Nee, ich hab nichtmal Gas oder Kugeln im Besitz. Das Ding wurde von vornherein gekauft zum befummeln, bespielen und gefallen ![]()
M1887 Schrotflinte als Airsoft
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Dito 👍☺️
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Den Füllstopfen (für das Gas) muss ich noch besorgen und dann chronen (mit jeweils einer BB und Green Gas).
Ansonsten fummel ich auch lieber, oder wie nun angefangen mit neuer Technik eine Alterung herbei zu führen, da mir das matte Einheitsschwarz - auch zum Befummeln - zu eintönig wirkt. Farben für die entstehenden Narben (usw.) kommen später rein und drauf. Aber mir schmerzt jetzt schon das Handgelenk

Insofern: gut Ding will Weile ... übrig bleibt jedenfalls mehr Guss als Originalfarbe.
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Ein wirklich GUTER "Used Look" ist richtig schwierig.
Die meisten sehen aus, wie gewollt - aber nicht gekonnt.
Einfach nur hier und da ein bisschen abschleifen alleine bringt's nicht...da ist dann vorher doch besser als nachher.
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Vielleicht so
Ist ggf. übertrieben, aber mir persönlich gefällt es.
Gruß
Michael
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Gut, wenn es dir gefällt, ist natürlich alles roger.
Für mich ist das ein gutes Beispiel dafür, wie es nicht gemacht werden sollte. Erinnert mich irgendwie an Comic.
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Mit Schleifen bekommt man das nicht hin, zu der Erfahrung bin ich gekommen. Mit Art Tätowiertechnik hingegen schon
Nur ist der Aufwand um ein vielfaches höher. Problem bei Alu ist dann auch immernoch die recht helle Farbe, auch wenn bei diesem Modell weniger auffällig -
Lauf z.B. sollte an der Mündung abgewetzt sein, wo er ins Holstergesteckt wird, nicht in der Mitte
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Wer weiß, wo die geklemmt hat, Werkzeugkiste Dampftrecker, U-Boot...


Sowas wurde ja tatsächlich nicht nur regulär geführt.
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Sowas gab es auch in einer Lederhalterung, auf einen Brettschaft genietet.
Getragen von Kradfahrern zum Beispiel...
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Mahlzeit,
ob die Pistole nun "nur" in der Ledertasche, oder im Anschlagschaft getragen wird / wurde, ändert nichts daran, das die Kanten außen berieben sind. Sprich Mündung und Korn, Sicherung, Hahn und alle Stellen die eben erhaben oder Außenkanten sind. Das der Lauf mittig blankgerubbelt wird ist doch sehr unwahrscheinlich
Auch diese tollen ab Werk "gealterten" Waffen sind meist an Stellen abgerieben, an die sich nicht mal ne Flige im Dunkeln hin verirrt.... das sieht dann auch meist unnatürlich und schlimm aus.Aber das ist nur mein Senf

Lieben Gruß,
MmH
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Die Alterung die man beabsichtigt - sofern man dies tut - findet i.d.R. bei Waffen ja nicht durch einen mutwillig hervorgerufenen Abrieb statt, sondern durch allmäääählich wiederhooooolende Prozesse die meist kleiner sind als man sie tatsächlich beobachten kann. Selbst einem zwar starken Kratzer wird man kaum einen nachträglich aufgebrachten Schliff hervorrufen können, da dieser wiederum mit diesen "Mikroschäden" belasteten Vorgang einhergehen, also sichtlich. Ebenso wenig Rostnarben (u.a.m.) durch bloßes einmaliges schleifen hervorrufen zu können - gleich mit was man da ansetzt.
Deswegen habe ich mich auch zur Tätowiertechnik entschlossen

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Die Linke Seite hatte ich ja noch nicht abgelichtet, nachdem ich dort wie ein wilder zuvor herum geschliffen hatte. Das Resultat kann man jedenfalls meiner nachliegenden Erkenntnis des Tätowierens entnehmen, die mich für Weiteres an der Flinte motiviert: mehr Sticheln als Schleifen.
Jedenfalls könnte es sogar mit weitaus weniger Mühe respektabler ausschauen, auch wenn mein Handy leider nicht so gute Bilder schießt, und ich etwas nacharbeiten musste ...
Die Farbe war jeweils an weiten Stellen bis auf das Alu kpl. entfernt, Rostnarben und anderes mehr eingebracht und mit Ofenspray (Graphit) leicht drüber genebelt. Hält, verkratzt nicht, aber schmiert schön den schweiß auf der Oberfläche und ist zudem nicht mal final.
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Na, das die anderen Schüsse auch bei ca. 1 Joule wären, und nicht bei der halben Leistung.
Selbst 1 Joule ist beim Co2CAS grenzwertig um die Popper sauber umzuschmeißen.
Mit unserer geht das ziemlich gut
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Und wie ist das nun: Klappt das Ding auseinander, wenn's geladen ist, oder nicht?
Ich weiß das von meiner und schießt ziemlich gut, keine Goldigel, sondern vom Vorläufer, wo ich mir in Landschaft dran montiert ,bei meiner des 1,5 J
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Was macht man denn genau bei der Tätowiertechnik, mit Sandpapier drauf herumhauen statt schleifen, oder wie soll man sich das vorstellen?
Bei der Beleuchtung sieht es jedenfalls toll aus


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Ein anderes Problem, die Golden Eagle 1887 ist ein tolles Ding, gar keine Frage, aber mit einigen Schatten...
Mal abgesehen von der beschämenden Energie und dem hakeligen Laden, habt Ihr nie Probleme beim Repetieren selbst?
Eigentlich ist der Vorgang bei dem Ding ein Genuß, geht butterweich, die Hülsen purzeln raus wie geölt, ein Traum. Aber den Lever ganz schließen geht nicht, die Hülse ist etwas zu lang, bzw. der Laufdom innen im Patronenlager steht etwas zu weit nach hinten raus, und so kann der Verschluß die Hülse nicht ganz in das Lager drücken und prallt praktisch bereits 5 vor 12 auf den eingeparkten Hülsenboden. Der Lever kann deshalb unten auch nicht ganz geschlossen werden, man sieht das am größeren Spalt zum Kolbenhals. Wenn keine Hülse im Lauf ist, geht der Verschluß noch ein Stück weiter vor und der Lever näher an den Schaft.
Aber, nach mehr als ein paar Schuß, wenn sich die Mechanik eingelaufen hat, passiert noch was anderes: Die Laderampe sperrt ja das Röhrenmagazin, solange sie nicht ganz nach unten gedrückt wird. Das geschieht eigentlich, bis der Lever geschlossen ist, dann wird die Rampe ganz nach unten gedrückt und gibt das Magazin frei, und eine neue Hülse rutscht in Bereitschaft an den Anschlag unter dem Verschluß. Beim Öffnen des Verschlusses (Lever nach vorn) wird die alte Hülse ausgezogen, und wenn die rausgepurzelt ist, klappt die Rampe nach oben und bringt so den Hülsenmund der neuen vor das Patronenlager, wo sie dann beim Schließen des Levers vom Verschluß reingeschoben wird.
Nun haben wir aber dieses zu kurze Patronenlager, und den Verschluß, der da auf Spannung auf dem Hülsenboden aufschlägt. Das geht ein paarmal gut, dann beginnt sich die Mechanik dieser Überlastung anzupassen und klappert aus, verliert an Präzision.
Bei meiner ist jetzt nach ca. 100 Schuß der Moment gekommen, wo das ausgeschlagene System nicht mehr knackig genug ist, die Rampe bis nach unten zu drücken, was anfangs noch funktionierte. Das geht nur noch mit viel Schwung (brutal
), oder eben mit einem Leertakt, das heißt 1x leer durchrepetieren weil eh nix aus dem Magazin kommt, dann wird die Rampe wieder weit genug nach unten gedrückt, weil ja oben keine Hülse im Patronenlager ist und den 100%igen Verschlußweg verhindert.Meine 2. hat das Problem genauso mit dem zu langen Dom im Patronenlager, aber die habe ich nur testweise mal mit höchstens 10 Schuß ganz sachte bewegt. Die soll ja weiter als Referenz dienen.
Hat jemand ein ähnliches Problem bei seinem Exemplar? Ich kann mir nicht vorstellen, was da anders sein sollte, es gibt bei der Montage da absolut keine Spielräume, alles auf Anschlag

Lösung wäre, entweder alle Hülsen zu kürzen, oder besser den Dom im Patronenlager, wo man außer mit einem Zapfensenker schlecht rankommt.
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Das hast du für mein dafürhalten sehr gut dargestellt. Leider ist es bei mir schon bei weniger Repetiervorgängen passiert. Insofern Danke für deine detailverliebte Darstellung der Problematik, der ich allerdings noch nicht weiter auf den Grund gegangen bin - wg. Äußerlichkeiten die mich zunächst motivieren -, auch wenn ich sogar schon so einen Hülsenklemmer im System hatte, daß ich dachte das System auseinandernehmen nehmen zu müssen.
Ich hatte mal eine Norinco Salut mit offenem Magazin und verkleinertem Patronenlager; ich glaube für 9mm (Platz) war das. Man konnte also das Magazin füllen und auch repetieren, aber eben nur zur Hälfte, da in das Patronenlager nur Platzpatronen reinpassten: das ganze aber (Laden und "repetieren") funktionierte wie geschmiert. Aber was wollen wir von einer Airsoft aus Alu auch erwarten, wo erwartungsgemäß mehr Spiel im Mechanismus ist. Ich bin also nach allem dennoch nicht enttäuscht, aber in die Zukunft auf Verbesserung aus.
Was macht man denn genau bei der Tätowiertechnik, mit Sandpapier drauf herumhauen statt schleifen, oder wie soll man sich das vorstellen?
An der linken Seite hatte ich angefangen, fast komplett runter zu schleifen bis ich sah wie schrecklich das aussah. Eigentlich hatte ich nur vor dort wo die Finger am meisten sich bewegen etwas abzunehmen. Aber wie man weiß geht das so recht grob und sieht zudem später ziemlich unecht aus.
Also machte ich mir meine Gedanken wie das so mit der Zeit bei Waffen wirkt. Meist sind es ja kleine Verletzungen in der Oberfläche die dann nach und nach großflächiger werden. I.d.S. half mir dann mein Feilensortiment. Ich nahm eine Spitze in die Hand und "tackerte" diese mit mehr und weniger kraft ins Alu, dort wo m.E. alleine durch Abrieb (etc.) die meiste Verwitterung hat sattfinden müssen, und bin dann mit schachen Sprühdosen (HARK Kaminöfen / Graphit) drübergegangen. Dabei habe ich nur den glatten Teil benebelt, nicht also die weiter blanken Stellen vom Rahmen.
Auf der anderen (rechte) Seite und auf dem Lauf bloß angefangen - linksseitig saß ich wesentlicher länger beim "Tätowieren".
Meine Idee dabei - da hier noch nichts final ist ist, dass nach erfolger Narbenbildung ein unterschiedlicher Rosteffekt aufgetragen wird, bevor ein endgültiger "Anstrich" erfolgt.
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Um aber das Wirken der Mechanik zu verbessern, würde wohl nur das Ersetzen durch präzise nachgefertigte Schlossteile Abhilfe schaffen(?). Ob die dann allerdings ohne Spiel in der Mechanik noch so funktionieren?
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Eigentlich reicht es ja, das Teil 18870305 (Laufwurzel/Hopupträger) hinten etwas abzufeilen(abzudrehen. Wie ich jetzt weiß, ist es ja ein Teil, was man problemlos mit einer kleinen Made lösen und ausbauen kann. Man muß also nichts im Patronenlager (18870402) herumbohren, aber sollte die Störquelle beizeiten beseitigen, dann flutscht das auch wieder. Der Rest der Mechanik ist doch okay so und hält wohl recht lange, obwohl mich die Plasteklemmen der Laderampe etwas stören. (wie lange soll denn das halten?) Eine Ersatzteilquelle tut not bei dem Ding.
Ahja, danke für die Erläuterung. Wird das nicht etwas rauh, da mit spitzem scharfkantigem Zeug drauf herumzustippeln? Den Ofenlack müßte ich mal ausprobieren.
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Sieht nur im "rohen" (Alu)Zustand so aus. Das sind auch gefühlt nicht spürbare Unebenheiten. Aber es bereitet eine Menge Arbeit mit Gefühl zum Detail.
QuoteBei der Beleuchtung sieht es jedenfalls toll aus
Ansonsten mag das zwar das Laden (usw.) verbessern, nicht aber den ansonsten klapprigen Zustand, auch in Sachen Nachschub und Zufuhr aus dem Magazin ...
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