Posts by Cuddles

    Was mir noch eingefallen ist, auf dem Schrottplatz gibt es unzählige alte Serienabgasanlagen. Als Vordämpfer eignet sich auch hervorragend ein gebrauchter Vorschalldämpfer der ja im Absorbtionsprinzip gebaut ist.

    Einem Schalldämpfer für Vorderschaft-Repetierflinten sehr ähnlich. 100% ungehindert Gasdurchlässig aber aufgrund der Bauweise nimmt er vor allen dingen schon mal sehr das "Volumen" und die "Schärfe" aus dem Knall. Der restliche Schall wird dann vom Knallkasten absorbiert. Sollte eine ziemlich leise Kombination ergeben.

    Aufbau ähnlich diesem hier: http://dein-sportauspuff.de/images/produktbilder/200/20600.jpg muss man dann nur iwie befestigt im Knallkasten integrieren.

    Mein 41er HW100 Lauf hatte ein regelrechtes Schweineohr vorne dran. Die Laufkrone war unter aller Sau und so traf es auch am Anfang. Da ich allerdings so wie so ein Fan von scharf geschnittenen Kronen bin hab ich das ding kurzerhand plan drehen lassen und die Abschlußfläche nur noch so lange mit geöltem Schleifpapier bis K1200 geschliffen bis alles glatt wie ein Spiegel war.

    Zum Schluß wurde die Laufkrone noch mit Polierwachs feinst entgratet, absolut ultra-tadellos  :thumbsup:

    Das System muss sich doch erst einarbeiten! Wenn du beim einbau nicht schlampig warst und alles schön pingelig sauber eingebaut wurde muss es nur noch einlaufen und du hast deine 1-2m/s.

    Wenn aber Metallabrieb plus zu viel Fett vor dem Kolben im System "wirken" kann hast du deine Abweichungen. Preller sind da teils echt empfindlich.

    Versuch mal mit Sinn und Verstand mit Wattestäbchen und sehr zähem Silikonöl (so 2000-5000 Centistoke) (KEIN ANDERES ÖL!!!) die Ventildüse sauber zu machen und damit einzuschmieren. Keine Fusseln in das System gelangen lassen, keine Fusseln am O-Ring und in der Kartuschenöffnung (ja auch da putzen!). Durch den flutschigen Übergang solltest du danach fast gar keine Luft mehr verlieren.

    Mein HW100 ist nach reichlich Fummelei, dem Tausch der kompletten Regelventilbuchse und viel akribischem reinigen 1000% dicht. Es verliert auch nach etlichen Tagen nicht ein einzigstes Bar Luft mehr!

    Spaß macht das sicherlich mit so ner .500 S&W, ist in der Unterhaltung sicherlich recht teuer. Kurzwaffenmäßig konnte es auch immer nicht derb genug bei mir sein, das als Pim**lverlängerung hinzustellen finde ich allerdings quatsch. Ist genauso wie mit Auto's, manche wollen wie auf der Couch sitzen und komfort ohne Ende haben, anderen ist es nahezu kackegal was es ist, hauptsache es fährt und andere brauchen Beschleunigung³.

    Na toll, jetzt sehe ich das neue Master und finde es gegenüber meinem Competition Ultra in den kleinen feinen Details auf die ich sehr achte sehr gelungen :thumbdown: Habe selbst schon versucht das Laufgewicht runter zu bekommen, dank 243er Loctite hab ich es allerdings sofort gelassen. Noch ein LGV wollte ich mir allerdings nicht kaufen da ich meins nicht mehr hergeben mag :thumbup:

    Problem ist eigentlich weniger der O-Ring im Magazin sondern eher der im Ventilblock welcher durch die Flachköppe jedesmal "gestriffen" wird und undicht werden kann. Der Ladedorn ist für den O-Ring ist für meinen Geschmack eh etwas dünn. Zwei drei Zehntel dicker und man sollte eigentlich an der Stelle keine probleme haben das es im Schuss "nach hinten" rauspfeift.....

    Danke für die Antworten!!! Leckagepunkt ist wie sich herausgestellt hat das Regelventil selbst.

    Dummerweise besteht das aus zwei teilen und genau diese Übergangsstelle ist undicht geworden, auch wenn es an sich 100% dicht aussieht. Um das zu testen musste ich das Regelventil rausschrauben und in einer Drehdornpresse in die Kartusche drücken. Mit Spüli-lösung hab ich dann gesehen wie es an der Stelle gut geschäumt hat.

    Bei der Gelegenheit kann ich gleich noch mal nen Ölwechsel machen, 1000 Centistoke Silikonöl sind glaube ich etwas zäh im HW100.

    Die Kartusche ist 100% dicht, habe den Wassertest mal eben gemacht und da kommt nicht die kleinste Blase.......Auch steht das Manometer bei ausgeschraubter Kartusche still.

    Hauptproblem ist wohl höchstwahrscheinlich die Gewindebohrung für das Manometer zum justieren des Regulators. Seit dem letzten zerlegen scheint mir nämlich genau diese Stelle nur mit O-Ring Kugel und Madenschraube nicht richtig dicht zu sein. Evtl. schmier ich das mit Endfest 300 zu........denn DAS Loch brauche ich wie einen Bandscheibenvorfall.

    Um keinen neuen Thread aufmachen zu müssen:

    Ich bekomme grad regelmäßig die Krise weil mein HW100 ständig ein schleichendes Leck hat. Erst waren es 10 Bar Druckverlust pro Woche, mittlerweile sind es 2,5 Bar pro Stunde!!!!

    Ich habe die komplette innere Mechanik Spiegelglanzpoliert, gereinigt und das Schmiermittel gegen was adäquates ausgetauscht. Ergebnis waren mit ausgesuchten H&N FTT Geschwindigkeitsabweichungen von 0,8-1,2m/s. Das ding läuft butterweich und sehr konstant.

    Problem sind aber die zahlreichen potenziellen Leckagestellen im Regulatorteil. Hat hier zufällig jemand eine vollständige Auflistung aller O-Ringe (exakte Größen) die für den gesamten Luftweg am HW100 zuständig sind?

    Anfangen tuts ja mit dem O-Ring der die Kartusche gegen das Regelventil abdichtet, aufhören tut es mit dem 8x1,5er am Lauf.

    Kann der Ventilstößel (Valve Stem) ebenfalls ein schleichendes Leck verursachen?

    Meine JSB nutze ich mittlerweile gar nicht mehr. Die sind viel zu weich und oxidieren zu leicht.

    Ausschlaggebend waren einige misserfolge im HW100. Trotz extrem guter V0 Konstanz von 0,9 bis 1,2m/s (maximalabweichung) hatte ich immer wieder Ausreißer und ein unschönes Trefferbild. Grund war das konstante aufbauen einer Bleischicht im Lauf was sich alle 50 Schuss mit einem Diabolo gelöst hat und das Trefferbild versaut hat.

    Seit dem nehme ich nur noch die H&N FTT, da ist das wesentlich besser.

    Eigentlich wollte ich mir ja vor Weihnachten noch ein HW100 holen, aber der Thread hat mich dann doch irgendwie dazu verleitet mal das LGV auszuprobieren :D Dazu noch ein passendes NIKKO bestellt, mal sehen ob es wirklich so toll ist wie oft behauptet wird.

    Nur mit Preßluft.....da fehlt irgendwas.....ein bisschen Prellschlag darf es ruhig sein.

    Klingt das LGV eigentlich wirklich so "pupsend" vom Sound her wie es in vielen Videos rüber kommt? So komisch ploppend hab ich das noch nie gehört....

    Das dingen arbeitet mit einer art Doppelhubkolben. Um die mehreren Spannstufen zu erreichen muss ja einmal Saug und einmal Druckbetrieb möglich sein :) Das da Luft rauszischt ist völlig normal, ist bei der vom Onkelchen auch so. Er hat seine beim Büchsenmacher übrigens umbauen lassen. Das Abblasventil öffnet bereits nach dem 2.ten Pumphub, dafür hat er aber den langen Lauf dran. So muss er für die 7,5 Joule nicht 3x sondern nur noch 2x Pumpen :thumbsup: nach dem 2.ten mal hört man aber deutlich wie sofort die Luft abbläst.

    Habe ebenfalls die Weihrauch-Hill Pumpe und kann mich nicht beklagen! Ein Kumpel von mir wiegt 145kg, der kann sogar einarmig auf 200 :thumbsup: Bar pumpen. Ich selbst wiege circa die Hälfte und schaffe es trotzdem ganz bequem. Befülle damit regelmäßig meine 1,2L Pressluftflasche. Das dauert zwar sehr lange wegen der Abkühlpausen aber es geht trotzdem recht bequem :thumbup:

    Der Airforce Condor hat mit CO2 Adapter so um die 20 Joule in 4,5 und knappe 30 Joule in 5,5 mit CO2. Die Werte mit Pressluft sollten ja bekannt sein, es gibt Modelle mit annähernd 170 Joule in 6,35!!
    Dabei entleert man den 490cc Tank aber auch mit knapp 12 Schuss....

    Ansonsten gibt es im CO2 Bereich eigentlich wenig gute Alternativen. Als Antriebsquelle ist CO2 halt etwas dürftig und hat ja seine bekannten Schwächen.

    So ne 20L 200Bar Flasche reiner Stickstoff wäre nicht mal sooo teuer. Glaube was um die 150 Eur........und irgendwie erinnere ich mich gelesen zu haben das Helium, warum auch immer, die V0 drastisch anheben soll.

    Ich glaube deswegen schreiben die Hersteller auch so eindringlich das man jaaaaa nur Luft in seine Presser füllen soll :D  :D

    Hat nun endlich mal jemand das neue Diana N-TEC 340 ausprobiert? Im Internet sucht man sich die Finger wund Info's darüber zu ergattern. Nur wollte ich nicht auf Blindflug mal "eins kaufen" da vorher das Walther LGU noch ansteht.

    Mich würde halt Interessieren wie unterschiedlich sich ein Gas-Ram schießt, da ja eigentlich sämtliches gerappel von der Feder entfällt

    Ich keine beide Diabolo's in 4,5 und 5,5. Besonders die Eun Jin gehen SEHR stramm aber mit entsprechend Power ist das hohe Gewicht einfach nur noch von Vorteil!!

    Gib mal "Ted HW100" in der Youtube ein. Das zweite und dritte Video zeigen eindrucksvoll wie ungenau Diabolos jenseits 260 270 280m/s werden. Das ist auch abhängig von der Form.

    Sehr starke Luftgewehre machen schon durchaus sinn. Aber nicht zum Papier lochen! Wenn es im Sommer eine geschüttelte Coladose mal so richtig zerreißen soll braucht man schon locker 50 Joule in 5,5 (Daystate Huntsman Regal XL oder gleich der Wolverine HP)

    Mit 35 Joule gehen in 4,5 eigentlich nur noch die Rabbit Magnum mit 1,04g der Baracuda Magnum mit 1,06g oder die Eun Jin mit circa 1,1g um unter 270m/s zu bleiben. Das ist bei Luftgewehrgeschossen ne kritische Geschwindigkeit ab welcher die Geschosse jenseits der 30m anfangen in einer Spirale zu fliegen. Das ist dann unkontrollierbar und macht keinen Spaß mehr.

    Ist unter anderem auch der Grund warum so viele Ami's ihr "lovely" HW100 von full FAC auf maximal 25 Joule runterregeln. Für mich wären so 270m/s mit FTT's Ideal.

    Kennt zufällig jemand ne Bezugsquelle für das HW100 FSB mit 56cm Lauf? Seit den Videos von Ted's hold over finde ich optisch die Version einfach am besten :thumbsup: Man findet aktuell nur die Version mit 41cm Lauf aber vielleicht hab ich einfach nicht gründlich genug geschaut....