Die Diana Mauser K98 ist da!

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    • Die Diana Mauser K98 ist da!

      Bilder folgen in den nächsten Tagen

      Gestern ist sie angekommen. Letzten Mittwoch bei SWS zum Super Preis von 399,95 bestellt und zuverlässig und gut verpackt geliefert.

      Ja, die Schaftkappe ist aus Metall:^) Das kann ich zu 100% bestätigen:

      Kaum die Verkaufsverpackung aus der Versandverpackung entnommen, wohl zu eifrig, riss die Verkaufsverpackung auf und das Gewehr fiel mit voller Wucht etwa 40-50 cm mit Kolben Richtung Boden:

      Glücklicherweise ist nichts passiert, da der Kolben nicht den Boden, sondern meinen linken Fuß traf, genau dort wo die Pantoffel zu Ende war und meine Zehengelenke lagen... ;( . Die Schmerzen sind heute etwas zurückgegangen und der Fuss passt wieder in den Schuh, halbwegs zumindest.

      Das als kleiner Einschub und Warnung zum sorgsamen Umgang mit Waffen!

      So nun zum Gewehr:

      Mehr oder weniger Diana 460 Magnum in Mauser Schäftung.

      Kein "Wehrsport-Murks" wie Bajonetthalterung, Verschlußattrappe etc., zum Glück.

      Das Gewehr ist wegen dem Gewicht, nur äußerlich mit dem alten Diana 30 zu vergleichen, wegen der Präzision und der langen Schäftung eher entfernt mit dem legendären Diana 50.

      Fast 4,300 kg und ein vorderlastiges Gewehr, erlauben einen ausbalancierten sportlichen stehenden Anschlag. Zum T06 Abzug braucht man nicht viel zu sagen.

      Das Gewehr ist sehr schön und passgenau verarbeitet. Da scheppert nix, wie man in der Autobranche sagen würde :D Leider habe ich kein 460er zum direkten Vergleich.
      Mein Eindruck ist aber, dass der Lauf einen größeren Durchmesser hat. Den Schaft abzumontieren habe ich noch nicht geschafft. Mit den drei Schrauben scheint es nicht getan zu sein.

      Highlight sicherlich die spitze Kimme und das Laufgwinde für eine Mündungsbremse/Kompensator oder ein Laufgewicht, etc.
      Und last but not least, natürlich der Plastik-Abzugsbügel, wie sollte es anders sein? Ein echtes Diana halt... :rolleyes:

      Das Marking ist ein schönes modernes Mauser Logo mit goldenem Schimmer.

      Werkzeug liegt auch bei.

      Endlich mal ein schweres Luftgewehr mit einem langen Schaft in dieser Preisliga.

      So, in den nächsten Tagen die Bilder (aber nicht von meinem Fuß)
      Fragen willkommen

      Viele Grüße

      air4peace

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von air4peace ()

    • Klingt lecker!
      Ich werde zwar mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein neues LG mehr kaufen, aber die Idee von Diana, etwas ähnliches wie die alten 30er wieder aufleben zu lassen, die hat was!

      Und es erinnerte mich daran, dass ich noch zwei 30er Systeme (narbige Kellerfunde) rumliegen habe.
      Sollte ich die verrotteten Schäft nicht nachbauen, sondern direkt zu 98ern greifen?


      Stefan

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HWJunkie ()

    • Hier einige Bilder:

      1. Die Schaftkappe (Metall)
      Bilder
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    • Noch mehr Bilder:

      2. Wie sieht das Ding von unten aus? Eine Frage die wohl interessiert ;^)
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    • 3. Noch mehr Detailansichten:
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    • 5. Das 1/2" UNF Laufgewinde und einige Laufgewichte aus meiner Schublade
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von air4peace ()

    • 7. Markings und restliche Bilder
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    • Der findige Sportschütze stellt sich jetzt natürlich die Fragen:

      Wie kann ich ein Perlkorn für ein Scheibendiopter einsetzen?
      Wie missbrauche ich die Öffnungen im Schaft zum Anbringen von Custom Made Schafterhöhungen?
      Passen die Originalen Schaftkappen?
      Gibt es anpassbare Schaftkappen aus Gummi?

      Wehr (Orthografie) sich nicht für die sportliche Nutzung interessiert, kann mit dem Ding natürlich auch fleißig Salutieren üben... :-D
    • air4peace schrieb:

      Wenn nicht der Wurm drin ist, eher für die Vitrine im Originalzustand restaurieren.

      Verrottet ist tatsächlich ernst gemeint, keiner ist mehr am Stück und vollständig.
      Und die Systeme...
      Eines ist außen extrem verrostet, es ließ sich aber wieder zum Funktionieren überreden.
      Das ist außen einen Hauch besser, aber da ist der Lauf innen erledigt.

      Offensichtlich stehend gelagert bei gelegentlichem Tropfwasser, noch Fragen?


      Stefan
    • Nur eine Kleinigkeit ist mir, als pathologischer Perfektionist, tierisch auf den Senkel gegangen.
      Zwei Tage habe ich versucht zu widerstehen, aber dann... ^^

      Mit dem geeigneten Werkzeug, kein Problem. Ansonsten ist das Gewehr perfekt und SEHR passgenau verarbeitet!

      Besser als in dieser Preisklasse üblich.

      Sicher hätte ich das Gewehr, zumal in der 14tägigen Frist und bei einem sehr seriösen Händler (SWS) gekauft, problemlos umtauschen können.

      Aber wozu der Aufwand, wenn man ansonsten mehr als zufrieden ist? :^)
      Bilder
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von air4peace ()

    • air4peace schrieb:

      ...

      Das Gewehr ist wegen dem Gewicht, nur äußerlich mit dem alten Diana 30 zu vergleichen, wegen der Präzision und der langen Schäftung eher entfernt mit dem legendären Diana 50.

      Fast 4.300 kg und ein vorderlastiges Gewehr, erlauben einen ausbalancierten sportlichen stehenden Anschlag. Zum T06 Abzug braucht man nicht viel zu sagen.

      ...

      Viele Grüße

      air4peace
      Alter ... da hast du aber Glück gehabt, dass die Zehen noch dran sind ... 4,3 t auf den Fuß ... erstklassige Pantoffeln die du da hast ... ;) :D :whistling:
    • kamy schrieb:

      Jetzt heißt es nur den Farbton richtig treffen!
      Da gibt es beim Kremer was das Herz begehrt: www.kremer-pigmente.com

      Behutsam und reversibel vorgehen. Von hell nach dunkel.

      Für die Tiefenfärbung habe ich nur die feinsten Partikel verschiedener Erden in Wasser und Spiritus genutzt.
      Kleine Partikel brauchen lange, bis sie sich absetzten, daher nimmt man das Wasser von der Oberfläche.

      Die Farbe wird dann immer wieder mit Wasser oder Spiritus vom Schaft abgenommen und erneuert, mit feinem Pinsel bei richtiger Beleuchtung bis alles identisch aussieht.
      Nur die feinsten Partikel der Pigmente sind tief ins Holz eingedrungen und lassen sich kaum entfernen.

      Diese Pigmente sind viel beständiger als Farbstoffe in Beizen aus dem Baumark. Damit den genau richtigen Farbton zu treffen ist kaum möglich.

      Dann, wenn alles gut getrocknet ist nach mehreren Tagen, der Lack:

      Werde wohl auch was reversibles nehmen, entweder natürlichen Schellack, oder was wie Paraloid™ B 72.

      Bilder der fertigen Bearbeitung folgen etwa in einer Woche...

      Das Bild unten zeigt den Schaft nach den ersten frischen Farbaufträgen: Man sieht noch deutlich die bearbeiteten Stellen und daß noch viel Arbeit notwendig ist!
      Bilder
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