Revolver 9mm R:Erma EGR 77

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    • Revolver 9mm R:Erma EGR 77

      Vorstellung des Erma EGR 77- 2,5“Lauf Revolver




      In diesem Bericht möchte ich euch den Erma EGR 77 vorstellen.

      Das EGR steht dabei für Erma - Gas - Revolver, sowie bei den Selbstladern EGP Erma - Gas - Pistole.
      Der Begriff Erma setzt sich aus Erfurter Maschinenfabrik zusammen.

      Als scharfes Vorbild des EGR 77 diente die S&W Modell 19,
      weche wirklich nahezu 1:1 übernommen wurde.
      Das die Erma Werke in Dachau schon seit Ende 1997 geschlossen sind,
      ist wohl kein Grund den Hype und die Faszination Erma in die Schublade zu stecken.


      Vielleicht gerade wegen der langen Firmengeschichte und deren Produkte,
      sind die Waffen aus diesem Hause mehr denn je gefragt.
      In den letzten 10 Jahren konnte man geradezu eine wahre Preisexplosion mitverfolgen,
      da stiegen Waffen im Wert um oft das 2 oder 3 Fache des damaligen Einkaufspreises.
      Besonders extrem wirkt sich diese Preissteigerung bei einer bekannten Internetplattform aus,
      die auf die Versteigerung von Waffen spezialisiert ist.

      Es ist keine Seltenheit, das ein 4 Zoll Erma EGR77 mit über 600,-Euro gehandelt wird.
      Modelle wie dieses das ich euch heute vorstellen möchte, kommen bei gutem Zustand auf 300 - 400 Euro.

      Die Preise sind fast ins unerträgliche gestiegen, besonders schlimm ist dies natürlich für den potenziellen Käufer,
      der sich ein solches Stück Waffengeschichte sichern möchte.

      Das die ein oder anderen Händler bei diesem Preiswahnsinn kräftig mitverdienen, sollte im Grunde klar sein.

      Mich persönlich erschrecken die Preise jeden Tag auf´s Neue,
      wenn man sich im Netz um eine Waffe aus dem Hause Erma umsieht.
      Als besonders extremes Beispiel kann man hier den Erma 66X Ganzstahlrevolver aufzählen.
      Inzwischen ist die 1000,-Euro Preisrgrenze zum Teil um ein weites überschritten worden.
      So konnte man vor 3 Jahren noch einen EGR 66X um die 800 Euro erstehen,
      inziwischen muss man deutlich tiefer in die Tasche greifen um sich dieses Modell zu sichern.


      Erma produzierte erst ab 1975 Schreckschussmodelle,
      vorher lag deren Produktion ausschliesslich bei scharfen Waffen.
      Das die Erma Werke nun auch für den freien Bereich produzierten, konnte
      den Verbraucher erfreuen, weil viele Teile der scharfen Modelle
      in die Schreckschussvariante übernommen wurden.

      Dies hatte zur Folge, dass die Qualität der Schreckschusswaffen
      ähnlich hoch gewesen ist wie die der scharfen Schwestermodellen.
      Auch heute fast 20 Jahre nach der Erma Ära,
      ist die Begeisterung an den freien Waffen aus Dachau ungebrochen.
      So ziemlich jeder Sammler und Liebhaber den ich kenne,
      hat das ein oder andere Erma Schmuckstück zu Hause.


      Bei dem heute gezeigten EGR 77 handelt es sich um die kurze Variante in 2,5 Zoll.
      Es gab aber auch die etwas seltenere Version des EGR77 in 4 Zoll.

      Der EGR 77 tritt unter zwei unterschiedlichen PTB Versionen auf,
      die ältere Baureihe hat die PTB Nummer 223, die neuere Version des EGR die Nummer 601.

      Ab der neuen PTB Nummer hat sich auch der davor relativ freie Lauf abgeändert.
      Mit den Jahren die inzwischen verstrichen waren,
      wurden die Auflagen seitens der PTB verschärft,
      was zu Folge hatte, dass die Laufsperre des neueren Modells bzw. der neuen PTB Nummer
      etwas ausgeprägter ausgefallen ist als ihr Vorgänger.

      Der Erma EGR 77 Revolver wurde während seiner Fertigungszeit einmal überarbeitet.
      Daraus ergab sich dann die neuere PTB Nummer von 233 auf 601.


      Technische Daten des EGR 77


      - Hersteller: Erma / Erfurter Maschinenfabrik - Dachau / Bavaria
      -Trommelkapazität: 6 Schuss
      - Kaliber: 9mm R
      - Gewicht:900g
      - Länge des Laufes: 62mm
      - Gesamtlänge: 190mm
      - Höhe:130mm
      - Rahmen: K / L Rahmen
      - Beschussamt : München
      - Seriennummer: 27813
      :ptb: :601


      Kommen wir zu den Bildern des EGR

      Der Erma kommt in diesem Fall in braunen Pappkarton mit Erma Embleme.
      Seitlich ist die Seriennummer sowie die Anschrift der Erma Werke vermerkt.



      549,-DM waren auch im Jahr 1994 eine ganze Menge Geld...
      Ich musste für das gute Stück, weit über 300 Euro bezahlen,
      soviel zur aktuellen Preisentwicklung der Erma Waffen.

      Mein EGR ist natürlich nummerngleich mit der Pappschachtel.
      Leider nutzen sich diese Schachtel relativ schnell ab, was unschöne Spuren am Karton hinterlässt.
      Jedoch wirkt eine solche Pappschachtel schöner auf mich, als so manches Standartköfferchen...



      Im Lieferumfang des Erma EGR77 sind Waffe,
      Reinigungsbürste, Gebrauchsanweisung, Sicherheitshinweise,
      Garantieurkunde und Abschussbecher.
      Der Erma Pin fehlt hier leider.



      An diesem Erma sind von Werk aus Pachmayr Griffschalen montiert.
      Diese gefallen mir auch ganz gut, sie liegen angenehm in der Hand.
      Auf der linken Seite des Revolvers befinden sich
      PTB Nummer, Beschusszeichen, Waffentyp und Kaliberangabe.

      Alles in allem sehr dezent.



      Auf der rechten Seite ist der Hinweis Made in Germany zu lesen.

      Je weniger umso besser,
      mich stört es wenn viele unnötige Schriftzüge auf der Waffe angebracht sind.



      Detailaufnahme der Beschriftung Erma EGR77 sowie der PTB Stempel mit der Nummer 601.

      Es handelt sich hier also um den EGR77 mit höherer PTB,
      welche leichte Abänderungen zur PTB 233 ausweist.
      Diese Abänderungen machen sich leider auf Kosten der Mündungsansicht bemerkbar.

      Dazu aber weiter unten mehr.



      Beschuss KE =1994 in München.
      Ob man zu diesem Zeitpunkt in den Erma Werken bereits geahnt hat,
      dass es zu Ende gehen wird, entzieht sich leider meiner Kenntnis.

      Dennoch bin ich der Meinung,
      dass ein so großes Unternehmen nicht von heute auf morgen Konkurs anmeldet.

      Nähere Details wird man aber wohl nie erfahren.



      Kaliberangabe 9mm Knall / Gas



      Hergestellt in Deutschland



      Ansicht der Waffe von hinten aus Sicht des "Schützen"



      Die Kimme ist nicht geklebt oder mit dem Rahmen verbunden,
      sondern mittels zweier Schlitzschrauben am Rahmen befestigt.

      Weiter unten im Bild gut erkennbar, die Verstiftung des Laufes.



      Detailaufnahme der Verstiftung




      Leider ging die Neuerung der PTB mit der Nummer 601 auf Kosten der Mündung,
      welche unter der alten PTB 233 wesentlich humaner gewesen ist.

      Beim ersten Modell konnte man die Laufsperre so gut wie nicht erkennen.
      Dies hat sich mit Abänderung der neuen Zulassung leider geändert.

      Für heutige Verhältnisse aber immer noch sehr schön anzusehen,
      wenn man an die ein oder andere Laufsperre denkt, fällt einem der Unterschied unweigerlich auf.

      Also sollte man sich trotz der Abänderung an der Waffe
      immer noch an der vergleichsweise minimalen Laufsperre zu heute erfreuen.



      Man kann den Lauf problemlos mittels beiligender
      Reinigungsbürste oder Pfeiffenreinigern reinigen.

      Die Laufsperre bietet immer noch genügend Platz,
      dass der Lauf ordentlich von Verschschmutzungen befreit werden kann.



      Ansichtssache.

      Leicht seitlich gehalten,
      wirkt die Mündung um einiges ansehnlicher als direkt in den Lauf zu blicken.



      Bei dem ERG 77 66 und 66X ist im Hahn ein Schlagbolzen mitverbaut.

      Dieser durchdringt eine kleine Öse im Stossboden
      der Waffe und schlägt somit exakt mittig aus das Zündhütchen auf.

      Allerdings verfügt nur der EGR77 über einen Schlagbolzen der mit einer Feder fixiert ist.



      Der EGR 77 hat bei vorgespannten Hahn einen sehr deutlich festliegenden Druckpunkt.
      Ab diesem Druckpunkt ist der Abzugspunkt nur noch minimal bis der Schuss bricht.
      Bei nicht vorgespannten Hahn, ist der Abzugsweg 1,5 cm bis der Schuss ausgelöst wird.



      Auf dem Bild ist die Öffnung, durch die
      der Schlagbolzen auf das Zündhütchen trifft, gut zu erkennen.



      Auf dieser Detailaufnahme, kann man nahezu vergebens nach einem Trommelspalt suchen.
      Ich kann diesen mit etwa der Hälfte eines Blatt Papieres beschreiben,
      andere Messmöglichkeiten stehen mir nicht zur Verfügung.

      Jedenfalls gewährleistet solch minimaler Abstand,
      dass der Gasdruck nicht vor dem Lauf entweichen kann.

      Bei vielen Revolern ist dies leider immer wieder der Fall,
      dass der Trommelspalt extrem breit ist und sich somit der Gasdruck oder im Extremfall
      die CN/CS oder PV Gas Wolke vorher zum teil entweichen kann.

      Dies würde bei diesem Modell kaum bis gar nicht vorkommen.




      Der hintere Teil der Trommel lässt gerade soviel Spielraum,
      dass die Kartsuchen reibungslos transportiert werden können.

      Auch hier wurde beim Bau der Waffe darauf geachtet, dass es kaum Spalltmaße gibt.



      Bei gedrückten Abzug kann man gut erkennen,
      wenn der Hahn nach vorne gedrückt wird, wie der Schlagbolzen auf das Zündhütchen trifft.



      Man kann die Spuren der letzen Trommel die verschossen wurde,
      noch ganz gut an der Laufwurzel erkennen.
      Der Lauf selbst ist aus Stahl, wurde aber mit Zink ummantelt.



      Die Trommel, sowie Trommelkran und Ausstosser sind aus Stahl gefertigt.



      Ebenso ist der Abzug, der Hahn, der Schlagbolzen,
      der Stossboden und die meisten mechanischen Teile aus Stahl hergestellt.

      Der Rahmen ist zwar aus Zinkguss gefertig,
      dieser ist aber sehr hochwertig und sauber verarbeitet.

      Für mich kommt es nur darauf an,
      das die wichtigsten Teile die zu einer langen Lebenszeit beitragen aus Stahl hergestellt sind.



      Detailaufnahme des Stossbodens



      Die leicht versetzten Bohrungen in der Trommel sollen illegale Umbaumassnahmen erschweren.



      Was die Ziffern 813 am Trommelkran bedeuten weiß ich bisher noch nicht.
      Falls mich diesbezüglich jemand aufklären kann, wäre ich um einen Hinweis dankbar.

      ( Zwischenzeitlich wurde ich von zwei Usern aufgeklärt,
      die Ziffern am Trommelkran zeigen die letzten drei Ziffern der Seriennummer an )

      Danke für die Info!



      Auf den beiden folgenden Bildern kann man gut erkennen,
      dass der Schlagbolzen gefedert in den Hahn eingesetzt wurde.

      Dadurch kann sich der Schlagbolzen der trichterförmigen Öffnung vor dem Zündhütchen besser anpassen.
      Das Zündhütchen wird durch diesen Mechanismus sauber mittig getroffen.




      Der EGR hat bei mir inzwischen etwa 150 Schuss runter,
      bei richtiger Pflege sollte man sehr, sehr lange Freude an der Waffe haben.

      Hier zu Schauzwecken mit SK Kartuschen geladen.



      Die Kartuschen weisen keinerlei Spielraum zwischen Trommel und Rahmen auf.
      Beim Schiessen hat sich bisher auch noch keine Kartusche aufgebläht
      und somit den Transport der Trommel blockiert.

      Mir ist das mal bei einer Charge RWS Kartuschen so ergangen,
      dass kann äusserst nervenaufreibend sein...



      Wenn die Kartuschen abgefeuert worden sind,
      kann man sie problemlos mit dem Ausstosser aus der Trommel entfernen.



      Der mitgelieferte Abschussbecher hat insgesammt 4 Entlastungsbohrungen.
      Zum Verschiessen von Pyromunition habe und werde ich den EGR 77 nicht verwenden.



      Der Becher hat keine PTB Stempelung, dafür die Ziffern 6523 eingeprägt.



      Zu Vorführzwecken habe ich mal ein Biancchi Holster rausgesucht.
      Zum Führen wäre mir der EGR aber einfach zu groß, wuchtig und schwer.

      Aufgrund seiner hochwertigen Verarbeitung wäre er aber durchaus zur Verwedung von Abwehrmunition geeignet.
      ( Thematik kein Trommelspalt etc. )




      Ich habe von einem Bekannten diese Pachmayr Holzgriffschalen bekommen,
      diese machen sich wunderbar am EGR.

      Doch selbst bei Handschuhgröße 9, ist mir die Griffschale noch etwas zu groß.
      Optisch aber ein echter Leckerbissen.




      Die Griffschalen sind sehr sauber verarbeitet,
      eben so wie man es von Packmayr gewohnt ist.

      Einzig der Gummi an der Innenseite,
      geht etwas schwer unter die Holzschalen, ansonsten bin ich aber ganz zufrieden damit.




      Ich habe mit dem EGR 77 noch keine Schwarzpulver Kartuschen verschossen,
      ich denke dies wird auch nie der Fall sein.

      Ich empfehle jedem, der gerne Schwarzpulver schiessen möchte,
      sich dazu einen schon etwas abgegriffenen oder nickelfarbenen Revolver anzuschaffen.

      Die Oberfläche bei Nickel geht einfacher zu reinigen wie bei den brünierten Modellen.
      Wenn man die Reinigung zu lange warten lässt, frisst sich das Schwarzpulver förmlich in die Oberfläche.

      Für Schwarzpulver sind mir meine Erma´s einfach zu schade, dafür verwende ich andere Modelle.



      Der Vollständigkeit halber, die Sicherheitshinweise,
      die Gebrauchsanweisung inkl. Explosionszeichnung sowie die Garantieurkunde.












      Der EGR 77 mit seiner kleinen Schwester EGR66.
      Den EGR 66 setze ich unter anderem auch zur SV ein.



      Der EGR liegt mit den ab Werk montierten Griffschalen ganz gut in der Hand,
      dennoch wuchtig und schwer...



      Dagegen wirkt der kleine EGR 66 direkt winzig in meiner Hand.
      Aber aufgrund der Größe ideal zum verdeckten Führen geeignet!




      Mein Resumé und Gesamteindruck zur EGR 77


      Man sieht ihn, man will ihn, man kauft ihn!
      So könnte ich es zumindest bei mir beschrieben.

      Der EGR 77 ist wohl neben der kleinen Schwester, der EGR66 und dem 66X,
      dass Beste was man an Revolver im freien Gaswaffenmarkt bekommen kann.
      Nicht nur die ausgezeichnete Verarbeitung haben mich schon lange von diesem Modell überzeugt.
      Die Waffe hat einfach ein gewisses Etwas, dass man so wahrscheinlich nicht beschreiben kann,
      wenn man selbst keinen EGR besitzt.

      Für mich zählt der 77 und 66 aus dem Hause Erma zu den Top 5 Revolvern am freien Schreckschusswaffen Markt.

      Was ich allerings auch aufzählen möchte,
      ist das der EGR77 zur Selbstverteidigung meiner Meinung nach nur sehr eingeschränkt tauglich ist.

      Was aber nicht an der Qualität an der Waffe liegt,
      von dieser bin ich durch und durch überzeugt.
      Vielmehr ist es einfach die Größe des Revolvers,
      warum ich diesen nicht führen würde.
      Er wäre mir einfach zu wuchtig und vorallem schwer am Gürtel,
      zudem denke ich das es schwierig werden würde, den EGR 77 verdeckt zu führen.
      Für diesen Fall, was die SV mit einem Schreckschussrevolver anbelangt,
      ziehe ich dann die kleine Schwester den EGR66 deutlich vor.
      Zwar hat diese nur 5 anstatt 6 Schuss,
      dafür ist der 66 aber wesentlich angenehmer und vorallem unauffälliger zu führen als der 77.
      Für welches Modell man sich am Ende entscheidet ist relativ.
      Qualitativ nehmen sich der EGR 77 und 66 nichts ab.

      Wer aber sowieso mit dem Gedanken spielt,
      sich einen EGR ins Haus zu holen, wird wahrscheinlich auch bei beiden Modellen landen...

      Faszination Erma hin oder her, was ich noch erwähnen möchte..
      So gut ich die Revolver aus Dachau auch finden mag,
      die Selbstladepistolen haben mich nicht alle überzeugen können.

      So habe ich bsw. nur Gefallen an der EGP 45, EGP 459 und EPB 490 gefunden.
      Die anderen Selbstlader von Erma sprechen mich optisch nicht an.

      Auch qualitätiv gibt es m.E. mind. gleichwertige oder bessere Modelle als die Selbstlader aus Dachau.
      Dies spiegelt aber nur meine persönliche Meinung wieder.

      Im Kontext dazu sagte mal ein Freund zu mir, der seit Jahrzenten beruflich im Waffenbereich unterwegs ist;
      " Erma war einfach zu gut. Deswegen sind sie in Konkurs gegangen"
      " Hätte Erma weniger Qualität und dafür niedrigere Preise gehabt, würden sie heute noch bestehen. "

      Ich muss oft an diese Worte denken wenn ich in der Nähe der ehemaligen Erma Werke bin.
      Inwiefern diese Aussage zutreffend gewesen ist, soll bitte jeder für sich selbst entscheiden.

      Ich kann mir aber gut vorstellen, dass die Erma Werke aufgrund ihrer Geradlinigkeit
      und der hohen Preise für ihre Produkte nicht konkurrenzfähig bleiben konnte.

      Wenn man hier als Beispiel den Ladenpreis eines EGR77 Anfang der 90ér Jahre betrachtet,
      muss man einfach feststellen dass 500 DM eine ganze Menge Geld gewesen ist.
      Was vielleicht nicht jeder für eine Schreckschusswaffe aufbringen wollte.
      Und aus genau diesem Grund zu günstigeren Produkten anderer konkurrierender Hersteller wechselte.....


      In diesem Sinne......


      "Alle meine Testberichte sind selbst verfasst, die Bilder sind mein Eigentum. Dieser Testbericht spiegelt nur die Meinung des Verfassers wieder."


      Falls sich irgendwo ein Fehler eingeschlichten haben sollte, wäre ich dankbar, einen dezenten Hinweis per PN zu erhalten.






      *Testbericht Nr. 34 <> November 2013 / Saalach-Mrs.Mag.*
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