Schreibübung

  • der große Esel steht im Wald. Er hat ganz große Ohren. Er wartet auf rotkäppchen. Er will den bösen Wolf vertreiben. Doch der Wolf weiß Bescheid er hat sein Schießgewehr dabei. Und seinen kleinen Waffenschein den er vorgestern bekommen hatte als seine Tante sich eine Flasche Whisky gekauft hat. Irgendwann hörte er ein Geräusch er nahm sein Schießgewehr steckte eine Patrone rein und wartete bis er den Esel sah. Doch der Esel hatte sich verkleidet als Frau. Der Wolf Sa die Frau die angebliche Frau und dachte sich hey was macht denn der heiße Zahn im Wald darauf kann ich nicht schießen. Also legte er sich ins Gras zum Schlafen. Als er da so schließlich der Esel herbei und Stalin sein Schießgewehr. Mit diesem Gewehr rannte er gleich zur nächsten Bank und hat sie überfallen. Er erbeutete 381 Euro und 64 Cent. Dann ging er in den nächsten Supermarkt und kaufte sich dafür Puffreis 10 kg Puffreis kaufte er sich dafür. Diesen Puffreis schleppte er nach Hause setzte sich auf sein neues Sofa und schaute sich Polizeiruf 110 an. Plötzlich klingelte es Punkt er ging zur Tür und öffnete. Da stand eine nackte Frau vor ihm. Er bekam ganz große Augen. Und fragte wer sie sei. Sie antwortete ich bin die stellvertretende Vorsitzende der Bundesregierung für Ausländerfragen. Das freut mich sagte der Esel ich habe sie schon erwartet ich habe so viele Fragen an Sie. Dann kam sie herein und der Wolf gab ihr erstmal eine warme Decke. Dann unterhielten sie sich 23 Stunden lang. Die Frau wollte danach nach Hause aber er wollte sie in sein Bett lotsen. Das sollen sie nicht machen sagte sie. Das ist verboten. Das ist strafbar. Da kommt die Polizei. Dann werden sie verhaftet und müssen 100 Jahre lang im Gefängnis sitzen. Das war natürlich ein Argument. Also verabschiedete er sich von der Frau und sagte bye bye mein heißer Feger. Er beschloss ins nahegelegene Bordell zu gehen weil er vom Banküberfall noch Geld übrig hatte. Er putzte vorher noch sein Gewehr und nahm es mit. Doch das Bordell hatte geschlossen die Nuten hatten eine Feier. das war natürlich sehr schade. Also ging er ins Stadion zum Fußballspiel FC Schalke gegen Real Madrid. Dort trank er 44 Biere. Die bescherten ihn ein wabbelbauch. So dass er oft pinkeln musste. Hier endet meine Geschichte weil ich den Wolf aus den Augen verloren habe. Und meine Schreibübung ist vorbei Punkt diese Schreibübung habe ich mit der Tastatur gemacht also rein sprechen und die Sprache wird umgewandelt in text. Bitte zählt die Fehler die die automatische schreibkorrektur gemacht hat oder besser gesagt die die Tastatur gemacht hat. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und Grüße eure Omas von mir.

  • 8|8|:D

    StGB §328, Absatz 2.3


    Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht.

  • Die Nuten hatten eine Feier?


    Waren es Schwalbenschwanznuten?


    Sag Deinem Ghostwriter-Whatever, daß es noch diverse Fehler rausgehauen hat. Satzanfang immer groß, Rotkäppchen auch, um nur den Anfang zu machen...


    Kommafehler... Man kann (noch) nicht alles den Maschinen überlassen, auch wenn es so manchem Klientel das Leben scheinbar erleichtern würde...


    Oder geht es hier um einen Joke, den ich nicht raffe?


    We have the Fossils - we win!

  • Solch einen Text zu korrigieren dauert länger, als ihn in echt in die Tastatur zu tippen.
    Ich halte von solchen "Sprechreinichschreibdanndingern" nichts.

    "Umfahren" und "umfahren" ist die gleiche Bezeichnung für das genaue Gegenteil.

  • Vor vielleicht 12 ... 15 Jahren durfte ich mal einer Vorstellung von solcher Software beiwohnen. Es wurde recht laut gesprochen, da sie sonst Verständnisprobleme hatte.
    Ups ... ein Großraumbüro, wie es grade in Mode kam, 20 Leute drin, die telefonieren, ist schon ein Greul.
    Jetzt diktieren die aber lautstark, will sagen, jeder brüllt seinen Monitor an und dann soll der wissen, was man von ihm verlangt?
    Ergebnis ist in etwa dort oben zu lesen.

    "Umfahren" und "umfahren" ist die gleiche Bezeichnung für das genaue Gegenteil.

  • Diese Spracheingaben sind nicht immer 'Zielführend'


    Vor Jahren in der Normandie.
    Schwiegersohn hat Navi mit Spracheingabe.


    Er ist Franke, wohnhaft im Schwäbischen.


    Jede Ortschaft, die er auf seiner Art Französisch aufgerufen hatte,
    wurde vom Navi mit 'Der Ort kann nicht gefunden werden' quittiert.


    Mein Französisch mit leicht badischem Akzent, hat's aber akzeptiert.


    Der arme Junge ist fast kirre geworden. :D