Posts by as-60

    Ich hab mal die Empfehlung gelesen, dass man keinesfalls durch ein Zielfernrohr oder Spektiv durchschauen soll, welches über dem eigenen Preislimit liegt - man ist danach mit dem, was man sich dann kauft (bzw. gekauft hat), ganz oft nicht mehr froh...


    Vor allem bei denen aus China kann man Glück haben und ein für den Preis deutlich überdurchschnittliches Exemplar erwischen (Wenn bei den Fertigungstoleranzen "zufällig" mal alles bestens ausfällt). Und dann hat ja jeder noch andere Anforderungen, Schärfe, Helligkeit, Absehen, Treffpunktverlagerungen etcetc. Empfehlungen sind einfach schwierig.


    Ich hab ein Kahles 624i, ein Steiner Ranger 1-4x24 und ein ohhunt 3-9 - der Preisunterschied vom ersten zum letzten ist Faktor 38. Und trotzdem bin ich mit dem letzteren in meinem Keller glücklich:-)

    Und das ist echt schade. Sie sieht gut aus, liegt super in der Hand, der Abzug ist auch ok...

    Wie wahr - und noch viel mehr für Besitzer der echten..


    Sie ist tatsächlich nah dran insbesondere auch was Griff, Handling, Balance etc. angeht (NICHT natürlich beim Abzug...). Das wäre wirklich schön gewesen für's Üben zuhause... Der Witz ist ausserdem, dass die echte das genaue Gegenteil ist in Sachen Präzision..


    Hätt' ich nicht die zweite, dann hätte ich diese auch bestimmt zurückgeschickt.

    Hallo,


    Ist ein starkes Spiel im vorderen Bereich des Schlittens einer Sig Sauer X-Five Vollmetall Co2 Diabolo von 1,3 mm links/rechts normal oder habe ich ein Montagsmodell?


    Vergleiche Fotos, bei denen ich den Schlitten mal nach links, mal nach rechts drücke: Einmal der Spalt zwischen Lauf und umliegende "Buchse": Der Spalt ist entweder links oder rechts. Und dann der Spalt zwischen Schlitten und Griffstück unten an der Führung (einmal klein, einmal groß).



    Ich hatte mir die X-Five gekauft und wollte damit auch ein bisschen statt der richtigen X-Five üben. Sie sollte halt Blowback und ein ähnliches Gefühlt bzgl. zumindest Gewicht und Griff haben, und natürlich auch halbwegs präzise schiessen. Die Präzision ist aber nicht so wie ich mir das vorgestellt habe.
    Leider habe ich einen deutlich größeren Streukreís als bei "besseren" (Sport-)Luftpistolen und so treffe ich auch meine "Fallscheiben" nicht zuverlässig, und auf der Scheibe sind zu viele Ausreißer.


    Was deutlich auffällt, ist dass der Schlitten vorne ein m.E. viel zu großen Spiel hat - vergleiche Fotos. Wackelt halt stark hin- und her, und wenn ich stark nach links oder rechts dagegen drücke, dann sind das 1,3mm Unterschied. Umgerechnet auf 4m Entfernung meiner Zielscheiben sind das alleine 29mm, die die Visierlinie sich gegenüber dem festen Lauf verschieben kann. So stark wirkt es sich nicht in der Regel aus, aber reproduzierbar geht der eine oder andere Schuß vor allem auch seitlich (!) ganz woanders hin als er soll. Dass das immer ich bin, schließe ich aus.


    Abgesehen von der Präzision funktioniert die Pistole bei mir aber problemlos.


    Gruß, Thomasch

    ich hab mich schlussendlich dafüre beschieden die HW45 weiter mit Kimme und Korn zu schießen

    Wenn das für Dich passt ist's ja auch gut.


    Für mich ist Kimme/Korn mittlerweile sehr viel schwieriger als ZF. Und freue mich, wenn ich jetzt mit ZF zumindest folgendes hinbekomme: nach 4 bzw. 11 Schüssen sitzend aufgelegt aus 4,5m Entfernung:

    Die 70 EUR für ZF+Montage+Erhöhung haben sich für mich definitiv gelohnt.. (kein Preller)

    also die Red Dots, hat mit denen jemand erfahrung? Oder kann ein anderes dot für unter 100€ euro Empfehlen

    So wie ich das bisher verstanden habe, müßten RedDots doch eigentlich einen vergleichsweise sehr großen Parallaxe-Fehler haben auf die kurzen Entfernung und sehr kleinen Ziele?
    Sprich - man kann schon gleich einige mm daneben liegen, wenn das Auge nicht reproduzierbar immer an der selben Stelle hinter dem RedDot ist (*wenn* Anschlag immer 100% gleich => kein Problem, sonst schon..)


    Kann da jmd. aus Erfahrung was zu sagen? Im Zweifelsfalls bitte einfach mal Gewehr fest auf Tisch legen und dann mal mit dem Auge hinter dem RedDot (alternativ ZF) hin und herwackeln. Bewegt sich der Punkt (Fadenkreuz) dabei vor dem anvisierten Ziel?



    Das ist ja auch genau der Vorteil, wenn man am Zielfernrohr die Parallaxe-Entfernung einstellen kann - nur dann zeigt das Fadenkreuz bei wechselndem Einblick auch wirklich an die gleiche Stelle (Viele ZF für Sportschützen oder Jäger haben feste Parallaxe-Entfernungen von z.B. 100 Yards..)



    Ich hab mir gerade das Ohhunt 3-9x32 AOCE für einen Vorkomprimierer gekauft. Da kann man die Schärfe schon ab 3m einstellen. Das sollte (toi, toi, toi) auch die Parallaxe-freie Entfernung sein. Mein erster Eindruck ist durchweg positiv, aber es ist noch zu früh um das ZF zu loben.

    Habe diese Tage gerade ein neu gekauftes 3-9x32 AOCE montiert.
    Erster Eindruck: Absolut positiv - Das Bild ist klar und bereits ab 3m scharf!
    Die geringe Schärfeentfernung war auch für mich das entscheidende Kriterium. Vorher hatte ich noch recht positive Tests zu einem 4-fach Walther gelesen, welches aufgrund ansonsten identischen Aussehens auch von ohhunt kommen muss..
    Da macht das Schiessen zuhause gleich wieder Spass - ist mit Diopter im Halbdunklen nicht so das Wahre ansonsten...


    Sehr schön, eine helle 100er und ne Hellblaue 103 fehlt auch noch. Bis die auftauchen habe ich warscheinlich eher noch 10 Schwarze :)

    Aber die hellblauen 103 sind nicht selten, oder?
    Habe genau die (einzige FWB Pistole bei mir) und finde die Farbe auch recht hübsch..
    Mir war bis eben gar nicht bewußt, dass es zwei verschiedene Blau-Farben gab/gibt.. (Hatte aber auch nicht gezielt nach allen Modellen gesucht).


    Und gerade die Tage habe ich 'nen ZF auf die alte 603 getan. Damit schießt's sich doch im Keller viel angenehmer (ZF scharf ab 3m:-)

    Und ich glaube wegen einem halben Joule wird keiner etwas sagen.

    Ui - das find ich aber ne gewagte Aussage. Wenn man in ein (auch gerne altes) 7,5J Luftgewehr eine neue Feder einbaut und es hat dann mehr als 7,5J., dann ist das m.E. plötzlich eine EWB pflichtige Waffe geworden und man hat sich durch Umbau und Besitzt strafbar gemacht.
    Ich hoffe mal stark, dass das ein Fehler vom Chrony oder der J-Umrechnung war...


    Ist was anderes, als wenn man ein Gewehr von vor der F im Fünfeck-Zeit hat - wenn da damals starke Federn eingebaut wurden, dann darf man die heute auch noch frei besitzen, wenn Sie (deutlich) mehr als 7,5J hat. Nur zum Schiessen muß man dann auf den Schiesstand.

    So - kann Erfolg verkünden!


    Neue Kolbenfeder und Dichtung ließen sich noch halbwegs einfach ersetzen. Alle Teile der Sicherung habe ich jetzt schlichtwegs ausgebaut und ohne Sicherung funktioniert das Gewehr wieder einwandfrei - das erfreut!
    Das macht echt Laune so zu schiessen, das Nachladen (d.h. Repetieren mit Kugeln schon im Magazinröhrchen) ist so herrlich unkompliziert:-)
    Da merkt man erstmal wie schnell man die Kugeln raushauen kann:-)


    Vielleicht noch einen Tipps an die Hand:
    Ich hatte schon Angst, dass ich ohne Füllhilfe/Fülltrichter die Kugeln nicht in's Magazinrohr bekommen - ich hatte gelesen, dass das Befüllen dann extrem mühsam sei.
    Geht bei mir wie folgt aber ganz einfach: Gewehr hochkant stellen, ein oder zwei Kügelchen oben reinlaufen lassen und mit kleinem Bolzen von ca. 5mm Durchmesser von oben auf die Kugeln drücken. Ohne große Kraft überwinden die Kugeln dann die kleine Feder, welche das Rauslaufen ansonsten verhindert. Ich habe eine alte Kugelschreibermine von Fisher mit 5mm Durchmesser mit festem flachen Boden dafür genommen.


    Und falls noch jmd. das erste Mal eine Diana 30 demontiert wieder der alte Rat: Lieber ein paar Fotos mehr machen als zu wenig. Ich hatte nicht alle Stellen im Detail und musste zwischenzeitlich schon etwas puzzeln beim Wiederzusammenbau...

    es ist definitiv KEIN Ölschaft

    Ok, danke für die klare Aussage! Schade auch - damit erledigt sich wohl die schnelle und behelfmäßige Aufarbeitung.
    Hatte gehofft, das es vielleicht einer wäre, weil ich keinen zusammenhängenden Lackfilm erkennen kann. Sieht eher oft so aus, als ob "das Holz selber glänzt". Wenn das jetzt Lack ist, dass ist die Schicht wohl sehr dünn. (Bzgl. Lackieren bin ich in der Praxis absoluter Laie, abgesehen von Lasur auf Holztor vielleicht..)


    Ich hätte auch etwas Angst vor dem leicht anschleifen und farblos lackieren - befürchte, dass es dann unnatürlich aussehen könnte.. Gerade, wenn man beim Schleifen dann ungleichmäßig die Farb-Schicht (Holzbeize?) wegschleift.


    Bevor es bei mir vielleicht naiiv dann schlecht gemacht und hinterher falsch aussieht, lass ich ihn dann wohl jetzt für's erste so. Bin generell eher Fan von Originaloptik oder auch "würdig gealtert", d.h. gerne vorsichtig restauriert, so dass man Alters und Gebrauchsspuren ruhig weiterhin erkennen kann - ohne den Originalcharakter zu verlieren..

    Beim neu erworbenen Diana 30 sieht der Schaft schon etwas in die Jahre gekommen aus. Ist das ein Ölschaft? Kann ich den einfach ein wenig anschleifen und mit Schaftöl der Originaloptik wieder näher kommen? Falls ja, welche Farbe ist das?



    Ich hatte schon vorher aus genereller Neugier etliche Artikel und Videos zu Schaftrestaurierungen gelesen.. Wenn ich jetzt mit sehr überschaubarem Aufwand etwas pflegen kann, dann mach ich das gerne. Eine zeitaufwändige Generalüberholung möchte ich aber jetzt nicht machen (also komplett sauber alles Alte abschleifen etc.). Sollte aber auch eine mögliche spätere Komplettrestaurierung nicht erschweren...


    Hinter dem Abzug ist eine Spur rumherum, was ich für Reste von einem Klebeband halte. Eine Klebung von Schaftbruch oder ähnliches finde ich dort jedenfalls nicht. Mit welchen Lösungsmitteln kann ich hier bei der Diana rangehen, ohne das bisherige Finisch zu zerstören?


    Bis auf ein paar raue Stellen unten ist die Oberfläche noch recht glatt, ich denke die wurde nicht besonders gepflegt, aber zumindest trocken aufbewahrt.


    Gruß, Thomasch

    Ich denke, wenn neue Kolbenfeder und -Manschette kommen, dann bau ich alles mal wieder zusammen aber komplett ohne das Teil und auch ohne die "kleine bewegliche Nase" hinten am Abzug (da wo das gebroche Federchen ist - s.o.). Vielleicht funktioniert das Gewehrchen dann ja (ohne Sicherung) trotzdem wieder..



    Das Teil gibt es nicht mehr.

    Schade natürlich, aber auch nicht ganz überraschend.. Wär natürlich super, falls einer hier doch noch eins rumfliegen hat o.ä. - bitte melden:-)



    Ich habe, soweit ich den Abschlag jetzt ohne Feder testen konnte, und ohne dass alle Teile drumherum wieder angebaut sind, aber schon die Vermutung, dass das Teil einzig für die Sicherung nötig ist. Bin vielleicht 85% überzeugt. Der Abschlag funktioniert in der Handsimulation jedenfalls ohne dass ich dafür eine Funktion von Teil 23 ersehen kann. Dass der hintere Teil von diesem Bügel seine Höhe ändert, wenn der Kolben nach hinten gefahren ist, könnte mit den Nubbeln an Sicherung und der Nase hinten am Abzug zusammenhängen. Da kann ich im jetzigen Zustand aber nicht wirklich die genaue Funktion erkennen. Toi, toi, toi.



    Quote from NC9210

    Einzige Möglichkeit ist selbst nachbauen.
    Wenn du da 2. Teil findest kannst du die
    auch hartlöten. Nicht einfach aber geht.

    Ok, da bin ich wohl raus:-) Schon mangels Schlosser-Erfahrung und Werkzeugen.. Hab auch weder die zweite Hälfte im Gewehr vorgefunden, noch eine genaue Vorlage des zweiten oder ganzen Teils...


    Tja, mal abwarten. Oder ich hab dann im dümmsten Fall eine große Menge guter Ersatzteile hier liegen:-/

    Hallo,


    bitte gebt mir mal ne Einschätzung wie ich meine neu erworbene Diana 30 am besten wieder zum Leben erwecke. Hauptfrage ist dabei wofür Position 23 der Explosionszeichnung (s.Bilder) wohl ist und wie ich jetzt am besten vorgehe. Und die kleine Feder Nr. 32 ist auch kaputt.



    Aber der Reihe nach...


    Da auch ich in jungen Jahren immer gerne an den Schießbuden stand, hatte auch mich gerade die Diana 30 immer gereizt. Jetzt stand doch eine in der Tageszeitung, die hab ich mir schnell geholt. Optischer Zustand zumindest noch halbwegs passabel, allerdings defekt. Laut Verkäufer und im Test ließ sie sich spannen und abschlagen - schiesst aber nicht. War aber auch immer noch einigermassen günstig, also mitgenommen.


    Heute dann mal auseinandergenommen. Das Auseinandernehmen ist für einen Laien ja schon ne halbe Herausforderung. Bei einer FWB602 ging das einfacher:-)
    Erstmal: Kolbenfeder gebrochen und Kolbenmanschette nur noch als Schatten ihrer selbst zum Rauskratzen... Beides hab ich gleich schon nachbestellt... Bleikugeln (ohne Kupfer) hab ich auch rausgeholt - das war aber als ich es soweit demontiert hatte, recht einfach.
    Ansonsten sah aber die ganze Grundsubstanz noch sehr ordentlich aus, kein Rost, nur Staub, verklebtes Fett etc..
    Wenn's das nur wäre dann wäre ja alles bestens.



    Jetzt kommen wir zu den Problemen:


    Mir fiel auf, dass hinten am Abzug noch so ein kleines Teil lose ist. Da ist dann die Feder Nr. 32 kaputt (siehe Fotos). Nach noch längerem Inspizieren und Vergleich mit Video und Explosionszeichnung musste ich dann erkennen, dass Teil Nr. 23 nur noch halb da ist. Das ist eigentlich ein Bügel, der um den Abzug auf beiden Seiten ist, und ich hab ihn nur noch links bis zur Mitte hinten. Ich kann sehen, dass der "Bügel" Nr. 23 nach unten gedrückt wird, wenn der Kolben in der entsprechenden Position ist (eine "Nase" greift von unten in den Kolbenbereich).. Das macht er jetzt wohl auch noch, aber hat halt Spiel zur Seite und biegt sich dann auch ganz leicht zur Seite. Ich hab einige Fotos angefügt.






    (Hab noch wenige Bilder mehr im Anhang)


    Der "Knopf" hinten an der Systemhülse (ohne Foto) - das soll eine Sicherung sein, oder? Soll ich die normalerweise durch Herausziehen bedienen können? Hier fiel mir noch im Ursprungszustand auf, dass der Knopf immer fest an der Hülse anlag und ich ihn schon nicht bewegen (drehen, ziehen, ..) konnte.



    So, was mach ich nun?
    Bei Schneider gibt's Teil Nr. 23 nicht mehr als Ersatz. Gotha stellt vielleicht gerade seinen Online-Shop um - ist gerade nicht nutzbar. Habt Ihr noch Tipps, wo ich so ein Teil noch nachbekomme? (Oder habt ein's über? :-)


    Wißt Ihr, was das Teil macht? Nicht, dass das zufällig nur für die Sicherung da ist, und ich es gar nicht unbedingt bräuchte und vielleicht sogar drauf verzichten könnte?



    Gruß, Thomasch

    Hallo,
    ich will mir vielleicht nochmal ne alte FWB 603 in sammelwürdigem Zustand zulegen. Bei eGun sehe ich einige Modell als Junior Ausführung angeboten.
    Wo genau liegt da der Unterschied? Junior ist natürlich kürzer und auch etwas leichter.. Auch laut FWB Bediensanleitung, z.B. Gesamtlänge 110 gegenüber 100 cm.
    Auf den jeweiligen Fotos Im Netz oder bei Auktionen fällt mir echt schwer, einen Unterschied zu erkennen.
    Ist das Schaftende bei der Junior auch kürzer?
    System ist nicht komplett gleich, denke ich: Bedienungsanleitung meint beide hätten Lauflänge 425mm. aber die Junior hat rund 8cm kürzere Visierlänge..
    Demnach ist der Laufmantel bei der Junior auch kürzer, korrekt?
    Bitte um Aufklärung, falls das wer weiss...
    Gruß, Thomasch

    Moin,


    wo hat denn die Drulov Condor DU 10 (12g Kapseln) - wenn legal nach DE eingeführt - das F-Zeichen?
    Ist wohl von Frankonia und ich denke über Kauf nach - hab aber auf Anhieb kein F gesehen.
    Finde aber auch keinerlei Foto der DU 10 im Netz, wo ich ein F sehe..


    Gruss, Thomasch

    Hallo,


    Kann man den Schaft zwischen der 602 und der 603 tauschen?
    Und kann man das System evtl von Links auf Rechts umbauen? (Habe Hoffnung, dass man Kolbenrohr evtl. abschrauben und um 90Grad gedreht wieder montieren kann, so dass der Spannhebel dann evtl. auf der anderen Seite liegt?)


    Hintergrund:


    Ich habe hier eine FWB 602 Rechtsausführung und eine FWB 603 Linksausführung.
    Die 602 hatte ich schonmal zur Reinigung/Dichtungswechsel zerlegt..
    Falls möglich, würde ich das 603er System gerne in den 602er Rechtsschaft einbauen und auch die Seite des Spannhebels tauschen..


    Gruss
    Thomasch