G95 – Der neue Standard
Die Truppe kann sich auf ein modernes und leistungsfähiges Sturmgewehr freuen. Y erklärt, was es kann.
www.bundeswehr.de
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War kürzlich u. a. Thema in einem Bericht zu "Waffen der Bundeswehr". 📺
Hörte sich ganz prima an, zumal wohl auch gut tauglich für Kampfschwimmer und KSK.
Dürfte zumindest besser sein, als das G36. Ob es ans G3 herankommt ... 😇
Die Fertigung
War kürzlich u. a. Thema in einem Bericht zu "Waffen der Bundeswehr". 📺
Hörte sich ganz prima an, zumal wohl auch gut tauglich für Kampfschwimmer und KSK.
Dürfte zumindest besser sein, als das G36. Ob es ans G3 herankommt ... 😇
Das HK417 definitiv. Das G3 galt bereits in den 1960ern als veraltet. Deswegen fing man da an, an einem Nachfolger zu arbeiten. Und weil man nicht 08/15 Standard wollte, musste es was ganz besonderes sein. Das G11 mit hülsenloser Munition. Problem war nur die Treibladung, das neigte dann zu cook-off. Bis man das in den Griff bekam war dann 1990. Der böse Osten war als Gegner weg, und man hätte die Kosten nicht mehr rechtfertigen können. Das G11 wäre für den Infanteristen eingeführt worden, Soldaten die nicht direkt im Fronteinsatz gewesen wären hätten das G41 von HK bekommen. Das war quasi ein modernisiertes G3 in 5,56x45mm, mit Tragegriff, Stanag-Magazinen (M16 bzw. M4), Verschlussfang bei leerem Magazin, zusätzlicher drei-Schuss Feuerstoss. Aber selbst dafür hat das Geld nicht gereicht. Aber da das G3 immer noch veraltet war, hat man dann bei HK was von der Stange gekauft: Das G36.
Das G36 ist übrigens kein schlechtes Gewehr. Es wurde auch viel schlecht geredet. Mängel an der Präzision stellten sich hinterher als Qualitätsschwankungen bei der Munition und nicht des Gewehrs heraus. Aber da hat dann keiner mehr drüber berichtet.
Zum Thema sollte man sich auch das mal anschauen:
Gruß Michel
Wieviel G36 hat die Bundeswehr? Ich kann bloß hoffen, daß die nicht höchstbietend verscherbelt werden. Sondern für den Fall der Fälle eingelagert werden. Besser als mit Stöcken im Anschlag "peng-peng" zu rufen.
Gruß bolz
Wieviel G36 hat die Bundeswehr? Ich kann bloß hoffen, daß die nicht höchstbietend verscherbelt werden. Sondern für den Fall der Fälle eingelagert werden. Besser als mit Stöcken im Anschlag "peng-peng" zu rufen.
Gruß bolz
Da brauchts hier viel .
Was das angeht hätte man alles einlagern müssen ,ein G3 ob alt oder nicht anständig eingeölt in Wachspapier in einer Kiste schiesst in 100 Jahren noch .
Gut beim G36 wahrscheinlich nicht da hat sich der Kunststoff aufgelöst
.
Aber auch die alten Panzer ,Panzerhaubitzen,Feldhaubitzen funktioniert doch alles noch .
es gibt ja in krisenzeiten das g3 als unterstützungswaffe, da wo die munition des g36 zu piffig ist
mit dieser heutigen munition im kinderkaliber kann ich nichts anfangen...
heckler hat für das neue gewehr ja andre mungrößen angeboten,, weil sie es selber besser fanden, aber in der nato will man ja möglichst die kaliberunion beim gewehr
ich würde jederzeit das g3 vorziehen....
und etwas als versaltet anzusehen, nur weil man was moderneres im kopf hat. ist doch auch nicht ok.
kugel ist kugel und ein treffer ein treffer, und das ist doch das einzige ziel mann hätte auch einfach vorne am vordergriff dieses ganze moderne schiengedings bauen können, wo man alle zusatzsachen dranschraubt .....
du kannst auch mit automatischen weltkriegswaffen im kleinwaffenbereich nen krieg führen.
veraltet sind eher dauernd die großwaffen der bundeswehr....
gruß edwin
Vom G3 wurden bis zu 400 000 verschrottet. Davon 50 000 bei einer
öffentlichen Aktion mit Pressevertretern.
Ich kenne alle drei (G36, G95 und G3) nur zivil, vom Schießen auf dem Schießstand definitiv das G3 als Favorit aber zum eigentlichen Zweck würde ich dann definitiv das G95 favorisieren, bessere Bedienung, leichter, nicht so sperrig, bessere Zubehör- und Optikmontage, mehr Munition am Mann und im Magazin....
Man muss ja immer im Kopf haben, dass man im Ernstfall anders damit agiert und die Krachlatte mitschleppen muss.
Aufgrund von immer besserer persönlicher Schutzausrüstung und
Panzerungen an Fahrzeugen und Gerät ist man wieder am umdenken.
Wenn ich es richtig mitbekommen habe rüsten die Amis wieder um.
Sie verabschieden sich von dem kleinen Kaliber und gehen mit dem
XM7 von SIG mit der .277 Fury in die Vollen.
der deutsche fallschirmjäger hatte 8 magazine im bandolier mit je 20 schuß 8 mal 57
das hat den auch nicht umgebracht, etwas mehr zu schleppen
Das G3 war ein schwerer, hässlicher Brocken, der auch ordentlich getreten hat im Schuss. Ich mochte das Teil nie. Aber gut, das ist eine unbedeutende Einzelmeinung.
Es gibt heute ja ganz verschiedene Systeme und Kaliber, auch stärker als 5,56mm.
Ein AR-15 habe ich legal privat als HA, das ist wesentlich handlicher und einfacher zu handhaben als so ein altes Battle-Rifle. Grundsätzlich halte ich ein AR-Grundsystem wie das G95, am besten ohne direkte Gaseinwirkung auf den Verschluss, schon für ein sehr zuverlässiges und vor allem auch präzises System, dazu ein wirklich handlich. Schlecht ist das sicher nicht und wie oben im Thread erwähnt mit vielen Optionen der Auf- und Umrüstung.
Man ist bezüglich des Kalibers in vielen Streitkräften schon lange wieder da, dass man in Trupps oder Zügen neben den 5,56mm-Sturmgewehren auch mindestens ein 7,62mm Marksman-Rifle hat, um eben die ballistischen Unzulänglichkeiten auszugleichen und auch weiter "hinlangen zu können", wenn man über ca. 400m Kampfentfernung geht. Oft gibt es dann noch Dickeres wie 12,7mm. Ein sinnvoller Mix in der Truppe ist wohl auch eine Lösung, das Universalgewehr, das alles kann, gab es nie und das wird es nie geben.
Keine Ahnung, wie gut oder schlecht das neue Dienstgewehr ist, Hauptsache, man hat am Ende genug davon.
Einen frohen Veteranentag übrigens und danke an alle, die derzeit ihren Dienst tun und an alle, die ihn getan haben!
Jens
Das G3 war vom Kaliber her in den 70ern nicht mehr das Maß der NATO-Dinge. Technisch und ergonomisch ist es heute sicherlich nicht mehr auf dem Stand der Technik, damals war das aber noch üblich.
Das G36 war die Antwort auf den Zusammenbruch des Warschauer Paktes als Feindbild, womit sich hohe Rüstungsausgaben nicht mehr leicht begründen ließen und das G11 in der Versenkung der Waffengeschichte verschwand. Klein, leicht, günstig und im neuen NATO-Infanteriekaliber 5,56 x 45 für den unwahrscheinlichen Fall der Landesverteidigung, das alles hat das G36 erfüllt. Die Kritik daran ist vor allem auf die in den letzten 2-3 Jahrzehnten stark veränderten Anforderungen zurückzuführen, nicht auf die Waffe.
Ob das G95 jetzt eine echte Verbesserung bringt, bezweifle ich etwas. Aus meiner Sicht war die Neubeschaffung vor allem eine politische Entscheidung. Das AR15 System ist grundlegend schon uralt und es gibt einige Dinge, die ich daran überholt finde. Die nicht klappbare Schulterstütze etwa oder die ergonomisch nicht gerade ideale Position des Ladehebels. Vorteilhaft ist die Systemgleichheit zu diversen anderen NATO-Partnern, weil die AR Systeme dort recht weit verbreitet sind.
Aber persönlich hätte mir das HK433 deutlich besser gefallen.
was hilft systemgleichheit, wenn etwas ungünszig bei andren ist ?
die ergponomie der menschen hat sich in 50 jahren nicht verändert. das wär ja dann ne turbo evolution .....
man hätte einfach nur die schulterstütze modernisieren können und den handschutz mit allen möglichen halteschienen neu machen sollen. DAnn säd das g3 auch seht modern aus und ist etwas anpassungsfähiger ......
mir ist das eh egal, ich würde eh nur in den krieg ziehen mit g3 ,, und wenns das nicht gibt, dann bitte ohne mich.
hab meinen dienst ja geleistet..... und immerhin bin ich veteran und heute ist veteranengedenktag.
obwohl ich keinen zinkkloben trage.
gruß edwin
Ich selber wurde an beiden Waffen ausgebildet. Und keine Frage : Ich fand das G 3 immer klasse. Das ist halt eine Waffe , wie sie sich der konservative Waffenfreund wünscht, ein Monoment aus Stahl und Bakelit. Aber ich muss auch sagen : Im Feld war es wesentlich angenehmer das G 36 mit sich herumzuschleppen. Und das optische Visier mit Vergrößerung war wirklich sehr gut. Das Leuchtpunktzielgerät zu oberst erinnerte mich hingegen vom Zielbild her an die billigen Plastikdinger die man früher auf die CP 88 montiert hat , mit einem riesigen Punkt ....
Vom G3 wurden bis zu 400 000 verschrottet. Davon 50 000 bei einer
öffentlichen Aktion mit Pressevertretern.
Da sieht man wie blöd die waren , etwas das völlig intakt ist zu zerstören.
Im Fall der Fälle wären das 400.000 Einheiten mehr gewesen und bezahlt waren die auch schon neue Geräte kosten wieder neues Geld .
Sowas behält man doch als Reserve.
Ich hab mein ziviles G3 mit einer Keymod-Vorderschaft ausgerüstet, sowie eine moderne Optik drauf. Ist noch immer unergonomisch und dazu im Vergleich zu meinem AR15 mit gleichen Anbauteilen sehr schwer.
Als normaler Infanterist, gerade motorisiert, würde ich immer das AR15 nehmen, auch wegen den vorherigen von mir angeführten Vorteilen.
Das HK433 wäre allerdings auch sehr interessant für mich.
Aber sind wir mal ehrlich, in der heutigen Zeit ist wohl der 08/15-Schütze mit seinem Gewehr der geringste Faktor in der Kriegsführung. Heute gibt es Marschflugkörper, Drohnen und anderes.
Wo stand denn, dass die 400.000 G3 alle noch völlig intakt waren? Nachdem in den Krisengebieten, wo die BW aktiv war, die Mängel an der 5,56 x 45 deutlich geworden sind, wurden eingelagerte G3 als Sofortmaßnahme zu DMR aufgerüstet und verwendet.
Auf der anderen Seite, irgendwo muss auch der Platz zur Verfügung stehen, um Waffen zu lagern, die eigentlich nicht mehr gebraucht werden. Und das Einlagern verursacht Kosten.
Theoretisch könnte man die nicht mehr nutzbaren Waffen verkaufen, aber bei den NATO-Partnern ist kein Bedarf und an die Länder, die als Abnehmer in Frage kämen, willst du nicht verkaufen.
Wo stand denn, dass die 400.000 G3 alle noch völlig intakt waren? Nachdem in den Krisengebieten, wo die BW aktiv war, die Mängel an der 5,56 x 45 deutlich geworden sind, wurden eingelagerte G3 als Sofortmaßnahme zu DMR aufgerüstet und verwendet.
Auf der anderen Seite, irgendwo muss auch der Platz zur Verfügung stehen, um Waffen zu lagern, die eigentlich nicht mehr gebraucht werden. Und das Einlagern verursacht Kosten.
Theoretisch könnte man die nicht mehr nutzbaren Waffen verkaufen, aber bei den NATO-Partnern ist kein Bedarf und an die Länder, die als Abnehmer in Frage kämen, willst du nicht verkaufen.
Alles in dem Bereich braucht man eigentlich nicht bis es eben doch mal gebraucht wird ,deshalb ist das alles zum großteil nur Lagerhaltung .
Die Schweizer sind da schlauer da wird alles eingelagert in irgendeinem Berg ,haben ist besser als brauchen und altes Kriegsgerät ist immer noch besser wir gar kein Kriegsgerät .
Will man dann erst anfangen mit der Produktion kann man auch gleich aufgeben . Und Platz müsste mehr als genug da sein denn angeblich sind die Bunker ja alle leer und es mangelt an allem ![]()
