Posts by techau

    Ein aus meiner Sicht hervorragender Fortschritt war das “Universal Modell”. Dieses hatte eine verstellbare Schaftbacke. Natürlich ist das für den reinen 10 m Schützen nicht notwendig. Für jemanden der das Luftgewehr aber mit einem Zielfernrohr schießen will, ist die verstellbare Schaftbacke sehr komfortabel. Ihr könnt dann die Schaftbacke besser auf unterschiedliche Montagehöhen einstellen.

    Merkwürdige Logik. Wer auf 10 Meter wirklich "gut" schießen will, der benötigt eine verstellbare Schaftbacke, es sei denn, man hat zufälligerweise einen perfekt zum Gewehr passenden Körperbau ;)



    Schau dir mal dieses Video hier an:

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    Oder werfe einen Blick in dieses Buch: https://www.amazon.de/Luftgewe…gssteuerung/dp/398097460X


    Oder besuche mal einen Schützenverein. Du wirst sehen, dass "ambitionierte Schützen" sehr viel Zeit damit verbringen, die Schaftbacke in Höhe und Winkel an ihre Bedürfnisse anzupassen.

    Hallo Klopfgeist,


    ich habe mal einen kleinen Test gemacht! Ich nutze einen Laptop, aber in einem "Bürozimmer" habe ich noch einen alten Rechner, den ich vor 2 Jahren mit einer SSD-Festplatte (Samsung, 55 Euro) wieder richtig fit gemacht habe. Für meinen Test habe ich den Arbeitsspeicher von 4 GB RAM auf 2 GB RAM reduziert.


    Es handelt sich um folgendes System:

    • Intel Core i3-2100 CPU @ 3.10 GHz
    • Arbeitsspeicher 2,00 GB (1,88 GB verwendbar)
    • Windows 10 31-Bit


    Diesen alten Rechner nutze ich selten, und wenn ich ihn nutze, dann für den Bereich, den du für dich auch angegeben hast: Office-Programme, E-Mail, Surfen im Internet, Youtube.


    Ich habe die Zeit gemessen: nach Betätigung der An-/Aus-Taste dauert es 22 Sekunden, bis ich in Windows bin, der PC sich selbst mit dem WLAN verbunden hat, ich den Firefox-Browser gestartet habe und per Lesezeichen "tagesschau.de" aufgerufen habe.


    Auch mit 2 GB RAM läuft das System flott. Es ist kein Problem, Youtube-Videos in hoher Qualität zu streamen, nebenbei noch ein Textverarbeitungsprogramm laufen zu lassen oder ein weiteres Browser-Fenster offen zu haben.


    Ich kann für Office-Anwendungen und Internet-Surferei keinen Unterschied feststellen zu meinem (Betriebs-)Laptop, der vor 2 Jahren um die 1700 Euro kostete und verglichen zu dem alten "Büro-Rechner" eine wahres Rennauto ist.


    Damit möchte ich unterstreichen: du brauchst nicht mehr Arbeitsspeicher, sondern lediglich eine SSD-Festplatte. Natürlich hat Christian_1984 recht: mehr ist immer besser als weniger, i.e. mehr RAM ist besser als weniger RAM. Du wirst es aber für deine Anwendungen nicht brauchen. Aktuell (!) reichen sogar 2 GB RAM locker aus. Hätte es selbst nicht gedacht!

    Es ist ganz simpel: du brauchst nicht mehr Arbeitsspeicher, sondern eine SSD-Festplatte. Kauf dir einfach eine kleine 250 GB Platte von Samsung für 50 Euro und überzeuge dich selbst, wie schnell dein PC unter Windows 10 laufen wird. 4 GB Arbeitsspeicher sind absolut ausreichend, da die SSD Festplatte größere Auslagerungsdateien spielend verabeitet.

    Hallo Rainer!


    Ich habe eine Weihrauch HW 35 sowie eine Feinwerkbau 300 S. Die HW 35 habe ich stets klassisch über Kimme und Korn geschossen, was einfach wunderbar geht. Sehr schön finde ich, dass es 4 verschiedene Varianten der Kimme gibt, einstellbar durch einen Drehmechanismus. Dem Gewehr liegen auch verschiedene Korne bei.


    Ich denke, eine HW 35 kommt einem "richtigen Gewehr" näher als dies das Matchgewehr Feinwerkbau 300 S tut. Beachte die verschiedenen Gewichte der beiden Gewehre: 3,8 kg Weihrauch HW 35, circa 5 kg bei der FWB 300 S. Ich würde das Gewehr wählen, das deinem "richtigen Gewehr" in Formgebung und Gewicht näher steht. Vielleicht spricht das auch für ein Gewehr, das weder eine HW 35 oder FWB 300 S ist.
    Die HW 35 hat ein klitzekleines "Rückschlag-Feeling", die FWB 300 S nicht. Beide Gewehre sind nicht allzu laut, wobei die HW 35 ein wenig lauter als die FWB 300 S ist.


    PS: Ich bin Anfänger, erst seit knapp über einem Jahr dabei.

    Bringt das Züngel etwas ?Ist das angenehmer am Finger?
    Ich habe es gerne, wenn das Züngel weiter hinten ist und dieses Teil verlagert den Finger ja etwas nach vorne.

    Sprichst du konkret von deiner Feinwerbau 300? Nach hinten verschieben geht doch noch - zumindest wirkt es auf dem Bild so.
    Ich habe an meiner FWB 300 S ein (originales) Zwischenstück zur Schaftverlängerung an der Schaftkappe montiert. Trotzdem wäre es besser, wenn der Abzug noch weiter vorn positioniert wäre, also vom Schützen weg. Leider habe ich keinen weiteren Spielraum, denn das Züngel ist auf dem Züngelträger bereits bis zum Rand hin verschoben.


    Man kann die Frage der Züngelposition nicht verallgemeinern, denke ich. Es kommt schlicht auf das Gewehr und den Körperbau des Schützen an.

    Ich habe bislang 5 Sachen über eGun gekauft. Alle 5 Verkäufer hatten
    ausschließlich positive Bewertungen, sogar mehr als 20 Stück. Dennoch
    war es so, dass 3 gekaufte Artikel (eine Feinwerkbau 300 S, 1 Sammlung
    Metall-Korne, 1 Sammlung Plastik-Lochkorne) nicht so waren, wie
    beschrieben.



    Die Feinwerkbau 300 S hatte einen Linksschuss, der nicht über das
    Diopter behoben werden konnte. Ich habe das Gewehr zum Büchsenmacher
    gebracht, um es reparieren zu lassen. Die Kosten von 30 Euro hat mir der
    Verkäufer des Gewehrs (über-)kompensiert, vor der Reparatur sogar
    angeboten, das Gewehr auf seine Versandkosten zurückzunehmen. Bei den
    Kornsätzen fehlten angegebene Korne. Ein Verkäufer konnte mir alle
    fehlenden Korne nachliefern, der andere Verkäufer nur eines von zwei
    fehlenden Kornen.



    Die mangelhaften Lieferungen waren kein Beinbruch, da die Mängel (fast
    vollständig) kompensiert wurden. Mich ärgert es aber dennoch sehr, dass
    diese Verkäufer nicht mehr Zeit und Mühe investiert haben, um VOR dem
    Verkauf zu prüfen, ob die von ihnen angebotene Ware voll funktionsfähig
    ist und vollständig. Zu meiner Feinwerkbau 300 S gab es in der Auktion
    viele Fotos, jedoch kein Foto, auf dem man sieht, dass auf einer Seite
    des Schaftes 2 Aufkleber aufgeklebt sind. All Sowas muss einfach nicht
    sein. Ich wünschte mir bei meinen Erfahrungen, die Verkäufer hätten
    insgesamt umsichtiger gehandelt. Für mich spielt es auch keine Rolle, ob
    es um eine FWB 300 S für 250 Euro geht, oder um einen Satz Lochkorne
    für 12 Euro.

    Off-topic:

    Lies dir mal die Studie zum Dieseleffekt aus dem Jahre 2015 von Ph.D Domingo Tavella (San Francisco - Aeronautical Engineer) durch.

    Da ich auch aus dem akademischen Bereich komme, habe ich natürlich einen Account bei ResearchGate. Es ist einfach unglaublich, was es da alles gibt. Der von dir angesprochene Herr Tavella hat dort mehrere Paper hochgeladen, die mit Luftgewehren zu tun haben - auch das Paper zum Dieseleffekt. Ich finde es schön, dass sich Leute der Sache annehmen, und dabei wissenschaftliche Standards anwenden. Ich glaube das Paper "Internal Ballistics of Spring Piston Airguns" ist lesenswert, zumindest sind Zusammenfassung und Einleitung vielversprechend.

    Über den oben vorgestellten Beitrag in deinem Blog, bin ich auf deinen "großen Flachkopf Diabolo Test" gestoßen, der mich verwundert.


    Die von dir verwendete Metrik zur Punktvergabe kann ich nicht nachvollziehen. Und wenn schon der Preis mit in die Bewertung einfließt, dann schau doch bitte möglichst nach "marktbesten Preisen". Beim Versandhaus Schneider gibt es die H&N Sport für 4,30 Euro pro Dose. Du gibst 5,20 Euro an, was eine Differenz von knapp 21 % bedeutet.


    Warum testet du nicht einfach das Wichtigste, nämlich die Genauigkeit der Diabolos? Der Leser kann nachher selbst entscheiden, wo er kauft, zu welchem Preis er kauft, und ob ihm eine 20 % besserer Genauigkeit 30 % Mehrkosten wert sind. Die Fertigungsgenauigkeit ist eine Untermenge der Genauigkeit, die sich über viele Schüsse hinweg bemerkbar machen wird, oder eben nicht. Ich finde auf Anhieb keine Angaben darüber, wie oft jeweils auf die Scheibe geschossen wurde - vielleicht habe ich es übersehen.


    Mich überraschen aber doch die teilweise sehr schlechten Ergebnisse der Munition, die ich selbst in einer HW 35 und Feinwerkbau 300 S getestet habe, bzw. von einem erfahrenen Schützen in der Schießgruppe für meine Gewehre haben testen lassen (3x 10 Schuss auf einen Spiegel durch einen erfahrenen Schützen), bei folgenden Diabolos: Qiang Yuan Olympic Diabolos, H&N Sport, RWS Geco, RWS Basic.
    Ich, bzw. der "Schützenbruder", haben zwar nur auf 10 Meter geschossen, nicht auf 11 Meter, so wie du es getan hast, aber irgendwie kann ich mir die Unterschiede nicht erklären. Entweder harmonieren die ganzen Diabolos überhaupt nicht mit deinem Luftgewehr, oder du bist als Schütze nicht konstant genug.


    In der Schießgruppe schießen fast alle Leute mit den chinesischen Diabolos. Aufgelegt muss da doch auch bei dir (nahezu) Loch in Loch drin sein?! Wenn du schon einen Presslüfter hast, dann spanne ihn doch fest ein, um dich als Fehlerquelle aus dem Spiel zu nehmen...

    Warum haben hier einige solche Probleme eine Meinung zu akzeptieren?
    Jetzt werden wahrscheinlich noch viele Leute schreiben, wie zufrieden sie sind.

    Ich sehe hier nur Rede und Gegenrede. Alles kein Problem. Wenn Paypal für dich nicht in Frage kommt, geschenkt!


    Aber wenn du auf Seiten wie "Trustpilot" verweist, um vermeintlich objektiv eine Aussage zu untermauern, dann solltest du schon darüber reflektieren, welche Aussagekraft solche Seiten haben.

    Zu eGun noch:


    Ich habe bislang 5 Sachen über eGun gekauft. Alle 5 Verkäufer hatten ausschließlich positive Bewertungen, sogar mehr als 20 Stück. Dennoch war es so, dass 3 gekaufte Artikel (eine Feinwerkbau 300 S, 1 Sammlung Metall-Korne, 1 Sammlung Plastik-Lochkorne) nicht so waren, wie beschrieben.


    Die Feinwerkbau 300 S hatte einen Linksschuss, der nicht über das Diopter behoben werden konnte. Ich habe das Gewehr zum Büchsenmacher gebracht, um es reparieren zu lassen. Die Kosten von 30 Euro hat mir der Verkäufer des Gewehrs (über-)kompensiert, vor der Reparatur sogar angeboten, das Gewehr auf seine Versandkosten zurückzunehmen. Bei den Kornsätzen fehlten angegebene Korne. Ein Verkäufer konnte mir alle fehlenden Korne nachliefern, der andere Verkäufer nur eines von zwei fehlenden Kornen.


    Die mangelhaften Lieferungen waren kein Beinbruch, da die Mängel (fast vollständig) kompensiert wurden. Mich ärgert es aber dennoch sehr, dass diese Verkäufer nicht mehr Zeit und Mühe investiert haben, um VOR dem Verkauf zu prüfen, ob die von ihnen angebotene Ware voll funktionsfähig ist und vollständig. Zu meiner Feinwerkbau 300 S gab es in der Auktion viele Fotos, jedoch kein Foto, auf dem man sieht, dass auf einer Seite des Schaftes 2 Aufkleber aufgeklebt sind. All Sowas muss einfach nicht sein. Ich wünschte mir bei meinen Erfahrungen, die Verkäufer hätten insgesamt umsichtiger gehandelt. Für mich spielt es auch keine Rolle, ob es um eine FWB 300 S für 250 Euro geht, oder um einen Satz Lochkorne für 12 Euro.

    Wenn Paypal den Großteil seiner Kunden nicht zufrieden stellt, warum hat sich dann der Aktienkurs von Paypal in den letzten 3,5 Jahren mehr als verdreifacht?


    Ich nutze Paypal seit Jahren sehr gerne, und richtigerweise habe ich von mir auf andere Leute geschlossen und bin schon seit fast Anfang an mit ein wenig Geld über die Börse beteiligt. Paypal ist nicht nur schnell, sondern sorgt dafür, dass ich sensible Daten nicht mit mir unbekannten Leuten teilen muss.



    Dann scheinen ja bei Trustpilot 85% der Rezensenten irgendwas falsch gemacht zu haben, ist aber auch egal.

    Überlege doch mal, was Leute motiviert? Ich bin mit Paypal total zufrieden, käme aber nie auf die Idee, bei "Trustpilot" einen positiven Kommentar zu verfassen. Diesen Zeilen hier sind meine erste positive Äußerung zu Paypal die es im Internet von mir gibt. Natürlich ist die Motivation höher, eine Bewertung abzugeben, nachdem man eine negative Erfahrung gemacht hat.
    Objektiv betrachtet ist aber nur folgendes richtig: Paypal wächst und seine Kunden bleiben. Was die Zukunft bringt, weiß niemand, auch ich nicht.

    Hallo!


    Vor fast genau einem Jahr bin ich mit einer HW 35 in's Hobby eingestiegen. Ich kaufte mir die Standardvariante und habe über Kimme und (Loch-)Korn viele Dosen an Diabolos verschossen, bis ich nach wenigen Monaten eine Feinwerkbau 300 S gekauft habe, da mein Interesse an einem "Matchgewehr" so groß geworden war (die 300 S hat mit modernen Matchgewehren, vor allem mit den Möglichkeiten der Schaftanpassung, natürlich nicht mehr viel gemein). Mit der HW 35 habe ich geschossen wie auch nun mit meiner 300 S, nämlich aus 10 Metern Entfernung auf die dafür vorgesehenen Wettkampfscheiben. Mit der HW 35 ging das schon sehr gut, mit der Feinwerkbau 300 S aber nochmals leichter: die Schaftkappe kann angepasst werden, die Dioptervisierung macht das Zielen einfacher, das Gewehr liegt wegen seines höheren und/oder besser verteilten Gewichts einfach besser im Anschlag.


    Ich bin ein Freund davon, sich auf eine Sache zu konzentrieren und in dieser Sache Fortschritte zu machen. Darum ist es nicht meine Art, mehrere Gewehre gleichzeitig zu unterhalten, denn die Zeit, die ich mit Gewehr A verbringe, schmälert meinen Lernfortschritt bei Gewehr B. So stand die HW 35 also nur noch im Schrank. Einziger Grund, sie nicht zu verkaufen, ist der große Wertverlust, der zwischen dem von mir gezahlten Preis (Neuware) besteht, und dem Preis, den man für eine HW 35 auf dem Gebrauchtmarkt erzielen kann.
    Gestern kam mir der Gedanke, dass es nicht länger sinnvoll ist, die HW 35 zu behalten. Zu schade wäre es, dass ein so schönes Stück Wertarbeit einfach in einem Schrank verloren ist, und niemandem aktiv Freude bringt. Also dachte ich, dass ich den niedrigeren Wiederverkaufswert akzeptiere, und somit jemandem ermögliche, an ein schönes Gewehr zu kommen, der vielleicht den Neupreis nicht zahlen will oder kann. Um mich "zu verabschieden" habe ich die HW 35 aus dem Schrank geholt, um noch ein letztes Mal eine Serie von 50 Schuss auf einen 10-Meter-Wettkampfstreifen abzugeben.


    Was ist nun? Heute habe ich schon wieder mit der HW 35 50 Schuss abgegeben. Die HW 35 wird bleiben! Warum? Weil sie einen so starken Prellschlag hat!
    Meine Feinwerkbau 300 S ist ganz klar das bessere und sinnvollere Gewehr, um auf 10 Metern Distanz Wettkampfscheiben zu lochen - zumindest, wenn das Ziel darin besteht, möglichst einfach und wiederholbar Präzision auf die Scheibe zu brigen. Mir bringt die Präzision und einfach das komplette technische und optische Erscheinungsbild der 300 S eine Menge Spaß. Die HW 35 macht es dem Schützen schwerer bzw. unmöglich, bei gleichem Talent ebenso hohe Punkzahlen zu treffen. Dafür gibt es aber den Prellschlag, der mir einfach Spaß macht. Während die Feinwerkbau 300 S im Vergleich zur HW 35 kaum eine Reaktion zeigt, die der Schütze nach Betätigen des Abzugs spürt (außer dass das Rücklaufsystem laut ist), erzeugt der Prellschlag der HW 35 ein ganz eigenes Schusserlebnis.
    Ich meine das nicht im oft beschriebenen und hochtrabenden Sinne, dass man den Prellschlag "beherrschen müsse" - ich denke, man hat sehr schnell raus, worauf es zu achten gilt und wie man die HW 35 zu packen hat. Es geht ganz einfach um diesen mini-mini-mini Rückstoß, den man bei einer HW 35 erlebt.


    Zur Feinwerkbau 300 S ist das HW 35 eine Alternative, um mal etwas anderes zu erleben. Deshalb wird das Gewehr bleiben. Hätte sie weniger Prellschlag, müsste sie wahrscheinlich gehen, da das Feeling nicht so besonders wäre, und da das gewisse Extra einfach fehlen würde - es wäre einfach ein Gewehr, das systembedingt Nachteile gegenüber einer 300 S hat, angefangen damit, dass man die Schaftkappe nicht verstellen kann, es kein ebenbürtiges Diopter gibt, etc.. Wüsste ich, was ich heute weiß, dann würde ich mir rückblickend als Einsteiger in unser schönes Hobby sofort eine Feinwerkbau 300 S kaufen, und keine Weihrauch HW 35. Hat man aber beide, wird es, zumindest für mich, sehr schwer, die HW 35 zu verkaufen.

    Jetzt hast du mir das Spiel aber wirklich verdorben 8o
    Hatte gehofft, du würdest dich zu einem Ratespiel hinreißen lassen, woraufhin ich dann folgende Antwort hätte geben können: alle 20 Schuss habe ich mit H&N Finale Match 4,49mm gemacht.


    Fazit: solange die Waffe nicht in einen Schießbock eingespannt ist oder der Schütze extrem gut ist, ist die Aussagekraft von vier Fünfergruppen sehr begrenzt. Der Ausreißer auf dem Spiegel unten links liegt nicht an den Diabolos, sondern nur an mir. Ich hatte auch mal mit den billigen RWS Gecos 2 Spiegel, auf denen nach je 5 Schuss nur 2 Löcher direkt aneinander zu sehen waren - 4 Schuss mehr oder weniger in ein Loch sowie ein Schuss direkt daneben. Sind die Gecos darum besser als die Finale Match? Nein, es war Zufall, wenn auch auf 2 Spiegeln nacheinander. Was ich damit sagen will: vielleicht gibst du den Meisterkugeln nochmal eine Chance :)

    Diana 75 T01 mit RWS Meisterkugel 4,50 auf ca. 10M stehend aufgelegt,ZF auf 3xfach.


    Da ich sonst die RWS R10 Match nehme kann man schon einige "Ausreißer" erkennen.

    Hallo Waldeule!


    Ich habe eben mal meine Feinwerkbau 300 S genommen und 4 Sorten Diabolos getestet. 14 Meter Entfernung, sitzend, aufgelegt auf eine Leiter, Diopter mit 3,8mm Lochkorn, 5 Schuss pro Spiegel.




    Es wurden getestet:


    H&N Finale Match 4,49mm
    H&N Sport 4,50mm
    RWS Meisterkugel 4,50mm
    RWS Geco 4,50mm



    Rate mal, welche Diabolos zu welchem Schussbild gehören :)

    Danke Euch beiden vielmals!


    Die Antwort hat mir sehr geholfen, UCh. Der Umstieg auf so eine Diana macht dann ökonomisch keinen Sinn. Dann greife ich lieber direkt zur FWB 603.


    Das ist aber in meinen Augen auch alles nicht nötig, denn du kannst deinen Abzug (wie auch bei der D75) auf "Direktabzugart" einstellen.
    Vorzugsweg raus und fertig.
    Je nach Einstellung ist sogar Stechercharakter möglich.

    Dazu bin ich wohl zu blöd, denn ich habe es versucht und mal 20 Minuten mit diesem Ziel am Abzug rumgeschraubt ?(
    Ich werde es am Wochenende nochmals probieren. Sitze gerade im Zug nach Frankfurt und habe meine 300er nicht dabei :D