Posts by H.M. Murdock

    Schau doch zuerst mal welcher Durchmesser bei deiner FWB 601 verbaut ist. Wenn du zufrieden bist kannst du ja den selben nehmen wenn nicht eben größer oder kleiner.
    Wenn du auf verschiedene Distanzen bzw. auf verschiedene Ziele schießt kannst du auch über ein verstellbares Ringkorn nachdenken. Das gibt es sogar auch freischwebend und mit gleichbleibender Ringbreite. Allerdings fast 100€ teurer als obiges Angebot.
    Zu deiner zweiten Frage: Ja wenn dein Korntunnel vorne ein Gewinde hat, kannst du sicherlich alles mit M18 reinschrauben.


    Habe selber eine Frage:
    Ich hab selber ein Adlerauge, das bei einem gebrauchten Matchgewehr dabei war. Dieses habe ich vorne am Korntunnel montiert und hinten das Korn. D.h. dann auch, dass ich ein entsprechend größers Korn benötige, weil das Ziel vergrößert wird, das Korn aber nicht. Habe ich dann das so richtig herum montiert?

    Wenn die Dichtung besser als die org. HW funktioniert warten dann auch noch eine alte HW 77 (mit 25mm Kolben) und eine von mir auf eine 25mm Weihrauch Kolbendichtung umgebaute alte Walther LGV Spezial (mit gegengewundenen Feinwerkbau 300 Federn).Mal schauen wann die Dichtung ankommt. Kann wohl noch 2-3 Wochen dauern...

    Hallo PlinKing, ich hab auch eine LGV, wo die FWB 300 Federn verbaut sind. Wie hast du es geschafft den Kolben auf die Weihrauchdichtung umzubauen? Würde mich total interessieren, weil ich mit der von mir verbauten Ersatzdichtung mit Aadapter aus Gotha nicht 100% zufrieden bin.

    Da grenadierwagen NACH jeden Spannen das System mit dem Daumen nach vorne schieben muss, geh ich davon aus dass die Mechanik nicht ganz so funktioniert wie sie soll. Bei der FWB 300 wird das System automatisch nach vorne geschoben, wenn der Spannhelbel den hintersten Punkt erreicht hat. Ich nehme an bei der FWB 150 sollte das genauso sein.
    Ich würde zuerst einmal schauen wie dieser Fehler behoben werden kann. Wie das gemacht werden soll kann ich leider nicht sagen, weil ich ehrlich gesagt nicht kapiert habe warum das System beim Spannen nach vorne geschoben wird.
    Einmal (manuell) nach vorne geschoben, lässt es sich aber nicht mehr bewegen oder?

    Wenn das System spätestens nach den Spannen nicht wieder nach vorne gelaufen ist, kann das Rücklaufsystem nicht funktionieren. Das müsste sich eigentlich durch Prellschlag bemerkbar machen.

    Sorry dass mein Antwort so spät kommt, konnte mich zwischenzeitlich nicht anmelden. Und danke für die Antworten.


    Ich habe nun den Abzug neu eingestellt.
    Zunächst das Abzugsgewicht durch Drehen des Rändelrings etwas erhöht.
    Nach dieser Verstellung kam der Abzug auch wieder zurück in die Ausgangsstellung, wenn ich ihn bis zum Druckpunkt durchgezogen und dann losgelassen habe.
    Dann hab ich noch den Vorzug verkürzt und den Druckpunkt leicht erhöht, sodass ich eigentlich zufrieden war.
    Nach einigen Schüssen habe ich jetzt aber wieder das Problem, dass der Abzug nach Erreichen des Druckpunkts nicht mehr in die Ausgangstellung zurückgeht, sondern am Druckpunkt verbleibt. Auch ein Vorschieben des Abzugs mit dem Finger ändert nichts an diesem Zustandt.
    Verstellt habe ich in der Zwischenzeit aber nichts mehr.
    Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte???
    Könnte irgendeine Feder im Abzugssystem lahm sein?

    Hallo zusammen,
    bei meiner fwb 600 tritt folgendes Phänomen auf, das ich von anderen Gewehren nich kenne:
    Wenn ich den Vorzugsweg bis zum Druckpunkt zurücklege und dann den Abzug nicht durchdrücke sondern wieder loslasse, bleibt der Abzug einfach am Druckpunkt stehen und geht nicht wieder in die Ausgangsposition zurück. Ist das normal? Mich würde interessieren, ob noch jemand auf diese Art schießt.
    Durch erhöhen des Abzugsgewicht lässt sich das zwar abstellen, aber die optimale Einstellung habe ich noch nicht gefunden.
    Bei meiner FWB 300 (ohne S), die ich schon länger besitze musste ich nie etwas am Abzug rumstellen. Ich finde der lässt sich irgendwie "intiutiver" bedienen.
    Grundsätzlich will ich meinen Abzug ja möglichst leicht eingestellt haben, ich habe aber manchmal den Eindruck dass ich, weil ich fürchte der Abzug könnte vorzeitig losgehen, dann etwas zögerlich beim Abdrücken bin und den richtigen Zeitpunkt verpasse. Ich schieße die 300 und die 600 abwechselnd. Die Umstellung könnte also auch ein Problem sein.


    Mir ist klar, dass der Beitrag etwas konfus sein dürfte. Dennoch würde mich die Meinung von erfahrenen Schützen interessieren, ob es da irgendwelche Grundsätze etc. zu beachten gilt und wie sich generell die Abzüge bei modernen Matchwaffen verhalten sollten.

    Hallo,
    ich würde gern auf mein Haenel 312 ein Zielfernrohr montieren. Jetzt frag ich mich welche Montage auf die 9mm Schiene passt. Kann mir da jemand mit seinen Erfahrungen weiterhelfen. Am liebsten wärs mir, wenn ich nichts an der Montage abschleifen oder sonstwie nachbearbeiten muss.
    Vielen Dank.
    Edit: Nach der Haenel Spezialmontage vom Waffencenter Gotha, die ich eigentlich bestellen wollte, hab ich schon geschaut. Die haben sie anscheinend nicht mehr im Sortiment.

    Das Thema ist zwar schon Recht alt, aber ich glaube ich hab exakt das selbe Problem. Ich kann das Gewehr zwar wieder ,durch eindrücken des Rasthebels, entspannen.
    Mir ist aber nicht ganz klar geworden, wie man das Problem in "5 Sekunden" löst.
    So wie Ich das verstanden habe muss man das Abzugsgewicht verstellen, also die Schraube hinter dem Abzug drehen. Diese Schraube ist jedoch durch eine Mutter oder ähnlichem gesichert und lässt sich nicht drehen.
    Wie kann man also das Abzugsgewicht verstellen und in welche Richtung sollte ich drehen??

    Danke für die Antworten,
    ich habe die "Standard-F" Feder vom Waffencenter Gotha verbaut. Damit hat das Haenel 312 (nach meiner Messung mit einer Handyapp) eine V0 von unter 160 ms, was nur eine leichte steigerung gegenüber der Feder bedeutet die vorher verbaut war. Ich hätte mir eine V0 von mindestens 170 m/s erwartetet. Einige Forumsmitglieder berichteten ja auch schon von V0 von 190-210 ms. Wobei ich jetzt im Haenel Buch von Ernst Dieter entdeckt habe, dass hier die V0 der Haenel 312 mit 160 ms angegeben ist.
    Die Trefferleistung ist jetzt wieder wie vorher. Es waren wohl lockere Schrauben an der Kornhalterung und am Diopter die mich zur Verzweiflung brachten. :wacko:
    Eigentlich bin ich mit den Trefferergebnissen sehr zufrieden. Hätte nur gerne auch über größere Entfernungen geschossen.

    Stef Ich habe die Original Feder mit etwa 19cm Länge eingebaut. Die Feder sitzt auch recht straff würde ich sagen. Der Klang hört sich jetzt nicht wirklich schlimm an, es ist aber nicht mehr derselbe wie früher. ( Jemand scheint diesselbe Erfahrung gemacht zu habe:


    Ist es bei einem frisch eingefetteten Luftgewehr mit gerade erneuerter Feder und Dichtung, das auch noch recht stark dieselt, normal, dass sich die Trefferlage nach längerem Schießen verschlechtert und es zu unerklärlichen Ausreißern kommt? Ich habe auch noch etwas Brunox Öl in den Lauf gegeben, was sich an Rauchschwaden aus dem Lauf bemerkbar macht.

    Das Problem mit der Ratschensicherung hat sich erledigt. Ich hab jetzt alles montiert. Jedoch klingt das Haenel beim Schießen anders. Die Feder scheint mir zu klirren und zu scheppern. Außerdem bilde ich mir ein, dass der Abzug schwerer geht. Wie klingen eure Haenel 312?

    Hallo Hanel Gemeinschaft,
    ich bin gerade dabei mein Haenel 312 wieder zu montieren, nachdem ich es zerlegt habe, um Feder Dichtung und Prellschlagdämpung auszutauschen. Dabei habe ich mich größenteils an der Anleitung von HaDes Haenel 312 zerlegen und wieder montieren orientiert. Nun hatte ich eigentlich schon alles wieder zusammen, jedoch lässt sich das Gewehr nicht spannen. Die Ratschensicherung rastete nicht ein, sondern blockiert. Dabei habe ich sie eigentlich wie in oben genannter Anleitung montiert. (ich hab leider noch nicht raus wie man Bilder hochlädt.)
    Danke


    @ wern0r: Bei meiner 310 laufen die DDR/Schönebeck Rundkugeln ein wenig besser als die Kovohute Pribram.