Hallo zusammen,
mich würde mal eure Meinung zu folgendem Gedanken interessieren.
Vorausgesetzt man hat wirklich Interesse an der Jagd, ist bereit entsprechend zu lernen und bringt auch das nötige Durchhaltevermögen für die Jägerprüfung mit. Ist es dann eine sinnvolle Option den Jagdschein zu machen, wenn man sich sowieso intensiv mit Waffen beschäftigt und langfristig nicht ausschließlich an das Bedürfnisprinzip als Sportschütze gebunden sein möchte?
Mir geht es dabei nicht darum irgendwelche gesetzlichen Vorgaben zu umgehen. Mein Eindruck ist einfach, dass Jäger waffenrechtlich teilweise andere Möglichkeiten haben und das Thema Waffen dort naturgemäß ein fester Bestandteil der Jagdausübung ist.
Ich habe außerdem den Eindruck, dass die Behörden bei Jägern mit dem Thema Waffen teilweise etwas entspannter umgehen als bei Sportschützen. Vielleicht täuscht das aber auch.
Gibt es hier Leute die sowohl Jäger als auch Sportschützen sind und aus der Praxis berichten können?
Wie groß ist der Unterschied tatsächlich und würdet ihr sagen, dass sich die Jägerprüfung unter diesen Voraussetzungen lohnt?
