Posts by Hetzenauer

    Danke für Eure Antworten.
    Das dachte ich mir eben auch.
    Übrigens, das mit dem Revolver ist gut. Vielleicht die Mumpeln mit in die Zigarettenschachtel tun. ; -)

    Hallo zusammen,
    ich hätte da auch mal 'ne Frage dazu.
    Wie darf die SSW eigentlich geführt werden? Magazin in der Waffe, oder getrennt?
    Auf der Waffenbehörde sagte man mir, Waffe z. B. im Holster und Magazin in der Hosentasche.
    Wäre doch aber eigentlich Unfug. Bevor ich dann im Fall eines Falles das Instrument zusammengebaut habe, wäre die Messe doch gelesen.

    Puh... Wenn ich mir meine Generation so anschaue, würden wohl viele Kerle an dem Wehrdienst zerbrechen. Deren größte Sorge ist, ob das Haar sitzt und noch Club-Mate im Haus ist. Die Leidensfähigkeit liegt bei 0 %. Ich fürchte, da gäbe es enormen Ungehorsam in der Grundausbildung.

    Ja, unser Haar saß auch(auf den Schultern auf). Dafür ist es heute weg. Der klägliche Rest liegt so bei 1 cm Länge. :P
    Ich weiß zwar nicht, was Club-Mate ist, müßte ich mal meine Tochter fragen, aber bei uns gab's Bier mit Korn, Led Zeppelin und Jimmy Hendrix. Wir dachten auch wir wären die Größten. Aber beim Militär hat man uns eines Besseren belehrt und uns gezeigt wo der Hammer hängt.
    Übrigens die Musik hör'ich heute noch.


    L. G.
    MATT

    Die fehlende Akzeptanz ist immer bei Menschen die nie gedient haben und oder es grundlegend ablehnen. Ich selbst habe immer Hochachtung vor Leuten in Uniform egal obBundeswehr, Polizei oder Feuerwehr.

    Da stimme ich dem Leipziger voll zu. Aber es ist auch die Achtung und der Respekt im Allgemeinen, was verloren gegangen ist. Bei unserer Generation war es doch üblich, daß wir, unsere Väter und Großväter gedient haben. Mein Vater wurde mit 18 Jahren, 1938 zur Wehrmacht eingezogen, durfte den Krieg in vollen Zügen "genießen" und durfte anschließend noch bis 1954 zur "Erholung" in Sibirien verweilen.
    Ich selbst war auch 18 Monate bei den Pionieren der NVA. 1978/79 in Gotha. Die Kaserne, eine alte Kaiser-Kaserne, lag übrigens direkt neben dem " Waffencenter Gotha", was es damals allerdings noch nicht gab. Heute ist dort "Kaufland" untergebracht. Eine Bronce-Tafel erinnert daran, daß dort ein Mot.-Schützen Regiment stationiert war. Blödsinn. Wir waren das "Pionierbaubataillon 44".
    Wenn es nach mir ginge, ich würde die Wehrpflicht wieder einführen. Würde niemanden schaden.


    L. G.
    Matt

    AHA.....
    Muß 'nem Dummen ja auch gesagt werden. ;)
    Ne, danke dafür.


    Wie gesagt zwischen den Feiertagen...
    Und das mit der Made, probiere ich auch mal. Und wenn es nicht klappt, ist es auch nicht schlimm. Die liegt eh bloß rum.
    Aber wenn man ie schon hat, sollte sie auch funktionieren. Nach Möglichkeit.

    Hallo Edwin,
    danke für Deinen Rat.
    So richtig intensiv hab ich mich mit dem Problem noch nicht beschäftigt.
    Aber es ist schon möglich, dass es so ist, wie Du sagst.
    Die PPK ist nun auch schon fast 30 Jahre alt.
    Ich hatte das Teil bloß mal untersucht und hatte das Magazin voll geladen und habe mehrmals hintereinander durchgezogen, also im Prinzip mehrere Schüsse hintereinander imitiert und da ist es eben auch passiert, daß die Hülse nicht ausgeworfen wurde und die nächste Patrone sich im Lager verkeilte.
    Na ja, ich glaube, zwischen den Feiertagen habe ich etwas Zeit, da werde ich mich mal um meine Waffen kümmern.
    Da werde ich mir mal so 'ne deutsche Made drehen. Aber, wenn ich mich richtig erinnere, ist das Zoll-Gewinde.
    1/4 " glaube ich. Mal gucken, ob ich dafür ein Schneideisen habe.


    LG
    Mat

    Ich habe eine PPK, 8mm,da tritt das gleiche Problem auf. Zumindest habe ich es so verstanden.
    Beim Abschlagen zündet die Kartusche, die im Lauf ist. Der Schlitten schnellt nach hinten, wirft aber die abgeschlagene Kartusche nicht aus. Schiebt aber die Nächste aus dem Magazin nach, die verkantet sich im Patronenlager, der Schlitten bleibt auf halben Weg stecken und Du hast eine Ladehemmung.
    Ich vermute, zumindest, daß es bei mir der Fall ist, daß der Auswurfhaken etwas zu kurz ist und die abgeschlagene Kartusche nicht richtig erfasst und somit nicht auswirft.

    Hallo zusammen,


    kennt jemand von Euch das Scharfschützengewehr SSG 82?
    Der Prügel wurde ab Anfang der '80er Jahre in Suhl bei Haenel gebaut. D. h. im ehemaligen Haenel-Werk. Seinerzeit hieß das Werk
    "VEB Fahrzeug und Jagdwaffenwerk Ernst Thählmann Suhl". (langer Name, kurze Geschichte)
    Das Gewehr, cal. 5,45, an sich war wohl ein sehr gutes Teil.
    Ich war zu dieser Zeit zwar bei Haenel beschäftigt, habe es aber nie zu Gesicht bekommen.
    Es wurde speziell zu diesem Zweck ein extra Fertigungsgebäude errichtet, aber kein Mensch wusste, was es damit auf sich hatte.
    1982 habe ich dann auch die Firma verlassen und habe in einem Privatunternehmen gearbeitet.
    Hat jemand von Euch dieses Gewehr schon mal gesehen oder geschossen? Oder hat vielleicht sogar jemand eins in Besitz?


    LG
    Mat


    Nachtrag. Im Netz ist dazu einiges zu finden. Aber das fundierteste Wissen findet man bei: www.ssg-82.de
    Der Autor hatte maßgebliche Beteiligung daran.

    Oh man, habe gerade festgestellt, daß ich im falschen Thread gepostet habe. Sollte eigentlich bei " Neue Mitglieder stellen sich vor" erscheinen. Bin aber irgendwie hier reingerutscht. Tut mir leid.
    Liebe Mod's, der Übersichtlichkeit wegen, könnt Ihr das bitte verschieben?


    LG
    Mat