Andere Hobbys

    • Schrotty meint wahrscheinlich die Carbonbürsten.

      Ich habe mich letzte Woche an einer Carbonstange ( Teleskopangel ) verletzt. Die Fasern sind ja härter als Stahl.
      Seit dem frage ich mich ob Carbonbürsten wirklich der Weisheit letzter Schluss ist.

      Was Thorens angeht. Ich muss euch warnen. Die sind gut.
      Aber die Tonarme sind das schlechteste was mir jemals untergekommen ist.
      Die Vibrationen sind nicht weg zu kriegen. Kaum Tonabnehmer zu bekommen
      wo die Nadelnachgiebigkeit passt. Jedenfalls die geraden Tonarme mit dem teilbaren Verschluss
      sind totaler Müll. Habe mir meine ganze Plattensammlung damit ruiniert.

      Es gab auch einen Test in einer Fachzeitschrift ( das war vor Audio oder Stereoplay ) wo
      die Thorens Tonarme vernichtend getestet wurden.

      Es gab aber einen Billigspieler vor dem Thorens TD 160 der hatte den geraden Tonarm ohne die Überwurfmutter,
      der ist besser.
    • Eben! Das ist doch wie Aquaplaning für die Nadel und wenn das Rückstände hinterlässt, wird das mit der Zeit doch nur schlechter? Löst sich doch nicht alles beim nächsten naß abspielen in Wohlgefallen auf? Fällt für mich in die Kategorie HiFi-Vodoo.

      Andererseits schwebt die Nadel beim trockenen abspielen auch nicht in der Rille und verursacht so einen gewissen Verschleiß. Nadel und Platte sind Verschleißteile. Zumindest ist die Platte wohl aber haltbarer als CD/DVD.
      Der Hinterlader ist der CD-Player unter den Waffen. Der Vorderlader das Vinyl!
    • Ich denke die DVD ist anfälliger was die Langzeithaltbarkeit anbetrifft als die CD.

      Hab neulich 2 Filme auf DVD entsorgt die auf sämtlichen Playern die mir zum Testen zur Verfügung standen nicht mehr abspielbar waren, gekauft Anfang 2000er.

      Musik-CD's hab ich welche die 1984/85 hergestellt wurden, also weit über 30 Jahre auf dem Buckel, bisher keine Ausfälle.

      Es gab wohl in den Anfängen Serien als halt noch die Erfahrungswerte fehlten, da schlug der Druck auf der einen Seite durch und beschädigte die Datenschicht, aber das waren Ausnahmen.

      Aber trotz allem gehe ich davon aus das eine Vinylplatte in 30 weiteren Jahren einem digitalem Medium vorraus ist. :)
    • Eine DVD ist quasi eine komprimierte CD, eine Platte liegt im Rohformat vor. Hab die Tage noch eine gebrauchte LP für kleines Geld erstanden, die gute 40 Jahre auf dem Buckel hat, also keine Nachprägung. Sleeve war ok aber die LP sah aus wie neu! CD und DVD sehen auch oft wie neu aus, haben aber ihre Aussetzer. Wenn ich sie jetzt nicht mit Hammer und Meißel abspiele, hält die nochmal so lang.
      Der Hinterlader ist der CD-Player unter den Waffen. Der Vorderlader das Vinyl!
    • Möglicherweise sollten wir einen Plattenspieler-HiFi-Thread aufmachen - und jede Platte, die nix taugt wird wie eine Tontaube zum wegballern freigegeben...

      Neues von der 1/48-Front: Die dritte Blohm&Voss 141 hat ihren Weg zu mir gefunden - unvollendet seit knapp 28 Jahren.
      Das wird sich jetzt ändern. Der asymmetrische Vogel ist meiner Meinung nach eines der bemerkenswertesten Flugzeuge, das jemals flog. Einfach ein selten spaciges Teil!
      Bekennender Jason-King-Fan.
    • Hier nun der neueste Stand der `Oldtimer-Restauration´ inklusive fettem Dieselpunk-Upgrade...





      Mit dabei: Oerlikon 40mm-Motorkanone, ein unter dem Rumpf angebrachter Behälter - vorderes Drittel Steinkauz-Nachtflugradar, die zwei hinteren Drittel Treibstoff - getunter BMW-801-Doppelsternmotor, der den ganzen Apparat auf 560 Km/h hochjubelt, zwei 500Kilo-Bomben - und schon geklaut.
      Das Beste, mit dem man in den späten Dreißigern Indiana-Jonas-mäßig rumgurken kann.
      Erwiesenermaßen ist dieses unegale Teil eines der einmotorigen Flugzeuge mit den besten Flugeigenschaften. Warum? Das Zauberwort heißt Drehmoment. Diese Maschine kann hervorragend Links- und Rechtskurven drehen. Ging beispielsweise eine Junkers 87 (Stuka) in den Sturzflug über - machte sie das immer über die linke Tragfläche - nie rechts. Wegen dem Drehmoment des Propellers. Dieser Maschine - ist das rille.
      Bekennender Jason-King-Fan.
    • Neu

      Natürlich muss man seinen Kumpelz und Mitplayern ein wenig was bieten - okay: Tsing Tao 1938 - hier testeten die Japaner einen Seezielzerstörer, dessen Blaupausen as Deutschland stammten. Ebenfalls interessant: Das Nachtflugradar. Irgendwie kam in Japan keiner auf die Idee ein großes, leistungsstarkes Radar auf ein Schiff zu packen - so kann´s gehen...
      Allison Fairchild, eigentlich wohnhaft in Hobarth, Tasmanien und Halbpolynesierin hatte das Vergnügen, in Shanghai japanische Gastfreundschaft genießen zu dürfen - was sie ein Auge und einen Großteil ihrer guten Manieren gekostet hat. Als sie auf der Flucht war, haben ihr die Japaner den Spitznamen Tasumani No Akuma gegeben (Tasmanischer Teufel). Denn sie war sehr lernfähig - und ist wenig zimperlich geesen, als sie die Platte geputzt hatte...



      (Kann man mal sehen - soll noch mal einer sagen, mit´nem Kugelschreiber könne man nicht zeichnen) Hier die erste Konzeptzeichnung - ja, Allison ist nicht sehr groß... wieder in englischsprachigem Raum wird der Geheimdienst des Commonwealth natürlich schnell hellhörig und bietet ihr einen abenteuerlichen Job an - unter Anderem Bianca Scorsese, eine Testpilotin und Rekordfliegerin aus dem faschistischen Italien rauszuschleusen. Dieselpunk vom Feinsten...
      Bekennender Jason-King-Fan.