Posts by Kurt

    Wenn Du den gesamten (Buche)Schaft gründlich und sorgfältig abschleiftst und diesen dann incl. der neuen Schaftbacke identisch endbehandeltst, dann - und nur dann - wirst Du einen etwa einheitlichen Holzton hin bekommen.


    Alles andere ist Wunschdenken.


    Soll der Schaft (incl. neuer Schaftbacke) letztlich den ungefähren Farbton des "Originals" erhalten, wirst Du bei Buche ums Beizen nich herum kommen.


    Alles andere ist Wunschdenken.


    Ungefärbte Leinöl(firnis) wird - auch mit tausend Aufträgen - aus einem Bucheschaft keinen brauen Schaft hervorbringen.


    Alles andere ist Wunschdenken.


    Sollte Dein Ziel ein recht heller bzw. weiß-/ocker-farbiger Schaft sein, dann ist Beizen natürlich nicht nötig.


    Gruß Kurt

    Also "glänzend" mag ich persönlich gar nicht (sorry Raimund) - aber das ist alles eine Sache des persönlchen Geschmacks.


    Ich habe mir das Detailbild nun mehrfach angesehen und muss/will sagen, das hast Du prima "ausgebessert".


    Einen wirklichen Rat kann ich Dir in dieser Situation nicht (mehr) geben.


    Nun musst Du deine persönliche Vorliebe festlegen.


    Wenn es Öl sein sollte, dann würde ich zunächst nur den Bereich der "Fehlstellen" behandeln und abwarten, wie das dann so aussieht. Wenn das Ergebnis für dich o.k. ist und Du weiterhin zu Öl tendieren solltest, dann den ganzen Schaft mit Öl behandeln - ansonsten halt die "Ölbehandlung" abbrechen und Lack drüber.


    Eine allgemein gültige und jeden Geschmack treffende Regelung bzw. Empfehlung gibt es dabei wohl nicht.


    Gruß Kurt

    Hallo Lennart,


    zunächst mal Glückwunsch zu diesem Zwischenergebnis - das ist eine sehr gute Basis für das weitere Vorgehen.


    Und hier scheiden sich jetzt die Geister bzw. die Fakultäten (Öl oder Lack) - das ist nun eine ganz persönliche Gewissensfrage.


    Öl ist die "professionelle" Lösung und Lack hört sich (zunächst) nur "billig" an.


    Ich hatte (dennoch) schon beides ausprobiert. In unterschiedlichen Variationen und auf unterschiedlichen Hölzen - auch auf Schichtholz bzw. Multipex.


    Wenn ich in Deinem Beitrag "Spachtelmasse" lese, dann wäre für mich die Wahl einfach. Spachtelmasse und Öl ergibt in der Summe nur selten ein wirklich zufriedenstellendes Ergebis (eigene Meinung bzw. Erfahrung.


    Folglich würde ich zu Lack tendieren - auch wenn es "unpopolär" sein sollte .


    Seidenmatter Bootslack (seewasserfest) mehrfach mit einem Stoffballen dünn "einmasiert", sollte ein optisch ansprechendes und auch alltags- bzw. praxistaugliches Ergebnis bringen. Alternativ ginge auch seidenmatter Treppenlack.


    Was nutzt der schönste Ölschaft, wenn in einigen Bereichen "Fehlstellen" sichtbar sind? Für einen wirklich ansprechenden Ölschaft ist m.E. eine absolut makelose Holzoberfläche Voraussetzung.


    Gruß Kurt

    Es erschreckt mich nicht, dass ich mittlerweile - leider nicht immer reproduzierbar - über die diversen Fettungen die V0 des LG einstellen kann. Es erschreckt mich allerdings schon, dass sich dies über die unterschiedlichen Kopfmaße der Dias auswirkt und somit die Sache noch komplizierter macht. Da sind JSB Exact plötzlich schneller als JSB Expess usw., usw. Ich höre lieber auf damit, sonst werde ich - auf der Suche nach dem Optimum - noch kirre :wacko: Das Schießen selbst sollte halt letztlich im Vordergrund stehen.


    Gruß Kurt

    Uwe, Du Schelm :^) ,


    was solltest Du schon von mir lernen können :huh:


    Ich denke, da gibt es nichts, was Du nicht schon lange weißt ;^)


    Gruß Kurt

    Ich habe das schon einmal gekauft, bekommt man in Baumärkten, habe nur vergessen wie das hieß, ist schon lange her ;(


    Grüße Dampf


    Hallo Dampf-Uwe ;^) ,


    solch ein super-extrem-etxrastark-auf allen Untergründen haftendes Fett ..... von ebay hatte ich hier auch schon mal. Damit konnte man unbedenklich Billder an die Wand heften - sie hielten. Für die Innenfettung des LG bzw. der Feder war dieses Fett allerdings letztlich suboptimal. Nicht alles was gut haftet st letzttlich für eine LG-Feder optimal ......... Das wäre ja auch zu einfach.


    Gruß Kurt

    Die Raststange hat nicht wirklich etwas mit einem etwaigen Verletzungsrisiko beim Laden zu tun (in der Version >7,5 Joule). Ist das LG komplett gespannt und man beginnt mit dem Ladevorgang (Finger in der Ladeluke), dann wirkt die Raststange schon nicht mehr und das komplette (erhöhte) Federgewicht hängt an der Abzugsklinke. Sollte die während des Ladevorgangs brechen oder sonstwie nicht mehr halten, dann kann das gaaanz übel werden - für die Finger.

    Ein weiterer Beitrag aus Österreich:


    Ich melde 5.- an und möchte mit unterstützen!


    Vielen Dank - im Namen der betroffenen Kinder!


    Bitte weiter so!


    Gruß Kurt,


    der sich in dieser Angelegenheit nun wieder zurück ziehen wird, um nicht den Eindruck eines "Trittbrettfahrers" bei dieser super Aktion zu erwecken. Ich wünsche einen maximalen Erfolg!