Posts by as-60

    Wie sieht es es mit eine Full Auto Flinte mit F aus ?

    Ich kann mich errinern, eine FullAuto-Puste vor vielleicht 30 Jahren mal auf einem Stadtfest an der Schiessbude erlebt zu haben.

    Die Puste war auf einem Stativ fest montiert und hatte einen Pressluftschlauch fest angeschlossen. Man konnte nur in einem bestimmten Bereich vertikal und horizontal schwenken. Dann wurden hundert Kugeln eingefüllt und man hat auf Figuren geschossen, die im Zielkasten vorbeigefahren sind.

    Wenn man den Abzug gedrückt gehalten hat, dann war der Spass nach ganz wenigen Sekunden vorbei...

    Ich hatte den vor vielleicht 3 Jahren auch mal als B-Ware. Hab ihn aber nach ein paar Monaten wieder verkauft.


    Zum einen blieb der gerne mal hängen, weil sich eines der Ziele hinten gerne mal verklemmt hat. War aber nicht soo häufig, das alleine wäre noch Ok gewesen.

    Dann macht der schon einges an Lärm. Auch nicht ohrenbetäubend, aber doch deutlich lauter als nötig, halbwegs hochtouriger Motor und schallverstärkendes Blechgehäuse:-(

    Entnervt war ich dann letztlich davon, dass die runden Metallscheiben, die die Ziele darstellen, regelmäßig vom Halter abgeplatzt sind. Die waren angeklebt und auch nach professionellem Wiederankleben mit UHU Endfest haben die nicht lange gehalten..

    Ich habe mich auch schon gefragt, wie alt denn "Original Jung Roland"-Gewehre wohl sind.

    Hatte folgendes im Netz gefunden (wurde automatisch übersetzt):

    Die Luftgewehre können den Informationen nach dann ja nur von 1952 bis "Anfang der 1960er jahre" stammen.



    Ich habe auch zwei Stück hier liegen. Das eine wurde von einem Knaben der Familie auch zu der Zeit 1950+ im Garten genutzt. Das andere hatte ich zufällig in den letzten Jahren mal bei egun gesehen und mit Hintergedanken als Ersatzteilträger billig mitgenommen (war nicht gefragt/teuer). Das eigene hat auf jeden Fall ein Glattlauf.


    Wenn ich manche Posts so lese, dann scheinen die JungRolands ja eine ausgesprochen gute Herstellungsqualität gehabt haben? Ich kann zumindest sagen, dass unseres auch knapp 70 Jahre später nicht wirklich Spiel hat und auch ohne sonderliche Pflege einfach immer noch schiessen tut...

    Mal bzgl. ein paar Marken für AR-15 - Ohne Anspruch auf Vollständigkeit! Und mein Wissensstand mag da ca. 2 Jahre alt sein..


    Windham - Für DE Verhältnisse sehr preiswert. Wenn's in der Ausstattung gefällt, einwandfrei. Oft aber auch als mögliche Basis für eigene Modifikationen genannt. Falls man spezielle Ausstattung wünscht, immer noch eine super Grundwaffe, bei der man eben kein Geld für Anbauteile ausgibt, die man dann eh tauscht.


    DPMS - Wäre es ein Auto, dann wäre es vielleicht mit einem Golf vergleichbar. DPMS ist ein sehr grosser US-Massenfertiger, der weiss, was er tut. D.h. auch hier bekommt man recht ordentliche Qualität für einen akzeptablen Preis.


    Savage MSR. Gerade das MSR war gerne genannt für eine Waffe mit einem Super Preis-/Leistungs-Verhältnis - speziell wenn einem die Ausstattung gefällt.


    Mit diesen drei Marken ist man im Regelfall ganz gut gefahren, auch was so die übliche Präzision betrifft. Sie schiessen recht gut und genau - eine Qualität, die den meisten reichen sollte. Ist aber kein Premium.



    Da drüber gibt's halt gerne die beiden deutschen Hersteller OA und DAR genannt, die beide mehr auf Feinheiten achten.



    Und Schmeisser gibt's auch noch. Die Marke polarisiert wohl häufiger mal. Die haben oft sehr gute Qualität (durchaus viele zufriedene Kunde!), vor allem aber haben die viel Marketing. Schmeisser stellt halt das meiste nicht selber her, sondern beauftragt andere mit der Teileproduktion in Ihrem Namen. Dadurch konnte die Qualität aber auch mal wechseln (heisst: stellenweise auch unzufriedene Kunden). Ich hab Empfehlungen gelesen, woanders bekäme man mehr für's gleiche Geld.

    Phobos91

    Überteuert? An welchen Massstäben will man das festmachen... Ich sehe das nicht so. Andere SL mit ähnlichem Nutzungszweck sind doch auch nicht wirklich billiger, oder?


    Zum einen bekommst Du in US ja noch viel günstigere AR-15 Gewehre und selbst die billigen schießen recht geradeaus und sind häufig wohl auch absolut zuverlässig.

    Aber wenn Du hier viel Geld für eine hochwertige AR-15 ausgibst, dann ist da die Herstellung einfach teurer - wenn der Herstelöler dann auch auf feine Details achtet, wie exakte Passungen, optimierte Materialsortenwahl, etcetc.) Qualität etc. kostet einfach Geld.

    Und sei es nur, weil ein Großserienhersteller auf einige Details nicht so achtet, und die (kleinen) Hersteller, die wirklich noch auf Qualitätsdetails achten wollen, dann am Markt keine Riesenmengen von Dingen verkaufen und sich deshalb die wenigen schlicht teurer bezahlen lassen müssen.


    Und zum anderen ist eine AR ja durchaus eine gute Waffe, auch wenn die Konstruktion schon ziemlich alt ist. Die AR-15 kann als Selbstlader schon sehr präzise schiessen (auch oder gerade in Zeitserien) und funktioniert auch gut.


    (Alles immer bezogen auf den Einsatzzweck und Vorlieben.. Z.B. mit DI-System bekommst Du ein paar Gase in die Nase und in den Verschluss, Als Sportschütze ist es dann egal, wenn man die dort dann auch ab und zu mal putzen muss. Oder es ist "schwierig", mal leise durchladen, ohne dass das Reh das hört, etc...)

    Die GPDA 8 fühlt sich echt an wie eine richtige Pistole - halt alles Stahl

    Die GPDA 8 besteht aus Zinkspritzguss, lediglich die einige Kleinteile sind aus Stahl.

    Ah, danke - gar nicht drüber nachgedacht - und bisher nur Zinkteile mir anderer Oberflächenoptik wahrgenommen... Aber egal -

    ich habe offenbar letztes Jahr eh zu schlecht recherchiert - hatte etwas gelesen und dabei den Eindruck bekommen, dass die alte GDPA was solides und kaufbares ist. Jetzt nochmal gelesen und dabei einen neuen Eindruck bekommen: Als "Sammlerstück" durchaus bei manchen akzeptiert ("gehört einfach in die Sammlung" und so). Aber als Arbeitstier wohl gar nicht geeignet, weil gleich eine lange Reihe von Schwach/Verschleißstellenstellen existiert. Mist. Ok, dann geht die wieder weg (Metallmagazin hat sie schon, aber nutzt ja dann auch nichts).


    Habt Ihr einen Tipp für mich für nächstes Sylvester? Am liebsten was hochwertiges aus der guten alten Zeit mit viel Metall, Pistole, Look&Feel möglichst real, bei guter Pflege sehr haltbar, schwer und gross (Hab z.B. gerade RG800 als grundsätzlich gute Empfehlung wahrgenommen - aber die geht in meinen Händen wohl eher unter...). Und für mit Abschußbecher. Ich les dann auch gerne nochmal die Einzelthreads, aber wenn man mich schnell in eine vernünftige Richtung lenken könnte, würde ich das begrüßen:-)

    Bin echt enttäuscht von der guten, alten Browning GPDA 8mm, die ich irgendwann letztes Jahr gebraucht gekauft hatte und zu Sylvester jetzt erstmal probegeschossen habe. Ich hab ein paar alte "Sammlerstücke" von 8mm Pistolen Reck und Erma, die aber in früheren Jahren mit der erhältlichen Munition nicht ordentlich repetiert hatten. Wollte eigentlich deswegen noch schöne halbautomatische Pistole..

    Zuerst das Positive: Die GPDA 8 fühlt sich echt an wie eine richtige Pistole - halt alles Stahl , solide und langlebig. Hatte mich nach dem Kauf gefreut. Aber dann die Enttäuschung: Mit der teurer gekauften Wadie-Munition (Mensch - das kostet ja fast das doppelte von der scharfen Munition!?) hat eine von drei Patronen nicht gezündet. Kotz. Bei den paar wenigen Restbeständen von Codex-Kartuschen hingegen alles problemlos.

    Naja - gut dass ich noch die vielleicht 50Jahre alten Weihrauch und Arminius-Revolver nebst Platzpatronen 9mm hatte.

    Wobei Präzision ja noch für jeden was anderes darstellt... Will ich auf 100 in einer großen Scheibe das Schwarze treffen, oder will ich auch auf kleinen Scheiben noch ohne Ausreisser die Mitte halten können...


    Ein echtes Match LG schießt auf 10m in das selbe Loch der vorigen Kugel.

    Ein echtes .22lr Match Gewehr (Einzellader..) hat auf 50m einen Streukreis von rund 12-16mm (umschlossen) - extrem Munitions- und -Chargen-fühlig bedingt.

    Und bei echtem Match-Gewehr heisst das halt auch, dass da nicht nur sonstwas und Lauf sehr gut gefertig sind, sondern z.B. auch, dass der Abzug total feinfühlig ist. Bei einem Hochleistungs-Match LG oder KK ist das halt schon von der Stange so berücksichtigt. Ist bei GK etwas anders...


    Z.B. Abzug muss man für Präzision bei jedem AR-15 (wie auch bei anderen GK-Gewehren) etwas "vernünftiges" einbauen, damit der Schütze nicht schon verreist, wenn er über 2kg Abzugsgewicht und einen "kriechenden" Abzug hat... (Die Premium-AR15-Modelle können schon einen vernünftigen Abzug eingebaut haben, die von der Stange haben da was ganz anders...).


    Um bei den echten Präzisionsdisziplinen optimal treffen zu können, optimieren die Profis Ihre Waffen - achten bei jedem Anbauteil auf die einzelnen Gramm-Gewichte, um ja mit langem 24" Bull-Barrel-Lauf, grundsolidem Schaft und gutem ZF gerade noch so noch unter dem Gesamt-Gewichtslimit zu bleiben... Und ja, mit der AR15-Platform geht das sehr gut... Dann noch die zum eigenen Gewehr-Exemplar passende Munition und los geht's.


    Was ich sagen will: Ein einfaches AR-15 von der Stange hat eine gute Präzision, aber halt nicht Loch-in-Loch...

    Ich hab mal die Empfehlung gelesen, dass man keinesfalls durch ein Zielfernrohr oder Spektiv durchschauen soll, welches über dem eigenen Preislimit liegt - man ist danach mit dem, was man sich dann kauft (bzw. gekauft hat), ganz oft nicht mehr froh...


    Vor allem bei denen aus China kann man Glück haben und ein für den Preis deutlich überdurchschnittliches Exemplar erwischen (Wenn bei den Fertigungstoleranzen "zufällig" mal alles bestens ausfällt). Und dann hat ja jeder noch andere Anforderungen, Schärfe, Helligkeit, Absehen, Treffpunktverlagerungen etcetc. Empfehlungen sind einfach schwierig.


    Ich hab ein Kahles 624i, ein Steiner Ranger 1-4x24 und ein ohhunt 3-9 - der Preisunterschied vom ersten zum letzten ist Faktor 38. Und trotzdem bin ich mit dem letzteren in meinem Keller glücklich:-)

    Und das ist echt schade. Sie sieht gut aus, liegt super in der Hand, der Abzug ist auch ok...

    Wie wahr - und noch viel mehr für Besitzer der echten..


    Sie ist tatsächlich nah dran insbesondere auch was Griff, Handling, Balance etc. angeht (NICHT natürlich beim Abzug...). Das wäre wirklich schön gewesen für's Üben zuhause... Der Witz ist ausserdem, dass die echte das genaue Gegenteil ist in Sachen Präzision..


    Hätt' ich nicht die zweite, dann hätte ich diese auch bestimmt zurückgeschickt.

    Hallo,


    Ist ein starkes Spiel im vorderen Bereich des Schlittens einer Sig Sauer X-Five Vollmetall Co2 Diabolo von 1,3 mm links/rechts normal oder habe ich ein Montagsmodell?


    Vergleiche Fotos, bei denen ich den Schlitten mal nach links, mal nach rechts drücke: Einmal der Spalt zwischen Lauf und umliegende "Buchse": Der Spalt ist entweder links oder rechts. Und dann der Spalt zwischen Schlitten und Griffstück unten an der Führung (einmal klein, einmal groß).



    Ich hatte mir die X-Five gekauft und wollte damit auch ein bisschen statt der richtigen X-Five üben. Sie sollte halt Blowback und ein ähnliches Gefühlt bzgl. zumindest Gewicht und Griff haben, und natürlich auch halbwegs präzise schiessen. Die Präzision ist aber nicht so wie ich mir das vorgestellt habe.
    Leider habe ich einen deutlich größeren Streukreís als bei "besseren" (Sport-)Luftpistolen und so treffe ich auch meine "Fallscheiben" nicht zuverlässig, und auf der Scheibe sind zu viele Ausreißer.


    Was deutlich auffällt, ist dass der Schlitten vorne ein m.E. viel zu großen Spiel hat - vergleiche Fotos. Wackelt halt stark hin- und her, und wenn ich stark nach links oder rechts dagegen drücke, dann sind das 1,3mm Unterschied. Umgerechnet auf 4m Entfernung meiner Zielscheiben sind das alleine 29mm, die die Visierlinie sich gegenüber dem festen Lauf verschieben kann. So stark wirkt es sich nicht in der Regel aus, aber reproduzierbar geht der eine oder andere Schuß vor allem auch seitlich (!) ganz woanders hin als er soll. Dass das immer ich bin, schließe ich aus.


    Abgesehen von der Präzision funktioniert die Pistole bei mir aber problemlos.


    Gruß, Thomasch

    ich hab mich schlussendlich dafüre beschieden die HW45 weiter mit Kimme und Korn zu schießen

    Wenn das für Dich passt ist's ja auch gut.


    Für mich ist Kimme/Korn mittlerweile sehr viel schwieriger als ZF. Und freue mich, wenn ich jetzt mit ZF zumindest folgendes hinbekomme: nach 4 bzw. 11 Schüssen sitzend aufgelegt aus 4,5m Entfernung:

    Die 70 EUR für ZF+Montage+Erhöhung haben sich für mich definitiv gelohnt.. (kein Preller)

    also die Red Dots, hat mit denen jemand erfahrung? Oder kann ein anderes dot für unter 100€ euro Empfehlen

    So wie ich das bisher verstanden habe, müßten RedDots doch eigentlich einen vergleichsweise sehr großen Parallaxe-Fehler haben auf die kurzen Entfernung und sehr kleinen Ziele?
    Sprich - man kann schon gleich einige mm daneben liegen, wenn das Auge nicht reproduzierbar immer an der selben Stelle hinter dem RedDot ist (*wenn* Anschlag immer 100% gleich => kein Problem, sonst schon..)


    Kann da jmd. aus Erfahrung was zu sagen? Im Zweifelsfalls bitte einfach mal Gewehr fest auf Tisch legen und dann mal mit dem Auge hinter dem RedDot (alternativ ZF) hin und herwackeln. Bewegt sich der Punkt (Fadenkreuz) dabei vor dem anvisierten Ziel?



    Das ist ja auch genau der Vorteil, wenn man am Zielfernrohr die Parallaxe-Entfernung einstellen kann - nur dann zeigt das Fadenkreuz bei wechselndem Einblick auch wirklich an die gleiche Stelle (Viele ZF für Sportschützen oder Jäger haben feste Parallaxe-Entfernungen von z.B. 100 Yards..)



    Ich hab mir gerade das Ohhunt 3-9x32 AOCE für einen Vorkomprimierer gekauft. Da kann man die Schärfe schon ab 3m einstellen. Das sollte (toi, toi, toi) auch die Parallaxe-freie Entfernung sein. Mein erster Eindruck ist durchweg positiv, aber es ist noch zu früh um das ZF zu loben.

    Habe diese Tage gerade ein neu gekauftes 3-9x32 AOCE montiert.
    Erster Eindruck: Absolut positiv - Das Bild ist klar und bereits ab 3m scharf!
    Die geringe Schärfeentfernung war auch für mich das entscheidende Kriterium. Vorher hatte ich noch recht positive Tests zu einem 4-fach Walther gelesen, welches aufgrund ansonsten identischen Aussehens auch von ohhunt kommen muss..
    Da macht das Schiessen zuhause gleich wieder Spass - ist mit Diopter im Halbdunklen nicht so das Wahre ansonsten...


    Sehr schön, eine helle 100er und ne Hellblaue 103 fehlt auch noch. Bis die auftauchen habe ich warscheinlich eher noch 10 Schwarze :)

    Aber die hellblauen 103 sind nicht selten, oder?
    Habe genau die (einzige FWB Pistole bei mir) und finde die Farbe auch recht hübsch..
    Mir war bis eben gar nicht bewußt, dass es zwei verschiedene Blau-Farben gab/gibt.. (Hatte aber auch nicht gezielt nach allen Modellen gesucht).


    Und gerade die Tage habe ich 'nen ZF auf die alte 603 getan. Damit schießt's sich doch im Keller viel angenehmer (ZF scharf ab 3m:-)

    Und ich glaube wegen einem halben Joule wird keiner etwas sagen.

    Ui - das find ich aber ne gewagte Aussage. Wenn man in ein (auch gerne altes) 7,5J Luftgewehr eine neue Feder einbaut und es hat dann mehr als 7,5J., dann ist das m.E. plötzlich eine EWB pflichtige Waffe geworden und man hat sich durch Umbau und Besitzt strafbar gemacht.
    Ich hoffe mal stark, dass das ein Fehler vom Chrony oder der J-Umrechnung war...


    Ist was anderes, als wenn man ein Gewehr von vor der F im Fünfeck-Zeit hat - wenn da damals starke Federn eingebaut wurden, dann darf man die heute auch noch frei besitzen, wenn Sie (deutlich) mehr als 7,5J hat. Nur zum Schiessen muß man dann auf den Schiesstand.

    So - kann Erfolg verkünden!


    Neue Kolbenfeder und Dichtung ließen sich noch halbwegs einfach ersetzen. Alle Teile der Sicherung habe ich jetzt schlichtwegs ausgebaut und ohne Sicherung funktioniert das Gewehr wieder einwandfrei - das erfreut!
    Das macht echt Laune so zu schiessen, das Nachladen (d.h. Repetieren mit Kugeln schon im Magazinröhrchen) ist so herrlich unkompliziert:-)
    Da merkt man erstmal wie schnell man die Kugeln raushauen kann:-)


    Vielleicht noch einen Tipps an die Hand:
    Ich hatte schon Angst, dass ich ohne Füllhilfe/Fülltrichter die Kugeln nicht in's Magazinrohr bekommen - ich hatte gelesen, dass das Befüllen dann extrem mühsam sei.
    Geht bei mir wie folgt aber ganz einfach: Gewehr hochkant stellen, ein oder zwei Kügelchen oben reinlaufen lassen und mit kleinem Bolzen von ca. 5mm Durchmesser von oben auf die Kugeln drücken. Ohne große Kraft überwinden die Kugeln dann die kleine Feder, welche das Rauslaufen ansonsten verhindert. Ich habe eine alte Kugelschreibermine von Fisher mit 5mm Durchmesser mit festem flachen Boden dafür genommen.


    Und falls noch jmd. das erste Mal eine Diana 30 demontiert wieder der alte Rat: Lieber ein paar Fotos mehr machen als zu wenig. Ich hatte nicht alle Stellen im Detail und musste zwischenzeitlich schon etwas puzzeln beim Wiederzusammenbau...