Posts by josef.klupfer

    Ist ist das eigentlich schlecht, wenn die Kugeln von Haus aus raus rollen? Ich kann vorne in Lauf eine reinstecken und die rollt dann rein bis zur Magazin egal ob verkupfert oder nicht auch die Bleikugeln mit 4,4 mm Nummer 9. Ich habe auch ein paar von den Bleikugeln Nummer 10, aber die bringe ich auch mit etwas Druck von vorne nicht in den lauf rein die haben 4,46 mm die schieße ich aber nicht.


    Aber die meisten Schuss werden vom Magazin an Ort und Stelle gehalten nur eben der letzte also sechste nicht. Ich kann aber bei dir Kugeln nichts feststellen dass sie vor dem Schuss beschädigt wäre. Allerdings ist es so, dass wenn ich das Magazin heraus ziehe und es wäre noch der sechste Schuss zur Verfügung im Lauf dass dann diese Kugel unten bei Magazinschacht raus plumpst

    Hallo zusammen,


    ich bin nun endlich stolzer Haenel 310 Besitzer und schieße mit den H&N verkupferten Bleirundkugeln 4,4mm. Ich schieße auf hängende Tücher, auf denen eine Scheibe klebt. Die Kugel fallen zu Boden, auf ein weiteres Tuch. Da die letzte (6.) Kugel immer aus dem Lauf rollt, wenn der nur ein klein wenig nach oben zeigt, denke ich, dass auch die anderen Kugeln wohl nicht in den Lauf gepresst werden. Auch die H&N Präzisionskugeln. Sogar die Bleikugeln Nr. 9 ohne Verkupferung.


    Macht aber nix, weil das Gewehr gut schießt und relativ exakt.


    Meine Frage, an den Kugeln sieht man rein gar nichts, vielleicht minimal ein Einschlag vom Metallstab her, der sie abschießt.


    1. Frage
    Kann man sie dann wiederverwenden? Optisch unterscheiden sie sich kaum von Neuen.


    2. Frage
    Ach ja und macht der Haenel ein Leerschuss was aus? CO2 Waffen ist es ja egal, Luftdruck mit Federspannung auf keinen Fall leer abschießen, aber die Haenel?


    Danke und liebe Grüße

    Hallo zusammen,


    hat jemand ältere Feinwerkbau-Pistolen, sei es Federspanner oder Luftvorkomprimierer und nutzt diese noch zum exakten Schießen von Matchqualität?


    Sind die noch so genau wie in jüngeren Jahren oder fangen die an im Laufe der Zeit zu streuen?


    Ich dachte dabei v. a. an die Vorkomprimierer, welche ja mit Dichtungen und Ventilen arbeiten. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die 20 oder 30 Jahre später immer noch so exakt Loch in Loch schießen wie als Neuwaffe. Immerhin reichen ja leichte Unterschiede in den Mündungsgeschwindigkeiten aus.


    Klar kann man Dichtungen auch als Anfänger relativ leicht tauschen, aber innen rein bzw. Arbeiten am Ventil sind doch nicht so ohne.


    Mich würde eure Erfahrungswerte interessieren. Insbesondere ob die Vorkomprimierer noch ihre Matchqualität haben - theo. Loch in Loch zu schießen.


    Danke schon mal und viele Grüße


    Josef

    Hallo zusammen,


    allmählich ring ich mich durch, eine bessere Match LUPI zu kaufen. Nicht für den Verein, sondern für zuhause. Preis wäre idealerweise unter 300 Euro, wohl aber schwer möglich (ausser CP1, die aber keine Matchwaffe ist)


    Hab aktuell eine HW 40. Aber hätte gern was eher nach Matchwaffe aussieht und sich auch so verhält. Die HW 40 ist irgendwie nicht so mein Fall. Fühlt sich irgendwie nicht so stimmig an, doofes Argument ich weiß, aber ist halt so.


    Ich würde gerne so was wie eine FWB 100 haben oder die Baikal 46 mit Unterspannhebel. Gibt es da entsprechendes? Ich wäre um Anregungen sehr dankbar, auch wenn das nicht leicht sein dürfte.


    Besten Dank für eure Hilfe!


    Liebe Grüße

    Danke für eure Antworten.


    Die FWB 65 wäre ja zumind. schon mal eine Match-Pistole. Zudem kommt sie ohne Kompressor aus, wie ihn die CO2 Pistolen mit dem großen 200bar Tank brauchen.


    Hättet ihr noch weitere Tipps für Matchpistolen? Möglichst mit 12g Co2 oder - falls der Prellschlag präzises Schießen nicht verhindert - auch mit Feder?


    200 Euro wären ne nette Grenze, aber wohl kaum zu halten, wie ich merke. Die CP1 war ein guter Tipp, aber so genau ist die wohl auch nicht, oder sagen wir gleich auf mit der HW 40 (oder besser oder schlechter bzgl. Präzision??)

    HI zusammen!


    Welche Luftpistole unter 200€ könnte man denn empfehlen, wenn ich eine möglichst präzise Waffe zum Scheibenschießen suche, aber als Einzellader?


    Habe ne HW 40, aber die Ladetechnisch gefällt mir irgendwie vom Feeling her nicht besonders, auch wenn sie sehr gut schießt.


    Eine CO2 wäre gut - am liebsten wäre mir ein Knicklauf. Wobei ich mit der Baikal 53 so eine schon habe. Durch den Prellschlag ist die aber einfach nciht super präzise.


    Hättet ihr Tipps für mich?


    Lieben Dank und ein schönes Wochenende!

    Vielen Dank für Euren vielen Beiträge und die super Hilfen!!!


    Schweren Herzens hab ich die HW 50 jetzt eingepackt, davor noch schön geputzt zum Abschied und sende sie nachher zurück. Der Händler weiss schon Beischeid.


    Hab jetzt noch lange überlegt, ob ich den Händler bitten soll, mir eine andere Waffen zu senden (Diana?) oder ob ich der HW 50 die Treue halten soll. Aber ehrlich gesagt, gefällt sie mir am besten und das Schussbild ist genial. Daher hoffe ich auf Reparatur, die das Problem beseitigt. Oder vielleicht tauscht der Händler sie gegen eine andere HW 50.


    Denkt ihr, das Modell ist per se eine Fehlkonstruktion bzgl. des Spannhebels? Allein das Weihrauch jetzt schon von Werk aus das Plastik reinschiebt ist ja auch nicht grad ein konstruktiver Königsweg oder?


    Dacht mir eigentlich mit einer guten Waffe könnt man sich solche Scherereien sparen, aber denkste. Ist es nun eher eine gute Waffe oder eine, die vom Namen Weihrauch lebt und auch nur so ein la-la-Teil ist?

    Also wenn die Feder eingerastet ist, dann ist das Geräusch beim Vor- oder Zurückbewegen der Laufs genauso, daher vermute ich, dass die Feder/der Kolben etc. passen.


    Es ist wohl die Spannmechanik. Vom Geräusch her kann es auch die Plastikeinlage auf Metall sein, vielleicht ist an einer Stelle das Fett einfach zu wenig. Kratzer sehe ich keine, dazu müsste ich aber das Fett wegputzen, um überhaupt was sehen zu können.


    Daher folgende Überlegung. Ich fette mit einem guten Fett die Stellen nach, v.a. vermute ich - ob's stimmt weiß ich nicht - dass der kleine Abstatz an dem langen Schlitz unter der Feder kratzt. Oder eben das Plastik.


    Wenn ich aber das Molybdänfett verwende, das ich im Auge habe (Kfz-Bereich), dann ist das ja schwarz. Das Originalfett aber weiß. Wenn es also nicht klappt und ich das LG einsenden müsste, dann kann ich natürlich mit der Garantie ein Problem bekommen. Es heißt dann schnell, "was schmiert der auch mit dem falschen Fett"...


    Kennt also jemand ein gutes, molybdänhaltiges WEISSES Fett? Oder was ebenso gutes? Notfalls probier ich es vorübergehend mal mit Vaseline.


    Danke schon mal für eure Hilfe,


    liebe Grüße


    Josef

    So hab es jetzt mal entschaftet.


    Das Geräusch ist sofort leiser und hört sich viel weniger nach kratzen an. Der Schaft ist wohl ein prima Klangkörper.


    Dennoch merkt man das kratzen und hört es auch noch. hab ein Bild beigelegt, wo ich es vermute.


    Der Papiertest würde an den Stellen, die ich im Bild als gut gefettet bezeichnet habe, durchgeführt werden müssen oder? einfach Streifen drunter und kucken, wo er klemmt?


    Aber dann wäre wohl das Fett weg?


    Ah ja welches Fett kann man denn da verwenden?


    Und wäre das aktuell für Euch ein Grund es einzuschicken? Ich will es fast nicht, wegen derWartezeit, aber ich möcht natürlich nichts falsch machen oder riskieren.

    Ok, weniger schmieren. Merk ich mir.


    Aber jetzt im akuten Kratzfall muss ich was tun. Kann es ggf. so was hier sein;


    http://www.springgunning.com/r7tune.html


    da sieht man einmal ein nicht kratzendes und einmal ein schon kratzendes Innenteil einer Weihrauch, wo wohl auch der Doppelspannhebel das Problem ist und nicht die Feder? Könnt ich da schon was erreichen, wenn ich nur den Holzschaft abnehme? Zerlegen möcht ich es nicht, denn dann ist wohl die Garantie weg.


    Edit: auch Metallspäne könnte sich so anhören und wäre nach 500 Schuss wohl erklärbar. Was kann ich da machen, wenn es so wäre?

    Das ist ja ein interessantes Teil! Werd ich mir nachher genau anschauen.


    Was meinst Du mit vernünftig schmieren? Ist Silikonspray nicht so ideal? Ich kenn mich noch zu wenig aus, hab das bei muzzle.de gelesen.


    Ich hätte noch Ballistolöl und Ballistolspray. Sowie Nähmaschinenöl und Vaseline. Aber wie schmiere ich damit am besten, man kommt da unten an diesen Doppelspannhebel schlecht ran, v.a. glaub ich dass es weiter innen kratzt?

    Hallo Ronni


    Danke für Deine rasche Antwort. Hab mich leider falsch ausgedrückt, das Gewehr war noch nie eingeschickt, habs erst seit ca. 3 Wochen. Mir gings vor einiger Zeit mit ner Kamera ähnlich, die dann wochenlang weg war zur Reparatur. Da zog ich wohl unbewußt gleich ähnliche zeitliche Schlüsse.


    Was mir grad noch aufgefallen ist, dass es heute die ersten dreimal ganz normal ohne Kratzen ging.


    Dann kam das Kratzen wieder, sehr metallisch. Aber nachdem ich es leer voll durchspannt habe und den Lauf langsam zurückbewegt habe, hat der immer noch genauso gekratzt. Die Feder ist ja dann bereits gespannt gewesen und eingerastet. Das heißt es kratzt wohl nicht die Feder - wie ich erst dachte - sondern die Mechanik, welche die Feder spannt.


    Habs einige mal hin und her bewegt nachdem die Feder eingerastet war und da ist das Kratzen.


    Hab dann ein Dia geladen und geschossen und festgestellt, dass es ganz ganz leicht verbrannt riecht. Vielleicht ist gestern beim Schmieren mit Sprühsilikonöl doch etwas in den Kolben geraten und hat - wenn auch sehr leicht nur - gedieselt?


    Und jetzt die Frage, kann ich es selber hinkriegen? Die Feder vermute ich als unschuldig, ich verdächtige nun die Stangenmechanik, die man nur etwas sieht von unten. Aber wie soll ich die schmieren? Kommt dann noch mehr Schmiere in den Kolben?


    Bin grad etwas ratlos, wegen sowas kann ich es fast nicht einschicken, dann stellen die mir noch ne Rechnung, weil sie mich zu doof fürs Ölen halten. Oder liegt dennoch ein Defekt vor?


    Danke für Eure Hilfe schon mal!


    Liebe Grüße Josef

    Hallo liebe Gemeinde,


    hab seit ein paar Wochen meine neue HW 50 S und bisher erst eine knappe Dose Dias verschossen. Heute fiel mir bei den letzten paar Schuss auf, dass sie beim Spannen, also Laufknicken nach ca. 30° anfängt zu kratzen. Es klingt metallisch, als ob irgendwie die Feder kratzen würde. Ich habe bisher immer um die 70 Schuss bei einem Schießtag gemacht und danach alles sauber gereinigt mit Ballistol und Metall auf Metall mit silikonöl.


    Hab auch jetzt grad alles so geputzt und das Knickgelenkt schmiert, was aber leider gar nichts gebracht hat. Es kratzt immer noch so, auch beim zurückbewegen des Laufs zur Normallage.


    Es ist auch so, dass der Lauf schon deutlich vor Normallage stehen bleibt. Bisher war das nicht so, und der Lauf hat sich immer fast geschlossen, sodass man grade noch das Dia reingebracht hätte. Jetzt ist aufgrund des Reibens schon deutlich eher Schluss. Es hört sich auch so an, dass das Geräusch von innen kommt, nicht vom Knickgelenk. Hab auch die Stangenmechanik unten, soweit möglich geschmiert, absolut erfolglos


    Was kann das sein, bzw. was kann ich tun? Hab extra ein deutsches Qualittäsprodukt gekauft und kein chinazeugs und jetzt muss ich es schon wieder einschicken und mich in viel Geduld üben?!


    Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.


    Vielen Dank schon mal dafür und liebe Grüße


    Josef

    Hallo zusammen,


    hab mir endlich mein ersten eigenes Luftgewehr gekauft, ein Weihrauch HW 50 S. Schießt echt super.


    Bisher hab ich alles aus Metall und das Holz mit Ballistolöl leicht abgerieben.


    Beim Knicklauf ist so eine große weiße Gummi oder Kunststoffdichtung. Wie soll man diese pflegen? Bei Muzzle hab ich was von Vaseline oder Silikonöl gelesen. Ich hab schon Sprühsilikonöl, aber weil ich da stets auch mit den Fingern hinkommen beim Laden würd ich leiber Vaseline nutzen. Ist das okay? Und nach jedem Schießen dünn auftragen?


    Zweite Frage, der Verriegelungszapfen darunter, der den Lauf fixiert, ebenfalls mit Vaseline (Metall auf Metall)?


    Besten Dank und liebe Grüße


    Josef.

    Hallo zusammen,


    hab bei einem freund die Umarex Smith and Wesson 686 CO2 geschossen. Sie hatte einen super sound. Leider ist sie mir zu teuer (über 200€)


    Gibts was günstigeres mit einem guten Klang? Also nen "bumms", sodass es sich auch etwas realer anhört?


    Ist da ein Co2 Revolver im Vortei?


    Wäre für Tipps dankbar.


    Liebe Grüße


    Josef.