Posts by 700jeffrey

    einen günstigeren Bc erhalten beim Schuss. Aufgrund der Stauchung.

    Das klingt für mich unlogisch.


    Maßgeblich für den ballistische Koeffizienten is meines aktuellen Kentnissstandes nach die Form und das Gewicht des Geschosses.
    Ein kleines Geschoss sorgt für wenig Luftwiderstand, ist es zudem sehr schwer sorgt die Masseträgheit dafür das es bestrebt ist seine Geschwindigkeit beizubehalten.


    Wird das Geschoss gestaucht so erhält es eine Aerodynamisch ungüstigere Form, es wird größer und gleichzeitig kürzer, behält seine Masse allerdings bei.
    Die Folge wäre meines erachtens nach also ein schlechterer BC.

    Das Manometer am Kompressor zeigt immer ein wenig mehr Druck an, das liegt einerseits einfach daran das in den Füllarmaturen / Kartuschen Rückschläge sind, die einen gewissen Öffnungsdruck haben, andererseits muss der Druck am Kompressor naturgemäß höher sein als in der Kartusche, sonst wird diese nicht befüllt.
    Letztlich wird auch die Fertigung bzw die Qualitätskontrolle der Manometer einen Teil dazu beitragen.

    Heute mal wieder den SW686 ausgepackt.
    Geschossen auf ca 7m , freisstehend einhändig mit H&N Sport.




    Die Erkenntniss der Runde : ich brauch ein leichteres Sportgerät...


    Abschließen noch 2 Scheiben Beidhändig, einmal in single action einmal double action :



    Nach den 60 Schuss kam dann nur noch ein Hauch Co2 aus der Kapsel.

    Leider ein wenig später als geplant gings weiter mit der Bastelei.


    Nachdem die Bohrung fertig war, wanderte das Teil wieder auf die Fräse :



    Die Nut für die Picatinny Schiene gefräst, 15,50mm breit und 1,5mm tief.
    Anschließend den hinteren Teil, der später als Klemmung fungiert, 0,5mm tiefer gelegt als den Grund der Schienennut.



    Die Bohrung für die Klemmschraube gebohrt und auf einer Seite mit dem 8mm Fräser "flachgesenkt".



    Mit der "Kreissäge" die erste Schlitzung für die Klemmung geschnitten.




    Anschließend das Teil einmal gedreht und die Klemmung längs geschlitzt.



    "Abschließent" das Gewinde für die Klemmschraube und die Befestigungsschraube für die Picatinny-Schiene geschnitten und einmal alles grob abgeschliffen :



    Und einmal Funktionsprobe auf dem Gewehr :



    Passt, Klemmung hält, Kartusche geht auch noch ins Gewehr.
    Allerdings gefällt mir die Blanke Optik eher weniger, da komme ich wohl um fein abschleifen / Polieren und anschließendem brünieren nicht herum...
    Da machen mir da die Gewinde aber ein wenig Kopfschmerzen.


    Das wars erstmal so weit, danke für eure Aufmerksammkeit.

    Die Risse sind vermutlich nicht besonders tief.
    Wenns die Wandstärke zulässt würde ich mit nem kleinen Schleifstift die Risse ein wenig aufschleifen und anschließend verschweißen.
    Wenn man da ein wenig vorsichtig ist, und auch hier ist die Wandstärke ein faktor, ist der Wärmeverzug vernachlässigbar.
    Löten wäre zwar auch möglich, wenn die Teile aber später brüniert werden sollen... da wär ich mir nicht so sicher wie sich das verhält.
    Andersrum kann sich je nach verwendetem Schweißzusatz eben dieser beim brünieren auch wieder etwas anders Verhalten als der Stahl der Systemhülse.


    Bevor das Teil in den Schrott geht würd ich es versuchen, wegschmeißen kann man das Teil nacher immernoch.
    Anders sieht die Sache für mich erst dann aus wenn man für kleines Geld ein Ersatzteil in gutem Zustand bekommt.

    es ist elementar, das eine Waffe vor dem Schuß geladen und gespann

    Genau das passiert bei den meisten 4,5ern nicht.
    Da heißt Blowback einfach nur das sich der Schlitten bewegt.


    Langwaffen gibts mit Blowback quasi gar nicht (?) und "Halbautomaten" funktionieren über DA und Magazintransport über den Abzug.

    Welche Vorteile sollen den Diabolos haben?

    Ich mag die Vorstellung nicht Plastik zu verschießen.
    Zugegeben ein irrationales Argument weil Blei jetzt auch nicht gerade Umweltfreundlich ist.


    Wie siehts denn mit den "Bio" BBs aus ? taugen die was auf solche Entfernungen ?
    Ich hab da bisher gemischtes drüber gehört und keinerlei eigene Erfahrungen.


    Letztlich dann auch die Wirkung im Ziel, ich hätte bspw. bedenken das es die leichten BBs schaffen auf die Entfernung bspw. ein spinner-target zu drehen.

    Hallo zusammen.


    Ich war eine Zeitlang auf der Suche nach einer Möglichkeit eine offene Visierung an meine HW100 zu bauen,
    allerdings gefielen mir die käuflich erwerbbaren Lösungen aus verschiedensten Gründen nicht wirklich.
    Also Eigenbau.


    Gestern Abend dann ein paar Designs durchgespielt.
    Letztlich ist die Grundidee bzw. das Grundlegende Design folgendes geworden :



    Der Block wird auf den 16mm Lauf geschoben und mit der Klemmschraube geklemmt, oben in die Führung kommt ein Stück 22mm Picatinny Schiene, auf diese dann das eigendliche Korn.


    Das Modell ist übrigends nicht "auf Maß", sondern nur zur Veranschaulichung.
    Aus dem Grund mussten während der Herstellung die ein oder andere Änderung vorgenommen werden.



    Und am Anfang war Rohmaterial :



    Ein Stück aus der Restekiste, wurde schonmal irgendwo angeschweißt und wieder abgetrennt.
    Vermutlich unscheinbarer Baustahl, etwa 50x50x30.



    Die Erste Bearbeitung :



    Alle Seiten plan fräsen, dabei auch gleich auf die nötige dicke gefräst, 40x40mm Walzenstirnfräser.


    Anschließend die Position für die 16mm Bohrung angefahren und angebohrt.
    Leider ist meine Fräse, oder viel mehr mein billiger Bohrschraubstock ( in den zu sehenden 3 achser passte das nicht, Maschine zu klein ), eine notorische schiefbohrerrin,
    weshalb Bohren auf der Fräse ausfiel.


    Aber wie Bohrt man jetzt eine aussermittig sitzende Bohrung in Rechteckiges Material ?
    Richtig...




    ...mit der Drehmaschine :



    Das Werkstück ins 4-Backen Futter, zwischen Werkstück und Reitstock eine feste Spitze, auf diese dann die Messuhr.
    Liegt die Bohrung ausserhalb der Spindelachse "eiert" die feste Spitze, stellt man das Backenfutter so ein, das die Messuhr beim verdehen des Futters keinen Ausschlag macht,
    liegt die Bohrung konzentrisch zur Spindelachse und damit, zumindest Theoretisch, auch zur Pinole.




    Auf ans Bohren :




    Beziehungsweise, das Ergebniss des Bohrens.
    Dem aufmerksammen Betrachter dürfte hier auffallen, das an der Geschichte etwas nicht ganz stimmt...
    Kenner wissen bescheid :D




    Das wars soweit erstmal, mehr Zeit konnte ich heute nicht fürs Basteln abzwacken, aber es wird zeitig weitergehen.



    Vielen dank für ihre Aufmerksammkeit.

    Zugegebenerweise aber auch erst seit dem alles richtig
    eingestellt ist.

    Wichtig ist halt das das Abstechmesser auch wirklich 90grad zum Werkstück steht und gerade ins Werkstück läuft
    Und das ist nicht zwangsweise gegeben indem man die Skalen auf dem Oberschlitten und dem Schnellwechsler auf 0 stellt.

    Ich fänd ja sowas wie 2 Gun ganz interessant :



    Das ganze dann mit F-Waffen in Diabolo Ausführung, blowback ist Wurst, und Entfernungen zwischen 5 und 40 Metern.
    Dürfte nur schwierig werden dafür ein passendes Gelände zu finden...

    Der Drehmeißel tut mir leid,

    HM Wendeplatten juckt das kaum, die können Schnittgeschwindigkeiten und Zustellungen die mit HSS absolut undenkbar sind.
    Dafür mögen die Vibrationen und unterbrochene Schnitte nicht so sehr.

    Leider sin noch Spuren vom 3 Backenfutter der Drehbank zu sehen.

    Wie groß ist der Spindeldurchlass deiner Maschine ?
    Normalerweise steckt man ein deutlich längeres Stück als man braucht bis in die Spindel durch und sticht dann das fertig gedrehte Teil ab, so wie 2erlei schon angemerkt hat.
    Der Vorteil dabei ist auch das man einfach ein Stück nachschieben kann wenn mal was schief gelaufen ist, es ist nicht gleich das ganze Teil ausschuss.

    Wenn das Thema .50 BMG so interessant für manche ist, warum macht man dann nicht einen eigenen Thread dafür auf ?
    Idealerweise in der WBK Rubrik, dann könnte man evtl sogar auf leute stoßen die eigene Erfahrungen mit dieser Patrone gemacht haben.
    Aber hört doch bitte auf diesen Thread wiederholt mit offtopic Beiträgen zu zuspammen.
    Danke.

    Wenns um Mehrlader geht, dann muss die maximale Entfernung und der Präzisionsanspruch geklärt werden. Denn dann können 1000€ mit Glas und Zubehör evtl eng werden.

    Ne Rotex rm8 kostet knapp 400, ein brauchbares Glas, je nach Einsatzzweck, irgendwas zwischen 100 und 350.
    Da bliebe dann sogar noch Geld für ne Flasche oder Pumpe über.
    Sollte fürs Dosen lochen auch auf größere Entfernungen ausreichen.