Posts by Perlator

    Die einzigen Bio-BBs die bislang bei mir "verschwunden" sind waren die, die ich im Garten beim Drüberlatschen in den Boden getreten habe. In einem Glas mit etwas Wasser habe ich seit Sommer letzten Jahres einige BioBB aufbewahrt. Das Glas steht auf der Terrasse in der Sonne (wenn sie scheint). Bislang habe ich noch keinerlei Auflösungserscheinungen der Kügelchen festgestellt. Aber was ich so gelesen habe, kann es gut 6 Jahre dauern, bis die Dinger anfangen zu bröseln oder sich irgendwie zu verändern.

    Diese Frage stelle ich mir schon eine ganze Weile.
    Bei meinen Airsoftwaffen war ich anfangs "out of the box" ziemlich unzufrieden mit dem Trefferergebnis. Egal wie ich meine Visierung oder das HopUp einstellte, die Kugeln folgten keinem wirklich nachvollziehbaren System, trotz gereinigtem Lauf und egal, ob es sich um neue, Standard-, Bio- oder gereinigte BBs handelte.
    Erst nachdem ich jeweils so 300-500 Schuss durchhatte, besserte sich das Trefferbild merklich. Auf 8 m treffe ich jetzt mit 35-45 % aller Schüsse (je nach Waffe) einen Sektkorken und ärgere mich in den anderen Fällen, dass die Kugel meist knapp vorbeiging.


    Ich vermute daher, dass das/der Gummi vom HopUp erstmal ein wenig gerubbelt werden muss, bevor er/es ziemlich konstant greift.
    Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Woher kommt eigentlich die Annahme, dass es sich um 5mm-große-Löcher handelt?? Im Eingangspost war von "fünf einige Millimeter großen Löchern" die Rede. Das ist ja wohl was völlig anderes, oder? Mit Ausnahme der "fachkundigen" Vermutung durch die Polizei deutet nichts auf eine Softair hin.
    Alle möglichen Gegenstände können "einige Millimeter große Löcher" in einer Scheibe verursachen.

    "in dem Schaufenster . . fünf einige Milimeter größe Löcher,

    Neue Version 6.6.0 für Android-User.

    Woher hast Du die Info? Bei Google-Play ist (noch) nur die Version 6.5.2 vom 02.01.2020 verfügbar.


    Nachtrag:
    Ist nicht ganz richtig was ich geschrieben habe. Wenn ich vom Handy aus Google Play aufrufe wird die o.g. Vers. 6.5.2 angeboten.
    Gehe ich über das www auf die Website von TargetScan und klicke dann auf Google Play wird 6.0.0 angeboten - allerdings zu Preis von 19,99 EUR.
    Scheint nicht so, als wäre ein Update möglich.

    Wenn du unter jedes Bild einen Quellennachweis setzt, sollte da niemand etwas dagegen haben.
    Solange du hier nur Ausschnitte zeigst und kein komplettes Buch ablichtest dürfte da auch kein Problem drin liegen, es werden hier ja auch originale Exlosionszeichnungen gepostet.

    Leider steht in nahezu jedem Druckwerk, dass die Wiedergabe, auch auszugsweise und egal in welcher Form, nur mit Zustimmung des Urhebers erlaubt ist. Vom Ignorieren dieses Hinweises leben einige Abmahn-Anwälte gar nicht schlecht.

    Hoppla, da bin ich mal wieder über einen Oldie-Thread gestolpert, der allerdings für mich recht aktuell ist.
    Meine neue CO2 Blowback Airsoft "KWC/Cybergun/G.S.G S&W M&P9" (alle diese Hersteller/Importeure/Vertreiber werden tatsächlich für ein- und dieselbe Waffe in der Produktbeschreibung bzw. mitgelieferten Anleitungen genannt), wurde bereits nach wenigen CO2-Kapseln inkontinent.
    Was sich zuerst als leises Zischen ankündigte gipfelte nach zwei weiteren Kapseln in einem kompletten Abblasen der frisch angestochenen Kapsel am Kopf des Magazins.
    Natürlich ist man neugierig und forscht, was andere Leidtragende so zu diesem Thema schreiben. Um selbst mal nach dem Grund zu sehen erwog ich den Gedanken, das Ventil am Magazin herauszuschrauben, unterließ dies jedoch zunächst mangels passendem Ventilschlüssel um die Gewährleistung nicht zu gefährden. Natürlich passiert so was immer am Samstag Abend, so dass nichts adäquates kurzfristig besorgt werden kann.


    Gleichwohl ließ mich der Gedanke nicht ruhen und ich hatte ständig so ein Bild im Kopf, von einem Gegenstand der sich zum Öffnen der Schraube eignen könnte. Die Umsetzung einer Anleitung im www zur Herstellung eines solchen Schlüssels war mir auf die Schnelle zu aufwendig. Und heute früh kam pötzlich die Erleuchtung. Fast jeder von uns hat einen solchen brauchbaren Gegenstand zu Hause: ein (großer) Fingernagelknipser!
    Drückt man die Backen des Knipsers zusammen, kann man den Hebel herausfummeln - und schon hat man ein brauchbares Werkzeug das zudem durch die glatte Chrom-Oberfläche eine Beschädigung der Schraube verhindert.





    Ich hoffe, der ein oder andere kann mit diesem Tipp etwas anfangen.


    Leider ist es mir nicht gelungen, die Undichtigkeit zu beseitigen. Weder das Herausschrauben des Ventils und säubern des Ventilstößels sowie dessen Sitz in der Teflon-Dichtung (es befanden sich immer wieder mikroskopisch kleine schwarze Partikel im Ventilsitz), noch das Baden des O-Rings in Silikonöl brachten eine dauerhafte Lösung. Entweder begann das Zischen spätestens nach dem Verschießen des ersten Magazins oder es zischelte gleich nach dem Anstechen der Kapsel leise oder auch kräftig. Da wird sich wohl doch der Verkäufer damit befassen müssen .

    Abfeilen des Korns

    Bei einem Weiterverkauf ist ein abgefeiltes Korn allerdings kein besonders gutes Verkaufsargument. Da kann ich guten Gewissens einfach meinen Aufsatz rückstandsfrei abziehen und alles ist wie es war.

    Der Rechsschütze verreißt nach links unten, der Linksschütze nach rechts unten.

    ... und wer wissen will, wo seine Wumme tatsächlich hinschießt legt auf (spannt ein), zielt sorgsam immer auf den selben Punkt und zieht langsam durch bis er vom Schuss überrascht wird. Wenn die Löcher dann immer noch deutlich neben dem Ziel liegen kann man Maßnahmen ergreifen - aber wem sag' ich das :rolleyes:

    Bei Visiereinrichtungen die ich nicht einstellen kann, helfe ich mir mit einem entsprechenden Aufsatz für Korn (bei Hochschuss) bzw. Kimme (bei Tiefschuss). So kann ich die Waffe unverändert lassen und brauche nichts herumzufeilen. Ggfs. hilft ein Tröpfchen Uhu.
    Mit der Formel (Strahlensatz) Abweichung x Visierlänge / Schussentfernung berechne ich die nötige Korrektur.
    Beispiel: Meine Schofield (CO2 4,5mm) schoss auf 8 m Entfernung ca. 25 mm zu weit links und 40 mm zu tief. Die Visierlänge Kimme/Korn beträgt ca. 215 mm.
    Korrektur durch einen Kimmenaufsatz:
    Höhe: 40 x 215 / 8000 = 1,1 mm
    Linksschuss: 25 x 215 / 8000 = 0,67 mm
    Der Aufsatz für die Kimme muss also 1,1 mm höher sein als die Original-Kimme und das Kimmen-V um 0,67 mm nach rechts versetzt werden.


    Was dann folgt ist ein wenig Arbeit am PC (hier mit Sketchup) um den Aufsatz für das Korn zu konstruieren und anschließender 3D-Druck
    Das Ergebnis seht Ihr auf den Bildern (das Kimmen-V habe ich, wie hier auf Bild 1 gezeigt, später noch unten abgeflacht, um das störende V der Original-Kimme auf Bild 3 zu verdecken ).
    So habe ich auch schon mein P38 (Kimme) und Colt 1911 (Korn) "auf Kurs" gebracht.


    Gewinde auf der Seite des Perfecta Abschussbechers

    Es ist nie zu spät :-) deshalb:
    Ich habe mir gerade eine Aufbewahrungshalterung für meine Abschussbecher und die Adaptergewinde gedruckt.
    Der rote Multi Shooter Perfecta (4 Kammern) hat ein M10x1 (Feingewinde), in welches die Adaptergewinde eingeschraubt werden.


    Ein alter Thread – aber Wildschweine jeden Geschlechts gibt es auch heute noch und ich halte das Thema nach wie vor für aktuell. Ich habe vor einiger Zeit wieder angefangen, zu ziemlich früher Uhrzeit (so zw. 04.00 h und 06.00 h), in der freien Natur ein wenig langsam zu laufen. Ich bevorzuge diese Zeiten, da ich davon ausgehe, kaum einem meiner Artgenossen zu begegnen – und wenn doch, hat er (auch angesichts der Umgebung) meine volle Aufmerksamkeit.
    Bei diesen Aktivitäten trage ich, nebst Taschenlampe und Handy auch meine schussbereite SSW (Platz- und Pfefferkartuschen) sowie den erforderlichen KWS und ein Ausweispapier mit mir.
    Mein Standardweg führt mich auf Feld- und Wirtschaftswegen an verschiedenen Waldrändern vorbei, mit mehr oder weniger großen Gehölzen im Hintergrund, so dass anzunehmen ist, dass dort das ein oder andere (auch größere) Tier sein Leben fristet.
    Nun habe ich gestern auf meinem Weg an einem der besagten Waldränder plötzlich intensiven „Maggi-Geruch“ wahrgenommen. Wer schon mal in der Nähe eines Wildschweingeheges war, weiß was ich meine.
    Dies brachte mich auf den Gedanken, hier einmal nach entsprechenden Veröffentlichungen zu suchen die sich insbesondere mit Wildschweinen und SSW beschäftigen und bin auf diesen (mit 2 Seiten noch übersichtlichen) Thread gestoßen.


    Ich danke Allen für sinnvolle und ernstgemeinte Beiträge, da ich doch so einiges Brauchbares für mich herausfiltern konnte:
    1. es gibt außer mir noch andere Mitmenschen, die sich aus vernünftigen Gründen mit der Thematik auseinandersetzen
    2. um unliebsame Begegnungen mit Borstenviechern weitgehend zu vermeiden, scheint es ratsam, nicht durchs Gelände zu schleichen, das führt u.U. zu unerwarteten Begegnungen und Mißverständnissen zwischen Mensch und Tier
    3. sollte es doch zu einer entsprechenden Begegnung kommen stehen m.E. drei Optionen zur Wahl:
    3.1. das Tier ergreift die Flucht – Fluchtrichtung beobachten und, nach angemessener Wartezeit, für das Weitergehen nicht gerade den gleichen Weg wählen
    3.2 das Tier greift, aus welchen Gründen auch immer, unvermittelt an – in diesem Fall würde ich mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln meine Verteidigung einleiten: Schießen, schreien, blenden, schlagen, treten… - nur eines nicht: versuchen wegzulaufen, es sei denn es befindet sich in unmittelbarer Nähe etwas, wohinter oder worauf ich mich verbergen / schützen kann. Unterm Strich befürchte ich allerdings, dass ich über längere Zeit keine Spaziergänge mehr machen werde (können).
    3.3 das Tier ist so überrascht wie ich – hier bietet sich an, keine Bedrohung zu signalisieren und, wenn möglich den vorsichtigen Rückzug anzutreten. Ob sich persönliche Ansprache („Was bist Du denn für ein niedliches Schweinchen?“) zur Beruhigung eignet vermag ich nicht einzuschätzen.
    Sollte sich das Tier daraufhin nicht ebenfalls zum Rückzug entschließen, halte ich die Option „Schreckschuss“ nicht für völlig untauglich.


    Im Laufe der Evolution und Ausbildung durch die Eltern haben auch Tiere gelernt, dass gewisse Signale „Gefahr“ bedeuten. Selbst die gemeine Stubenfliege zieht sich i.d.R. zurück, sobald die Fliegenklatsche sichtbar wird – so meine Erfahrung (bis auf wenige todgeweihte hartnäckige Exemplare).
    Die Kombination „Mensch & lauter Knall“ kennen Wildtiere und wissen, dass dies ihrem Fortbestand nicht zuträglich ist. Solange ich das Tier also nicht verletze und ihm die Möglichkeit zur Flucht bleibt, wird es wohl eher dieselbe ergreifen. Unter „verletzen“ verstehe ich auch den Einsatz von Reizgas / Pfeffer. Ich vermute, dass die dadurch entstehende Irritation eher dazu führen könnte, dass sich das Tier verwirrt angegriffen fühlt und sich verteidigen, also angreifen, wird. Also würde ich wohl, auch bei vorhandener Pfeffermunition, diese einem so überlegenen Gegner gegenüber, eher als Knall einsetzen als auszuprobieren, wie weit ihn das Reizgas reizt.


    Etwas anderes mag bei Schutzhunden gelten, die im Glauben angreifen, ihr Herrchen oder Frauchen verteidigen zu müssen oder gezielt zum Angriff aufgefordert wurden. Hier sind wir wieder bei o.g. Punkt 3.2.


    Die Diskussionen über die Schwein-Stopp-Wirkung verschiedener Munitionsarten und Kaliber halte ich nicht für zielführend. Denn ein Wildschwein, welches verletzt um sein Leben kämpft ist hier nicht das Thema.

    Danke für Deine Antwort.


    "Kreative Freiheit" - in D im Zusammenhang mit Waffen/-recht? Das nenn ich mal Satire 8o


    Die Walzensicherung ist klar, aber dass der Hahn dabei vom Schlagbolzen abgehoben wird kannte ich nicht. Ich hab hier gelesen, dass sich jemand viel Arbeit damit gemacht hat, bei der P22 eine Sicherungsrast in den Hahn zu feilen Sicherungsrast P22. Wenn die P22Q (neuerdings?) beim Sichern den Hahn ohnehin vom Schlagbolzen abhebt, wäre das ja überflüssig.


    Zu Punkt 4: Warum so umständlich, das Ding arbeitet DA ?!

    Richtig, aber nach dem Durchladen ist der Hahn bereits gespannt und die Pistole in SA. Da stellt sich mir die Frage, die Pistole einfach zum zeitlich begrenzten Führen so lassen (Belastung der Feder?) oder entspannen und dann ggf. DA schießen.

    Walther P22Q – Modellpflege?


    Seit kurzem (man kann es noch in Tag und Stunden messen) bin ich im Besitz der Walther P22Q schwarz/schwarz.


    Die Seriennummer beginnt mit LG1906… Beschussjahr BK = 19


    Ich habe schon so einige Beschreibungen und Bewertungen über die P22Q gelesen und dabei sind mir ein paar Dinge aufgefallen, die bei meiner Waffe (anscheinend?) anders sind.


    1. An den Sicherungsflügeln befinden sich keine Bezeichnungen S / F und es ist auch kein weißer Punkt vorhanden sondern lediglich ein Roter.
    2. sichert man die Waffe, so wird der Hahn ein wenig angehoben, so dass er den Schlagbolzen nicht mehr berühren kann (Fallsicherung?)
    3. die Waffe lässt sich in gesichertem Zustand entspannen (z.B. nach dem Durchladen in gesichertem Zustand)
    4. ebenso lässt sich der Hahn in gesichertem Zustand spannen bzw. nach dem Durchladen so belassen werden. Die Waffe kann also (zumindest theoretisch) in gespanntem Zustand (Single Action) geführt werden und braucht zur Schussabgabe nur noch entsichert werden.


    Ist das bei den älteren Modellen auch so oder wurde da etwas geändert?

    Nachdem meine Reck Miami 92F zum Führen nicht wirklich bequem war (selbst die große Bauchtasche von CopShop konnte den Riesenprügel kaum fassen, von den fast 1,2 kg Schleppgewicht ganz abgesehen), sollte es etwas handlicheres und leichteres sein. Meine Wahl fiel auf die Walther P22Q. Als ich das niedliche Schießeisen erstmals in der Hand hielt, dachte ich zunächst, das sei eine verkleinerte Ansichtsausgabe – auf den Fotos sieht die Pistole immer so „erwachsen“ aus – und wer liest schon immer die Größenangaben, schließlich war das Gewicht für mich entscheidend. Allerdings war meine in den 70ern genutzte Walter PP lediglich 16mm länger, das hatte ich wohl schon lange vergessen.


    Nun zum Thema Demontagebügel: das Ding war bei mir anfangs völlig unbeweglich! Nach endlosem Herumprobieren, selbstverständlich unter Beachtung der Bedienungsanleitung „möglichst weit unten anfassen“, war ich schon versucht Werkzeug zu Hilfe zu nehmen. Endlich spürte ich, dass sich der Bügel einseitig ein wenig kippen lies, und dann mit viel Mühe auch die andere Seite.
    Ich habe den Bügel und alle damit in Kontakt stehenden Flächen mit Silikonfett gefettet, was die Funktion ein wenig verbessert hat. Trotzdem lässt sich der Bügel auch weiterhin nur mit großer Kraftanstrengung und nur durch zunächst einseitiges Kippen bewegen. Der Hauptstörenfried ist wohl die vielgerühmte Kugel


    Ist das bei Euch auch so? Gibt sich das?