Meine Anschütz 9015 und der Weg zum Benchrest

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  • Hallo ihr Lieben! Heute musste die Anni mal grob zeigen, was sie kann. Ein weiterer Tag ging dafür drauf, alle nötigen 3D Druck Teile neu zu erstellen, damit das auch durchführbar wurde. Priorität Nr. 1 auf der Liste: Die Anni musste gartentauglich werden. Wer noch nie eine ohne Dämpfung gehört hat, die Anni ist die lauteste Waffe, die ich je gehört habe, selbst in der 7,5 J Version. Kommt wohl durch die Schallverstärkung im Laufmantel, vor der Laufkrone. Ein tiefes Bellen, sofort als Schuss erkennbar. Der Laufmantel wurde neu vermessen und mit 14,99 mm Durchmesser, der neue Schalliadapter gedruckt. Der ging dann auch saugend in den Laufmantel und würde mit einem Tröpfchen Sekundenkleber am Herausgleiten gehindert. Danach musste der UIT auf Picantinny Adapter zur Montage des Zweibeins angepasst werden. Der erste Druck passte zwar in ein Stück UIT Schiene, da wusste ich aber noch nicht, dass das Holz vom Schaft ganz knapp darüber hinausragt. Kurze Erhöhung des Zwischenstückes gezeichnet und fertig. Dann ging der auch geschmeidig in die Schiene und das Zweibein steht bombenfest.

    Die Lautstärke ist jetzt, alleine mit dem Adapter, der 6mm Durchlass hat, sehr erträglich. So kannte ich das noch von meiner 8002. Mit dem kleinen Donny FL Tanto ist sie jetzt sehr leise und draußen kaum wahrnehmbar. Nr. 1 also abgehakt. Erst mal probeweise ein ZF auf die 11mm Schiene montiert und es kam so, wie ich es noch von der 8002 kannte. Der ZF Verstellbereich reichte nicht aus. Sie schoss viel zu tief. Daher muss auf jeden Fall eine Picantinnyschiene drauf, damit das ZF geneigt montiert werden kann. Ist auch schon in Metall unterwegs, ich hatte mir dann doch den Einwand von Bart zu Herzen genommen, da ich die Waffe oft am ZF hochhebe. Für ein paar Schuss musste das aber auch so gehen, damit man mal sieht, was so geht. Hatte mir irgendeine Dose Dias gegriffen. Es waren JSB Exact in 4,53mm, wie sollte es auch anders sein. Dann habe ich eine Scheibe auf meinen Karton getackert und 10 Schuss auf 16m abgegeben. Zielpunkt war der Kreis der oberen 6. Beim ersten Anvisieren hatte ich ein Déjà-vu. Das Halten, laden und zielen war noch so abrufbar, von der 8002, die ich jahrelang im FT geschossen habe. Ein Unterschied ist, der laminierte Schaft ist griffiger wie bei der 8002. Die Oberfläche ist etwas rauher, was mir gut gefällt. Der Abzug ist ein wahrer Genuss und einen FX Abzug dagegen einen Matchabzug zu nennen, fast schon ein Frevel. Kurzer Vorzugsweg, ein klarer Druckpunkt und wenn man denkt, jetzt, bricht schon der Schuss. Dabei bleibt die Waffe regungslos auf dem Ziel. Der Stabi macht seine Arbeit echt gut, wie gut, dass sehr ihr hier:

    Ein Dia lässt sich in das Schussloch stecken und bleibt dort hängen. Besser geht's nicht. Ob ich da überhaupt noch andere Dias teste, weiß ich noch nicht. Wenn, dann nur, weil es Spaß macht und dann auch nur auf weitere Entfernungen, wie mein Standard im Garten. Wenn die Schiene da ist, kommt wieder mein Schmitz und Verschwender auf die Waffe, mit den höhenverstellbaren Montagen. Dann habe ich einen noch kleineren Zielpunkt und das wird es noch einfacher machen. Sicher bin ich mir auf jeden Fall schon mal, dass Anni und ich sehr gute Freunde werden.

    Gruss Ralph
    ***16 Joule für alle. Europa, nicht nur auf der Autobahn.***
    Mitglied im FWR #30598

  • Gratulation zu der Anschütz 9015 :thumbup:

    Wer noch nie eine ohne Dämpfung gehört hat, die Anni ist die lauteste Waffe, die ich je gehört habe, selbst in der 7,5 J Version.

    Das ist wohl wahr.
    Ich schieße die 9015 meist mit Gehörschutz, auch wenn ich alleine auf dem Stand bin.

    Da wünsch ich Dir viel Spaß und Freude mit dem schönen Teil!

    Mit bestem Schützengruß

    Andreas

    VDB - Fördermitglied


    "100 Prozent der Schüsse, die Du nicht abgibst, verfehlen ihr Ziel." - Wayne Gretzky -

  • Was mich natürlich noch interessiert hat, war die V0 ab Werk. 176m/s ist die Werkseinstellung. Bei der Trefferleistung werde ich daran auch erst mal nichts verstellen. Meine mich erinnern zu können, dass die 8002 damals mit ähnlichen Werten den Weg zu mir fand.

    Gruss Ralph
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  • Bin auf dem Weg. Die Schiene, die nur auf dem vorderen Systemteil sitzt, ist probeweise fertig. Musste sie noch etwas niedriger machen, da die Stangen der Backenverstellung sonst zu kurz wären.

    Ich werde aber den schwebenden Teil wieder etwas dicker gestalten, damit da noch mehr Stabilität reinkommt. Ich kann die Waffe zwar auch so am ZF hochheben, das Carbon krallt sich extrem gut in die Schiene, aber ich gehe da lieber auf Nummer sicher.

    Am Hinterschaft habe ich mir eine Platte gebaut, die den Sabre Tactical Mono Pod aufnimmt. Damit kann ich die Waffe sehr fein in der Höhe verstellen, was fürs Benchrest unerlässlich ist.

    In der Konfiguration werde ich die Waffe jetzt erstmal testen. Hoffe, es bleibt noch ein wenig schöner in den nächsten Tagen.

    Gruss Ralph
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  • Hallo Ralph,
    gibt es einen Grund warum Du auf diese Art der ZF Schiene setzt?
    Verstehen tue ich das nicht richtig.

    Auf meinem Anschütz ist das ZF ganz klassisch befestigt und sitzt bombenfest. Eine Veränderung des Trefferbilds konnte ich, ZF bedingt, noch nie feststellen.


    Mit bestem Schützengruß

    Andreas

    VDB - Fördermitglied


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  • Das habe ich von der 8002 übernommen. Bei der war es so, dass sich der hintere- und vordere Systemteil unterschiedlich gedehnt hat, bei Kälte und es daher zu Verzug im ZF kam. Vielleicht wurde da ausgebessert. Kann ich mir aber nicht vorstellen, da die Waffe ja eigentlich für Indoorschützen gemacht wurde und es da nicht relevant ist. Bei der 8002 habe ich das mit einer Systembettung in den Griff bekommen und durch einen frei schwingenden Lauf. Das ist bei mir bald der nächste Schritt. Ich werde einen Lauf und Kartuschenhalter konstruieren, der den Lauf frei läßt. In England haben das durch die Bank alle Schützen der 9015, auch beim Benchrest. Da muss einfach was dran sein. Ob ich auch wieder das System bette, weiß ich noch nicht. Habe gehört, es liegt nicht gleichmäßig auf und muss mir das erst mal genauer anschauen.

    Gruss Ralph
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    Mitglied im FWR #30598

  • Ihr müsst mal darauf achten, FWB 700 + 800 haben dieses Problem auch und beim FT sieht man bei diesen Waffen nur solche Schienen im Einsatz. Sitzt das ZF nur auf dem Teil, indem auch der Lauf befestigt ist, unterliegen beide immer der gleichen Bewegung. Das verhindert jegliche Abweichungen.

    Gruss Ralph
    ***16 Joule für alle. Europa, nicht nur auf der Autobahn.***
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  • Gratulation zu der Anschütz 9015 :thumbup:

    Wer noch nie eine ohne Dämpfung gehört hat, die Anni ist die lauteste Waffe, die ich je gehört habe, selbst in der 7,5 J Version.

    Das ist wohl wahr.
    Ich schieße die 9015 meist mit Gehörschutz,

    Den wirst Du dann jetzt wohl nicht mehr brauchen.

    Gruss Ralph
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  • Hi.

    Ich freue mich das Du denn Weg wieder zu einer Anni gefunden hast.

    Ich kann dir aus erfahrung sagen das die Annis in 7,5 Joule auch lauter sind als die HP Versionen.

    Allerdings würde ich behaupten das die FWB 70 noch lauter ist. Das ist aber eben eine Subjektive Erfahrung.

    Beim Scope war bei mir bei zu Klasse 3 Zeiten beim FT nie eine Vorneigung nötig. Aber da geht es ja nur bis 25m. Das sowohl beinder 9003 als auch bei der 9015.

    Für die 9003 die ich nun schon ein paar Jahre in Klasse 1 schieße habe ich eine Vorneigung von ca. 0,35°. Dadurch liegt die Mechanische Mitte bei meinen Setup auf ca.25m

    Das ZF ist wie man sieht recht weit Vorne montiert. Das ist gewollt so, und auch gut so. Die 9003 hat einen Stahl-Laufmantel, und eine Stahl Kartusche. Dadurch wird sie gewollt schwer, aber dennoch leicht handelbar.

    Bei der 9015 die ich ebenfalls in Klasse 1 jedoch beim HFT schieße, ist ebenfalls eine Stahl-Kartusche angebracht. Jedoch ist der originale Aluminium-Laufmantel verbaut, ja die gibt es noch.

    Das ZF ist bei der 9015 direkt mit Montagen(Elements) auf die Baugrupenträger montiert. Mit Verzug hatte ich da noch nie Probleme. Ich halte das mittlerweile für eine Urbane Legende. Eine Verneigung ist da auch nicht nötig, da man ja nur den Fleckschuss erreichen muss. Der liegt bei beiden Modellen bei 24m

    Bei beiden haben ich denn Ladehebel links montiert, da ich mit links lade.

    Bei beiden ist der neuste Stabilisator verbaut. Bzw. Die letzen beiden Modelle. Bei der 9003 der der Magnetisch gehalten wird. Bei der 9015 der der mit einer kleine Büroklammer ähnlichen Feder in Position gehalten wird. Beide funktionieren wunderbar.

    Bdw. Willst du die Picatinny Rail aus Kunstoff lassen? Ich kenne jemanden der macht sowas aus Aluminium.

    Um den Lauf freischwingend zu bekommen muss man doch nur den vorderen Halteblock etwas hohnen. Bzw. Ist bei deiner nicht sogar nur eine Adapter eingelegt, weil es den Schaft ja auch mit 20mm Laufmantel-Durchmesser gibt.


    Auf dem Bild siehr es so aus als sei das ZF auf der 9015 erheblich weiter hinten montiert als das auf der 9003. Das sieht aber nur so aus, weil bei dem Falcon 1-10x24 am Okular eine kleine Sonnen Blende angebracht ist.

    Die unterschiedlichen Hinterschaft längen resultieren daraus, das ich FT mit Schießjacke und HFT ohne schieße.


    Edited 3 times, last by Korinta (November 6, 2024 at 10:06 PM).

  • Ihr müsst mal darauf achten, FWB 700 + 800 haben dieses Problem auch und beim FT sieht man bei diesen Waffen nur solche Schienen im Einsatz. Sitzt das ZF nur auf dem Teil, indem auch der Lauf befestigt ist, unterliegen beide immer der gleichen Bewegung. Das verhindert jegliche Abweichungen.

    Es könnte seinndas eine Verspannung entsteht wenn nur der hintere Teil mit dem Schaft verschraubt wird. Wie z.B. bei meinem Premium und Precise Schaft. Ich meine das die Holzschäfte ebenfalls am Hinteren Teil verschraubt werden. Ich kann mir aber nicht voestellen das da was durch Temperaturänderungen erheblichen Einfluss hat. Viel wichtiger ist es wohl den Lauf zu entkoppeln, also Freischwingend zu machen. Gerade bei Holzschäften, Da Holz kaum auf Temperatur Änderungen Reagiert, Alu/Stahl hingegen schon.

    Alu/Stahl dafür auf Luftfeuchtigkeits Änderungen nicht. Holz dafür um so heftiger.

  • Danke, dass Du Dich hier mit einbringst. Bei meiner 9015 ist der Laufmantel 18mm im Durchmesser, Innen 15mm. Ich möchte nicht einfach den Laufhalter zersägen, damit ich den im Fall des Falles wieder mit Klemmung benutzen kann. Daher werde ich den nachbauen, um das erst mal zu testen. Die Picantinny Schiene habe ich mit meinen genannten Änderungen nochmal neu entworfen und bin jetzt absolut zufrieden damit. Diesmal auch in PLA-Carbon gedruckt, da das Material nochmal viel steifer ist, wie PETG-Carbon.

    Ich denke, die allgemeine Verstärkung läßt sich gut erkennen.

    Den sogenannten Whisper Stick habe ich in der Zwischenzeit auch getestet. Tut Euch das nicht an, das Ding zu kaufen. Da ist alleine mein Schalliadapter mit 6 mm Durchgang schon leiser.

    Aktuell arbeite ich auch noch an einer Schaftbackenverlängerung und Erhöhung und hatte dafür heute Nacht einen Druck laufen. Teste ich später und, wenn es gut ist, mache ich den nochmal etwas ansprechender.

    Gruss Ralph
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  • Kuk doch mal nach. In dem Vorderen Lauf/Kartuschenhalter ist eine Adapter-Ring eingelegt. Da der Lauf bei alten Modellen jedoch mit selben Schaft 20mm hat. Diesen Adapter kann man entferen und auch wieder befestigen. Oder die haben das geändert.

  • Bei mir auch, aber nur ein extrem dünner. Wird wohl mehr zum Schutz des Mantels sein, damit die Klemmschrauben ihn nicht vermacken.

    Bei mir ist gerade die Schaftbacke fertig geworden. So passt das echt gut und gefällt mir auch rein optisch.

    Gruss Ralph
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  • Bei mir auch, aber nur ein extrem dünner. Wird wohl mehr zum Schutz des Mantels sein, damit die Klemmschrauben ihn nicht vermacken.

    Nein dafür ist der Adapter nicht gedacht. Der ist einfach nur dafür da den Edelstahl Laufmantel mit 18mm anzupassen.

    Es gibt auch Modelle mit gleichem Schaft, aber mit 20Mm Aluminium-Laufmantel. Das wären die 9003 S2 Modelle und die 9015 Targetsprind. Diese haben ein 20mm Laufmantel. Die wollten einfach nicht unnötig neue Halterungen herstellen. Sone Plastikhülse ist günstiger.

    Die 2mm die du da gewinnst, sollten fürs Freischwingen Reichen.

  • Heute sind einige Änderungen in die Anni 9015 geflossen. Der Lauf sollte frei schwingen, weil es einfach besser zu sein scheint. Ich wollte erst das originale Laufband einscannen, aber das ist so einfach aufgebaut, dass ich es nachkonstruiert habe. Damit wird nur noch die Kartusche stramm gehalten und der Lauf ist komplett frei.

    Vorne im Kartuschenband befindet sich eine Nut, in der ich Klebefliess eingeklebt habe. Das schaut jetzt 0,5mm heraus und klemmt die Kartusche ordentlich ein, ohne etwas zu vermacken. Der Lauf steht jetzt komplett frei. Der wird mit seinen 15mm auf 7cm im vorderen Systemteil mit 2 Schrauben geklemmt. Da muss man sich keine Sorgen machen.

    Die Systembettung ließ sich einfacher verbessern wie gedacht. Im originalen Zustand stützt sich das hintere Systemteil nur auf einem Metallring. Das gefiel mir überhaupt nicht und er hatte sich auch schon in den Schaft gepresst, es waren Abdrücke im Holz und am System zu sehen.

    Ich habe dann eine Platte gedruckt, genauso hoch wie das Metallplättchen, aber den gesamten Schaft in der Breite ausfüllend und in der Länge nach den aufliegenden Systemteil bemessen. Das hält deutlich besser und Bewegungen nach Links oder Rechts (Kippeln) im Schaft sind nicht mehr möglich.

    Gruss Ralph
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    Mitglied im FWR #30598

  • Leute, ich bin echt glücklich. Die Anni schießt, es könnte besser nicht sein. Meine kleine Sorge, ob die gedruckte Rail das ZF beständig am gleichen Platz hält, ist auch verflogen. Das tut sie. Habe heute auch JSB Heavys getestet und finde die noch einen Ticken besser. Dabei werde ich wohl erst mal bleiben. Brauchten nur 3 Klicks in der Höhenverstellung und ich war wieder im Ziel. Was auch überaus schön ist, ich bin mit dem ZF mitten im Ziel. Es gibt ja durchaus Situaltionen, wo man mit einem Klick schon wieder ein paar Zehntel zu weit ist. Der kleine Kreis der Benchrestscheibe passt genau in den Zielkreis des ZF und Kreis in Kreis kann man nun mal sehr gut beurteilen. Wenn dann noch der kleine Punkt vom Absehen genau mittig steht, ist auch das Dia genau mittig. Der Abzug trägt unglaublich viel dazu bei. Geschätzt habe ich den jetzt auf ~ 50 g eingestellt und der löst einfach immer wiederholgenau und gleich aus. Der beste Abzug, mit dem ich je geschossen habe.

    Ich denke, das war bei dem Wetter der letzte Tag mit Schießen im Garten für dieses Jahr. Mein Körper kommt leider mir der Kälte absolut nicht mehr klar und wenn nach 15-20 Minuten stillem Sitzen die Muskulatur komplett zu macht, geht einfach nichts mehr.

    Gruss Ralph
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