Posts by Oldcrow

    Auch die Haftung nicht vergessen.

    Ist das schiessen mit freien Waffen in der eigenen Privathaftpflicht-Versicherung eingeschlossen?

    Besser wäre es.

    Denn man Haftet bei Schädigung anderer in jedem Fall.

    Auch wenn da irgendwo jemand über den Zaun geklettert ist.


    einen sicheren "Stand" bauen, der aber durchaus provisorisch sein

    Mehr als eine Zielscheibe würde ich nicht aufstellen.

    Alles andere kann bestimmten Anforderungen unterworfen sein.

    Damit hat man sich dann auch flott angreifbar gemacht.

    Das einzig Positive an der Bogenjagd wäre die deutlich verringerte Hintergrund-Gefährdung.

    Heute würde die Jagd mit Bogen oder Armbrust in keinster Weise mehr der allgemeinen guten jagdlichen Praxis entsprechen.

    Neben Jagd- und Waffengesetzen kommen immer auch der Tierschutz und andere Gesetze zum tragen.

    Grundsätzlich gilt: Dem Wild sind unnötige Qualen zu ersparen.

    Wenn man nun als Jäger weiß, dass die jagdbaren Niederwildarten recht hochentwickelte Sinnesorgane haben, ist ein waidgerechter Schuss deutlich im Unterschallbereich mit wahrnehmbaren Projektilen ein Risiko.

    Das Wild kann den Schuss hören und oft auch den Pfeil / Bolzen kommen sehen. (Bewegungsseher)

    Dabei ist dann immer noch eine Schreckreaktion möglich und selbst ein gut plazierter Schuss ist nicht mehr sofort tödlich.

    Hinzu kommt das Pfeile oder Bolzen den Wildkörper nicht grundsätzlich durchschlagen, sondern dann die Wunde auch gleich wieder verschliessen könnten, mit der Konequenz dass die Tiere deutlich länger leiden müssen, ggf.noch flüchtig abgehen, nicht mehr gefunden werden und langsam verenden.

    Weg ist weg. Wichtig ist nur klarzustellen, dass der nicht verliehen wurde.

    Das spielt Waffenrechtlich keine Rolle.

    Egal ob Verkauft, Verliehen, Verschenkt oder Weggeworfen.

    Ist immer ein "Überlassen".

    Man muss nicht Eigentümer nach BGB sein um waffenrechtlicher Besitzer d. Waffe zu sein. (Ausüben d. tatsächlichen Gewalt)


    Wenn man allerdings einen Gegenstand der vom Waffenrecht erfasst ist in andere Hände abgibt, ist es niemals falsch kurz so Etwas ausfüllen und zu den (eigenen) Akten zu nehmen.

    Ich finde es wichtig dass jeder für sich entscheiden darf ob er Stahlschrot verwenden möchte oder eben nicht. Stahlschrot als Möglichkeit ist nichts schlimmes, schlimm würde ich nur finden wenn einem vorgeschrieben wird das er Stahl verwenden muss.

    Nun, wenn man sich mal vor Augen hält wie viel Blei beim Trapp oder Skeet so in die Landschaft geht...

    (50 Schuss je. 24g Vorlage sind schon 1200g.)

    Über's Jahr kommt da schon echt was zusammen und eine Umstellung auf Stahlschrot wäre da nicht unangemessen.

    Im direkten Vergleich ist der Bleieintrag in die Landschaft beim jagdlichen Gebrauch dagegen verschwindend gering.

    Wie Ulrich Eichstädt schon schrieb, geht der Beschluss der Innenministerkonferenz wohl ins Leere, weil nach der Wahl alles wieder auf Feld 1 gesetzt wird. Dann ist eine neugewählte Regierung zuständig, und alles was die vorherige angefangen hat, verfällt.

    Nun, den Widerspruch in sich sollte man aber schon erkennen.

    Die ansthende Bundestagswahl mag die Zusammensetzung des Bundestages verändern.

    An einem einstimmigen Beschluss der Innenministerkonferenz (Bundesrat) ändert die Bundestagswahl nichts.


    Da steckt nicht die Lobbyarbeit von Großkonzernen dahinter, sondern eine Minderheit "aus der Bevölkerung", die im Zweifel viel, viel kleiner ist, als die der Waffenbesitzer. Aber extrem aktiv, penetrant und vereint.

    Da sehe ich aber in vorderster Linie jene Pfeifen tanzen, die mit SSW täglichen Unfug treiben, zum öffentlichen Ärgernis machen und die Statistik puschen.

    Allerdings sind die gesetzlichen Regelungen heute schon völlig ausreichend um diese Klientel zu kassieren.

    Leider wird das nicht wirklich umgesetzt.

    Damit entsteht beim "Normalbürger" der Eindruck es bedürfe weiterer gesetzlicher Verschärfung, was aber gar nicht der Fall ist.


    Zudem ist ja auch allgemein zu verzeichnen das durch Corona, Lockdown, Kontaktbeschränkungen etc. Agressivität, Vandalismus und Sachbeschädigungen zum Teil deutlich zunehmen.

    Auch wenn das zunächst nichts mit SSW's zu tun hat, wird es doch als Sammelposten Unsicherheit empfungen.

    Du darfst keine Spanabhebenden Änderungen an relevanten Bauteilen vornehmen.

    Einen vorgefertigten Bausatz zusammenschrauben ist aber kein Problem.

    Ich muss meine WBK-Waffen ja auch von Zeit zu Zeit zerlegen / teilzerlegen um zu reinigen und nach zu schmieren.


    Ob die Beschussprüfung schon durchgeführt wurde, oder ob dies noch erforderlich ist geht aus den Dokumenten zum Bausatz hervor.

    Die Brünnierung sieht doch noch recht o.k. aus.

    Ich würde erstmal nur ausschäften, mit Druckluft Wasser ausblasen und alles satt mit WD-40 einsprühen, das Zeug kriecht einfach überall hin.

    Dann mal über Nacht mit der Mündung nach unter auf einen Putzlappen stellen.


    Den Schaft bitte keinesfalls an der Heizung, oder mit dem Fön trocknen.

    Das könnte Risse und / oder Verzug geben.

    Hier ist Geduld gefragt.

    Später den Lack abbeizen, schleifen, Holz beizen und lackieren oder Ölen.

    Ich war am Mittwoch, nach 11 Monaten, (Coronabedingt) mal wieder beim Trapp.

    Mit Unterschall-Munition und völlig aus der Übung, bin ich auf jämmerliche vier Treffer gekommen.

    :anon:


    ...BDF zu verkaufen.... :new16:

    Meines Wissens wird eine einfache Schleuder / Zwille, ohne Armstütze etc. vom WaffG nicht erfasst.

    Damit in der Öffentlichkeit (Wald) zu schiessen kann allerdings durch andere Gesetze und Verordnungen eingeschränkt bzw. verboten sein.

    Im Grunde ist das Betreten von Wald und Landschaft nur zum Zwecke der Erholung gestattet.

    Hier einmal Beispielhaft die Allg. Rechtslage NRW