Moinsen Thomas.
Einfache Antwort: Nein! Passen nur die von Gillmann und die gibts bisher nicht. Warte selber.
Beste Grüße. Frank
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Moinsen Thomas.
Einfache Antwort: Nein! Passen nur die von Gillmann und die gibts bisher nicht. Warte selber.
Beste Grüße. Frank
Moinsen Thomas.
Einfache Antwort: Nein! Passen nur die von Gillmann und die gibts bisher nicht. Warte selber.
Beste Grüße. Frank
Vielen Dank.
ich glaube , wenn du nicht nur nen einfachen laden mit massenware hastz, sondern selber noch dinge anleierst, und dann mit dem ausland zu tun hast,hast du mehr zu tun wie ein laden , der massenware verkauft und das wars.
gruß edwin
Nachdem ich etwas den Überblick und den Anschluss bei den unterschiedlichen Threads verloren habe, hoffe ich mal das passt an der Stelle hier noch rein:
Das Forum ist dafür da, seine Meinungen und Erfahrungen zu teilen und auszutauschen. Von daher absolut legitim das auch zu tun und über Probleme zu berichten.
Ich bin aber auch eher der Meinung von chris-ssw und Thomas (wenn ich das richtig interpretiert habe) und Mauser08 hatte sich, glaube ich, bereits ähnlich geäußert:
Bisher haben hier zwei Leute von Problemen mit der Sperre berichtet. Ob das ein flächendeckendes Problem ist, wissen wir nicht. Die Funktion scheint auch danach noch gegeben zu sein. Das Magazinthema scheint mittlerweile auch lösbar/geklärt.
Die Ursache für die Sperrenprobleme scheint auch identifiziert:
Beim Steel Cop keine Probleme > neuere Modelle dann schon
= Scheinbar fordert die PTB immer größere, massivere Laufsperren, um sowas (insb. Stahl) zuzulassen, sodass es langsam an den Rand des technisch Machbaren/Praktikablen kommt.
Ich denke nicht, dass bei den Steel Cop andere Verfahren genutzt wurden, sodass die Sperren haltbarer waren, sondern vermtl. durfte die Sperre damals noch etwas kleiner dimensioniert werden, sodass weniger Druck auf die Sperre einwirkt.
Nachdem scheinbar jetzt die Sperren Maximaldimension haben müssen, werden die Teile so stark belastet, dass solche unvermeidbar vorkommenden Materialfehler tatsächlich zum Bruch der Sperre führen können (was bei geringeren Drücken vermtl. nicht passieren würde).
Die Frage ist, ob die PTB zukünftig dann ihre Anforderungen wieder etwas zurückschraubt, sodass solche Probleme vermieden werden können, oder ob die Vorschriften langfristig noch weiter erhöht werden, bis eine Zulassung für solche Stahl-SSWs aus technischen Gründen (und natürlich Gewährleistungsgründen) einfach verunmöglicht wird >defacto ein Verbot.
> Hier wäre es auch mal interessant, von welcher konkreten Stelle diese Auflagen/Anforderungen kommen? Sind das einzelne PTB-Mitarbeiter, die das festlegen?
Ich denke nicht, dass Herr Gillmann seine Laufsperren freiwillig größer/massiver konstruiert, als es von der PTB gefordert wird.
Wenn diese Probleme auftreten, kann man sich an Herrn Gillmann wenden und wird sicher Ersatz erhalten. Mehr kann man mMn. nach bisherigem Stand auch nicht von ihm fordern.
Wir hatten es schon bei den Magazinproblemen:
Dass Herr Gillmann nicht jedes einzelne Stück einer vollständigen Funktionskontrolle inkl. 1000 Schuss Belastungstest unterzieht (wie auch, danach wäre es stark gebrauchte Ware), sodass solche Materialfehler auffallen, sollte klar sein, wenn auch der Preis ein relevantes Kriterium für den Kauf ist.
Herr Gillmann bedient mit diesen Produkten einen kleinen Nischenmarkt (wenige tausende „positiv Bekloppte“ im PTB-Land, die genau danach suchen) und muss dafür einen Hersteller finden, der bereit ist, Kleinserien nach den deutschen Sonderspezialvorschriften zu fertigen, dabei aber gleichzeitig darauf achten, den Preis in vertretbarem Rahmen zu halten ,aber selbst noch so viel daran zu verdienen, dass er davon leben/Steuern und Abgaben zahlen und sein Unternehmen am Laufen halten kann (+zusätzliches Kapital um neue Modelle zu entwickeln, zuzulassen und die Produktion vorzufinanzieren erwirtschaften).
Von daher finde ich es etwas unfair, da immer gleich vom Schlimmsten auszugehen und direkt das ganze Produkt und Unternehmen totzureden, wenn über Probleme berichtet wird.
Probleme sind lösbar und neben Herrn Gillmann gibt es auf dem deutschen Markt aktuell quasi keinen Hersteller, der sich bemüht, Ähnliches auf den Markt zu bringen. Von daher ist ein konstruktiver Austausch wohl im Interesse aller Beteiligten.
wenn der lufdtdurchlass der sperre nicht auf den druck der patrone abgestimmt ist. schiesst du den druck mit hinten raus beim repetieren, was den schlitten belastet
ich das sperrenloch zu groß, entstweht nicht ausreichender staudruck, um den schlitten bis ganz hinten aufzuschiessen und es gibt beim nachvorneschnelle zuführprobleme
so wie das mit den alten ptb waffen und heutiger mun passiert.deswegen braucht die po8 eine made vorne im lauf , um den staudrück zu erhöhen, weil heutige patronen nur den halben druck haben wie damals
es braucht einfach eine passende abstimmung. da kommt man nicht drum rum
gruß edwin
"weil heutige patronen nur den halben druck haben wie damals"
Das trifft nur auf die 8mm K Kartuschen zu; diese hatten früher 600bar, jetzt nur noch 450 bar.
früher war fast alles 8mmk , 9mm war zuerst nur in schwarzpulver für revolver . alles andre kam später.
gruß edwin
