Pistole .45 ACP von Norinco

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    • Hallo Benny
      Ich glaube, du machst gleich 2Fehler auf einmal, du hast dich in eine 1911er verknallt
      und nun die rosarote Brille auf. :S
      Ich finde das Teil auch hübsch,...aber kaufen um damit zu schießen,..nie im Leben.
      Warum wohl hat sich die 9 Para auf der ganzen Welt durchgesetzt, warum sprachen
      nach dem 2.Weltkrieg die Amerikanischen GI mit Hochachtung von der "Wonder nine"
      Die "Kettenglied" Verrieglung an der 1911er ist allein schon ein ständiger Hort der Freude.
      Nach meiner Erfahrung wirst du dir mit einer "echten" 1911er (egal von welchem Hersteller)
      als Anfänger eher das Schießen abgewöhnen, als glücklich zu werden.

      Gruß EL LOBO (SIG 210-4)
    • naja....also ich kann verstehen, wenn jemand einfach hungrif auf eine 1911 in 45 ist. Das ist eine tolle Kanone und ein prächtiges und geschmeidiges Kaliber. Klar waren die GI´s begeistert....aus defensiver sicht, abe rich vermute Benny wird es vermutl. ehe rum´s sportliche gehen und da ist er mit der 45 gut beraten, allein schon wegen dem größeren Loch wo das Teil stanzt (Ringe streifen).
    • Wer viel 45'er schiesst, sollte auch Wiederladen. 1000 Schuss Fabrikmunition ist kaum noch unter 300 € zu bekommen. wiedergeladen kostet das noch gut die Hälfte - gesammelte Hülsen vorausgesetzt.
      Das ist übrigens der große Vorteil zur allseits beliebten 9 Para. Wer die preiswertem SWC Bleigeschosse verläd, wird die Löcher in 25 m auf der Scheibe sehen können und die kreisrund gestanzten Löcher lassen sich gut auswerten. Überhaupt ist die 45 ACP eine zum Wiederladen sehr gutmütige und einfache Patrone. Bei großem Hülsenvolumen bei relativ geringen Gasdruck (rd. 1400 Bar) wirken sich geringe Abweichungen nicht so stark aus, wie bei der 9 Para. Zudem macht die 45'er knapp 1,5 mm größere Löcher auf der Scheibe, was manchmal in den nächst höheren Ring rettet :rolleyes:
      So hat eine 45'er im Prinzip nur zwei Nachteile. Teuere Fabrikmunition und geringere Magazinkapazität. Wiedergeladen kostet die Patrone in etwa genau so viel, wie eine wiedergeladene 9 Para. Da tut sich nicht mehr viel. Und die geringere Magazinkapazität ist zumindest dem DSB-Schützen egal, weil dort eh' nur 5 Schuss geladen werden dürfen.
    • Naja, die sache mit dem Wiederladen ist halt auch so ein Ding...man muss erstmal gewaltig in Vorkasse gehen um die Scheine bzw. die Ausrüstung (Je nach Baedarf und Budget) zu kaufen.
      Letzendlich muss sich dann das alles noch armotisieren und dazu muss man dann schon richtig reinhauen.
      Die meisten die ich kenne die eine 45´er haben nutzen diese nur für Wettkämpfe..ansonsten wird 9mm geschossen.
      Jedoch kenne ich Leute die das äuserst geschickt machen, ich denke da immer an einen Kameraden der zwei les baer besitzt in 9mm und 45, trainiert wird günstig mit 9mm und abgeräumt dann mit beiden an meisterschaften.

      Aber dor tist es wie in jedem anderen Hobby auch, man darf sowas nicht aus betriebswirtschaftlicher Sicht sehen sondern soll einfach Freude am Gerät haben.
    • Bishop schrieb:

      Naja, die sache mit dem Wiederladen ist halt auch so ein Ding...man muss erstmal gewaltig in Vorkasse gehen um die Scheine bzw. die Ausrüstung (Je nach Baedarf und Budget) zu kaufen.
      Letzendlich muss sich dann das alles noch armotisieren und dazu muss man dann schon richtig reinhauen.

      Neben wirtschaftlichen Aspekten hat das Wiederladen aber auch noch den Sinn und Zweck intensiv auf die eigenen Bedürfnisse eingehen zu können, so lassen sich zb extrem präzise und vor allem konstant schießende Patronen herstellen, wenn man weiß wie es geht ;) Wiederladen ist einfach was tolles, ich kann es nur jedem empfehlen. Man hat ungeahnte Möglichkeiten und es macht einen irren Spaß. Ich würde auch Wiederladen wenn es keine Ersparnis bringen würde, da man hier ultimativ alle eigenen Ideen umsetzen kann. :thumbsup:
      Jugend ist beständige Trunkenheit - sie ist das Fieber der Vernunft

      Francois de la Rochefoucauld ( französischer Moralist des 17. Jhdt )
    • Hi, :)

      und ich habe mir mal sagen lassen, es habe sogar einen meditativen Charakter. :D Entspannung pur, plus Kreativität, verbunden mit der immer fortwährenden Suche nach noch besseren Kombinationen. :thumbup: Da kann manchmal auch der Weg das Ziel sein.

      LG Andreas :)
      Die Zukunft ist jetzt und jetzt ist schon Vergangenheit.
    • Ad dem 9x19 versus .45 ACP Vergleich:
      "Just remember, a 9mm might expand, but a .45 will never shrink."
      Und verriegeln tut ein 1911er über die Riegelflächen am Lauf oben und nicht das Kettenglied, das definiert nur die Steuerkurve anhand der der Lauf abkippt ;) . OK, ist jetzt Augenauswischerei.

      1911er werden von sehr vielen Herstellern gebaut, die Preisklasse reicht von 100 bis weit über 1000 Euro. Aussehen ist eine Sache, wichtig ist es die Dinger auch mal in die Hand zu nehmen und vor allem dann auch damit zu schießen. Letzlich bleibt es sowieso dir überlassen wovon du dich überzeugen lässt, ich möchte nur ausdrücklich davor warnen dich von schönen Produktbildern überreden zu lassen.

      Meine persönliche Meinung ist sowieso eine originale militärische 1911er und wenn es etwas moderneres sein soll, dann eine Colt Series 70 oder 80 - die funktionieren und sind weithin bekannt, außerdem passen auf diese Waffen auch alle Teile die der Aftermarket bietet. Bei den neueren Fertigungen gibt es meines Erachtens zuviel Streuung in der Qualität weswegen ich mich versuche etwas davon fernzuhalten.

      Gruß Georg
      "Als erste zivilisierte Nation haben wir ein Waffenregistrierungsgesetz. Unsere Straßen werden dadurch sicherer werden; unsere Polizei wird effizienter und die Welt wird unserem Beispiel in die Zukunft folgen!"
      (Adolf Hitler, Reichsparteitag am 15.09.1935)
    • Ich als Österreicher habe schon oft im Egun die Katze im Sack gekauft.

      Man muss sich die Fotos genau anschauen und bei Unklarheiten fragen, wirklich eingefahren bin ich daher noch nicht! Hi und da war es nicht ganz so wie beschrieben aber in Summe hat es sich so gut wie immer gelohnt da die Preise bei euch deutlich geringer sind und der Markt größer.

      Bei uns wollte einer für eine etwas getunte Norinco 550 € :whistling:

      Ich habe mir unlängst eine 70er Gold Cup National Match im Egun gekauft. Ich habe auch noch einige Nowlin 1911 beobachtet und die von dir genannten, habe mir aber dann doch ein paar € gespart und bin bei Colt hängen geblieben.

      Warum ich eine 1911 wollte? Das gehört in jeden gut sortierten österreichischen Haushalt, genauso wie eine Glock und eine Flinte 8) :D :P



      lg
      100% fehlerfrei
    • Was haltet ihr von Tanfoglio , S&W ,Kimber und Springfield Armory ??


      Eine Springfield habe ich selber, die Trophy Match Stainless mit 5 Zoll-Lauf in .45 ACP. Die kann ich bedenkenlos empfehlen. Sehr präzise und absolut zuverlässig. In über vier Jahren und nach gut 3000 Schuss kann ich nur von zwei Störungen berichten, die aber auch an der Mun liegen können. Kaputt ist auch noch nix gegangen. Die Sorge darüber, dass die Konstruktion anfällig ist, teile ich überhaupt nicht. Eher das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich jede Woche so sehen, was andere für einen Ärger mit Glocks und SIGs so haben..... :rolleyes:

      Kimber und Springfield bauen nach meinem Empfinden für das Geld mit die besten 1911. Klar kann man viel mehr ausgeben und eine Custompistole dafür bekommen, aber es muss alles irgendwo in einer Relation bleiben, finde ich. 3000 Euro würde ich für KEINE Waffe ausgeben, dafür verdiene ich zu wenig.

      Warum wohl hat sich die 9 Para auf der ganzen Welt durchgesetzt, warum sprachen
      nach dem 2.Weltkrieg die Amerikanischen GI mit Hochachtung von der "Wonder nine"
      Die "Kettenglied" Verrieglung an der 1911er ist allein schon ein ständiger Hort der Freude.
      Nach meiner Erfahrung wirst du dir mit einer "echten" 1911er (egal von welchem Hersteller)
      als Anfänger eher das Schießen abgewöhnen, als glücklich zu werden.


      Du wirfst hier aber zwei grundlegende Sachen einfach zusammen, EL LOBO: Selbstverteidigung bzw. militärischer Einsatz mit einem best. Kaliber und das sportliche Schießen! Die viel zitierte Stopping Power und eine gewisse Präzision einer Laborierung sind zwei Paar Schuhe.

      Und die Grundpräzision von .45 ACP steht wohl außer Frage. Die von dir angedeuteten Probleme mit dem Kettenglied kenne ich nicht und habe auch in meinem Umfeld davon noch nie gehört. Magazinkapazität spielt - außer beim IPSC - keine Rolle für Sportschützen und ist deshalb IMHO zu vernachlässigen.

      Nichtsdestotrotz sollte der TS seine Traumwaffe zuvor mal schießen können, das macht schon Sinn. Aber lass dir die 1911 nicht einfach so ausreden! :D


      Jens

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Flammpanzer ()

    • Also ich durfte mal vor ca. einem Jahr mit einer 45er von einem Vereinskollegen schiessen . Und ich muss sagen dass ich mit der 45er
      wesentlich besser klar komme als mit einer 9mm . Die 9mm schiesst sich irgendwie unangenehmer und hab damit so gut wie nix getroffen .
      Ach übrigens die 45er war eine Norinco . Hab heute morgen im Schützenhaus nochmal mit dem Mann geredet und er ist wirklich sehr zufrieden mit dieser Waffe ,er hat gemeint sie ist genauso präzise wie alle anderen Waffen .

      Das Problem ist jetzt dass es bei uns in der Nähe so gut wie keine Waffengeschäfte gibt und wenn dann nur sehr kleine . Und ne Pistole blind im Internet bestellen ist wohl auch nicht so toll 8|
      Mitglied oder ohne Glied ? :D
    • Hi, :)

      bliebe vielleicht die Alternative über Schwaben Arms in Rottweil, aber die waren zu teuer? Könntest ja trotzdem mal unverbindlich hingehen. Nettes Schwätzchen halten und dann sieht man weiter. Ich weiss jetzt nicht, wo Du wohnst, aber in Schwenningen und Villingen gäbe es auch noch Waffengeschäfte.

      Der Laden in Schwenningen müsste immer noch an Kettner angeschlossen sein. :S

      LG Andreas :)
      Die Zukunft ist jetzt und jetzt ist schon Vergangenheit.
    • Benny90 schrieb:

      Und ich muss sagen dass ich mit der 45er
      wesentlich besser klar komme als mit einer 9mm . Die 9mm schiesst sich irgendwie unangenehmer und hab damit so gut wie nix getroffen .

      Ja, das ist ein Phänomen, was wir bei Anfängern auch oft beobachten. Aber es geht mir genau so. Ich treffe mit einer 45'er besser.
      Ich vermute es liegt daran, dass eine 45'er trotz des etwas stärkeren Rückstoßes der Schuss nicht so giftig daher kommt. Zudem haben die 1911'er eine andere, leicht vorderlastige Gewichtsverteilung. Allerdings kann es letzteres nicht alleine sein, denn das haben wir mit anderen Pistolen getestet.
      Ach ja - was auch nicht unwichtig ist. Die meisten 9 x 19 sind DA-Waffen und haben dadurch erheblich längere Abzugswege. Zudem hakelt der Abzug wegen der Zündstiftsicherung leicht. Die allermeisten 1911'er haben keine Zündstiftsicherung, die mit dem Abzug bedient wird und der Abzug hat ultrakurze Wege.

      Zum Wiederladen:
      Wenn man das Wiederladen nur wirtschaftlich betrachtet, kann man sich das einfach machen.
      Kosten für den Kurs sind etwa 150 - 250 € (je nach dem man eine Übernachtungsmöglichkeit braucht)
      Genehmigungskosten sind 50 + 100 € (ist aber in einigen Bundesländern anders)
      Sofern man nicht zu Anfang gnadenlos übertreibt, belaufen sich die anfänglichen Werkzeugkosten auf etwa 300 - 500 €

      Rechnet man nun im Mittel 700 € für Kurs, Genehmigung und Werkzeug, so gilt es diesen Betrag wieder einzusparen.
      Die billigste 45'er Fabrikmunition liegt so um die 275 € per 1000.
      Wiedergeladen kommt man auf etwa 152 €/1000*. Das sind also gute 100 € Ersparnis. Wer nun 50 Schuss pro Woche macht, verschießt also 52 x 50 = 2600 Schuss (Urlaub und anderer Ausfall nicht eingerechnet) Runden wir das auf volle 2500 Schuss auf, da man ja auch mal ne Packung mehr schießt oder lässt jemanden anderes schießen.)
      Somit "spart" man 250 € im Jahr.
      Andere Bereiche die sich in knapp 3 Jahren armotisieren sind selten. Daher ist wiederladen schon eine lohnende Sache, auch wenn man nur ein Kaliber schießt. Allerdings lohnt der Aufwand und die Kosten nicht für reine 9 Para Schützen, es sei denn, er benötigt besondere Munition z.B. für seine alte 08. In der Regel bleibt es ja auch nicht bei einem Kaliber, so dass dann die bestehende Anlage günstig erweitert werden kann.

      * Pulver ~ 100 € per Kilo. 45 ACP etwa 3300 Patronen pro Kilo = 30,30 € per 1000
      ZH 32 € per 1000
      Geschosse 80 € per 1000
      Teilweise geht es noch billiger.
    • Sparky schrieb:

      Hi, :)

      bliebe vielleicht die Alternative über Schwaben Arms in Rottweil, aber die waren zu teuer? Könntest ja trotzdem mal unverbindlich hingehen. Nettes Schwätzchen halten und dann sieht man weiter. Ich weiss jetzt nicht, wo Du wohnst, aber in Schwenningen und Villingen gäbe es auch noch Waffengeschäfte.

      Der Laden in Schwenningen müsste immer noch an Kettner angeschlossen sein. :S

      LG Andreas :)
      Ja die kenn ich beide , wohne da nur en paar Km von weg. Nur wie gesagt Schwaben Arms das sind Abzocker da kostet alles doppelt oder dreimal so viel wie anderswo. Und Jagd und Sport in Schwenningen der Laden ist ja ganz okay, nur der Herr .... schläft fast ein während der Arbeit ist echt schrecklich , wer schonmal da war weiß was ich meine . Also vor paar Monaten hab ich dort mal nen Nagant gekauft, Wenn du da in den Laden reinkommst dann macht der erstmal alles mögliche (Vitrinen einräumen und so´n Zeug ) nur der Kunde muss warten manchmal bis zu 2 Stunden nur um ne Packung Munition zu kaufen einfach ne Katastrophe :cursing:

      Kennst du vielleicht sonst noch en Geschäft in der Gegend ? (Stopper und Zeiselmeier kenn ich schon )

      @Floppyk

      Den Wiederladekurs hab ich schon hinter mir , hab vor ca. 5 Wochen mein Prüfungszeugnis erhalten hab nur noch keinen Schein beantragt da es mir im Moment ein wenig am nötigen Kleingeld fehlt :S
      Mitglied oder ohne Glied ? :D
    • Hab auch eine PT1911 von Taurus und bin bis jetzt damit zufrieden, wobei ich zugeben muss das ich sie nur ab und zu schieße da ich kein wiederlader bin.
      Hab sie in Schwarz nicht in Stainless Finish.
      Für den Preis hat sie viele Features die sonst nur deutlich teurere 1911er bieten.

      * Custom fitted slide with serrations front and rear
      * Custom fitted close-tolerance barrel and bushing
      * Polished feed ramp & barrel throat
      * Full length recoil spring guide rod
      * Ventilated trigger
      * Target hammer
      * Lowered and flared ejection port
      * Beveled magazine well
      * Extended ambidextrous thumb safety
      * Oversized slide and magazine releases
      * 30 LPI checkering on flat mainspring housing, trigger guard and frontstrap
      * Heinie 'Straight-8' sight system, changed to Novak three dot sights in late 2008; luminous night sights also available
      * Double diamond pattern plastic stocks
      * Beavertail grip safety with memory pad
      * Custom internal extractor
      Pro Legal / BDS
    • @ Flammpanzer
      Auch ich war mal Jung und habe von einer Ari-08 geträumt.. :rolleyes:

      Heute bin ich alt und kann sagen: "Erfahrung ist die Summe aller Mißerfolge" :thumbsup:

      Als "Metaller" sehe ich die einzelnen Waffensysteme halt mit anderen Augen
      als zB. ein "Banker" und gerade bei den echten alten 1911er (darum ging es zu Anfang)
      ist die Steuerung der Verriegelung über das Kettenglied ein sehr, ...na ja, ich sage mal
      bastelfreudiger Punkt.
      Ich stand 1978 da, wo heute "Benny" steht, eine Fangschuß taugliche Waffe sollte es sein,
      ich habe fast alles getestet und bin bei einer gebrauchten SIG 210-4 aus BGS Beständen
      hängen geblieben. Schau dir mal das Riegelsystem der 210er an, gebaut für die Ewigkeit
      und dann die alte 1911er, dann wirst du mir zustimmen und sagen, ja..dort gibt es wirklich
      reichlich Möglichkeiten, allein schon über die normalen Toleranzen, ungenau zu sein.

      Deswegen heißt es ja bei den 1911er Schützen:
      Bloß nicht putzen, je verschmauchter sie ist, je präziser ist sie..... :D

      Gruß EL LOBO
    • EL LOBO schrieb:

      Als "Metaller" sehe ich die einzelnen Waffensysteme halt mit anderen Augen
      als zB. ein "Banker" und gerade bei den echten alten 1911er (darum ging es zu Anfang)
      ist die Steuerung der Verriegelung über das Kettenglied ein sehr, ...na ja, ich sage mal
      bastelfreudiger Punkt.
      Bin auch Metaller , nur mach ich grad nochmal ne neue Ausbildung, darum fehlt im Moment des Geld für ne nagel neue Wumme und ich kann mir deshalb nur ne gebrauchte leisten :S
      Mitglied oder ohne Glied ? :D