Frage zur ME 1911 P.A.K. - Zuverlässigkeit mit Reizstoffmunition?

There are 31 replies in this Thread which has previously been viewed 1,314 times. The latest Post (October 25, 2025 at 4:19 PM) was by Vierauge.

  • Moin zusammen,

    ich überlege, mir eine ME 1911 P.A.K. zuzulegen, finde die Optik super. Allerdings habe ich Bedenken wegen des relativ schweren Zinkdruckguss-Schlittens. Da Reizstoffpatronen (CS-Gas und Pfeffer) ja oft schwächer geladen sein sollen als Knallpatronen, frage ich mich, ob die Waffe damit überhaupt zuverlässig funktioniert.

    Hat jemand von euch Erfahrungen mit der ME 1911 in Kombination mit CS- oder Pfeffer-Gas-Patronen? Repetiert die Waffe damit zuverlässig, oder muss man mit Ladehemmungen rechnen?

    Vielen Dank im Voraus für eure Antworten!:)

  • Aus gleich mehreren Gründen rate ich dir dringend zu einer anderen Waffe.

    Der 1911 ist groß, schwer, hat nur acht Schuss im Magazin und der Abzug ist single action only. Fast jeder Punkt für sich ist schon ein Ausschlusskriterium, kombiniert ergeben sie aber eine nahezu absolute Untauglichkeit der Waffe zur Selbstverteidigung.

    Was du willst ist kompakt, leicht, hat einen Spannabzug und mehr als acht Patronen im Magazin, so es denn kein Revolver werden soll.

  • Aus gleich mehreren Gründen rate ich dir dringend zu einer anderen Waffe.

    Der 1911 ist groß, schwer, hat nur acht Schuss im Magazin und der Abzug ist single action only. Fast jeder Punkt für sich ist schon ein Ausschlusskriterium, kombiniert ergeben sie aber eine nahezu absolute Untauglichkeit der Waffe zur Selbstverteidigung.

    Was du willst ist kompakt, leicht, hat einen Spannabzug und mehr als acht Patronen im Magazin, so es denn kein Revolver werden soll.

    Danke für die schnelle Antwort, Chef! Ich weiß, sie ist sehr besonders 😄. Ich habe noch eine H&K P30 sowie eine P22Q, die ich beide sehr gut finde, aber ich wollte mal eine größere Waffe neben meiner Glock ausprobieren. Allerdings habe ich oft gelesen, dass der Schlitten bei der ME 1911 schwer sein soll. Deshalb wollte ich wissen, ob die Waffe zuverlässig repetiert, falls ich im schlimmsten Fall mit Reizstoffpatronen schießen muss.

  • Ich habe den Vorgänger mit Kompensator. Siehe in meinem Avatar Bild. Die ist nicht besonders zuverlässig. Meine Umarex Colt 1911 ohne Kompensator hingegen schon.

    Da Reizstoffpatronen (CS-Gas und Pfeffer) ja oft schwächer geladen sein sollen als Knallpatronen,

    Das halte ich für ein Gerücht. Es kommt auf die Charge an. Sowohl bei Reizstoff, als auch Platzpatronen.

    Zur Abwehr würde ich doch ein Pfefferspray-Strahl bevorzugen, mit mini "Lauf" das ist genau.

    Bitte nicht schon wieder dieses Thema was nun besser geeignet ist! Das wurde schon tausendmal diskutiert. Und am Ende blieben immer andere Ansichten.

    Fängt schon damit an, dass der JPX Protector deutlich effektiver ist als ein Spray mit Sprühstrahl. Und käme auch einer Waffe näher, die der Threadstarter ja scheinbar führen möchte. Siehste...fängt schon an mit dem Abdriften. 8o

    Der 1911 ist groß, schwer, hat nur acht Schuss im Magazin und der Abzug ist single action only.

    Den Abzug sehe ich jetzt nicht als Problem. Wer den beim Ziehen nicht gleichzeitig spannen kann sollte keine Waffe führen. 8 Schuss reichen i.d.R. wohl auch aus - ein Revolver hat nur fünf oder sechs.

    Aber: Das hohe Gewicht und die Größe sind absolutes K.O. Kriterium. Das macht auf Dauer keinen Spaß, sowas rumzuschleppen.

    Browning GPDA 8 x2. Colt 1911 2. Geco 225, 1910. Glock 17 SV. Walther P 22 x2 + P22R, P22Q, P 88 x2, PK 380, PPK, PP x2, P99+SV. HW 88 Super Airw. x2. Erma EGP 55. Röhm Little Joe, RG 3, 8, 9, 56, 69, 89 + RG 96. Mauser HSC 84, HSC 90 , K 50 + Magnum. Perfecta FBI 8000, IWG Government Sportclub IPSC. Reck Miami 92, Commander, G5 "light", Baby. ME Mini Para, Falcon. SM 110 x 2, SM 110a. Valtro 85, 98. Zoraki 906, 914, 917, 918. Umarex Python, Sherlock Holmes .22. Berloque + diverse weitere.

  • Hey, danke für die Ehrlichkeit, dann wird es wohl nichts mit der ME 1911, dann wird es die P99 SV, wäre meine zweite Wahl gewesen, wiegt auch 400gramm weniger😅✌️.

  • Gerne doch.

    Im direkten Vergleich würde ich die P99 SV vorziehen - die habe ich auch.

    Aber auch die ist verdammt groß - auf Dauer.

    Wenn man vielleicht mal durch den Wald spaziert und das Teil "aus Spaß" mit Selbeschutzgedanken ausführt ist eine P99 OK.

    Aber wenn man aber wirklich regelmäßig etwas führen möchte, dann würde ich nach etwas kompakteren raten. Bedenke: Eine Waffe wie die P99 führen Behördenträger offen. Verdeckt geht es zwar auch, es macht den Alltag aber nicht leichter.

    Browning GPDA 8 x2. Colt 1911 2. Geco 225, 1910. Glock 17 SV. Walther P 22 x2 + P22R, P22Q, P 88 x2, PK 380, PPK, PP x2, P99+SV. HW 88 Super Airw. x2. Erma EGP 55. Röhm Little Joe, RG 3, 8, 9, 56, 69, 89 + RG 96. Mauser HSC 84, HSC 90 , K 50 + Magnum. Perfecta FBI 8000, IWG Government Sportclub IPSC. Reck Miami 92, Commander, G5 "light", Baby. ME Mini Para, Falcon. SM 110 x 2, SM 110a. Valtro 85, 98. Zoraki 906, 914, 917, 918. Umarex Python, Sherlock Holmes .22. Berloque + diverse weitere.

    Edited once, last by Knallebum: Tippfehler (October 23, 2025 at 11:55 AM).

  • der Abzug ist single action only.

    Den Abzug sehe ich jetzt nicht als Problem. Wer den beim Ziehen nicht gleichzeitig spannen kann sollte keine Waffe führen. 8 Schuss reichen i.d.R. wohl auch aus - ein Revolver hat nur fünf oder sechs.

    SAO Abzüge sind bei modernen Waffen, die zum Selbstschutz genutzt werden sollen, ganz sicher ein Ausschlusskriterium. Überholt, umständlich, gefährlich. Gespannt und gesichert zu führen ist auch keine Alternative. Da gibt es auch nichts zu diskutieren, das ist so.

    In einer Stresssituation, in der es im Zweifel um Leben und Tod geht-und von nichts anderem reden wir hier- schaltet dein Hirn voll auf Grobmotorik. Da noch irgendwelche Hebelchen oder Knöpfchen (Sicherungen) an Waffen bedienen zu wollen, ist stark illusorisch.

    Nicht ohne Grund sind die allermeisten modernen SV Kurzwaffen mit Striker fire System oder DA Abzügen mit 3-4 kg Abzugsgewicht ausgestattet und haben keine Sicherung. Das ist das sicherste, kontrollierbarste und effektivste System zur Zeit.

  • SAO Abzüge sind bei modernen Waffen, die zum Selbstschutz genutzt werden sollen, ganz sicher ein Ausschlusskriterium. Da gibt es auch nichts zu diskutieren, das ist so.

    Schöne Grundlage für sachlichen Austausch...

    Wenn jemand eine scharfe Waffe führt ist dieser i.d.R. besonders gefährdet und/oder Berufswaffenträger. Da fällt es sicher mehr ins Gewicht.

    Diesen Umstand mit einer SSW zu vergleichen wäre unpassend.

    Ohne mich selbst zu überschätzen bin ich mir sehr sicher das ich meine Zoraki 906 schneller aus der Jackentasche gezogen und in Anschlag gebracht habe als "Lieschen Müller" ihren HW 88 abgefeuert hat. Training heißt hier ein Zauberwort.

    Um es mit deinen Worten zu sagen: Da gibt es auch nichts zu diskutieren, das ist so. ;)

    Wenn es danach ginge das unter Adrenalin bei jedem sofort alle Synapsen ausfallen könnte deiner Einschätzung nach auch keiner einer JPX führen. Wie soll der ungeübte Benutzer damit treffen?

    Zweifelsohne ist eine SA Waffe nicht mehr up to Date. Sie deshalb als gänzlich "unbrauchbar" darzustellen ist Unsinn.

    Richtig unsinn ist meinen Augen eine SSW im Holster zu führen. Da geht beim rausholen 10 x mehr Zeit verloren als wenn man eine Waffe in der Jacke trägt und bei Anbahnung der Gefahr schon mal am Griffstück packt.

    Browning GPDA 8 x2. Colt 1911 2. Geco 225, 1910. Glock 17 SV. Walther P 22 x2 + P22R, P22Q, P 88 x2, PK 380, PPK, PP x2, P99+SV. HW 88 Super Airw. x2. Erma EGP 55. Röhm Little Joe, RG 3, 8, 9, 56, 69, 89 + RG 96. Mauser HSC 84, HSC 90 , K 50 + Magnum. Perfecta FBI 8000, IWG Government Sportclub IPSC. Reck Miami 92, Commander, G5 "light", Baby. ME Mini Para, Falcon. SM 110 x 2, SM 110a. Valtro 85, 98. Zoraki 906, 914, 917, 918. Umarex Python, Sherlock Holmes .22. Berloque + diverse weitere.

  • Ich hatte mal eine Umarex 1911 und die lief mit CS-Gas oder Pfeffer leider nicht so rund. Nach 3 Schuss war Schluss beim Test. Der zugebaute Lauf war völlig verdreckt und verstopft.

    Andererseits sollten die 3 Schuss ja ausreichend sein um einen Angreifer zu stoppen.

    Auch ist der SAO Abzug ein Manko, wie schon erwähnt wurde.

    Such dir lieber etwas moderneres.

    GmbH

  • XlucanaX Wenn du die Waffe mit dem kleinen Waffenschein bei dir führen willst, dann würde ich auch davon abraten. Das Gerät ist wirklich schwer und klobig!

    Wenn es dir aber rein um die Funktion geht dann kann ich dir sagen ist sie sehr zuverlässig sogar! Ich habe sie vor Jahren mal ausgiebig an Silvester ausprobiert und alles lief ohne Probleme.

    Ansonsten kann man nur die üblichen Verdächtigen empfehlen: Röhm RG88, Walther P22Q, Weihrauch HW 37/88 oder wie schon erwähnt Walther P99SV.

    Optional könntest du dir auch den JPX Jet Protector mal genauer ansehen.

  • Kurz: Nein.

    Lang: Natürlich ist der Umstand absolut vergleichbar, es geht um Selbstverteidigung mit der Waffe. Was soll da anders sein? Richtiges Handwerkszeug und richtige Handhabung sind der Schlüssel und machen im Zweifelsfall den Unterschied zwischen Leben und Tod. Es ging mir hier auch nicht um Meinungsaustausch, sondern um die Darlegung von Fakten. Ein SAO Abzug birgt so viele Nachteile, so viel Fehlerpotential und dabei keinerlei Vorteile. Warum sollte man das jemandem empfehlen, wo es doch bei weitem bessere Lösungen gibt?

    Und nein, ein ungeübter/untrainierter kann auch mit einem JPX in einer Gefahrensituation nicht vernünftig arbeiten.

    In so einer Situation geht es um Bruchteile von Sekunden. Da muss jeder Handgriff sitzen und jeder unnötige Handgriff, wie bspw. einen Hahn zu spannen, muss vermieden werden. Sowas kostet alles Zeit und gibt Raum für Fehler.

    Den Bewegungsablauf „ziehen, Anschlag, (zielen), schießen“ sollte jeder, der eine Waffe zum Selbstschutz führen will, bis zum Abwinken üben-und beherrschen.

    Wenn die Knie weich und der Mund trocken werden, sich die Kehle zuschnürt und der Blick sich verengt, hast du auch kein Zeit, um die Waffe aus der Jackentasche zu fummeln. Denken ist dann nicht mehr. Das siehst du auch vorher nicht kommen. Das muss dann automatisiert ablaufen. Und bei all dem ist es egal ob Berufswaffenträger, SSW, oder Pfefferspray.

    Ich will damit auch nicht unterstellen, dass du dich überschätzt. Ganz sicher bekommst du die Waffe auch schneller aus der Jackentasche in einen Anschlag als Lieschen, die noch nie eine Waffe gezogen hat (dass der Vergleich hinkt, merkste selber, ne?). Aber ich denke, dass du die antizipiert Situation massiv *unter*schätzt.

    Edit: Vielleicht gibt es in deiner Gegend einen Schießausbilder, der auch Kurse für Privatleute anbietet. CQC Pistol oder so. Kann ich nur empfehlen.

  • Wenn der besoffene Kneipenschläger auf dich zumarschiert und dich massiv vermöbeln will (gegen den du dich mit Pfefferspray oder SSW zur Wehr setzt) ist das schon etwas völlig anderes wie wenn Killer eines Mafiachefs in Italien den Staatsanwalt "kalt" machen will, und eine scharfe Schusswaffe dabei hat.

    Merkst du selbst, oder?

    Vor vielen Jahren kam es vor, dass ich eine Schreckschusswaffe ziehen musste. Es war kein schönes Gefühl. Aber ich war auch nicht dem Nervenzusammenbruch nahe - nicht ansatzweise. Meine Motorik hat einwandfrei funktioniert. Ob und was ich ggf. an Training brauche lass mal alleine meine Sorge sein. Welche Stand ich dahingehend schon jetzt habe kannst du doch gar nicht beurteilen.

    In eizelnen Punkten gebe ich dir grundsätzlich recht, in anderen nicht. Ich habe z.B. nie behauptet, dass eine SA Pistole vorteile gegenüber einer DA Waffe hätte.

    Ich habe aber weder die Lust noch Muße im Detail darüber weiter zu diskutieren. Deine Meinung steht eh fest. Ich bin daher raus.

    Browning GPDA 8 x2. Colt 1911 2. Geco 225, 1910. Glock 17 SV. Walther P 22 x2 + P22R, P22Q, P 88 x2, PK 380, PPK, PP x2, P99+SV. HW 88 Super Airw. x2. Erma EGP 55. Röhm Little Joe, RG 3, 8, 9, 56, 69, 89 + RG 96. Mauser HSC 84, HSC 90 , K 50 + Magnum. Perfecta FBI 8000, IWG Government Sportclub IPSC. Reck Miami 92, Commander, G5 "light", Baby. ME Mini Para, Falcon. SM 110 x 2, SM 110a. Valtro 85, 98. Zoraki 906, 914, 917, 918. Umarex Python, Sherlock Holmes .22. Berloque + diverse weitere.

  • Eine ME1911 für die SSW Sammlung oder evtl. Silvesterballerei ist wirklich chic, keine Frage.
    Aber was größeres als die P99 oder Glock17 zum führen würde ich nicht nehmen.
    Eine P22 hast du schon XlucanaX, die ist von Größe und Gewicht dafür optimal.

    Klassisch-Alternativ zur 1911 könnte man die P88 Compact empfehlen, etwas kürzer, etwas leichter, und mehr Kapazität, das wäre dann aber auch schon das Maximum an Vollmetall SSW zum führen…

    Hatte sie jahrelang außer acht gelassen, als sie aber mal zufällig zum halben Preis verfügbar war einfach auf Verdacht bestellt, und ich muß sagen das ich tatsächlich sowas begeistert bin :)
    hängt natürlich auch immer vom Geschmack ab ;)

    We the unwilling, led by the unqualified, kill the unfortunate, die for the ungrateful.

    ▪️ R.I.P. Sgt_Elias ▪️

  • Hier wurde ja die RG 88 schon empfohlen. Wenn es eine Pistole sein soll, ist die RG 88 zu empfehlen. Kompakt, robust und 7 Schuss im Magazin (sollte eigentlich ausreichend sein). Der einzige Nachteil ist die fehlende Sicherheitsrast. Man sollte also die Waffe im fertig geladenen Zustand nicht unbedingt fallen lassen oder irgenwie am Hahn hängen bleiben. Bei geübter Handhabung sollte aber auch dieses Risiko minimiert sein.

    Ohne Gaffee gönn mer nich gämpfn!

  • Was viele viele auch vergessen wenn was unverhofft in einem Radius von bis zu 7,8,9,10m kommt hat man meistens eh keine Chance .

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    Und grade heutzutage leider ist eher das die Realität

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    m.bild.de

    Daher hat die Schreckschusswaffe eigentlich in dem Fall seine Zeit einfach hinter sich .

    Das war finde ich noch ein Mittel als es noch gesitteter zuging da konnte man damit noch Eindruck schinden.

    Wer Spaß am Sammeln hat gerne , wem einer bei ab geht wenn es knallt und zu Silvester auch gerne ,wer spaß an der Technik hat auch gerne .

    Ich hab den ganzen Krempel verkauft und den Schein wieder abgegeben denn in beiden Fällen müsste heutzutage auch aus deiner richtung Blei fliegen.

    Das geben die Deutschen Gesetze aber nicht wirklich her wenn man sich denn dran hält .

    Das einzige fürs Gefühl kann es irgendwo beruhigend sein .

    Ich hab nur noch für das gute Gefühl


    Damit kann man wenigstens noch auf 6,7m Wirkstoff ins Ziel bringen

    Vielleicht mal ganz nützlich wenn Nachts Eingebrochen wird .

    Oder das kleine Modell was sich noch leichter in die Tasche verstauen lässt .

    Immerhin noch auf 3-4 m .

    Ansonsten packt man sich lieber Israeli Bandage, Blutstillene Mittel und ein Tourniquet in die Tasche um sich schnell verbinden zu können .

    2025 ist einfach nicht mehr 1995 oder 2000 .

    Ist aber nur meine Meinung.