Posts by playgolf111

    Sehr gute Wahl.
    auch ich bin nach vielen Jahren wieder zu SSW gekommen.


    Meine Wahl:
    - ERMA
    - WEIHRAUCH
    - RÖHM (Original)

    Ich glaube nur GECO stellt noch Schwarzpulver Patronen her.
    Die abgebildetes Pfeffer Patronen sind für eine Automatik-Pistole d.h. 9mm P.A. und nicht für Revolver geeignet! Für Revolver passt 9mm R.


    Bzgl. Top SV Revolver erwähne ich noch den Weihrauch HW37 mit Stahltrommel.
    Ist deutlich schwerer als der HW88 aber auch sehr gut.


    Die Krönung ist weiterhin der ERMA EGR66 oder EGR66X Revolver. Allerdings wesentlich teurer und in den meisten Fällen nur noch gebraucht erhältlich.

    Danke für die Informationen.
    Gelegentlich werden diese roten RWS 9mmR Kartuschen in Papschachteln angeboten. Mal heißt es es sind SP mal NC, es steht aber nichts auf der Packung.
    Wegen dem Dreck bin ich eigentlich nur an NC interessiert und möchte meine Erma Revolver nicht verunstalten.

    Da musst schon den Hersteller benennen. Alleine an Farbe des Etiketts kann man nichts aussagen.
    Bei Dosen mit (durchgängig) gelben, rotem oder grünem Label würde ich genau hingucken. Es gibt Patronen im Kal. 9x17, die prinzipiell in SSW-Revolver passen, dort aber nichts zu suchen haben. das sind Patronen für Schussapparate bzw. Viehbetäubungsgeräte.

    Wie in meiner Frage gestellt geht es ausschließlich um den Hersteller RWS.

    Ich habe zwar hier und in anderen Quellen einiges über die RWS 9mmR Knallpatronen gefunden aber nicht dass gefunden was mich interessiert.
    In welchen Dosen SP und Nitro ist beschäftigt mich nicht sondern nur NC Patronen.
    Welche sind sind älter, stärker geladen, besser usw.


    - Schwarze Dose - gelbes Etikett 9mm N/380
    - Schwarze Dose - gelbes Etikett 9mm RB/380
    - Graue Dose - graues Etikett 9mm N/380
    - Graue Dose- rotes Etikett 380/9mm


    Habe ich welche vergessen? Danke für die Rückmeldungen.

    @Verodog@ In den 80ern habe ich mir einen Arminius HW1 Revolver gekauft, der wurde mir vom Büchsenmacher als sehr hochwertig empfohlen und das ist er auch. Für einen Erma EGR66 hatte ich als Student nicht genug Kohle. Den Arminius hatte ich dann (bedauerlicherweise) viele Jahre später verschenkt.


    2020 begann wieder mein Interesse an einer SSW. Eigentlich für Silvester, aber auch zur SV. Nach unüberlegten Schnellkäufen einiger SSW habe ich alle wieder verkauft und mich auf wenige beschränkt.
    Ein ERMA EGR 66 Revolver (nicht die Edelstahlversion) komplett in Neuwertigem Zustand und die Krönung eine ERMA EGR77 in 2.5 Zoll. Da kann mir einer Sagen was er will, da sieht man hochwertige Verarbeitung, kaum sichtbare Laufsperren und Trommelspalt. Ich finde der Arminius HW37 mit älterer PTB ist auch sehr gut.


    Einen Röhm Revolver hatte ich auch mal, OK aber der Trommelspalt!?


    Qualität hat halt seinen Preis, das gilt auch für andere Produkte. Hier im Forum gibt es einige ERMA Spezialisten welchen ich gerne folge, aber vergleiche mit Zora... Recor...u.a. möchte ich nicht im Zusammenhang mit ERMAs lesen.

    Definiere Qualität.Verglichen mit den heutigen Wandstärken kann einem bei einer Röhm oder Erma Angst und Bange werden.
    Das Finish war früher schöner und die Serienstreuung imho geringer, aber sonst....
    Wer hat denn jemals mit einer der genannten einen 1000er Schusstest gemacht? 8)


    Würde ich so pauschal nicht unterschreiben . . . ;)

    Definitiv mehr Stahlteile bei Erma und Röhm 8mm und bessere Verarbeitung. Das alleine spricht schon für sich.

    Es wird einerseits an den noch nicht so zu gebauten Läufen liegen bei den älteren Waffen. Natürlich gibt's bei der Munition auch extreme Schwankungen. Man kann nichtmal mit Gewissheit sagen wie viel Druck die aktuelle Munition jetzt tatsächlich bringt. Dazu müsste man diese in nem Gasdruckmesslauf verfeuern um das beurteilen zu können.
    Desweiteren muss man dazu sagen das in SRS Waffen nicht wirklich qualitativ hochwertige Teile verbaut werden. Das trifft auch sehr oft auf Druck- und Schenkelfedern zu.

    Die derzeitigen 9 mm PAK Modelle funktionieren doch in derRegel alle, obwohl sie Qualitativ nicht annähernd an ältere ERMA oder Röhm im Kaliber 8 mm kommen.


    Irgendwie nicht nachvollziehbar.

    Das hat damit nix zu tun. Mir ist es egal was du privat an deinen Spielzeug Waffen bastelst und was nicht. Ich geh hier immer vom beruflichen Aspekt aus. Sprich von scharfen Schusswaffen die mit der gefertigten Feder irgendwann an einen Kunden gehen. Sprich es hat was mit Funktionssicherheit, Garantie und dem damit resultierenden Know How zu tun.
    Stell dir vor du bestellst in Gotha ne neue Feder für ein Luftgewehr und du erhältst ne gefrikelte und selbst gekürzte Feder. Würde dir glaub auch nicht passen als Kunde.

    Eine Sache lässt mir keine Ruhe.
    Wenn selbst die aktuellen 8 mm Kartuschen mehr Bar als die 9mm PAK haben warum haben viele dieser SSP Auswurfstörungen?


    Liegt es an der Feder oder sind die Läufe noch nicht so verbaut wie bei den aktuellen 9mm SSP? Wo ist da die Logik?


    Mit meiner Erma EGP 75s habe ich bisher auch mit aktueller Munition keine Probleme, mit der Röhm RG800 von welcher ich mich getrennt habe sah dass schon anders aus.
    Eine EGP45 würde mir noch gefallen, hoffe die läuft auch problemlos.

    So, nun habe ich endlich mein Erma EGR66 Revolver mit Originalkarton + Zubehör und ein passendes schönes Sickinger Holster habe ich auch erworben.
    Der EGR77 wäre evtl. noch eine Option.

    Und ein EGR77 Revolver von ERMA habe ich jetzt auch. Eine Steigerung gibt es eigentlich nicht mehr, solch eine Verarbeitung findet man heutzutage nirgendwo mehr.
    Meine Devise "Klasse statt Masse".

    Die weißen werden noch 600 bar sein, die gelben eventuell auch aber eher unwarscheinlich.
    Die grünen könnten MauserPlus Bleifrei sein, sind einzigen die ich kenne bei denen die Kappe so tief sitzt

    Hallo,
    von den 8mm Kartuschen mit den Tiefsitzenden Kappen habe ich noch eine 10er Originaldose von Umarex / Austria versiegelt auf dem Dachboden gefunden.
    Was hat es mit diesen Knallpatronen auf sich? Sind diese kräftiger geladen?
    So was darf doch bestimmt nicht mehr produziert werden, damit niemand auf die Idee kommt was in die Öffnung zu stecken!

    Eigentlich total einfach herzustellen, passende Schraube nehmen, ein Loch in die Schraube bohren (3,5mm als Startwert, muss man dann halt testen, aber eigentlich würde ich nicht kleiner als 3,5 gehen) und dann auf die richtige Länge kürzen, darauf achten dass die Schraube kürzer ist, als das Loch welches man gebohrt hat. Es gibt da glaube ich eine Vorgabe seitens der PTB die sich zwar nicht auf Reduzierschrauben aber auf Läufe allgemein bezieht und man will ja nichts Verbotenes tun. Dann noch mit einer Feile eine Vertiefung reinfeilen, so dass man die Reduzierschraube mit einem Schlitzschraubendreher festdrehen kann. Im Anhang mal ein paar Bilder.

    Vielen Dank, bin zwar kein Handwerker aber dass bekomme ich hin!
    Auf welche Länge haben Sie die Schraube gekürzt? 0.5mm ?