BIST DU EIN PREPPER?

  • Ansich 100% Zustimmung.


    Aber auch die "Denkmurmel" kann man nicht durch reine Theorie vorbereiten, sondern man muss gewisse Situationen iterativ erleben um das optimale Handeln zu trainieren. Das meine ich ganz allgemein und hat rein gar nichts mit der Prepper Diskussion hier zutun. Sonst ist das alles nur schöne aber rein akademische Theorie.


    Hatte letztens mal aus Spass ein YT Video von einem Prepper / Survival Typ gesehen, der alles abbrechen musste weil es plötzlich stundenlang regnet.


    p.s. in der post-apokalypse brauche ich keine Badehose mehr, da ist FKK angesagt ;)

  • Korrekt. Aber auch üben alleine bringt nicht viel. Man muß es auch unter Regenbedingungen schaffen, Feuer anzuzünden. Wobei das Feuermachen mit Abstand der unwichtigste Teil des Feuermachens ist.


    Daher ist auch eine gewisse logische Erkenntnis wichtig. Wie das das Feuermachen das Unwichtige beim Feuermachen ist.


    Wer nicht zu dieser Erkenntnis kommt, wird versagen. Genauso das eine Falle, ich gehe jetzt z.b. von allein in der Pampa aus, statistisch so gut wie gar nichts bringt. Bei 20x Fallen ist vieleicht in Einer was drin. Sonst muß man 1-2 Monate warten.


    Der nächste lustige Punkt. Haben die Statisten in der Serie Feuer anbekommen, nutzen Sie es nicht und frieren trotzdem 21 Tage. Keiner heizt sich z.B. am Abend Steine auf, die in der Nacht für kuschelige Wärme sorgen.


    Da wird nur und pausenlos gejammert.


    Gruß Play

    Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW30, HW77, HW40, HW 75), Colt ((CO2):1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: ((CO2): 586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Diana: (D75, Stormrider, Chaser), Jandao (Tomahawk, Chase Star, Pony)

  • Das mit den Steinen ist doch mal eine gute Idee.

    Zuhause hab ich ein paar Kartuschen für den Campingkocher und auch kleingemachte Paletten für den Hobo. Da könnte ich Wasser erwärmen und mir mit einer Wärmflasche helfen und Familienintern gäbe es Brunnen wo noch mit Eimer Wasser geholt werden kann und Kachelofen ein paar Häuser weiter.

    Sollte ich mir aber im Wald das Bein brechen und müsste eine Nacht überstehen wäre Brennholz eh ein Problem. Zunder ist ja in der Verbandstasche an Mull vorhanden und trockenes Holz findet man als Totholz welches nicht auf dem Boden liegt, aber wie Sammeln?😅

  • Für den ein oder anderen evtl. Interessant ist dieser Rucksack.

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    Ich persönlich habe zu den, Skates lediglich einen Klappspaten und eine Wolldecke neben Lampe und Rettungsmesser im Auto aber der Rucksack scheint Saupraktisch im Einsatz zu sein. 👍

  • Kriesenvorsorge sollte eigentlich jeder Haushalt betreiben.

    Ein gewisser Vorrat hat noch nie geschadet.

    Dieser Vorrat sollte natürlich an die persönlichen und gegebenen

    Umstände angepasst sein und auch werden.

    <

    In manchen Gegenden empfiehlt sich sogar ein Notfallrucksack.

    Da hat man dann das Nötigste drin, wenn man z.B wieder mal

    wegen einer Blindgängerentschärfung in einer Turnhalle leben

    muß, in der es oft nicht einmal genug Steckdosen gibt, oder auch

    kleinere Autotouren macht, auf denen mal etwas passieren kann,

    was vorher nicht geplant war.

    <

    Einen wirklichen INCH-Rucksack* sollte man auf jeden Fall

    immer dann packen, wenn man in Gegenden mit erhöhter

    Gefahr von Zombieausbrüchen oder Alieninvasionen lebt.

    Das betrifft vor Allem häufiger die Küstenregionen Amerikas

    und ländliche Gebiete des Britisch Empire.

    <

    Was man aber immer im Wagen haben sollte, ist eine alte

    Erste-Hilfe-Box mit Unterwäsche, Socken, Oberhemd, Deo,

    Duschgel, Zahnputzzeug und zwei Obstbeutel aus einem

    Supermarkt. Die Obstbeutel sind für nasse Schuhe. Dann

    zieht man einfach die frischen Socken an, zieht die Beutel

    darüber und hat trockene Füße auch in nassen Schuhen.

    <

    INCH = I never come home

    Gruß, Ralf
    Alt, aber bewaffnet. :thumbsup:


    Orbis non sufficit quod Omnia tempus habent.

  • Den Rucksack fand ich durch die Multifunktionalität als schnitteste Unterlage wenn man zb. nach einem Unfall erste Hilfe leisten muss und die Straße von Scherben übersät ist ganz interessant.

    Auch als dämmende Isomatte lässt er sich zweckentfremden da er sich bis zur Rückseite öffnen lässt und auch seitlich ausgeklappt werden kann.

  • Die Szenarien sind aber auch sehr "fantasievoll" ;)


    Ich für meinen Teil denke, daß es vollkommen reicht sich auf Notfälle vorzubereiten die tatsächlich öfter vorkommen. Stromausfälle, Überschwemmungen, Feuer, Schneechaos etc.

    Da hast du eigendich recht, aber wenn dan sollte man immer mit dem Schlimmsten rechnen, sonst schaut man hinterher in die Röhre!

    Ich lese sehr viele Berichte von Soldaten aus allen Kriegen und Menschen aus Kriegsgebieten....ich rate dazu mal Kriegsberichte der einfachen Leute aus dem 30järigen Krieg zu lesen....dagegen wirken alle anderen Fantasy Szenarien wie Kindergarten...

    Perfekt. Wenn Magdeburg mal wieder abraucht und die Schweden durch OWL ramentern, wende ich mich vertrauensvoll an Dich.


    Du hast zu wenig Hirn vergessen.



    ...weshalb ich diesen Typen auch nicht zuhöre.


    We have the Fossils - we win!

  • Ich muss gerade an die Flutkatastrophe neulich denken, und was ich da von Augenzeugen gehört und gelesen habe. Die Leute haben sich gegenseitig Geholfen, und da ging es zeitweilig tatsächlich ums Überleben. Im Weg war eigentlich nur wieder die sch**** Politik mit ihren Ränkeleien.


    Wir sind alle so vorbelastet durch Hollywood, Endzeitfilme etc. dass die einzige noch denkbare Situation für eine Krise diejenige ist, dass wir uns hier gegenseitig die Köpfe einschlagen für ein paar Konserven. Vorbereitet zu sein, Preppen, ist eine wunderbare Sache. Aber dieses immer wieder gerne gefütterte Schema in den Köpfen ist wirklich bezeichnend.

  • Es gibt viele mögliche Szenarien. Kurzfristige wie langfristige. Daher ist es auch unmöglich, sich auf alles vorzubereiten oder vorbereiten zu wollen.

    Beispiel:

    Man hat Essen für 3 Monate im Keller gebunkert. Dann kommt die Flutkatastrophe und die ganze Nahrung ist unbrauchbar.


    Andererseits. Wer in einem solchen Tal wohnt, muß mit so einer Katastrophe rechnen. Genau wie in Hamburg im Südosten in Wilhelmsburg, Veddel, ....

    Da ist schon mehrfach Alles bis zum 5ten Stock abgesoffen. Die Leute mußten sich auf die Hochhäuser und Dächer der höheren Gebäude flüchten.


    Gruß Play

    Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW30, HW77, HW40, HW 75), Colt ((CO2):1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: ((CO2): 586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Diana: (D75, Stormrider, Chaser), Jandao (Tomahawk, Chase Star, Pony)

  • Ja. Die SW Videos damals waren erschreckend. Nur die höheren Gebäude schauten aus dem Wasser. Die Leute saßen bei Kälte bei der Sturmflut auf den Dächern der höheren Gebäude. 100000 mußten evakuiert werden.

    Helmut Schmidt als Innensenator hat auf dem kleinen Dienstweg seinen Kumpel von der Bundeswehr angerufen. Und die haben massig Hubschrauber, ... geschickt, die die Leute von den Dächern, Bäumen, ... geholt haben.


    Die Höhe hängt natürlich vom Baugrund ab. An vielen Stellen auch nur 1/2 bis ein Stock. Aber in den tieferen Gebieten halt tiefer. Gebiete, die durch Deiche und Landgewinnung trockengelegt wurden und unter dem Elbspiegel / Meeresspiegel ligen.


    Gruß Play

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  • Nein. Soviel nicht. Aber der Baugrund liegt unter Normal-Null. Wie in den Niederlanden, wo größere Bereiche unter Normal-Null liegen und dem Meer geklaut wurden. Pumpwerke halten das trocken.


    Nie in ein Haus ziehen, wo man vom Deich aufs Dach gucken kann. ;)


    Gruß Play

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    Edited once, last by the_playstation ().

  • Andererseits. Wer in einem solchen Tal wohnt, muß mit so einer Katastrophe rechnen.


    Gruß Play

    Ich vermute, das ist eine der Ursachen für die katastrophalen Auswirkungen bei einigen Betroffenen.

    Etwas nachdenken, welche Risiken am Wohnort bestehen kann da eventuell hilfreich sein.

    Ich hab es bei mir schon erlebt, daß mich nach Feierabend die Polizei ca. 500m vor meiner Haustür angehalten hat, weil ein Blindgänger entschärft werden mußte. Da kommt dann wieder die allseits beliebte Turnhalle ins Spiel. Oder man sucht sich einen anderen Aufenthaltsort.

    Beim nächsten Alarm kam die Warnung am Sonntagnachmittag: Wieder alle raus.

    Beim 3.mal befand ich mich so gerade eben außerhalb des Evakuierungsbereichs. Glück gehabt.

    Ist vielleicht eine etwas harmlosere Variante als eine Flutkatastrophe, sollte aber auch nur als hinkender Vergleich dienen.


    Gruß Rainer

    "Durch den Knall fliegt das Geschoss in einem hohen Bogen aus dem Lauf heraus.

    Jedes Geschoss weiß das."

    Peter Frankenfeld

  • Leider wird das oft vergessen, weil die letzte Katastrophe zu lange her ist. In Hamburg ist man durch die vielen Katastrophen recht sensibel. In Hitzacker gibt es jedes Jahr eine kleinere Überschwemmung und da hat Niemand seine Sachen im Keller oder Erdgeschoß bzw nur Sachen, die sich schnell vorher in den ersten Stock tragen lassen.


    Sehr interessant ist da die Westküste der USA. Im Süden gibt es pro Tag mehrere kleine Erdbeben. Ganz im Norden in Alaska nur alle 300 Jahre. Aber dann gewaltig. Es gibt eine sehr alte SW Aufnahme eines Walfängers, der die Flutwelle gefilmt hat. Eine gigantische Flutwelle, die alle Dörfer komplett weggeputzt hat. Er stand auf einem Berg.


    Gruß Play

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  • Nein. Soviel nicht. Aber der Baugrund liegt unter Normal-Null. Wie in den Niederlanden, wo größere Bereiche unter Normal-Null liegen und dem Meer geklaut wurden. Pumpwerke halten das trocken.

    Das ist ein interessanter Denkansatz und auch für andere Weltregionen. Ich habe vor kurzem einen Bericht über New York City gesehen, über dessen Infrastruktur im Bezug zum Atlantik und dem Klima.

    Da wurde aus wissenschaftlicher Seite herausgearbeitet, dass bei steigendem Meeresspiegel (den es definitiv seit kurzem noch stärker gibt), etliche Stadtviertel in den nächsten Jahren absaufen werden. Die bisherigen Maßnahmen helfen dann nicht mehr, New York befindet sich prinzipiell auf Pegel Null, man sieht es schon recht beeindruckend, wenn man am Hudson entlang läuft. Das sieht aus, als würde man an der heimischen Binnensee-Promenade defilieren und kann die Fische im Wasser zählen.

    Der Prognose zufolge wird NY also absaufen, nicht heute, nicht morgen, aber in ein paar Jahren oder in zwei Jahrzehnten. Die Stadt ist auf mehreren Hügeln erbaut und demzufolge werden die höheren Regionen nicht sofort davon betroffen sein, die Docks sind aber im Prinzip bereits erledigt ohne dass sie es wissen wollen. Die Flucht irgendwann nach oben ist bereits vorprogrammiert.

    Und darauf wollte ich hinaus - man weiß es, es gibt unzählige Studien dazu, eigentlich weiß es jeder dort, richtig groß getreten wird das Problem natürlich nicht und in der Allgemeinheit versinkt alles im täglichen Börsengewusel, im täglichen Existenzkampf oder meinetwegen im ständigen Spiel zwischen Cops und ein paar Gramm von irgendwas. Aber das Wasser wird sie erwischen und niemand tut etwas, alle warten ab und negieren es schlicht, bis es sie erwischt.

    Das ist eine Grundhaltung, die man hier nicht kopieren sollte. Nicht, weil in DE alles im Wasser absaufen würde, aber auch die anderen Szenarien werden hier nicht beachtet oder zumindest in Betracht gezogen. Sehen wir nur auf das Elektronetz innerhalb der EU, das schon öfter mal kurz vorm Kollaps stand, diese ganzen alten Atomreaktoren auf französischer Seite, die schon oft für Kopfzerbrechen gut waren, weil sie nicht wirklich sicher sind, von möglichen Anschlägen irgendwelcher Art mal ganz zu schweigen, bei denen sich die deutschen Exekutiven nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben, wenn es um Erkennung und sogar direkter Reaktion ging. Das funktionierte in Frankreich, Spanien und England absolut besser - hierzulande muss erst ein Rat und Kommandostand einberufen werden, der alles abmisst, auf Wägbarkeiten prüft, eventuell noch ein paar Einsatzkräfte alarmiert, bei der EU oder dem CIA nachfragt - im Grunde alles zu spät und Gnade uns Gott, wenn mal ein wirklich extremer Gefährder hier seine Sau rauslässt. Ein Gefährder natürlich, von dem alle Seiten bereits lange Zeit wussten, aber irgendwie hatte er noch ein Kuscheltier dabei und dann kann man doch nicht....

    Essenz von allem - man kann garnicht so dumm denken wie es kommt und das gilt auch für alle, die nur an Krisenmanagement denken und sich darauf ausrichten. Krisen entstehen oft nicht auf die Minute, einige sind gut vorhersehbar, Katastrophen natürlich eher weniger. Man muss sich vorbereiten. Das hat auch nichts mit Panik zu tun, mit Dummdenken oder mit Aluhüten. Ein paar Sachen kann man schon machen.

    si vis pacem para bellum
    und
    Waffen sind immer böse, Sex verwerflich und die Welt ist eine Scheibe... Ja nee, is klar

  • Bangladesh säuft schon ab. Hamburg hat vor 10-15 Jahren eine Menge in Hochwasserschutz investiert. Das Problem. Es gibt x Stahl-Tore z.T. in Beton-Mauern, in Häusern, ... Und von den ca. 1000x dieser Tore sollte keines aus versehen offen gelassen werden.


    Gruß Play

    Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW30, HW77, HW40, HW 75), Colt ((CO2):1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: ((CO2): 586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Diana: (D75, Stormrider, Chaser), Jandao (Tomahawk, Chase Star, Pony)

  • Ich muß da immer an die Pumpanlagen denken, die hier bei mir Ruhrpott das Grubenwasser abpumpen.

    Alleine die Pumpanlage für die ehemalige Zeche Zollverein muß angeblich pro Tag mehr als 12 000 000 Liter Wasser fördern.

    Und das ist 1 (eine) Pumpanlage. Von allen anderen ganz zu schweigen.

    Das Zeug darf nicht in die höher gelegenen Grundwasserschichten gelangen, welche für die Trinkwasserversorgung genutzt werden.

    Sollten bei einem Blackout die Pumpen ausfallen, war's das.

    Dann helfen wohl auch die vielbeschworenen Notbrunnen nicht viel, die ja im Notfall das Grundwasser anzapfen sollen.

    Daher wird im K-Fall die Trinkwasserversorgung und die Entsorgung hier wohl ein etwas größeres Problem werden.

    Bekommt man die Pumpen nicht wieder ans Laufen, wird sich hier wohl mit der Zeit die ganze Region in einen großen Teich verwandeln.


    Gruß Rainer

    "Durch den Knall fliegt das Geschoss in einem hohen Bogen aus dem Lauf heraus.

    Jedes Geschoss weiß das."

    Peter Frankenfeld

  • Bekommt man die Pumpen nicht wieder ans Laufen, wird sich hier wohl mit der Zeit die ganze Region in einen großen Teich verwandeln.


    Gruß Rainer

    Mitteldeutsche Seenplatte.

    Gruß, Ralf
    Alt, aber bewaffnet. :thumbsup:


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  • Mitteldeutsch

    Das ist schon interessant. Mitteldeutsch ist das Ruhrgebiet mit Sicherheit nicht, das wäre Sachsen-Anhalt oder meinetwegen Thüringen, im Bezug auf ganz Deutschland auf der Karte. Keine Ahnung, woher deine Bezugsquellen stammen, könnte ja von ganz früher rühren und es hätte sich nichts seit 21 Jahren im Hirn manifestiert.

    Nichtsdestotrotz hat Curcuma mit seinen Gedankengängen völlig recht.

    si vis pacem para bellum
    und
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