Wenn ich mich nicht sehr irre ist das Systemgehäuse kein im waffenrechtlichen Sinne "wesentliches Teil", von daher sollte das Aufbohren der Engstelle m.E. schon in Ordnung gehen.
Davon unberührt bleibt natürlich die rechtliche Wertung des Kaliberwechsels.
Posts by Schnurbel
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So, ich habs mir gegeben und den Artikel gelesen... Ich glaube nicht mal daß der Autor bewußt Sachverhalte schief darstellt, oder sich im Klaren darüber ist daß er rechtsstaatlich teils bedenklichen und - in Bezug auf Gewaltprävention - absehbar erfolglosen bis kontraproduktiven politischen Maßnahmen das Wort redet. Ich habe eher den Eindruck daß er wie selbstverständlich davon ausgeht daß Waffen per se ein Übel sind, dessen Verbreitung zurückgedrängt gehört. Ich vermute, daß er einerseits persönlich ehrlich ungehalten über die "Entschärfung" der geplanten Verschärfungen ist und andererseits in einem Umfeld und einer Hierarchie arbeitet zu deren gewohnter Linie er sich, so er denn wollte, nur begrenzt querlegen könnte.
Das macht den Artikel und seine mutmaßliche Wirkung auf die breite (nicht-waffenaffine) Leserschaft natürlich nicht besser, dennoch meine ich daß der berechtigte Ärger über den Artikel ein schlechter Ratgeber bei der Formulierung eventueller Kommentare, Leserbriefe etc. ist.
Immerhin gibt es unter dem Artikel ja auch einige Links zu verschärfungskritischen Texten. Was mich zugegebenermaßen etwas überrascht.
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CO2-Antrieb, bis 250 Euro, 10-25m, Einzellader okay, Holzschaft, ziviles Äußeres (so lese ich "kein Maschinengewehr") - yup, schau dir mal die QB78D an. Kommt aus China und ist je nach Exemplar für etwas Nacharbeit dankbar (Lesetip: Thread "Tips und Tricks zur Norconia QB78D"), läßt aber auch noch Raum im Budget für ein brauchbares Zielfernrohr, Diabolos und was man noch so braucht. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis her ist sie meiner Meinung nach schwer zu toppen.
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Es muß nicht unbedingt ein waffenspezifisches Futteral sein. Eine Gitarren-/Baßtasche mit Vorhangschloß am Reißverschluß ist rechtlich genauso okay, bietet reichlich Platz für LG, Polsterung und Zubehör und erregt wenig bis kein Aufsehen.
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Eine leichte Verbesserung des Abzugs und sowas wie ein vorgetäuschter Druckpunkt läßt sich erreichen, indem man die Abzugfeder (in der unteren Bohrung des Abzuggehäuses) durch ein sogenantes "federndes Druckstück mit Stift" ersetzt. Ich habe das mal ausprobiert weil ich zufällig eins rumliegen hatte. Das Gerumpel der Originalfeder war (logischerweise) weg und wurde durch ein deutlich feineres Kratzen des Druckstiftes ersetzt. Mir persönlich hat das noch nicht gereicht, aber es war ein Fortschritt. Die Dinger gibt es auch mit Kunststoffstift, vielleicht laufen die noch weicher?
Für Leute ohne Drehbank und mit wenig Lust auf viele Kleinstteile, aber mit Zugang zu etwas exotischeren Normteilen ist das vielleicht eine interessante Alternative - so ein Druckstück kostet ungefähr zwei oder drei Euro. Das Gewinde ist ja freundlicherweise metrisch, ich glaube M6 (ist schon etwas länger her). Madenschraube raus, Feder raus, Druckstück rein und nach Gusto justiert - fertig. Eine Kontermutter oder ein Hauch Loctite wäre kein Schaden, damit sich nichts verstellt.
Zu beachten ist dabei noch, daß man die beiden Schrauben die den Abzugweg nach vorn und hinten begrenzen eventuell auch neu justieren muß, da der Federweg des Druckstücks recht begrenzt ist. Ewig lange Vorzugwege gehen mit dieser Modifikation nicht mehr.
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Die Verstellung immer in kleinen Schritten bis es passt und am besten Aufgelegt um Zielfehler oder Wackler so gut wie es geht auszuschliessen.
Ich pflege bei völlig verfahrenen bzw. unbekannten Einstellungen (z.B. bei neu montiertem Visier) anfangs in größtmöglichen Schritten vorzugehen: Eine Drei-Schuß-Gruppe mit der Kimme am unteren Anschlag, dann eine Drei-Schuß-Gruppe mit ganz hochgedrehter Kimme (dabei die Umdrehungen/Klicks mitzählen). Das alles auf kurze bis sehr kurze Entfernung, vielleicht 5m oder sogar nur 3m, um einerseits möglichst noch auf der Scheibe zu landen und andererseits die Schützenfehler gering zu halten. Dann habe ich zwei klar unterscheidbare Extremwerte, die zwar nur auf diese Entfernung gelten, mit deren Hilfe ich aber sehr schnell in den richtigen Bereich komme.
Angenommen, die erste Gruppe (Kimme ganz unten) liegt nach diesen Schritten 5cm zu tief und die zweite (Kimme ganz oben) 10cm zu hoch, und zwischen den Extremeinstellungen macht die Stellschraube 90 Klicks - dann werde ich, nachdem ich die Kimme wieder 60 Klicks runtergedreht habe, einigermaßen in der richtigen Höhe landen (abhängig von der Güte des Verstellmechanismus). Das überprüfe ich mit einer weiteren Gruppe, und wenn es dann stimmt kümmere ich mich in gleicher Weise um die Seiteneinstellung. Das alles auf die gleiche, kurze Entfernung, um kleine, aussagekräftige Gruppen zu erhalten.
Nach dieser Grobeinstellung kümmere ich mich um die Entfernung(en), die mich eigentlich interessieren. Da korrigiere ich dann auch in kleineren Schritten, wende aber das gleiche Prinzip an wie oben beschrieben: Gruppe schießen, überkorrigieren, zweite Gruppe schießen, Abstand der Gruppen messen, rechnen, "richtig" korrigieren, die dritte Gruppe sollte dann da sein wo ich sie haben will. Das klingt nach einem Haufen Arbeit, führt aber - nach meiner Erfahrung - schneller zu Ergebnissen als kleinteilige Korrekturen.
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Wer jedoch den Geschoßabfall nicht durch Klicken am Höhenturm kompensiert, sondern durch entsprechendes Drunter- bzw. Drüberhalten mit Hilfe der Dot-Markierungen des Absehens, ist bei schechten Lichtverhältnissen unbedingt auf ein beleuchtetes Absehen angewiesen.
Stimmt, das hatte ich außer Acht gelassen. Mach ich so selten.
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Hallo kafunshooter, willkommen im Forum!
[...]mal schauen wo ich Field Target schießen kann, die Disziplin klingt für mich extrem interessant
Das ist sie, in der Tat.
Quoteich habe mich jetzt final für ein Walther LGV entschieden.
Eine gute Wahl, sowohl für daheim als auch für den Einstieg ins FT.
QuoteBraucht man fürs Indoor-Schießen ein beleuchtetes Absehen? Braucht man überhaupt ein beleuchtetes Absehen?
Meiner Meinung nach ist eine Absehenbeleuchtung dann sinnvoll, wenn man bei schwierigen Lichtverhältnissen schießt, z.B. bei sehr hellem Sonnenschein im Wald (unruhiger, starker Schattenwurf auf dem dunklen, abgeschrabbelten (FT-)Ziel). Fürs Schießen auf gut beleuchtete Scheiben braucht man sie nicht.
Manche "Absehen"-beleuchtung beleuchtet auch die Innenseite des ZF-Tubus, gerade im unteren Preisbereich kommt das gern (aber nicht immer) vor. Das empfinde ich als ziemlich störend. Ich würde eher keine als eine schlechte Beleuchtung wählen.QuoteWenn man ein Zielfernrohr mit Picatinny-Montagen auf einem Adapter montiert, kann man das nach dem Abnehmen und wieder montieren sofort nutzen oder muss man am Ende doch ein bisschen nachstellen (also kann zwischen 2 Zielfernrohren hin und her wechseln ohne neues Einstellen)?
Theoretisch geht das. Praktisch hängt es von der Güte der Montage ab (und vom angelegten Anspruch). Wenn die Befestigung der Ringe auf der Schiene mittels Rändelschrauben o.ä. stattfindet, würde ich weniger darauf vertrauen als bei einem Exzenterhebel, der mit einer definierten Kraft spannt.
QuoteKann man den gleichen Effekt evtl. auch mit einer einteiligen 11mm-Montage mit Stopperstift erreichen (die sollte ja auch immer an der gleichen Stelle auf dem Gewehr landen...)?
Abermals: Theoretisch ja. In der Form habe ich es noch nicht ausprobiert.
Es gibt eine sog. "Suhler Speedmontage" für 11mm-Schienen (bei Schneider im Sortiment, leider gerade nicht lieferbar), die mittels Exzenterhebel spannt. Ob die allerdings prellertauglich ist, weiß ich nicht. Sowas ähnliches habe ich mir mal für einen Preßlüfter gebaut, da funktioniert es einwandfrei und sehr wiederholgenau.
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Angeblich, seiner Aussage nach zu urteilen, ist die Maximaldistanz mit 7,5 nur 15 Meter. Das wäre ziemlich mau.
Das ist Unfug. Mit 7,5J hast Du eine andere ballistische Kurve, und Störgrößen (hauptsächlich Wind) haben bei größeren Entfernungen mehr Zeit auf das Geschoß einzuwirken - daher macht die Einteilung im FT in 16J- und 7,5J-Klasse schon Sinn. Es ist aber keineswegs unmöglich, die Hitzones mit einem 7,5J-Gewehr auf 50m zu treffen.
Allerdings mag es sein, daß der Unterschied sich bei Prellern stärker bemerkbar macht als bei Preßlüftern oder Vorkomprimierern.
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Wie verhält sich das eigentlich im umgekehrten Fall? Angenommen, jemand hat ein Prä-1970-LG ohne
, das im Originalzustand sagnwamal 12J macht. Nun möchte der Besitzer damit legal zu Hause schießen und baut eine schwächere Feder ein, mit der die E0 deutlich unter 7,5J bleibt. Ist das Schießen mit dem so gedrosselten LG dann wegen des fehlenden
immer noch auf zugelassene Schießstände beschränkt?
Anders ausgedrückt: Geht es bei der Befreiung von der Schießstandpflicht um das
oder um die 7,5J? -
Als im Imprägnierung empfehle ich linseed öl. DUENN auftragen! Zwischen jeder lage 24 std warten! +- 6 lagen
Leinölfirnis = "boiled linseed oil". Mit Leinöl gehts wohl auch, aber der Abbindeprozeß dauert länger, wenn ich da recht informiert bin.
Ein paar Ergänzungen:
- Beim Ölen (also nach der Abbeiz-, Schleif- etc. -Arie): Leinölfirnis auftragen, etwa eine halbe Stunde einziehen lassen, dann mit einem trockenen Lappen alles noch nicht ins Holz gezogene Öl gründlich wegwischen, sonst klebts dort später.
- Wie dünn dünn genug ist, merkt man recht schnell am verbleibenden Überstand. MMn kommt es da nicht sooo genau drauf an, solange man beim Wegwischen gewissenhaft vorgeht. Anfangs saugt das Holz oft Unmengen weg, bei den späteren Durchgängen deutlich weniger.
- Lappen mit Leinölfirnis neigen unter bestimmten Umständen zur Selbstentzündung. Luftig ausgebreitet trocknen lassen ist eine Möglichkeit das zu verhindern. Ich benutze nur so viel Stoff wie unbedingt nötig und verbrenne den getränkten Lappen nach getaner Arbeit, dann ist das Thema erledigt.
- Den Geruch von Leinölfirnis mag auch nicht jeder, allerdings legt er sich im Lauf der folgenden Monate. -
Genau das war für mich z.b. ein Kauf Argument. Und das man nix dran aufbauen muss, einfach auspacken und los gehts.
Yup, geht mir auch so. Je weniger zusätzliches Geschleuder, desto lieber ists mir. Und in der Hinsicht sind die AirChronys schwer zu toppen.
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Ich habe das Vorgängermodell MK2 und bin damit sehr zufrieden. Muß allerdings zugeben daß ich mich etwas geärgert habe als der MK3 rauskam, bei dem scheint mir das ein oder andere Detail besser gelöst zu sein.
Zu bedenken ist, daß die AirChrony-Geräte ziemlich klein sind. Man muß also durch ein recht enges Fenster treffen, in dessen unmittelbarer Nachbarschaft sich das Display und das Bedienfeld befinden. Für V0-Messungen ist das unproblematisch, aber ich bin mir nicht sicher ob ich es riskieren würde damit ohne weitere Schutzmaßnahmen eine V25 zu ermitteln. Da wäre dann das Caldwell-Gerät mit den großen Meßbügeldingern im Vorteil.
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Hm.. Parallaxe ja, POI nein. Erst wenn die Kamera auch "im Wasser" steht, wird es 100%.
Ja, das meinte ich mit "neue optische Probleme". Also: Gut zur Streukreisermittlung, problematisch zur POI-Ermittlung/Einschießen und zum "praktischen" Schießen.
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Ich möchte gern auch ein Zweibein dran haben. Welches könnt ihr empfehlen und wie befestigt man es eigentlich.
Es soll aber keines sein, was man an den Lauf klemmt.Eine Möglichkeit: Du schraubst eine Riemenbügelöse (in der Art wie egun-Artikel Nr. 6111674) in den Vorderschaft und montierst daran ein Harris-Zweibein oder eine der zahlreichen Kopien.
Eine andere Möglichkeit: Du schraubst eine Picatinnyschiene an den Vorderschaft, daran lassen sich Dutzende verschiedene Zweibeine einfach montieren.Mit diesen beiden Varianten bekommst Du zusammen schätzungsweise 95% aller gängigen Zweibeine an deine QB montiert. Ich persönlich mag solche bei denen man zum Beiklappen eine Verriegelung lösen muß. Andere bevorzugen die Harris-Bauart, die ohne Verriegelung auskommt. Geschmackssache.
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...und auf das im ZF verzichten.
Hmmm... was ist eigentlich aus den Google Glasses geworden - die hatten doch einen kleinen Bildschirm drin, oder? Kann man darauf ein Bild einer Kamera einspielen?

Danke für die Bestätigung meiner Vermutung!
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Nabend!
Bekanntlich entstehen beim Schießen mit ZF Zielfehler, wenn die Parallaxeinstellung des Glases (ob nun fix oder verstellbar) nicht exakt mit der Entfernung zum Ziel übereinstimmt und der Blickwinkel durchs ZF nicht bei jedem Schuß genau gleich ist. Je nach Situation ist das mehr oder weniger lästig und be- bzw. verhindert ein "wissenschaftliches Arbeiten".
Nun kam mir folgender Gedanke: Einige hier haben ja solch Vorrichtungen, mittels derer sich eine Kamera vor ein Zielfernrohrokular montieren läßt, so daß man auf dem Display der Kamera ein Zielbild sieht. Vorausgesetzt daß diese Vorrichtung hinreichend steif ist, sollte sie die Kamera ohne signifikante Bewegungen vor dem Okular positionieren, wodurch der Winkel, in dem die Kamera durchs Glas guckt, gleich bleibt. Der Parallaxefehler wird also nicht unbedingt eliminiert, bleibt aber immerhin gleich. Unterschiedliche Blickwinkel des Schützen auf das Display sind unerheblich, da das Display eine echte 2D-Abbildung liefert. Das Zwischenschalten der Kamera zwischen ZF und Auge müßte also die Variable "Einblickwinkel" ausschalten. Liege ich mit dieser Überlegung richtig?
Mein Interesse an dieser Frage bezieht sich hauptsächlich auf Situationen in denen man gern Laborbedingungen hat, wie z.B. das Ermitteln der präzisesten Diabolosorte aus einem bestimmten Gewehr. Für den praktischen Einsatz z.B. auf den FT-Lanes wäre der Aufbau wohl nicht nur etwas unhandlich, sondern brächte seinerseits wieder neue optische Probleme mit sich.
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Vom Atlas gibt es auch eine sehr brauchbare Kopie für erheblich schmaleres Geld. Die ist mir allerdings erst einmal bei egun über den Weg gelaufen. Habe sie für (IIRC) um die 50€ ersteigert und bin fürs Geld ausgesprochen zufrieden.
Ansonsten schau mal bei den einschlägigen Shops nach Zweibeinen. Die Modelle die nicht die Harris-typischen "Flügel" und außenliegenden Federn haben, haben oft fest einrastende Mechanismen. Von dieser Bauart gibt es z.B. allerlei verschiedene Ausführungen ("Bipod" oder "Zweibein" als Suchbegriff bei Kotte&Zeller war gerade sehr ertragreich).
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Warum kosten gute Montagen so viel? Die Entwicklungsarbeit ist vernachlässigbar, Materialkosten ebenso. Pro Montage drei Flächen die genau gefertigt werden müssen, dazu noch 4 Gewinde, fertig. Dauert auf einer Fünfachs-CNC keine 10 Minuten.
Na, dann leg mal los. Für hochwertige Teile aller Art zu Chinapreisen findest Du sicher zahlreiche Abnehmer.
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[...] wenn sie doch nur die 7,5 J hätte da ich auch mal auf 25 m schieße

Mehr V0/E0 ist dafür natürlich kein Schaden, sollte aber auch nicht überbewertet werden, jedenfalls solange man es nicht mit Seitenwind zu tun hat. Habe da neulich ein Experiment gemacht. Die LP2 ist auch ein Vorkomprimierer - zwar ein bißchen prähistorisch und was schwach auf der Lunge, aber sie schießt erheblich genauer als ich.
