Kurioser Fall

  • External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

  • Interessant. Unerlaubtes Führen und Schießen einer Schusswaffe leuchtet mir durchaus ein. Etwas merkwürdiger ist die Tatbeschreibung. Es hieß einen 4 mm Revolver, scharfe Patronen. Wenn das ein scharfer 4mm RZ oder 4M20 war, wird man damit keine Wattestäbchen verschießen können. Die vom RA Solmeke gezeichte Waffe ist eine 0,5 J 6 mm Federdruckwaffe, die wohl kaum diese Schäden verursachen könnte. Bei einen 4,5 mm CO2 könnte ich mir durchaus die Schäden vorstellen, aber ob da ein Wattestäbchen passt, bin ich unsicher. Denn man sieht deutlich, dass ein Wattestäbchen mit Wattewickel gerade so eben in eine 6 mm Softair passt.
    Wie auch immer, für mich kaum verwunderliches Urteil. Denn für die Verletzungen ist er ja selbst verantwortlich, wird aber wegen dem unerlaubten Umgang mit der Waffe bestraft.

  • Wattestäbchen passt problemlos in 4,5mm. Ich habe früher meine Haenel so gereinigt in dem ich in Ballistol getränkte Wattestäbchen verschossen habe...

  • Stehe ich auf dem Schlauch? Wodurch wurde das Wattestäbchen denn beschleunigt?


    Hier nochmal zum Nachlesen:
    https://www.rechtsindex.de/str…-mit-einem-wattestaebchen


    Mit einer Luftpistole habe ich es gerade ausprobiert. Das halbe Wattestäbchen flog 8m weit. Aber in dem Fall wäre er nicht wegen vorsätzlichen unerlaubten Besitzes einer Schusswaffe in Tateinheit mit vorsätzlichem unerlaubten Führen einer Schusswaffe verurteilt worden.



    Andreas

    "Schusswaffen sind gefährlich. Doch in den richtigen Händen sind sie ein Quell ständiger Freude und Erbauung." Sledge Hammer

  • Ok. Dann wird ein Schuh daraus. Denn der Wollwickel dichtet ab und der Kunststoffstab ist durchaus stabil. Dann wären die beschriebenen Verletzungen durchaus vorstellbar. Das zumindest mit einer CO2 Waffe.
    Vielleicht hat der "Schütze" auch durch sein stark gemindertes Hirn eine dünne Schädeldecke. Offenbar hat seine Drogensucht auch sein Hirn stark geschädigt.

  • Vielleicht die Kugel von einer 4mm Rand abgemacht und den Plastik Stab in die Hülse gesteckt.
    Die 4mmR kann durchaus 30 Joule erzeugen..
    Durch die Nase tut das schon weg...

    Gruß Michael
    4mm/6mm :F::W: affen? Na klar!
    FWR-Mitgliedsnr.: 30936

  • @'Floppyk


    ...und die "scharfe Munition" waren Diabolos :D



    Andreas

    "Schusswaffen sind gefährlich. Doch in den richtigen Händen sind sie ein Quell ständiger Freude und Erbauung." Sledge Hammer

  • @Dicke Bertha


    das Wattestäbchen hatten sie angeblich ja nur in die Trommel gesteckt um hinterher zu sehen welche Kammer es gewesen wäre. Wenn sie eine Platzpatrone hatten, bräuchten sie kein Wattestäbchen. ?(



    Andreas

    "Schusswaffen sind gefährlich. Doch in den richtigen Händen sind sie ein Quell ständiger Freude und Erbauung." Sledge Hammer

  • Die Geschichte hatten wir doch schon mal hier. Ich hatte sogar über die benötigte
    Kraft gesprochen, die nötig wäre, den Knochen zu durchdringen.

    Gruß, Ralf
    Alt, aber bewaffnet. :thumbsup:


    Orbis non sufficit quod Omnia tempus habent.