Posts by Air_Walt

    ... vielleicht leiht mir mein Bruder seine mal aus, dann sag ich es Dir ;) !

    Es sind beides Mehrlader, wo auch bei Einzelschussvorrichtung das Diabolo unter Umständen unsanft per Ladedorn in den Laufgeschoben wird.

    Ich würde beide Gewehre daher für Field-Target nicht nutzen. Aber wenn man kein Probleme mit dem ein oder anderen Ausreißer hat, kann ja gerne Erfahrungen sammeln.

    Mein Fazit, und ich habe selber mit einer FX im Field-Taget teilgenommen, nie wieder FX, nie wider Mehrlader für Field-Target. Man schmeißt sich damit nur Steine in den Weg.

    Einspruch!

    Es gibt ein paar Leute, die schießen mit einer HW 100 richtig gut!

    Habe selber die letzte "Saison" mit eine H5A geschossen, wenn ich nicht getroffen habe - lag es nicht im LG.

    Wichtig ist halt immer, dass man die richtigen Dias für die Flinte hat, egal welche.

    Richtig: Kein Ladedorn. In Punkto Präzision ist das Steyr System aber sicher auch nicht optimal!


    Cheers


    Walt

    So habe ich mir das auch gedacht, war mir nur nicht ganz sicher.


    Bleibt noch die Frage: Ist das ZF geneigt, so ist die Höhe des ZF zur Schusslinie nicht gleich. I.d.R. hinten höher als vorne.

    Für die Eingabe in CG (Höhe ZF): Welchen Werte sollte man nehmen? Hinten, Mitte oder vorne??


    VG


    Walt

    ... das ist klar! Die Frage ist: "Hat es einen Einfluss auf das Zusammenspiel von Sichtlinie (durch das ZF) und der bal. Flugbahn des Geschosses??

    Mahlzeit miteinander,


    hier mal eine Frage an die Chairgun / Strelok-Experten:

    Benutze CG um mir meine Clicklisten zu erstellen, klappt soweit ganz gut.

    Bei einer Sache bin ich mir nicht ganz sicher:


    Wenn ich eine vorgeneigte Montage benutze, hat das, falls ja, welchen, Einfluss auf die errechneten "Click-Werte"???

    Ich habe bei CG noch keine entsprechende "Kompensation" gefunden.


    Cheers


    Walt

    Hallo
    ...
    Ich habe fast 5000 Tausend Schuss gemacht und dann Poliert mit Autosol, Schnur und Baumwolllappen, es kam viel Braune Rost raus und nach Ca. 10 mal durchziehen kam dann nur noch schwarz (also Stahl) raus weil die Brünierung Schicht abgetragen worden ist.
    ...

    Also wenn Rost aus dem Lauf kommt, läuft irgend etwas gehörig daneben! Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen evtl. doch ab und an mal reinigen?
    Ich ziehe meine Läufe ab und an durch, ab außer grau-schwarzem (Blei-)Abrieb kommt da nichts raus.
    Das ein von innen rostiger Lauf nach der beschriebenen Prozedur besser läuft, wundert mich nicht.


    Cheers Walt.

    Eine tolle Idee von @Ferrobell diesem "Mythos" einmal auf den Grund zu gehen. Danke für die Mühe!


    Dass die Mauser Dias (Handelt es sich dabei um die H&N Hammer?) als vollkommen ungeeignet erweisen, wurde ja schon geschrieben.


    Hier ein paar Überlegungen / Fragen meinerseits zu dem Thema:


    - Über wie viele 1/10mm reden wir hier eigentlich? Macht sich dass bei "Hobbyschützen" überhaupt bemerkbar?


    - Warum muss der Wechsel der Dia-Sorten einen negativen Effekt haben?? Kann es nicht sein, dass die Sorte A die Präzision der darauffolgenden Sorte B verbessert?


    - Läppen / Hohnen: Schön und gut, aber meint ihr nicht, dass ein Lauf nach ein paar 1000 Schuss "glatt" ist? Sei es durch Abrieb des Laufs oder den "Auftrag" von Blei? Überhaupt: Geht es um "glatt" (Oberflächenrauhigkeit) oder geht es um Form- und Maßhaltigkeit? Letzteres eher nicht mit Einschießen zu erreichen, aber auch nicht mit dem Durchziehen einer Schnur und Autosol...). Bevor ich damit anfange, würde ICH mir einen Schieß-Coach / Trainer leisten .


    - Apropos Coach / Trainer: Herr Reinkenmeier geht in seinem Buch "LG Schießen 2010" sehr ausführlich auf die Dia-Auswahl, Läufe etc. ein. Von Läppen / Hohen (lassen) zur Verbesserung der Schussgenauigkeit schreibt er genau so wenig wie zu dem eigentlichen Thema des Freds, nämlich dem neg. Einfluss von unterschiedlichen Sorten aufeinander (beim Ausschießen). Blos vergessen?? - Kann ich mir kaum vorstellen.
    Sehr wohl betont er aber die Wichtigkeit des Reinigens des Laufes nach JEDEM Schießen. Aber darüber lässt sich ja kaum so ausführlich diskutieren .


    So long


    Walt


    PS: Ich vermeide es auch, unterschiedliche Sorten in einem Lauf zu schießen.

    Vielleicht muss ich mich mit dem Abzug selber korrigieren: Der Abzug ist nicht schlecht aber er ist eben kein Match-Abzug (Gewicht). Es handelt sich bei der H5A aber auch nicht um ein Matchgewehr, also eine leichte Fehlerwartung meinerseits (einen Formel-1 Rennwagen sollte man auch nicht wegen des fehlenden Kofferaums kritisieren, sondern sich einen Golf holen).
    In diesem Falle: Steyr Challenge :D .


    Ach ja: Hatte ich schon erwähnt, dass die H5A echt Laune macht? Hehehehe!


    Cheers


    Walt

    Tausch die Feder aus, dann kommst du leicht auf 50g.

    Danke für den Hinweis.
    Das hatte ich ausführlich mit den Steyr-Leuten besprochen, davon wurde mir dringend abgeraten.

    ...


    Wenn du die Waffe ruhiger schießen lassen möchtest, empfehle ich den Einbau des größeren Chokes (Transferport für normale Leute, Steyr nennt es Choke) und dem Austausch der Schlagfeder um wieder auf 7,5J zu kommen.
    Meine Schlagfeder verbog sich innerhalb kürzester Zeit, da um an 7,5J ranzukommen, die Vorspannung maximal rein muss.
    Steyr hält es leider nicht für nötig, die Waffe gescheit zu drosseln.
    ...

    ... Ich bin entweder nicht sensible genug oder bei mir tritt das Problem nicht auf. Gescheit gedrosselt: Ich habe keine Probleme ?( .
    Danke für das Angebot! :thumbsup:

    Der Beitrag ist nun schon bald 2 Jahre alt, seit rd. 1,5 Jahren habe und schieße ich nun die H5A in der Scout Version.
    U.a. hab ich auch die (leicht verkorkste) 2020 FT Kl. Saison damit geschossen und konnte ein paar ganz gute Resultate abliefern.


    Hier ein paar Eindrücke:


    Funktion: Anfangs ein paar "Macken": (Einzelschuss-) Magazin sprang nach dem Schuss raus und einzelne Schüsse liefen mit ca. 10m/s (ca. 1/100 Schuss). Telefonat mit Steyr, eingeschickt, seit dem nie wieder Probleme.


    Dias: Es passen wirklich nicht alle Dias in die Magazine. Manche fallen durch, andere gehen erst gar nicht hinein (FTT). Also gut ausschießen. Mit den passenden Dias schießt sie auch sehr präzise. FT bis 25m / 35m kein Problem.


    Luftverbrauch: Schätze so 0,5 - 0,7bar / Schuss. Nie wirklich ausprobiert.


    Um vernünftig schießen zu können, habe ich die Schaftbacke ausgesägt und i.d. Höhe einstellbar gemacht. Ein echter Kritikpunkt an dem LG.


    Ein weiterer - der wenigen! - Kritikpunkte ist der Abzug. er geht gut, leider für das Zielschießen auch auf "leichtester" Einstellung (250g?) zu stramm. Stört eigentlich nur beim Stehendschießen.


    Unterschiedliche Magazine erzeugen leicht unterschiedliche Trefferbilder. Also wenn es präzise sein soll: Immer schön das selbe Magazin und die selbe Diaposition benutzen. Ich habe mir das Einzelschussmagazin geholt, was ich dringend empfehlen würde, denn es hilft, sich wirklich auf den einzelnen Schuss zu konzentrieren - denn die Flinte verleitet schon ein wenig zum "ballern" :D .
    Bei Wettkämpfen hatte ich übrigens nie ein Thema mit Magazin, .... hat nie jemanden interessiert. Hatte wie gesagt aber auch immer das EZSM am Start.


    Laufreinigung: Wie schon gesagt: Abschrauben und durchziehen... Auf YT gibt es ein Steyr Video wie der Lauf (zum Mag.) arretiert wird.


    Die v0 Einstellschraube erreicht man erst nach dem Ausschäften. Evtl. feile ich hier noch mal eine Nut, so dass man v0 ohne Demontage einstellen kann.


    Die v0-Konstanz ist eher mäßig - meine LGU (Preller!) ist da erheblich besser, von meiner Steyr Challenge ganz zu schweigen. Mich wundert das ehrlich gesagt nicht, denn das System bzw. der Übergang zum / vom Mag ist nicht wirklich gedichtet. In der Praxis fällt das aber nicht auf!


    Weiter gefällt mir auch das geringe Gewicht und das super Handling.


    Besonderen Spass macht das LG naturgemäß bei bewegten Zielen und beim Speed-FT :D !


    Cheers


    Walt

    Das kann ich bestätigen:
    Habe für meine neuen Steyr letztlich diverse Marken / Typen / Chargen getestet, die üblichen verdächtigen.
    Resultat: Unterirdisch.
    Kommt ein Schützenkollegen und gibt mir ein paar Heavys aus seinem private-stash. 7mm auf 25m aufgelegt ohne groß zu probieren, Lauf reinigen etc. Er hatte mit 2 weiteren Kollegen 500 (glaube ich) Dosen geordert (heißt: sie laufen auch in deren Flinten!).
    Von anderen (sehr guten!) Schützen weiß ich auch, dass eine Charge die "läuft", auch in anderen Gewehren läuft, ebenfalls JSB.
    (Gegen-) Beispiel:
    Hatte mal eine Charge Sniper Medium, die lief in meiner H5A super. Mit dem Ausschuss, also dem, was ich vor einem Wettkampf aussortiert hatte, t.w. mit eingerissenen Kelchen!, schoss ich mein bestes dokumentiertes Ergebnis ever!
    (Die nächsten gekauften passten nicht einmal ins Magazin....)


    Cheers


    Walt

    Nochmals vielen Dank für das Feedback und das Teilen Deiner Testst!
    Hast Du eine Quelle für PU(R) O-Ringe in Kleinstmengen?


    Welche Dichtungen neben der Kartuschendichtungen sollten bei einer 30 (?) Jahre alten CO2-Pi gewechselt werden?


    Grüße


    Walt

    Moin zusammen,
    auch ich habe eine sehr schöne CP2 in der Match-Ausführung.


    Letztlich: Gas entweicht aus der Kartusche, wenn diese an der Pistole angeschraubt ist, ganz leises Zischen. Beim abschrauben der Co2 Kartusche tut es einen lauten Knall und das Teil fliegt mir aus der Hand.
    Ich führe das auf den vielzitierten Kartuschen-Dichtring zurück. ODER??


    Ich möchte das Teil wieder herrichten und entsprechend den "Ventil-Job" durchführen.


    Bin etwas verunsichert wegen der Materialverträglichkeit mit CO2. Gibt es eine "Erkenntnisse"? Gibt es Bedenken gegen EPDM?


    Wenn schon dabei: Macht es Sinn, weitere Dichtungen an der Lupi zu prophylaktisch erneuern? Falls ja, welche? siehe auch hier: https://www.carl-walther.de/up…20001-26300_2488426_a.pdf


    Vorab vielen Dank!


    Cheers


    Walt

    Heiko, besten Dank für die ausführliche Erklärung!!


    Ich habe das Tuning Züngl und poliert sind meine Klinken auch.
    Das sich die beiden Züngl-Schrauben gegenseitig beeinflussen, habe ich auch schon gemerkt.
    Richtig "einordnen" konnte ich das aber noch nicht bzw. habe mir noch nicht die Zeit genommen.


    Mein Abzug hat einen langen VZ Weg (kommt mir bei der Größe des Griffes entgegen), der DP ist auch recht klar .
    Drehe ich die vordere Züngl-Schrabe auch nur einen Tick weiter rein, scheint es in den unsicheren Bereich zu gehen.



    Cheers


    W