Posts by FBO

    Das sind Kartuschen für Bolzensetzgeräte, ich würde die wenn überhaupt nur aus einem sehr soliden Revolver verschiessen. Deiner hat ne ziemlich dicke Trommel mit relativ viel Wandstärke. Ist aber meine ich komplett aus Zink. Die machen Druck, der Knall ist nicht so viel doller. Aber schon ordentlich. Erlaubt war das aber auch nicht so richtig glaube ich.

    Wirklich offen gibt es aus akrueller Produktion nicht. Da musst du auf ein Modell aus den 70ern zurück greifen. Den RG79 als fünfschüsser mit Bechergewinde und Ausschuss nach vorn, der hat fast keine Sperre. Ebenso die alten Weihrauchmodelle, die sind mit Ausschuss nach vorn meistens auch ziemlich frei. Ältere RG89 haben auch noch eine relativ dezente Laufsperre.

    Vielleicht saß der Pinökel nicht richtig, vielleicht hat er sich verhakt beim repetieren, weil irgendwo ein Grat ist? In der Führung oder am Sperrpinökel selbst.. Man weiss es nicht so genau,normalerweise passiert das nicht.

    Ich bin kein Fahrradhersteller, aber meiner Erfahrung nach ist meistens nocht der Rahmen, sondern die Laufräder der limitierende Faktor beim Thema Systemgewicht. Ein hochwertig gefertigter Stahlrahmen aus dem Rennradsektor verträgt mit entsprechenden Komponeten auch einen 160kg 2m Mann. Habe einen solchen Kunden...

    25 Jahre wird das nicht gut gehen, aber ein paar tausen KM auf jeden Fall.

    Das Ding is bei Radnabenmotoren gar nicht mal das Mehrgewicht, sodnern die Belastungen auf die der Rahmen und seine Bauteile einfach nicht ausgelegt sind. Sind nicht umsonst haben die meistens dickere Achsen und größere Muttern. Das Dient dazu beim beschleunigen oder motorbremsen über die abgeflachte Achse das Drehmoment über die Ausfallenden in den Rahmen zu leiten. Mit E-Motor sind das Belastungen die bei einem normalen Rad niemals auftreten werden, selbst mit einer Rohloffnabe mit 500% Übersetzung nicht. Damit hat sich der ein oder andere schon den Rahmen zerlegt. Entweder brechen die Ausfallenden durch diese Belastung, oder eine der Kettenstreben, bevorzugt einen halben cm neben der Schweiss oder Lötnaht. Das kündigt sich aber meistens durch Risse an.

    Bremsen kann man modifizieren, vorausgesetzt die Befestigungspunkte der Bremse machen mit. Einige Kettenstreben und Gabeln sind da ziemlich flatterig, trotz explizieter Freigabe für Scheibenbremse und vorhandensein entsprechender Besfestigungen.

    Bei machen Rädern wird mir schlecht, wenn ich sehe mit wie viel Sorgfallt und Liebe die Cantilever Aufnahmen am Rahmen/Gabel angebracht sind. Als Belaghersteller für Felgenbremsen jeglicher Art hat sich die Salmon/schwarz Mischung von KoolStop bewährt. Shimano tuts auch ab Deore aufwärts. Oder hydraulische Maguras, die sind aber ziemlich fummelig.

    Wenn das Fahrrad einigermaßen was taugt sollte das mit 250W ne Weile halten. Ab und Zu genauer hingucken kann aber nicht schaden.

    Auf jeden Fall soltest du die Verspeichung des Motorlaufrades vor Inbetriebnahme prüfen. Ansonsten wirst du schnell Probleme kriegen. Im Idealfall zerlegst und schmierst du den Freilauf auch nochmal, die rauschen sonst im Neuzustand meistens schon.Die Spannung der Speichen sollte einigermaßen passen und rundlaufen tun die meistens auch nicht wirklich. Die werden in China mit nem Akkuschrauber zusammen gekloppt....

    Daher hat meines verschiedene Modi. Man kann es als 250W Pedelec und als 1000W E-Bike nutzen. Im STVO nutze ich es halt im 250W Modus. Fertig.


    Und ja. Ein legales Pedelec fällt auch die Eiger Nordwand nur mit 25kmh runter. ;)


    Gruß Play

    Mit gedrosseltem Radnabenmotor brauchst du schon einen sehr guten Conteoller, damit das ganze nicht ehr bremst bei über 25km/h.

    Mittelmotor ist koplett ausgekuppelt bei 25km/h, da bremst dann nur noch der WIrkungsgrad des internen Getriebes. Mein Topspeed liegt regelmäßig bei über 65km/h. Die Strecke kennst du auch, die Autobahnbrücke am Niendorfer Gehege. Geblitzt worden bin ich auch schon.....

    Kannst du sonst gerne auch mal probefahren.

    DAs ist klar, aber wenn du den Gasgriff montierst und es fährt mit Gasgriff schneller als 6km/h, dann ist es ein Kraftfahrzeug und muss abgenommen und mindestens versichert werden. Das gillt auch ohne Gasgriff und wen der Motor bei mehr als 25km/h mitläuft.

    Als 25km/h Pedelec mit Tretunterstürzung darfst du das fahren, mit einem Gasgriff der schneller als auf 6km/h beschleunigt ist das ganze wieder nicht mehr legal. Ab dann ist es ein Ebike/Kraftfahrzeug und braucht eine Betriebserlaubnis /EInzelabnahme. Die wird es niemals oder nur mit zig tausenden Euros Aufwand bekommen. Materialgutachten etc. Geht schon bei der nicht zugelassenen Beleuchtung und der Gabel los, dass das Rad wahrscheinlich halten wird ist ne andere Sache.

    Tretunterstützung bis 25km/h ist erlaubt, mehr nicht.

    Diese Messer kenne ich nicht, aber es sieht einem Mercator oder dem spanischen Pedanten dazu schon ziemlich ähnlich.

    Ich kenne diese PLatzer auch noch, stimmt, daraf hätte man noch hinweisen können. Dennoch würde ich nicht die Hand dafür in Feuer legen, weisse Kappe und Gasladung ist mir wesentlich öfter begegnet als alte weisse Platzer. Kann aber auch daran liegen, dass man Gas in der Regel nur verschiesst wenn man es braucht..... Dürfte eher selten der Fall sein, von daher. Im Zweifelsfall in ne alte 8mm Taschenpistole damit und Feuer. Dann weiss man was es genau war.

    Meine roten 9mm CN Patronen waren mit Lackversiegelung und einer Korkscheibe. Hersteller war meine ich Wadie, muss ich gucken, hab irgendwo noch welche davon.

    Die roten werden CN mun sein. Ich hatte mal welche in 9mm R. Hülse ohne Crimpung, SP Ladung, sehr viel CN, dann eine Korkscheibe, das ganze dann vergossen mit rotem Siegellack. Die weissen sind CN Gas. Wenn du dir nicht sicher bist, ob reizstoff drin ist hilft dir evtl ein Schnüffeltest. Die kartuschen in ein Reagenzglas oder ähnliches packen, luftdicht verschliessen. Nach 1-2 Monaten öffnest du das Behältnis und riechst sofort dran, wenns kribbelt ist Reizstoff drin. DIeser Efeckt tritt auch bei neuer, frisch geöffneter Munition auf. Die sind anscheinend nie komplett dicht...

    Ich denke auch, dass die Spannstange aus dem Kolben ausgehakt ist, das passiert, wenn die Feder im Schaft ausgeleiert ist.

    Bitte niemals ein LG gespannt versenden oder lagern, das tötet min. die Feder. Ausserdem ist es echt gefährlich, beim das Walther hat einen Schutzmechanismus. Wenn es abgeknickt ist, dann kann man nicht auslösen. Ein einfches DIana Gewehr beispielsweise oder eine alte Haenel kannst du geknickt abfeuern, wenn da beim auspacken ein unbedarfter Käufer den FInger an der falschen Stelle hat ist er matsch....

    Mir ist meine Stoeger mal beim zuklappen losgegangen. Glücklichweise hatte ich den Lauf von unten gegriffen, er ist aus der Hand hochgeschlagen und war danach deutlich sichtbar verbogen....

    Ich habe vor einiger Zeit meinen EGR66 verkauft. Das Bereue ich ein wenig. War ein tolles Teil, Butterweicher Schlossgang, zuverlässig, hohe Qualität. Optisch etwas mitgenommen, aber noch nicht schäbig. Ich brauchte Geld, der Käufer wusste was er kaufte. Ihm war Sein EGR66 nach fast 30 Jahren gestohlen worden und er wollte wieder einen haben. Zum führen, kein Sammlerstück für 1000€.

    Das non plus Ultra sind die DInger nicht, aber manchmal ist das schon ganz praktisch, gibt auch nur wenige Sinnvolle Varianten.

    Von den schweizern habe ich insgesamt bestimmt 40 Stück, was einem so zuläuft, teils aus den 70ern und älter in OVP. Sowohl Wenger als auch Victorinox, die aus den 70ern sind mir irgendwie die liebsten. Ein verranztes mit Fiberschalen habe ich auch wo rumfliegen.

    In der Regel hat jedes anständige Solinger Taschenmesser mindestens die selbe Qualitätsstufe. HAbe da ein paar schöne exemplare von meinem Großvater, die hatte er teilweise schon geerbt.

    Aber für immer dabei bevorzuge ich was feststehendes mit stabiler Klinge, nen Kronkorken krieg ich damit auch auf.....

    Zum Brötchen und Wurst, Käse schneiden fürs Frühstück in der Firma ist das auch besser als so ein lüttes Taschenmesser.

    Es gab keine scharfen Messer in der Küche, ich habe alles geschärft und die Deppen schmeissen es in den Geschirrspüler. Seitdem habe ich immer mein eigenes scharfes Messer.....

    Ich nutze seit geraumer Zeit Alltagsmäßig immer ein Skandimesser. Das sind vollwertige, robuste, nutzbare Messer. Gute Schnitthaltigkeit, leicht zu schärfen, gibt es auch schwimmend. Ist beim Boot fahren immer von Vorteil, oder ne Fangschnur...

    Ausserdem scheinen die Gesellschaftlich Akzeptierter zu sein als andere Messermodelle, ähnlich wie ein schweizer Taschenmesser...

    Ich besitze auch 2 solcher Raspeln, eine von meinem Großvater, die andere ist mir irgendwie zugelaufen. Eine mit blauem Griff, eine mit rotem Griff. Nenutzt habe ich sie gerade letzte Woche, um ein Stück Nylon zurecht zu friemeln. Ging nicht so gut, aber mit anderem Werkzeug noch schlechter. Die einzige Feile it einem sehr groben Hieb die ich besitze, wahrscheinlich für Aluminium, hat nur einen sehr groben ,geraden, Einfachhieb, da geht nichts ohne das Werkstück heftig einzuspannen. Sonst sind die Hände kaputt.

    Ernsthaft Holz damit bearbeitet habe ich wohl vor 20 Jahren, das Ding haut as weg, aber dementsprechend sieht die Oberfläche hinterher auch aus. Ist das Holz zu grob bzw. langfaserig reisst das wie nichts gutes. Flex mit 80er Körnung ist fein dagegen...

    um aus einem Großen Block edlem Holzes ohne Maschine etwas heraus zu arbeiten ist das DIng durchaus geeignet, aber das wird auch der ursprüngliche Zweck sein.