkwürdigen" - Korn aus. Einige Bilder lassen vermuten, man könnte es wohl abschrauben bzw. abnehmen. Also diese "Haifischflosse" am Laufende meine ich...


    Die unter euch die das gemacht haben, z.B. @Gabriel13: Wie macht man das?


    Geht das ohne dass man das Korn beschädigt oder musstet ihr das absägen oder abfeilen? Ich finde mit Schalldämpfer und Korn sieht das einfach nicht sehr schick aus, bei denen die das Korn aber abgenommen haben schon. Falls es was zum schrauben wäre, würde ja evtl. ein Ersatzteil einer Diana Luftpistole gehen, welches das Korn nicht drauf hat... Nur so eine Idee.

    So, habe gestern mal meine Pfeile von der BSW bekommen und etwas getestet:


    - 1cm Abstand zur Sehne (130 Pfund), kein Problem.
    - 2cm Abstand zur Sehne (130 Pfund), kein Problem.


    also etwas mutiger geworden und...
    - 4cm Abstand zur Sehne (130 Pfund), kein Problem, und das dann mehrmals!


    Also Leute, keine Garantie, aber ich glaube die Dinger sind "voll gegossen" oder von überragender Materialqualität (die Nocken).


    Dachte das Teil ich mal hier für alle, die keinen 3D-Drucker haben und dennoch nicht aufpassen wollen was die Adder jedes mal macht (Feder hochdrücken, Bolzen im Magazin lassen, etc.)...

    Lösen diese selbst gedruckten Nocken denn das Problem, wenn die Sehne auf die Nocke schlägt? Ich habe die normalen Cobra Bolzen, deren Nocken sind ja identisch mit den Adder Nocken. Ich könnte mir vorstellen dieses Phänomen entsteht, weil die Nocken innen hohl sind.


    Ich nehme daher mal stark an ihr druckt die neuen Nocken "voll", also ohne dass innen etwas Material fehlt. Das müsste doch theoretisch die Problematik total lösen oder? Ich meine eine Nocke aus Vollmaterial wird doch einen "Sehnenschlag" aus 0,5-1cm (mehrmals) aushalten denke ich?


    Immer darauf zu verzichten das Magazin leer zu schießen ist irgendwie wie ein Auto zu fahren das man gekauft hat weil es schnell ist, aber nicht voll auf das Gas zu treten... Meine Meinung.

    Danke dir. Ich dachte mir schon, dass das wohl konstruktionsbedingt etwas Spiel haben muss an der Stelle. Sonst ginge der selbstsichernde Pin (den man mit nem Bolzen rausdrückt) nicht so leicht rein und raus bzw. das (de)montieren des Schaftes wäre sehr anstrengend. Habe jetzt nochmal den Tipp von Delphin mit einem noch dünneren O-Ring befolgt und ich bin echt zufrieden.


    Also Tipp an alle: Es gibt ja solche selbstsichernden Pfeilspitzen (z.B. von Tophat). Die haben einen echt kleinen und dünnen O-Ring drin, der super auf dem kleinen der beiden Stifte hält der in den Grundkörper der Armbrust geführt wird. Ich meine den kürzeren der beiden, den unteren, der das verdrehen im Schaft sozusagen verhindert.


    Hier einfach so einen winzigen O-Ring drauf und schon ist das Spiel weit weniger und nicht mehr störend. Das Montieren des Schaftes mit dem kleinen Pin geht dann auch immer noch, wenn auch etwas schwergängiger. Aber das Feeling wenn man das Ding mit dem Schaft an die Brust presst ist nicht mehr so wackelig.


    Ein absoluter Mini-Mod sozusagen, aber für jeden zur Nachahmung empfohlen. ;)