Pistole 9mm: Walther PK380

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  • Pistole 9mm: Walther PK380

    Testbericht zur Walther PK380 Selbstladepistole













    heute mal nichts Neues, dafür aber immer wieder gefragt und begehrt im Forum und da Silvester vor der Türe steht gibt eins das andere.
    Ich möchte euch heute die wohl im Moment begehrteste und eine der beliebtesten Schreckschusswaffen vorstellen, die aktuell am Markt zu haben ist.

    Natürlich spreche ich von der PK380. Das diese Waffe im Forum so beliebt und begehrt ist, hat sicherlich mehrere Gründe. Zum einen weil sie ein nahezu 100%iges Abbild der scharfen PK380 im Kaliber 9mm kurz ist, zum anderen weil sie dermaßen hochwertig verarbeitet ist, dass sich andere Schreckschusswaffen sehr schwer tun, mit ihr Schritt zu halten.

    Der Anschaffungspreis der scharfen Version liegt bei etwa 330 Euro, egal ob bei der Schreckschussvariante oder der echten PK380, beide haben eine sehr hochwertiges Polymergriffstück, das optimal in der Hand liegt und
    sehr robust verarbeitet wurde.

    So wurden die meisten Teile der PK380 aus Stahl gefertigt, der Schlitten besteht ebenfalls aus Stahl und nicht wie üblich aus Zinkguss.
    Wenn man all diese Punkte zusammenlegt, ergibt es sich fast von selbst, dass diese Waffe ein echter Klassiker ist und es noch sehr lange sein wird.

    Der Preis von rund 210 Euro ist zwar deutlich höher als bei anderen aktuellen Schreckschusswaffen am Markt, dafür bekommt man aber auch einiges geboten und hat höchste Maßstäbe was Qualität und
    Zuverlässigkeit betrifft.

    Den 1000 Schusstest hat die PK380 mit Bravour gemeistert und auch im Thema Abwehrmunition ist diese als sehr zuverlässig einzustufen.
    Ich selbst habe die Waffe, die ich euch heute vorstelle, mit rund 600 -800 Schuss getestet, davor wurde mit ihr der 1000 Schuss Test absolviert.
    Also hat sie inzwischen ca. 1800 Schuss geleistet.

    Beeindruckend ist dabei, das sie immer noch fast aussieht wie neu, und keinerlei Verschleißspuren aufweist. An Abwehrmunition habe ich so ziemlich alles getestet was es am deutschen Markt aktuell zu erwerben gibt, ich hatte mit keiner einizigen Zuführstörungen oder ähnliches.


    Kommen wir zu den Technischen Daten der PK380.



    Technische Daten:

    - Hersteller: Umarex Sportwaffen GmbH & Co.KG / Arnsberg
    - Kaliber: 9mm P.A.K.
    - Höhe: 133 mm
    - Breite: 30,5 mm
    - Länge: 168 mm
    - Gewicht: 550
    - Magazinkapazität: 8 + 1Schuss
    - Anschaffungspreis: 200 - 240 Euro
    - reales Vorbild: Walther PK380 9mm kurz
    - :ptb:: 921
    - Abzug: SA / DA
    - Serienmummer: PK104800787
    - Sicherung: Walzensicherung / Fallsicherung
    - Gewinde für Abschussbecher: M9x1
    - Beschuss BA = 2010 in Köln





    Kommen wir zu den Bildern der PK380.

    Die Waffe wird im Umarex typischen Köfferchen ausgeliefert, zum Zuhehör gehören:
    Waffe, Reinigungsbürste, Abschussbecher, Gebrauchsanweisung.
    Die ersten 1000 Stück hatten zusätzlich einen kleinen Magnetstreifen mit dabei.



    Waffe mit Zubehör


    Die Seitenansicht der PK380 von Links



    Seitenansicht der PK380 von Rechts



    Ansicht der Waffe von hinten, bzw. aus Sicht des Schützen.
    Hier auch gut zu erkennen, das schlanke Griffstück der PK380.




    Die Mündungsansicht, mit Umarex typischer Laufsperre,
    diese ist so konstruiert, dass ein aufbohren unmöglich ist.
    Sollte dies doch versucht werden, würde man die Waffe zerstören und unbrauchbar machen.




    Auf der rechten Seite der Waffe sind die Beschusszeichen ( am Kartuschenlager) Waffentyp, PTB,
    Kaliberangabe und Seriennummer angebracht.
    Eingeschlagen sind hier nur die Beschusszeichen, die anderen Aufschriften am Verschluss sind eingelasert.
    Die Seriennummer ist direkt ins Griffstück integriert worden.



    Auf der Linken Seite sind die Herstellerangaben in´s Griffstück angebracht.
    Allerdings wird die PK380 ( Schreckschuss) nicht in Ulm gefertigt, sondern ausschliesslich in Arnsberg.
    Hier wurde das Griffstück der scharfen PK380 übernommen, die in Ulm produziert wird.
    Arnsberg fertigt allerdings genauso auch scharfe Waffen an, insbesonders dann,
    wenn in Ulm die Nachfrage nicht erfüllt werden kann.
    In diesem Fall können in Arnsberg alle scharfen Waffen hergestellt werden.
    Waffen im Kaliber.22 werden zB in Arnsberg gefertigt.
    Genauso können Waffen die für den Behördlichen Einsatz dienen ( P99 PPQ etc) in Anrsberg produziert werden.
    Also nicht nur Spielzeug, wie viele glauben.





    Die Waffe im gesicherten Zustand, der Hahn liegt hierbei nicht in der Sicherheitsrast.



    Die PK380 im entsicherten Zustand, der Hahn wurde nun manuell in die Sicherheitsrast gestellt.
    Somit liegt der Hahn nicht mehr auf dem Schlagbolzen auf. ( Fallsicherung )
    Falls die Waffe auf den Boden, bzw. Hahn fallen sollte, kann sich ( in der Sicherheitsrast ) kein Schuss lösen.
    Eines der wichtigsten Grundkriterien wenn man die Waffe führen möchte.
    Somit kann die Waffe problemlos durchgeladen und entsichert geführt werden.




    Die PK380 in entsicherten und gespanntem Zustand, wäre die Waffe nun geladen, wäre diese Schussbreit.




    Das Magazin wird entnommen indem unterhalb des Abzugsbügel die beidseitige Lasche nach unten gedrückt wird.




    Zum Zerlegen der Waffe muss der Demonatgebügel nach unten geschoben werden, dieser besteht aus Zinkguss.



    Ist das Magazin entnommen und der Demonategbügel nach unten gedrückt worden, kann der Schlitten
    nach hinten abgezogen werden.
    Bei einer Fabrikneuen PK380 geht dieser Vorgang oftmals sehr schwergängig und ruppig.
    In einzelnen Fällen hat man sich auch das Kartuschenlager leicht zerkratzt beim Abziehen des Schlittens.




    Die PK380 im zerlegten Zustand,, hierzu ist noch zu sagen, dass die Federführungsstange nicht entfernt werden kann,
    ausser man kann sich einer Totaldemontage ermutigen. Ansonsten ist dies nicht möglich.
    Zur kompletten Demontage der PK380 müssen die beiden Splinte im Griffstück entfernt werden.
    Bei einer normalen Reinigung nach dem Schiessen ist dies allerdings nicht nötig.



    Ansicht des Laufes und Laufsperre im zerlegten Zustand, hier ist auch gut erkennbar das die Federführungsstange
    etwas verloren im Raum hängt. Diese besteht aus Zinkguss.



    An der PK380 wurden aber neben dem Schlitten sehr viele Stahlteile verbaut, so sind Abzugsgestänge, Hammer,
    Ausstosser, Magazinknopf, Teile des Kartuschenlagers aus Stahl gefertigt worden.
    Der Abzug der Waffe ist aus Kunststoff.




    Sicht auf das Kartuschenlager der Waffe, man bedenke die hohe Schussanzahl die diese bereits hinter sich hat,
    wirklich viel ist davon nicht zu erkennen.



    Der Hammer wurde natürlich aus Stahl gefertigt, ihm sieht man die hohe Schussanzahl ebenfalls nicht an.



    Der Stossboden, Schlagbolzen und die Auszieherkralle besteht ebenfalls aus Stahl.



    Der komplette Schlitten ist aus Stahl gefertig, was die Qualität der Waffe nochmal deutlich in den Vordergrund rückt.


    Nochmal eine Detailansicht auf den Stossboden und den Schlagbolzen.



    Die Walzensicherung im Inneren des Schlittens ist aus Stahl, die äusseren Flügel links und rechts, um die Waffe
    zu sichern, bestehen aus Kunststoff.



    Der Magnetstreifen der den ersten 1000 Stück beigelegt wurde, soll nochmals die vielen Stahlteile der PK380 verdeutlichen.




    Das Magazin besteht aus Stahlblech und hat eine Ladestandsanzeige.
    Fassungsvermögen des Magazins sind 8 Schuss.




    Ist die Waffe wieder zusammengesetzt, ( umgekehrte Reihenfolge zum Auseinanderbauen ) kann das befüllte
    Magazin in den Magazinschacht eingeführt werden.



    Wird der Schlitten dann nach hinten gezogen und losgelassen, so dass dieser nach vorne schnellt,
    führt dies automatisch eine Knallkartusche in das Kartuschenlager zu.
    Diese Aufnahme soll nur verdeutlichen wie die Kartusche nach vorne geschoben wird.




    Seitlich am Auswurffenster ist nun zu erkennen, dass sich eine Kartusche im Kartuschenlager befindet.
    Würde man die Waffe nun entsichern, wäre diese Schussbereit.




    Wurde eine Kartusche abgefeuert, bewirkt der Gasdruck der Kartsuche das sich der Schlitten nach hinten bewegt,
    die Auszieherkralle zieht somit automatisch die leere Kartusche mit aus dem Kartuschenlager.
    Schnellt der Schlitten anschliessend wieder nach vorne, wird wieder eine Kartusche zugeführt.
    Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, bis das Magazin verschossen ist.
    Nach dem letzten Schuss bleibt der Schlitten in hinterster Position stehen.
    Anschliessend muss das Magazin entnommen werden um dieses wieder neu zu befüllen.




    Der mitgelieferte Abschussbecher an der PK 380 dient zum Verschiessen von Pyromunition.
    Unten : PK380 im Holster mit Ersatzmagazin, dies ebenfalls im Holster.



    Die linke Waffe ist im Originalzustand, bei der rechten wurde das Kartuschenlager poliert.
    Die scharfe Variante hat von Werk aus ein poliertes Kartuschenlager.



    Ich empfehle die Kartuschenmunition von Walther, Geco und RWS.



    Geco Super Flash, mit extra hellem Lichteffekt.



    Pfefferkartuschen von Umarex ( alte Charge) und Wadie.
    Umarex extra stark mit 120mg und Wadie Supra mit 45mg.
    Beide haben den technischen Pfefferersatz Nonivamid befüllt.
    Ich rate hier zu den Kartuschen von Umarex bzw. Walther.
    Bild der Walther PV Kartuschen folgt als nächstes.




    Der große Bruder in Nickelfarbenen Gewand. Hier die oben schon angesprochenen Walther Pro Secur
    Kartuschen die seit etwa einem Jahr auf dem Markt sind.
    Ich habe diese Kartuschen bereits getestet und kann diese nur empfehlen.




    Im Dreier macht sich die PK380 mittig im Bild sehr gut.
    Sie liegt Qualitativ aber auch preislich weit über der aktuellen P22Q und der P99 ( auf diesem Bild die Sonderedition)



    Das Sickinger Passform Holster Quick Defence.
    Hersteller Sickinger Austria.
    Kostenpunkt ca 50- 60 Euro.
    Die Ersatzmagazintasche mit Gürtelklipp liegt bei etwa 25 Euro.




    Die Rückansicht der beiden Holster




    Am Quick Defence ist zusätzlich ein Gummiband angebracht, dass die Waffe fest im Holster fixiert.
    Auch beim ÜberKopf stellen, fällt die Waffe nicht aus dem Holster.
    Dennoch lässt sich die Waffe leicht und schnell ziehen.




    Die Mündung schliesst bündig mit dem Holster ab.
    Somit können auch keine Abriebsspuren am Schliutten entstehen.




    Hier noch einmal schön zu erkennen, wie passgenau das Holster auf die PK380 angepasst worden ist.




    Wenn die Waffe getragen wird, sitzt diese sehr eng am Körper, und ermöglicht somit ein verdecktes Führen.






    Kommen wir noch kurz zum neuen Pyro Launcher aus dem Hause Umarex.

    Dieser ist ist blauer / Röhm und roter / Umarex Ausführung erhältlich.
    Beide sind bis auf die Farbe absolut baugleich.
    Der Becher selbst ist aus Aluminium gefertigt, die Adapteraufsätze sind aus Stahl.
    Hierzu noch ein paar Bilder



    Die jeweilgen PTB Zeichen, die zu dem Abschussbecher passen bzw. zugelassen sind, sind am unteren Teil des
    Bechers angebracht




    Die PK380 mit aufgeschraubten Abschussbecher Pyro Launcher / Umarex 5 Schüssig.



    Get A Grip



    Und hier wird scharf geschossen.










    Mein Fazit zur PK380



    Klein, handlich, qualitativ hochwertig, zuverlässig. Das wären so meine Eckdaten die ich rund um diese Waffe nennen würde. Neben der gewohnten Qualität die man am Markt bekommt, ist die PK380 wohl im Moment das Sahnestück, sicherlich nicht ganz billig aber Qualität hat nunmal ihren Preis.

    Und wer bereit ist diesen zu bezahlen, wird dementsprechend belohnt werden. Die beiden von mir gezeigten Waffen haben zusammen rund 2400 + - ein bisschen was Schuss geleistet. Sieht man es ihnen wirklich an? Nein, genau dort ist der springende Punkt, warum ich mich von der PK380 überzeugen lies. Ich bin durchaus bereit, einen höheren Anschaffungspreis zu bezahlen, aber ich bekomme etwas an dem ich lange Zeit Freude habe werde.

    Was mich sehr poitiv an der PK380 überzeugt hat, ist das sie zwar klein ist, allerdings problemlos in große Hände, aber auch sehr kleine Hände passt, dies ist für mich immer ein sehr wichtiger Faktor ob mir eine Waffe auf Dauer zusagt oder nicht. Kurzum würde ich sagen die Waffe ist sehr führig gebaut, und trägt nicht zu dick auf. Bescheiden im Design, aber groß in der Leistung.

    Mir sind bis heute weniger als 4 oder 5 Fälle bekannt, wo es Probleme mit dieser Waffe gegeben hat. Inzwischen ist die PK380 knapp 2 Jahre am Markt, und es gab bisher fast nur poitive Resonaz.
    Diesen Status haben leider nicht besonders viele Waffen. Was durchaus immer wieder auf schlechte Verarbeitung und mangelnder Qualität zurückzuführen ist.




    Thema Selbstverteidigung mit der PK380.

    Genrell empfehle ich zur Selbstverteidigung mit Schreckschusswaffen immer einen Revolver, vorzugsweise einen HW37 ( klein handlich, und zuverlässig). Da Selbstladepistolen im allgemeinen etwas empfindlicher sind, was die
    Zuverlässigkeit betrifft, ist es mit der SV immer so eine Sache .Die PK380 würde ich aber durchaus neben der Röhm RG800 zur SV empfehlen. 8 + 1 Schuss im Magazin und die gute Verarbeitung überzeugen dann doch wie
    ich finde.

    Wenn man sich entschliesst eine Schreckschusswaffe zu seiner eigenen Sicherheit zu führen ( KWS ist Grundvorraussetzung ) dann sollte man zum einen genau wissen wie man damit umzugehen hat, zum anderen muss man sich zu 100% auf seine Waffe verlassen können.

    Sicherlich kann die beste Waffe im Ernstfall versagen, aber dies sind Zahlen und Statistiken auf die ich nun nicht weiter eingehen möchte. Unterm Strich möchte ich hier behaupten, JA. Die PK380 kann man durchaus zur
    Selbstverteidigung nutzen, wenn man sich ausgiebig mit der Matherie Schreckschusswaffe befasst hat und sich im klaren darüber ist, das es keine 100% Sicherheit gibt. Egal ob Schreckschuss oder Pfefferspray.
    Wer also von einem Revolver zu seiner Selbstladepistole umschwenken möchte, ist mit der PK380 sicherlich besten bedient.



    Zum Thema Führen gehört für mich auch das Thema passendes Holster und Abwehrmunition dazu.
    Wer Wert auf ein qualitativ hochwertiges uind passgenaues Holster legt, sollte sich an die Firma Sickinger in Austria wenden, dort habe ich mir mein Holster für die PK 380 anfertigen lassen.
    Das Holster nennt sich " Quick Defence" und sitzt sehr eng am Körper, was ein unauffälliges führen deutlich erleichtert.
    Auch eine passende Ersatzmagazintasche kann ich nur wärmsten Empfehlen, ebenfalls von der Firma Sickinger .

    Natürlich gibt es auch andere gute Holster Hersteller, ich will mich da nicht festlegen , kann aber bis dato nur gutes über meine Holster/magazintaschen Kombination sagen.
    Der Ziehwinkel beim Quick Defenze ist ideal, und ermöglicht einen schnellen Zugriff an die Waffe.
    Hehalten wird die Waffe unter anderem durch ein Gummiband, das die Waffe zusätzlich fest in das Holster presst.

    Wer hierzu noch Fragen hat, kann sich gerne bei mir melden.



    Abwehrmunition

    bei dem Thema sollte man genau wissen was man kauft und was nicht. Meine besten Erfahrungen habe ich mit der aktuellen Walther Pro Secur 120 mg PV Abwehrmunition gemacht, diese ist extrem stark geladen und sehr zuverlässig.

    Dennoch empfehle ich immer die Hälfte einer Schachtel ( 5Stück) zur Probe zu verschiessen, um die Zuverlässigkeit zu gewährleisten.
    Ebenfalls gute Erfahrungen habe ich mit der Stop Blitz Munition gemacht. Ob diese zur Abwehr tauglich ist muss jeder für sich selbst entscheiden, darauf möchte ich auch nicht näher eingehen.

    Jedenfalls finde ich persönlich die Kombination von Flash Defence ( Geco) oder Blitz Stop ( Walther) + Walther Pro Secur 120 mg PV am Besten.
    Oder wahlweise PV mit CN oder CS Gas Kartuschen gemischt.

    Zur Rechtslage in Deutschland ist dazu zu sagen, dass Pfeffermunition zum Einsatz gegen Menschen verboten ist und nur gegen Tiere verwendet werden darf.

    Pfeffermunition, egal ob nun von Wadie oder Umarex hat den großen Vorteil, das diese auch bei alkoholisierten oder unter Drogeneinfluss stehenden Personen gut wirkt.
    CS oder CN Gas kann unter gewissen Umständen keine Wirkung mehr bei diesem eben genannten Personenkreis erzielen.

    Mit jedem Schuss, den der Schreckschusswaffenbesitzer gegen eine andere Person ausführt, sollte man sich im klaren sein, dass dies durchaus juristische Konsequenzen nach sich ziehen kann.






    Thema Knallmunition

    Hier gibt es für mich eigentlich nur 3 Munitionssorten die ich bestens Empfehlen kann.

    Walther Knallkartuschen, Geco Knallkartuschen, RWS Knallkartuschen.

    Diese drei Sorten gelten als sehr zuverlässig und konstant gleichbleibend befüllt.

    Preislich liegen alle drei etwas bei 10 Euro im Schnitt das Päckchen wenn man diese einzeln kauft.
    Mir persönlich sind die Gecos am liebsten, mit dieser Knallmunition hatte ich noch niemals Probleme.



    Verträglichkeit anderer Knallmunition


    Meine beiden PK 380 haben bisher jede, wirklich jede Knallmunition ohne Probleme verschossen. Walther, Geco, RWS, SK, Wadie, Fiocci, Tiatan, Codex,Özkursan und Partizan.


    Letztere drei Exoten empfehle ich allerdings nicht.


    Die Quahl der Wahl bleibt natürlich jedem selbst überlassen und jeder sollte seine eigenen Erfahrungen sammlen und sich sein eigenens Bild machen was gut für die Waffe ist und was nicht.

    Alles in allem, bekommt man für gut 200 Euro eine sehr hochwertige Schreckschusswaffe, die bisher all das gehalten was sie verspricht.
    In wenigen Tagen wird die PK380 mit vernickelten Schlitten erhältlich sein, der Kostenpunkt wird hier ca. 270 Euro betragen.





    Ein Must Have?


    Das muss wie immer jeder selbst entscheiden, ich habe mir selbstverständlich eine angelacht.

    Link zur Gebrauchsanweisung der PK380




    co2air.de/wbb3/index.php?page=DatabaseItem&id=880&highlight=



    Bis dahin verbleibe ich mit besten Grüßen,

    Andy / Saalach


    "Alle meine Testberichte sind selbst Verfasst, die Bilder sind mein Eigentum. Dieser Testbericht spiegelt nur die Meinung des Verfassers wieder."
    Falls sich irgendwo ein Fehler eingeschlichten haben sollte, wäre ich dankbar einen dezenten Hinweis per PN zu erhalten.

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