Posts by BMSTJ

    Wenn da noch die original Bits bei sind,

    haben die noch nicht richtig gearbeitet :whistling:

    Stimmt, der liegt schon fast 20 Jahre bei mir in der Werkstatt. Hab ihn nur für paar Kreuzschlitzschrauben gebraucht (sieht man auch am entsprechenden Bit.)

    Alle anderen Schrauben habe ich bissher immer mit den üblichen Verdächtigen auf bekommen.


    Unheimlich ist des Schlossers Kraft, wenn er mit Verläng'rung schafft.

    Was ein 1-Meter Rohr alles bewirkt. :thumbsup::thumbsup:

    Für festsitzende Schrauben, die Unterwegs gelößt werden müssen hab ich einen Schlagschrauber mit einer 1/2" Aufnahme und einen Adapter für 8mm Sechskantwerkzeuge.

     



    Da passen auch die Normalen 1/2" Stecknüsse drauf und wenn es kleiner sein muss auch mit einem 1/2" -1/4" Adapter die kleinen Werkzeuge.

    OK.- einen Hammer braucht man dann auch noch dazu. 8o8o

    Ich habe in Lüneburg 1977 mit dem H&K G3 geblinkt. Meine Frau wollte mal in die Heide zum Urlauben. Hab ich abgeleht- hatte vom Sand die Schnautze voll.

    Urlaub machen in der Heide ist für mich ein Unding, (unguter Erinnnerungen).

    Etwas wundert mich so etwas heutzutage dennoch immer wieder …


    Was kostet denn heute noch ein Stückchen Stahl mehr ? Doch fast nichts !


    Ist diese kleine Ersparnis tatsächlich so eine „Gratscherei“ wert ???

    Die Hersteller wollen alle nur unser Bestes -- Unser Geld.

    Und das so günstig wie es eben geht.

    Auf Langlebigkeit wird schon seit Jahren nicht mehr geachtet.

    Soll alles nur noch so lange, wie ein Gewährleistungsanspruch besteht, halten.


    Wenn tatsächlich mal einer der Marke den Rücken kehrt, dann stehen für den fünf andere vor der Tür.

    Wenn es geht kaufe ich auch nix neues mehr. Gute, alte Gebrauchtteile sind meist von der Qualität besser.

    Die Strecke wird um diesen Faktor verkleinert und dadurch auch die Ungenauigkeiten der Sc hablone, so dass es hinterher nicht mehr auffällt.

    Die Graviermaschine erlaubt eine Verkleinerung von der Vorlagen-Schablone um den Faktor 2 bis 7 : 1. Ist also Variabel.

    Hat die Motiv - Schablone eine Abmessung von z.B. 20 x 15 mm dann kann man eine Kopie von 10 x 7,5mm bis 2,85 x 2,14 mm erstellen.

    Mit dieser Maschine ist es z.Zt. nicht möglich 1:1 Kopien zu erzeugen. Dazu benötigt man einen Zusatzarm, den ich nicht habe.


    Die Schablonen für diese Maschine haben eine Einspannhöhe von 31,8mm - 32mm. Die max. Gravierhöhe liegt bei ca. 15mm die Max. Breite bei etwa 80mm.

    Der Linolschnitt ist eigentlich nur zur Herstellung der eigentlichen Vorlagenschablone gedacht.

    Die Linolvorlage wird mit Hilfsmittel auf dem Schablonentisch aufgespannt.

    Der Qualitätsunterschied von früher zu heute ist ganz simpel.

    Früher war die Qualität so, dass der Kunde gerne wieder kam. Wenn auch erst nach Jahren.

    Heute ist die Qualität so, dass der Kunde gerade nich reklamiert, während der Gewährleisungsfrist.


    Ein kleines Beispiel.

    Ich hab eine Bosch Bohrmaschine M 41 S, aus den Ende 60ziger Jahren. Sie tut schon seit vielen Jahren ihren Dienst ohne zu murren. Neulich gab es einen Schlag und sie hat kurz ausgesetzt, lief aber weiter.

    Habe sie auseinander genommen und festgestellt, dass der Netzfilter im Handgriff wohl durchgebrannt war. Der hatte so eine klebrige Masse von sich abgegeben.

    Neuen Netzfilter für ca 15,-€ bestellt, eingebaut und die Maschine läuft wie am ersten Tag.


    Beu neueren Maschinen bekommt man teilweise das Gehäuse gar nicht mehr auf.


    Hat nix mit Messer zu tun, desshalb zurück zum Thema.

    Ich habe mir vor Jahren mal einen kompletten Satz von 1-10mm um 1/10mm steigen zugelegt. Wenn da mal ein Bohrer abreißt ( vorzugsweise die Kleineren , so bis 3mm) dann bestelle ich mir als Ersatz gleich 10 neue in der entsprechenden Größe, So hat sich mein Bohrerfundus mit der Zeit doch stark aufgebaut, so dass ich nur selten noch was nach bestellen muss.

    Für die 5/10mm abgestuften Bohrer habe ich mal von meinem Wekzeughändler eine ganze Kassette mit Ersatzbohrer geschenkt bekommen, der damalige Wert- an die 400,- DM -- heute ca. 200,-€

    Ich war aber auch ein guter Kunde bei ihm. ;)

    Top!


    Die Linolvorlage ist die Braune, richtig?

    Dort sind mitunter die Vertiefungen des Logo etwas aufgeraut.

    Kann das sein, dass das genauso mit übertragen wird oder liegt das am Fräßkopf?

    Die Linolvorlage wir um das 5-7 Fache der eigentlichen Schablone angefertigt. Dadurch verkleinern sich die Ungenauigkeiten in der eigentlichen Schablone. Das spätere Bild wird dann von dieser Schablone noch mals bis zum 7 Fache verkleinert. Dann schaut das ganz passabel aus.

    Der halter ist 12mm hoch und das Loge ca. 8mm


    Auf dem ersten Bild bin ich zu schnell mit dem Fräßkopf über das Werkstück gefahren, dadurch schaut das so aus, dass diese Unebenheiten auch übertragen wurden.

    Die braune Linolschablone ist nach 4-5 Durchgängen total ausgelutscht- kann man danach entsorgen. Deshalb hab ich mir für dauerhaft eine Aluschablone gefertigt.


    Hier hab ich das mal an meinem alten RG89 angebracht. Ist allerdings etwas tief geraten.

    Benutzt jemand von euch einen Pantograph?

    Ist sowas überhaupt noch zeitgemäß oder macht man da

    einfach eine Schablone dafür?


    https://www.amazon.de/Tutoy-K%…mZG9Ob3RMb2dDbGljaz10cnVl

    Meinst du so was??

    Ich mach damit mein Logo auf alle meine Teile, die ich selbst anfertige.

    Vorlagen kann man sich selbst aus Linoleum herstellen- Motiv in mind. Doppelter gewünschter Größe ausdrucken auf das Linoleum kleben und Kontur mit einem Linolschnittmesser ausschneiden.

    Mein pers. Logo.

    Linol-Vorlage und die Kopierschablone zum dauerhaften Kopieren.

    Die Sig Sauer P 239 von Melcher hat ja das gleiche Problem mit den gebrochenen Schlagbolzen. Ich hab mir das mal unter der Vegrößerung angesehen und dabei festgestellt, dass die bei der Produktion da eine Sollbruchstelle eingebaut haben. Ob nun Absichtlich oder Geschludert sei mal da hingestellt.

    Ich habe mir dann einen modifizierten Schlagbolzen aus 115 CrV3 hergestellt, gehärtet und angelassen. Die Spitze habe ich auch etwas dicker gemacht und die Bohrung im Verschluss 2-3 Zehntel größer gebohrt.

    Funzt bestens.


    Hier mal ein Bild vom originalen 239ner Schlagbolzen oben und daruter der von mir gefertigte Schlagbolzen

     

    Für meine Drehmaschine mal schnell einen Spannschlüssel für den Multifix Schnellwechselhalter angefertigt. Diese Schlüssel verdünnisieren sich gerne in meinem Keller. Ich such da auch nicht lange rum, irgend wann wird er wieder auftauchen.


    Nach der Brünierung

    Wir haben auf der Dienststelle mal ein Selbsttest mit dem Spray der Polizei gemacht.

    In einem kleinen Raum (ca. 23m³) mit drei Personen wurden zwei kurze Stöße in einer Ecke von dem Spray eingebracht, also keine direkte Sprayabgabe auf eine Person.

    Keiner hat es länger als 1 Minute ausgehalten.

    Die Reaktion ging von Augen und Nasentränen, Hustenanfällen bis zu ausgeprägter Luftnot.

    Das ist aber eine ganz andere Klasse als das was man, an Tierabwehrspray oder RS- Munition, zu kaufen bekommt.

    Die Probanten wurden natürlich med. versorgt und betreut.

    Wer eine Drehmaschine hat, kann sich seinen Abschussbecher selbst herstellen.

    Kann- muss er aber nicht. Kann es auch bleiben lassen.

    Was ist PTB?? 8)8)

    Die prüfen nich jeden Abschussbecher. Das sind Baumusterprüfungen. In der Fertigung gibt es Toleranzen. Wenn ich mir die Bearbeitungsspuren an so einem Serienbecher anschaue, dann dürfen diese im Millimeterbereich liegen. Bohrungen sehen aus wie durchgedrückt, nix entgratet und so in's Brünierbad geworfen.

    Also Präzissionsteile sehen anders aus.