Posts by exodus2000

    Schützenclub Neundorf e.V. https://www.sc-neundorf.de/aktuelles/


    Der Verein ist aber auch in dem Thread über Vereine gelistet und somit für die meisten hier nichts neues.


    Quote from von Bowyer

    In der Ostthüringer Zeitung gibt es einen Artikel vom 06.05. 2017 (den ich aber leider nicht lesen kann)

    https://www.otz.de/sport/heims…chuetzen-id222725617.html

    Dann will ich jetzt mal so hilfsbereit sein.

    Vielseitigkeit mit der Armbrust gefragt

    Mit einer guten Beteiligung der besten Turnierschützen aus ganz Deutschland fand die dritte Auflage des Armbrust-Triathlon des Schützenclub Neundorf statt. In der Klasse Freie Sportarmbrust began der Wettbewerb mit 20 Pfeilen auf 35 Meter stehend Freihand. Hier konnte Helmut Zweiling mit 180 Ringen das beste Ergebnis erreichen. Der Wettbewerb Bench-Rest über 60 Meter Auflage zielt auf eine genaue Abstimmung von Gerät und Pfeilen ab. Hier konnte sich Thomas Jetzke aus Dessau mit 194 Ringen am besten platzieren. Bei den Feldarmbrustschützen waren die drei Starter des SC Neundorf unter sich und es zeichnete sich ein Kopf an Kopf Rennen von Gaby Geyer und Ursel Zweiling ab.

    In den Abendstunden des ersten Wettkampftags nahm Kreisschützenmeister Lutz Donath gemeinsam mit dem Präsidenten des Armbrustbundes die Auswertung des Fernwettkampfes im 70-Meter-Liegendwettbewerbes 2016 der WCSA vor. Besonders hervorzuheben ist hierbei, dass zwei Schützen vom Gastgeber in der Team-Wertung gemeinsam mit Andreas Wernicke aus Berlin die Goldmedaille erringen konnten. Die Glückwunsche gehen an Mario Wurzbacher, der gleichzeitig in der Einzelwertung Silber erringen konnte, und Helmut Zweiling für zusätzlich Einzel-Bronze.

    Der dritte Wettbewerb des Triathlons, die 3-D Runde mit 16 Zielen, stellte die bisherige Reihenfolge noch einmal komplett auf den Kopf. Hier hatte eine der drei Damen, Simone Riedel aus Dresden, mit 191 Punkten die Nase vorn. Die vier bestplatzierten Schützen des ersten Tages konnten nicht mehr entscheidend punkten und so wurde der älteste Schütze, Helmut Zweiling (SC Neundorf), dank drei ausgewogenen Runden mit minimalem Vorsprung Gesamtsieger vor Dirk Ehrecke (Magdeburg) und dem Oberfranken Mario Übelhack.

    Ich muss meine Angaben zum FOC korrigieren. Die Quill Bolzen sind eigentlich bis zum Nockboden 16,5 Zoll lang. Der Balancepoint B ist 11,75 Zoll. Somit gibt sich ein FOC von 21,2% anstatt 23,1%.


    Ich habe jetzt mal zum Spaß diese 160 grain Spitzen bestellt. Diese wiegen so zwischen 161,4 grain und 162,6 grain, bei fünf gewogenen Exemplaren. Ich bin mit der Streuung für diesen Preis zufrieden.

    Der Balancepoint ist jetzt 12,1 Zoll, somit ist der FOC 23,3%


    Der gesamte Pfeil wiegt dann 416 grain.

    Ein Schusstest steht noch aus und das wird noch dauern.

    Liebe Kollegen,

    gibt es irgendwelche Nachteile bei der Verwendung von Zielfernrohren bei Recurve-Armbrüsten, die es bei Compound nicht gibt?


    Unter

    https://www.crossbownation.com…-but-the-user-was.120489/

    schreibt Raziel in Post #15



    Quote

    I like it when the crossbow triggers softly, is very quiet and I can use any scope on it for a very long time.


    All my scopes are far too valuable to me to scrap on a recurve.


    So a recurve is out of the question.


    The only recurve I have is an Excel Apex with a blue rail and black limbs. It's a shame that Excal messed around with these a bit.


    A nice crossbow to work on your weaknesses from time to time.

    Soll man daraus schließen, dass eine Recurve-Armbrust das Zielfernrohr schneller kaputtmacht als eine Compound?

    Compounds sind ja in der Regel schneller als Recurve. Ich hätte daher gesagt, das Gegenteil ist der Fall.

    Wie seht ihr das?

    Was sind eure Erfahrungen?


    LG, Exodus

    Damit

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    Ich habe bis jetzt allerdings Schrottpfeile geschnitten, um zu üben.

    Da warst du etwas schneller unterwegs.

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    Hallo Delphin,

    ich sehe bei deinen Ali-Links aber nichts von 11/32 oder 8,73mm Durchmesser??

    7,9 mm sind 5/16

    Danke für die Info.

    Ich werde dann die 16" mal etwas "aufrüsten". Hoffe ich bekomme das mit schwereren Spitzen hin, ohne das das FOC zu weit nach vorn verlagert wird, und beim Bolzen das Näschen nach unten geht

    Was mich und wahrscheinlich auch die anderen jetzt mal interessieren würde ist, an wie viel grain du gedacht hast und wo du die Spitzen bestellst?

    Das ist gar nicht mal so einfach, an Spitzen mit 11/32 Durchmesser größer gleich 140 grain zu vernünftigen Preisen zu kommen.

    Ich gebe jetzt mal ein bisschen allgemeinen Senf und gehe auch auf Dinge ein, die du wahrscheinlich weißt. Aber es lesen ja auch stille Mitleser und vielleicht ist auch für die etwas Hilfreiches für die dabei. 😊


    Der FOC kann nicht nach vorne gelagert werden, da er ein % Wert ist.

    Du schreibst, die Quickstike hat 175#.

    Hier https://www.arrowforge.de/HORI…erse-Compoundarmbrust-Set

    steht aber 185#? Ich gehe einfach mal davon aus, du hast 10# versehentlich unterschlagen?


    Zu den Gramm angaben. Niemand rechnet mit Gramm, besser wäre, du würdest hier direkt die grain Angaben zu den Pfeilen machen.


    Also wir haben


    16 Zoll Bolzen zu 25,5 Gramm, dies sind 394 grain.


    20 Zoll Bolzen zu 27,5 Gramm, dies sind 424 grain.


    Von horizone würde ich grundsätzlich die Finger lassen, weil der E-Mail support, zumindest was meine Erfahrungen angeht, nicht antwortet. Anders sieht es da bei den großen US-Herstellen im Compound-Bogen Bereich aus, die auch ABs produzieren. Ich hatte schon mit dreien E-Mail Kontakt und alle haben zufriedenstellend und innerhalb einer Woche geantwortet.

    Gut, da bezahlt man auch ganz andere Beträge. Ich weiß und das wollen wir hier auch gar nicht thematisieren.

    Wenn du Ersatzteile suchst, kannst du bei horizone auch suchen, bis du ein kompatibles Teil gefunden hast.


    Ein Versuch, bezüglich des Mindestpfeilgewichts per E-Mail zu erfragen, kannst du dennoch bei Horizone oder deinem Händler oder einem anderen Händler machen, sofern noch nicht erfolgt.

    Vielleicht antworten Sie dir ja oder der support ist besser geworden oder dein Händler hat einen besseren Draht zu horizone als wir.


    Ansonsten können wir hier nur mutmaßen.

    Hier ist meine Mutmaßung.


    Wie wir aus Horizone Kornet, minimum Pfeil gewicht wissen, ist das Mindestgewicht der Horizone Kornet mit 185# bei 370 fps 390 grain. Ich nehme die Kornet einfach mal als Referenz, da wir irgendetwas als Refferenz nehmen müssen!


    Wir hätten bei der Kornet ergo

    185# bei 370 fps und 14 Zoll Powerstroke. Bei deiner Quickstrike sind es

    185# bei 365 fps und 11,5 Zoll Powerstroke


    Horizone hat also bei gleichem Zuggewicht und fast denselben FPS den Powerstroke um ganze 2,5 Zoll verringern können. Wow!



    Ich würde rein gefühlsmäßig, wie Mr Tolot in dem anderen Thread zur Kornet geschrieben hat, 420 grain nehmen. Von 390 auf 420 grain sind etwa 7% mehr als der Hersteller vorschreibt. Der Hersteller geht davon aus, dass mit dem Teil gejagt wird und nicht tausende von Schüssen abgegeben werden.


    Nun kann man die Kornet halt locker mit 20 Zoll Pfeilen schießen, die Quickstrike wohl nicht. Dies verändert natürlich auch den FOC.


    Wie schwer müsste jetzt deine Spitze sein, um auf 420 Grain zu kommen?

    Nun, ich habe hier gerade 16 Zoll Excalibur Quill Bolzen liegen, diese wiegen 254 grain ohne Spitze. Mit einer 145 grain Spitze komme ich auf ziemlich exakt 400 grain. Angenommen deine Bolzen wiegen ähnlich viel wie die Quill, so müsstest du 165 grain Spitzen nehmen.




    Wie verhält sich jetzt der FOC?

    Dafür verwenden wir folgende Seite


    https://www.bowhunting.com/arrow-foc-calculator/ oder https://eastonarchery.com/foc-calculator/


    Ich bevorzuge jedoch bowhunting.com, weil du da auch als Dezimaltrenner ein deutsches Komma eingeben kannst und nicht den amerikanischen Punkt. Wenn du die Werte bei Easton mit deutschem Komma eingibst, kommt absoluter Schrott raus, das nur nebenbei gesagt.


    Bei meinen Angaben haben wir A 16 zoll und B 11,75 Zoll macht einen FOC von 23,1%. Ich habe hiermit allerdings nur bis 30 Meter geschossen und bin soweit zufrieden.


    Wenn wir jetzt, wie in dem Beispiel für dich, eine 165 grain Spitze nehmen, verschiebt sich der Balancepoint und B wird größer. Sagen wir mal um einen Zoll, was natürlich nur eine Mutmaßung ist. B ist dann also 12,75 Zoll. Dann hättest du einen FOC von 29,4%


    Der FOC ist natürlich bei weiten Schüssen eher interessant. Wir beide werden das kommende Apfelturnier mit diesem Setup nicht gewinnen 😊


    Der FOC sollte so 10 bis 15 % sein.


    Ich würde mich aber deswegen jetzt nicht verrückt machen. Der Pfeil wird aber auf weitere Distanzen weiter nach unten fallen, als ein Pfeil mit weniger FOC und es könnte daher interessant werden, das Zielfenrohr auf Distanzen zwischen 10 und 50 Meter einzustellen.

    Hier mal ein Video, bei dem die Geräusche von ABs gemessen wurden.

    Leider nicht unter Laborbedingungen.

    Der gute Mann hat eine schöne Sammlung. :-)


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    Das Ergebnis sieht so aus.


    Ravin R26 87,2 dB

    Killer instinct Ripper 415 86,5 dB

    Tenpoint Nitro xrt 85,7dB

    Mission Sub1 85,5 dB

    Barnett Whitetailhunter 85,2 dB

    Centerpoint Sniper 370 84,9 dB

    Excalibur Micro 360 83,9 dB

    Scorpyd deathstalker 380 81,8 dB

    Hickory Creek Mini in-line vertical 79,8dB


    Sollte es nicht so sein, das Compound-ABs bei ähnlicher Leistung leiser sind?

    Es war jetzt leider nur eine Recurve dabei, die Excalibur.

    exodus2000


    Ich weiß, auch wenn die Lacher jetzt auf meiner Seite sind ;-) schau Dir mal folgenden Thread von mir an❗️


    Den habe ich mir heute angesehen und die Kurzfassung davon ist dieser Thread.

    Das beste Video zu dem Thema, was ich im Vorfeld gefunden habe, ist dieses.

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    Warum? Weil es hier um Zahlen, Daten, Fakten geht.


    Der Typ hat so weit alles umgesetzt und ist von 107 db auf 94,5 db heruntergekommen.

    Zu sehen bei 23:47

    +10db sind eine Verdopplung der Lautstärke. Er hat die Lautstärke somit etwas mehr als halbiert.

    Ein normaler Compoundbogen (nicht Armbrust) macht ein Geräusch von 85 db. Somit ist seine Armbrust immer noch

    doppelt so laut wie ein Compoundbogen.

    Bei Minute 22:28 hört man den Sound ohne Dämpfer und mit Dämpfer.

    Ich habe gehört, dass auf dem Parcours in Collenberg die Compound- Schützen 5€ mehr bezahlen müssen, wegen dem angeblichen Scheibenverschleiß.

    Die Preise stehen auch so bei denen auf der HP

    https://www.bogenparcours-collenberg.de/anmeldung-preise/


    Ewachsene Compoundbogen (ab 18 Jahre) 20,00 EUR

    Erwachsene (ab 18 Jahre) 15,00 EUR

    Habe ich so noch nie gesehen und im Prinzip ist das ja auch mein Vorschlag gegen das "Compoundbogenverbot".

    Wenigstens ist es dort möglich, Compoundbogen zu schießen. Ich hätte jetzt eher mit

    einem oder zwei € Aufpreis gerechnet. Fünf € sind natürlich eine Hausnummer.

    Letzten Endes kann der Parcourbetreiber natürlich seine Preise selbst gestalten und jedem der das zu teuer ist, kann natürlich selbst einen Parcour eröffnen.



    Interessant ist bei denen, dass mit einem Blasrohr schießen kann. Auch das ist neu für mich.

    @ Bowyer, danke für deinen Beitrag. Vieles wurde ja schon gesagt. Ich habe nur noch ein paar kleine Anmerkungen

    Quote from Bowyer

    Hier mal eine Auflistung der gängigsten Argumente: Die AB ist eine Schusswaffe, der Bogen ist ein Sportgerät (heißt wir sind “anständige Bogensportler” und mit diesen gefährlichen AB- Schützen wollen wir nichts zu tun haben). - Die AB- Pfeile verscheißen die Scheiben zu stark. - AB-Schießen geht aus versicherungstechnischen Gründen nicht. Steht in den Vereins- /Parcoursregeln, das war schon immer so und so soll es auch bleiben.


    Einige Parcourbetreiber erlauben auch keine Compound-Bögen.

    Manchmal heißt es auch nur ganz pauschal. "Aus Sicherheitsgründen ist die Armbrust und oder der Compoundbogen nicht erlaubt"


    Fragt sich nur, was das für Sicherheitsgründe sind?

    Geschwindigkeit kann es nicht sein. Ein Thomas Brugger von Bogensport extrem schießt 150# Recurve und kommt damit auf 332 FPS.

    Minute 2:45

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    Was in diesem Zusammenhang vonseiten der Parcoursbetreiber auch nicht verstanden wird, ist, dass man einen Compoundbogen auch mit wenig Zuggewicht schießen kann. Ein Bear Cruzer G2 kann z.B. mit lediglich 5# schießen. Der Bogen ist zwischen 5# und 70# verstellbar.

    Das Argument, dass eine AB die Scheiben stärker kaputt macht als ein Recurvebogen, ist daher meiner Meinung nach Käse.

    Wenn es wirklich um den Verschleiß der Tiere geht, könnte man hier eine FPS oder Joule Obergrenze einführen oder von leistungsstärkeren Schützen mehr Eintritt verlangen. Aber es ist halt unkomplizierter / einfacher hier die AB oder den Compoundbogen zu verbieten und zu sagen Recurve und Langbogen only.



    Quote

    Auch musste ich mir schon sagen lassen, dass man die AB ja spannen könnte, einen Pfeil auflegen und dann mit der schussbereiten AB durch den Parcours laufen könnte und das sei ja nun extrem gefährlich.


    Das würde auch mit einem Compoundbogen mit 90% let off gehen. Ok, es ist nicht ganz so komfortabel wie mit einer AB, aber wesentlich komfortabler als mit einem Bogen, der kein let off hat.

    Also müssten dann bald alle Compoundschützen Parcourverbot bekommen?


    Quote

    Als Antwort bekam ich, das ist etwas anderes, der GK - Schütze hat schließlich eine Waffensachkunde hinter sich, aber ein AB kann sich jeder kaufen.

    Wenn du jetzt deine WBK vorzeigst, werden wahrscheinlich wieder die anderen von dir aufgeführten Argumente gegen die AB gepredigt.


    Das ist übrigens der Grund warum es die Jandao / Sanlida Chase Wind in 90# und 150# gibt. Beide Modelle sind bzw waren für die engl. Vereinigungen regelkonform.

    Die 150# wären mal ein Anfang. Auch wenn der Verein nur Stramitscheiben hat würden die Scheiben sicherlich problemlos die Pfeile der Chace-Wind halten.

    Klar macht es mehr spaß, mit mehr FPS zu schießen.

    Ebenso macht es mehr Spaß das Kaliber Winchester 308 zu schießen, als eine Wasserpistole, die vielleicht drei Meter weit schießt.



    Quote

    Nur halte ich diese Joule / fps Monster größtenteils ungeeignet für das 3D Schießen auf gängigen Bogenparcours / in Bogenvereinen und auch für ungeeignet dafür, dass AB Schützen akzeptiert werden.


    100% Zustimmung. Es mach auch keinen Spaß die geölten Pfeile aus einem Tier zu ziehen. Ich war mal mit einer Jaguar1 mit 175# und einer

    Horizone Kornet (Compound) mit 185# unterwegs. Die Kornet hat wahrscheinlich auch noch einen längeren Powerstroke. Ich habe nach dem ersten Tier die Kornet wieder weggelegt und habe die Jag1 genommen. Ich hatte da den Eindruck, das ist wie, wenn man mit Kanonen auf Spatzen schießt. Möglicherweise sieht das ein anderer Schütze aber wieder ganz anders.

    Mit den 175# der jag1 gab es sehr wenige Ziele, wo ich über das Kill halten musste.



    Quote

    Warum kann man in Deutschland keine ähnliche Regelung wie in England einführen? Compound-Bögen mit 60# und 300fps sind doch auch problemlos möglich.

    Traditionelle Bogenschützen sind oft nicht tolerant.

    Ich habe mal eine Zeit lang gerudert. Hier ist es auch so, dass es Boote gibt, die für Olympia zugelassen sind, also quasi analog zum Recurvebogen und es gibt Boote mit Rollausleger, analog zum Compoundbogen. Mit diesen Rollauslegerbooten bist du schneller unterwegs, als mit den Olympischen-Booten.

    Niemand, der so ein Boot mit Rollausleger fährt, muss sich einen dummen Spruch anhören, den man als

    Compoundschützen kennt, wie z.b.


    • Ein Compoundbogen ist ein Maschinengewehr
    • Wenn ich Compound schon höre, wird mir schlecht.
    • Fahräder haben auf dem Platz nichts zu suchen

    usw.

    Die Tonlagenänderung kann tatsächlich (im persönlichen Empfinden / Hören) eine Menge ausmachen - ganz im Ernst !


    Rein objektiv würde ich für „nur“ 1,5 dB allerdings „diesen Aufwand“ auch nicht betreiben wollen …


    Andererseits, was tut man alles für XYZ 😄

    me too

    Recurve ABs sind immer etwas lauter als Compound, soweit soklar.


    Was kann man jetzt tun, um z.B. eine GRZ2 leiser zu machen?

    Mir fällt spontan folgendes ein

    • Sehnendämpfer z.B. R.E.D.S oder S5 nachrüsten, hierzu benötigt man aber wohl noch die passenden Schrauben.
    • Ex-Shox Wurfarmdämpfer nachrüsten. Diese fallen wohl nach einer gewissen Zeit ab. Hat da jemand Erfahrung?
    • In die Sehne, diese komischen Gummiteile reinmachen. Diese reduzieren aber wohl die FPS.
    • Relativ schwere Bolzen verwenden.


    Ansonsten fallen mir noch indirekte Punkte ein

    • Gehörschutz verwenden



    Gibt es sonst noch etwas?