Posts by FAX

    An dieser Stelle mal ein Danke an Rifleman und verodog, wie Ihr Beide die Haenelgemeinschaft am Leben erhaltet (natürlich unter den wohlwollenden Augen von Pellet ), ist schön wieder mal mitzulesen :thumbsup:
    Grüße an Euch und die "Alten" Haenelaner Daron01, Haenel, Sammler 2209, enricorudi und disa 42.


    Der Threadstarter, FAX

    Nabend HG,


    ganz klares Nein, weder Schaftbacke noch Schaftkappe gab es beim 310er.


    Gruß FAX

    Hallo Fax, ...
    ... es gibt einen Kollegen den Du sehr gut kennst, der hat so ein Haenel 300 mit "Junior" im Pfeil. Ich hatte es dieses Jahr in Erfurt live gesehen. Die Dinger dürften aber sehr selten sein. ;

    Danke, ich glaube ich weiß(t) wen Du meinst.
    Dann scheint das ja doch original zu sein.


    Gruß FAX

    Leute, mal so eine Frage: Ich habe gerade durch Zufall eine Kleinanzeige gefunden, bei der ein Schlagstempel für das F-im-Fünfeck verkauft wird. Ist das denn überhaupt legal? Ich dachte immer, nur Büchsenmacher dürfen so ein Ding benutzen... ?(


    Seit einigen Jahren dürfen selbst die Büma´s nicht mehr "F"- Stempeln, nur noch das Beschußamt - so ist meine Info ! Wer sowas in Eigeninitiative in Deutschland macht :new16:


    daron01: Danke, Alterchen ;^) und setzte wieder ein Profilbild !



    Gruß FAX

    Jup, bei Dem oben ist der Schaft restauriert ;^) . Die Mischung der Beize habe ich mit nem Pinsel aufgetragen. Aber wie schon geschrieben hab ich nach der Trocknung Klarlack verwendet. Hätte ich geölt, wäre es vielleicht noch etwas dunkler geworden - vielleicht genau richtig - wer weiß(t) das schon. Da kannst Du wirklich nur mit Probestücken arbeiten um herauszufinden was dem Original am nächsten kommt.


    Gruß FAX

    Hallo,
    ich hab hier schon einiges über Beizen, ölen und lackieren von Schäften gelesen. Aber gibt's jemand der schon mal einen Schaft Farbmäßig so richtig nah an das Original der Haenels bekommen hat? Wenn ja, wie?
    Ich meine einen Buchenholzschaft. Ich möchte mein III-284 möglichst in der Originalfarbe hinbekommen. Allerdings werde ich ihn nach dem Beizen als Ölschaft machen wollen. Mit Leinölfirnis, dunkelt bestimmt noch ein wenig nach.


    Gruß Horst


    Naja, vielleicht nah drann. Die "Haenelfarbe" überdeckt ja meißt die Maserung, und das will ja Heute kaum noch Jemand. Ich hatte einen Beizemix aus Kiefer und Mahagoni, frag nicht in welcher Zusammensetzung. Cpt. Bullshot hat mein restauriertes 310 in Haenelstädt bewundert ;^) aber wer weiß(t) was der jetzt macht ;( .
    Jedenfalls ist Unten das Original !


    Edit: nachdem Beizen, kam natürlich noch Klarlack drauf, aber auch das ist nicht dem Original nachempfunden.


    Gruß FAX

    Das Stoßröhrchen (im übrigen wesentlich länger als bei Haenel) und die Munition sind aber auch das einzige was die Gewehre verbindet. Das Schüttmagazin von oben gibt´s bei Haenel nicht, das Spannen nach vorn hat kein Haenel-Repetierer. Wenn ich mich recht erinnere kann man sogar den Lauf von der Systemhülse trennen, versuch das mal beim 310er :thumbsup: .
    Da hat der Anschütz-Repetierer wesentlich mehr Gemeinsamkeiten mit Haenel o nun 49,49a oder 310. Das hat aber damit zutun das Anschütz nach Richtung Westen mit div. Konstruktionsunterlagen aus Thüringen entfleuchte :cursing: .


    Gruß FAX