Posts by bolzomatic

    Hab sie (MCX farbe :tan also die sandfarbene) heute an Land gezogen. Testen konnte ich sie noch nicht hole ich aber noch nach. Nach einer offenen Visierung suchte ich im Karton vergebens dafür ist das Zf montiert. Ansonsten ist noch das Werkzeug zum Setzen der Dias. Ich glaube hier was von 'Spitzkopf-Dias seihen wohl einen Versuch wert' gelesen zu haben. Daher kann ich ja gleich welche mitnehmen.


    Beste grüsse

    Hallo lang nix mehr gemacht hier.
    Heute wende ich mich mit der Suche nach einer bestimmten Messerbauform an euch: es geht um ein Messer das ein guter Freund von mir hatte, es hatte eine hochglanzpolierte silberne Klinge die sehr gormschön war ähnlich wie bei highend subhiltmessern. Die besonderheit an dem Messer war das im Rahmen der Fulltangbauweise ein Ring in der Klingenstahl integriert war der dort saß wo normalerweise die Parierstange sitzt. Also auch hier wieder wie veim subhilt bloss das die beiden zapfen zu einem ring geschlossen sind.


    Hat jemand eine genaue Bezeichnung für mich? Ist sowas überhaupt legal? Oder ist dieser ring nur zierde?



    Beste grüsse

    Achso ich dachte die ragim und big archery bögen seien Schrott.
    Naja die haben halt Mittelstücke von z.B. Hoyt oder so . Aber schaut selbst:


    http://tdh-bogensport.de/epage…%22Bogen%20-%20Recurve%22



    Sowas halt. Ich denke was der Laden vermietet ist dann wohl eher Turnierquipment. Stamd zumindest irgendwo auf einer amderen Seite das Turnierbögen zumeist aus gefrästem Alu sind.
    Und die Wurfarme dann aus Verbundwerkstoffen mit schaumstoffkern oder so. Na mal sehen.

    Hm hab jetzt einen Bogenverleih in Münchem gefunden. Die Mietpreise gehen aber das Problem ist das Recurvebögen nur in Einzelteilen verkauft werden und die Preise für diese Einzelteile mehr als abschreckend sind. Daher würde der Bogensport mir vermutlich auf Dauer zu teuer. Klar ich wusste das Quali kostet aber für ein einfaches Mittelstück 266 euro....das ist krass. Schade eigentlich trotzdem Danke.



    Beste grüsse

    Tach.


    Ich hab mal jemanden dabei zugeschaut wie er einen Bogen baute. Das ist per se nichts besonderes,hätte er nicht für die Wurfarme etwas sehr einfallsreiches benutzt. Nämlich zurechtgeschnittene Ski.


    Wie er damit geschossen hat habe ich nicht mehr gesehen. Daher meine Frage: macht es Sinn aus Ski-Brettern Wurfarme zu bauen?


    Funktioniert das . Das Ding hatte viel Ähnlichkeit mit einem handelsüblichen Recurve. Da ja die Skibretter an den vorderen Enden gekrümmt sind.


    Noch ne blöde Frage: ist Holz für das Mittelteil wirklich soo ungeeignet für ambitionierteres Schiessen? Muss daher unbedingt Aluminium oder Carbon sein?


    Was sollte denn ein so ein Einsteigerrecurve kosten? Habe rausgefunden das einer mit 68" Länge auf mich passen müsste.
    Zuggewicht: naja bin Kräftemässig schon recht gut aufgestellt aber ich denke 30-40 lbs sind zu viel?! Hab das mal mit ner Hantel durchgespielt. Da geht was. Allerdings habe ich irwo im inet gelesen das man den Bogen 100 mal ausziehen könnem muss ohne das man am nächsten Tag Muskelkater hat.


    Ist da was dran?


    Oder fange ich ganz klein an und leihe mir erstmal einen Bogen aus, bei dem ich mit 20 lbs amfange und mich dann durchs Auswechseln der Wurfarme schrittweise steigere....macht das mehr Sinn?


    Nur mal so um rauszufinden obs wirklich zu mir passt?!


    Beste grüsse

    Hehe, gute Entscheidung das Blasrohr..Kumpel und ich haben uns auch eines im Herbst zugelegt. Hatten erheblichen Spass damit. Die Darts sind bereits im Putz stecken geblieben.


    Das die Darts nicht so einfach durch fallen erachtete ich auch bei uns für normal. Die sollen ja nicht durchrutschen/rausfallen.


    Was hast für deins gezahlt?


    Beste grüsse

    Stichwort UZI.


    Stimmt es wenn man die Uzi auf den boden wirft das sie ihr Magazin oder zumindest einen Teil davon selbstständig verschiesst?
    Wenn ja hat jemand technische Hintergründe für mich?

    Ich für meinen Teil bin um jede geteilte Erfahrung dankbar. So frage ich mich was hier in de. Fall schief gelaufen ist.


    Das beste was man vor dem Posten machen kann ist sich ins Gedächtnis zu rufen das das geschriebene hier jeder lesen kann der will.
    Wirklich jeder...
    Aber wenn ich das so lese was in diesem Thread so geschrieben wird...mio dio.


    Botte nicht gleich beleidigen. Dieses Forum ist wohl das Rückgrad des deutschen Schiesssports und dem entsprechend denke ich das sich die allgemeine Meinung über den selbigen stark an dieses Forum bindet.
    Leute vergesst es nicht:ihr habt DASSELBE Hobby, DIESELBE Passion.


    Ich denke mal das das hier aufgrund eines kleinen Missverständnosses eskaliert ist.


    Das ist mehr als schade...


    Beste grüsse

    Morgen


    Es geht hier nicht um das führen von normalen Messern im Alltag sondern auch dieses mal wieder um eine ganz spezielle Messerart.


    Dazu folgendes: seit einiger Zeit (bereits vor den Übergriffen) trainiere ich den bewaffneten und unbewaffneten Nahkampf.
    Warum? Es macht Spass, schafft Ausgleich, und ist entgegen der allgemeinen Meinung, in gewissen Formen auch im Ermstfall praktikabel.


    Daher bin ich irgendwie auf Karambit messer gekommen. Nicht das ihr falsch versteht; ich habe sogar eine BKA-Feststellung gefunden zu dem Thema, kann sie aufgrund meines nicht funktionierenden PDF-Viewers aber nicht lesen.


    Ich habe auch nicht vor Waffen in der Öffentlichkeit zu führen aber mal rein aus Interesse auf Blöd gefragt:


    Dürfen Karambitmesser mit einer klingenlänge kleiner als 12 cm geführt werden oder fallen sie in dem Bereich frei verkäufliche aber verbotene Waffen?
    Wie gesagt: ich werde niemanden mit dem Messer anfallen, abstechen oder somst was. Es wäre nur gut zu wissen.



    Beste grüsse

    Hm den 1911 hatte ich nie...


    Aber wenn der TE jetzt mit PPK oder p38 anfängt, gilt es doch tatsächlich (dachte das wird ne eindeutige Sache) zu klären in welche Richtung die Reise gehen soll.


    BB selbstladepistoe/revolver,Diabolo Selbstlade/Revolver?


    Man merkt wenn man keine besonderen Regelungen festlegt das der Markt schon etwas grösser ausfällt. Und kleiner wird je mehr Ansprüche man stellt. Was ja eh jedem klar ist.


    Aber mal ne ganz blöde Frage Hendrik....



    Warum unbedingt ein kurzer 2.5" lauf? Klar ist deine Sache und vielleicht gefallrn sie dir kürzer einfach besser, aber für mich besteht da kein nennenswerter Vorteil wenn der Lauf so kurz ist. Ja ok er ist insgesamt nicht mehr so sperrig, aber obs im Garten wurklich so auf Handlichkeit ankommt ist fraglich. Aner auch hier: jeder kann seine Prioritäten setzten wie er will.


    Interessiert mich nur was dir an kurzen Läufen besser gefällt.


    Beste grüsse

    Und mit dem 586 wirst du in der Klasse nichts besseres finden. Es sei denn jemand hat nen direkten Vergleich aber der 586 wird nicht umsonst in jedem Revolverthread mindestens einmal erwähnt und dann meistens hoch gelobt oder direkt als das beste bezeichnet.


    Was mir zu dem Ding noch einfällt ist das nach ner Zeit sich amscheinend der mit gummi beschichtete Griff auflöst. Hatte ich bei mal bei einem stark gebrauchten. Als ich ihn los wahr habe ich mir ein halbes Jahr später nochmal einen gekauft. Diesmal matt brüniert. (Ist das matte Schwarz auch Brünierung? Kenne mich mit Oberflächenbeschichtung nicht so aus). Da hingegen war der Griff auch nach intensiver Benutzung (ja ich Freak hab Schnellziehen geübt. Spasseshalber) immer noch einwandfrei.


    Das mit dem aufgelösten Griff schreibe ich aus Gründen der Fairness. Das Gummi hält eben nicht alles aus. Ich denke der Vorbesitzer hatte Spülmittel oder ähnliches draufgemacht. Wsr jedenfalls total schleimig.


    Ich kann da im generellen nur von mir reden der 586 war eine der besten Waffen die ich je hatte.