Schönes Teil , da kann ich mich noch sehr gut dran erinnern. Da hat meine Oma meine Arbeitshosen immer drauf geflickt.
Die konnte fast schneller nähen wie ich zugucken konnte.
Gruß Ingo
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Schönes Teil , da kann ich mich noch sehr gut dran erinnern. Da hat meine Oma meine Arbeitshosen immer drauf geflickt.
Die konnte fast schneller nähen wie ich zugucken konnte.
Gruß Ingo
Meine Mutter hatte auch Eine. Die sind super stabil. Mit der kann man auch Leder nähen.
Schönes Teil , da kann ich mich noch sehr gut dran erinnern.
Meine Mutter arbeitete bis zur Geburt meiner älteren Schwester im Nähzimmer eines Klosters. Später besuchten wir dann die Ordensschwestern. Die hatten solche auch und so einen Wagen um die Sachen rund zu fahren. Auf dem untersten Fach lag immer Dackel Dina.
Liebe Grüße Udo
Ich habe bei gleicher Maschine meiner Mutter immer ganz ehrfurchtsvoll zugeschaut, wenn sie die Maschine im Tisch verschwinden lies. ![]()
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Rückblickend war ein Haushalt ohne Nähmaschine damals sogut wie undenkbar.
Da wurde geflickt, gekürzt, verlängert und die Klamotten an die Nachfolger vererbt.
Auch die Bleiketten an den Vorhängen hatte meine Großmutter damals selbst eingenäht.
Irgendwo an der Maschine war auch eine Glühbirne angebracht.
Erinnere mich deshalb gut daran, weil an der Glühbirne ein Stück Pappe von einer
HB Zigarettenschachtel als Blende angebracht war.
Diese Leute haben den Krieg gesehen und waren unglaublich hart im nehmen.
Rippenbrüche, Stürze, Schnittwunden usw. haben meine Großmutter nie aufgehalten,
völlig klaglos.
