Fanclub Fwb-150/300/300S

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    • Hi Thomas,

      Das 150 ist eben der Urtyp zum 300, bzw. 300s. Das Rücklaufsystem arbeitet ziemlich gleich bei den Waffen, wobei ich den Eindruck hab, daß die Feder vom 150 etwas nachschwingt. Ist vielleicht auch Einbildung. Das 300er hat im Gegensatz zum 150er einen verstellbaren Abzug. Ich werde mir auf jeden Fall und zu gegebener Zeit noch eine FWB 150 zulegen, damit meine 300er nicht so einsam ist. :S
      Mitglied in der Selbsthilfegruppe "Anonyme Prellerschützen".


      Field-Target mit einer HW97RS im 1. DFTC2000 e.V.

    • 150 zugelaufen...

      So, damit dieser schöne Thread nicht einstaubt, möcht ich euch meine
      neue, alte Errungenschaft zeigen. Es handelt sich um eine FWB150,
      Baujahr 1967, die mir für kleines Geld bei Egon zugelaufen ist. Der
      Schaft ist eigentlich in einem guten Zustand. Ob ich ihn überarbeite,
      weiss ich noch nicht. Das System hat den obligatorischen Flugrost. Trotz
      zerbröselnder Kolbendichtung hat das Gewehr immer noch eine respektable
      Schussleistung. Ich vermute, das gute Stück hat Jahrzehnte in einem
      Schrank gestanden, dafür spricht die plattgestandene Schaftkappe.

      Ich wollte immer noch eine FWB150 haben, erstens, weil es die Oma meiner
      FWB300S ist, und zweitens, weil mich der schöne, jagdliche Schaft
      anmacht. Jetzt werde ich erst mal das Gerät auseinander nehmen und neue
      Dichtungen und ggf. eine neue Feder verbauen. Ich vermute mal eher nur
      die Dichtungen. Was ich mit dem System mache, weiss ich auch noch nicht.
      Wenn mich der Affe beißt, wird es ebenso blankpoliert wie meine
      FWB300S.
      So oder so, das Ergebnis werd ich hier posten.

      Gruß Ralf :)

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    • Hallo,

      bin neu hier im Forum und hoffe gleich mal das ihr mir helfen könnt. Habe mir eine FWB 300 zugelegt. Die ist eben gekommen. Rein optisch macht sie echt was her, trotz ihres Alters. Als ich sie aber eben das erste mal gespannt habe und danach abgedrückt habe, hat sich das komplette System vor und zurück bewegt, beim 2. mal nur zurück und ich konnte es dann per Hand nach vorne drücken. Das kann doch nicht normal sein, oder.
      Muss dazu sagen, ich bin eher von der LuPi Fraktion und habe bisher nur eine 601 geschossen. Aber da scheint mir doch was nicht in Ordnung zu sein. Falls jemand dieses Problem kennt und mir weiterhelfen würde, wäre ich echt dankbar!

      Gruß

      Hans
    • Hallo rimfiremaniac,
      herzlich willkommen im Forum !
      Mach Dir keine Sorgen, das ist normal. Ich tippe mal darauf, Du hast Sie beim ersten Schuß etwas nach abwärts gehalten hast und beim zweiten gerade oder aufwärts.
      Das System wird beim Schuß ausgehakt und kann sich dann bewegen. Es ist nicht wie beim Selbstlader, wo der Rückstoß den Verschluß nach hinten wirft und er von einer Feder wieder nach vorne getrieben wird.
    • Hallo Hans,

      erst mal willkommen hier.

      Ich kann dich beruhigen, das ist vollkommen normal bei deiner 300er. Die Waffe verfügt über ein sog. Rücklaufsystem, das beim Schuss nach hinten gleitet und dann spätestens beim nächsten Spannen wieder nach vorne einrastet. Das Rücklaufsystem bewirkt, daß der Schütze den Prellschlag, der nach wie vor vorhanden ist, beim Schuss so gut wie nicht merkt und damit präziser Schiessen kann.

      Schön, noch eine FWB300 hier zu haben.

      Gruß Ralf :)

      Edit: Akula war schneller ;)
      Mitglied in der Selbsthilfegruppe "Anonyme Prellerschützen".


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    • Hier mal ein Bild meines Neuzugangs

      Dann bin ich ja beruhigt, ist für mich nur ungewohnt ;)

      Allerdings verunsichern mich doch noch ein paar Dinge: Das System schein irgendwie schief zu sitzen. Weiß nicht wie gut das auf dem beigefügten Bild zu erkennen ist. Es ist auf rechts tiefer im Schaft versenkt als links.

      Sollten an den Stellen die ich fotografiert habe nicht Dichtungen sitzten? Man sieht teilweise ja noch die Rückstände, oder?

      Welche Teile sollte ich den überprüfen/auswechseln?

      Danke für eure Antworten

      Gruß
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    • rimfiremaniac wrote:


      Hier mal ein Bild meines Neuzugangs

      Dann bin ich ja beruhigt, ist für mich nur ungewohnt

      Allerdings verunsichern mich doch noch ein paar Dinge: Das System schein irgendwie schief zu sitzen. Weiß nicht wie gut das auf dem beigefügten Bild zu erkennen ist. Es ist auf rechts tiefer im Schaft versenkt als links.

      Sollten an den Stellen die ich fotografiert habe nicht Dichtungen sitzten? Man sieht teilweise ja noch die Rückstände, oder?

      Welche Teile sollte ich den überprüfen/auswechseln




      Na, das sieht doch schon mal prima aus. :P Die Rückstände am Lauf sehen wie Knaas aus und lassen sich bestimmt durch reinigen entfernen, da fehlt auch keine Dichtung. Die blaue Vulkanol-Dichtung im Kompressionszylinder sieht auch prima aus. Die sollte für die nächsten 40 jahre halten. Mit dem schiefen System kannich jetzt nichts anfangen. Allerdings solltest du beachten, daß das System nicht direkt mit dem Schaft vebunden ist, sondern mit dem Rücklauf damit verbunden ist. Daraus kann der Eindruck entstehen, daß das System schief im Schaft steckt. Vielleicht solltest du das Gewehr mal ausschäften und dir das Spiel von unten ansehen, dann weisst du, was ich meine.
      Falls du es noch nicht gefunden hast, hier gibts einige Infos inkl. Zerlegeanleitung für das gute Stück.

      Gruß Ralf
      Mitglied in der Selbsthilfegruppe "Anonyme Prellerschützen".


      Field-Target mit einer HW97RS im 1. DFTC2000 e.V.

    • fwb 300s neuaufbau
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      The post was edited 1 time, last by stahljäger ().

    • hallo,
      der griff ist schon griffig.er kommt am bild nur nicht so rüber,habe den griff noch tiefer wie er original ist mit den dremel ausgearbeitet.

      mfg
      stahljäger
    • Meine Neue schöne FWB 300s

      Hallo FWB Fansen,

      seit ein paar Tagen bin ich nun endlich auch Besitzer einer FWB 300s (Ser.-Nr. 289 857 )

      Wie auf den Bildern zu sehen ist, ist optisch in einem durchaus hervorragendem Zustand. Brünierung ist tadellos echt. Schaft würd ich mal mit 2+ bewerten.

      Da brauch ich demnächst wohl erst mal nicht tätig werden. Allerdings ist die Leistung nicht mehr ausreichend. Gemessen mit Combro nur 4,5 bis 4,8 J. Sicherlich für 10m noch ausreichend, aber ich hatte ja vor auch auf weiter Entfernung zu treffen.

      Ich habe dann durch einen Blick in die Ladeluke, in Richtung Kolben, gesehen das sich dort etwas zerbröselt hat (so sieht es aus) :cursing:

      Daraufhin hatte ich bei FWB direkt: Dichtring (1500.121.3); Puffer (1500.127.3) und eine Satz Druckferdern geordert. Ist bei FWB direkt immer noch am günstigsten, wobei die Preise auch dort seit Mai 2005 enorm in die Höhe geschossen sind.

      Nun möchte ich die Waffe selbst mal auseinander nehmen und die evtl. defekten Teile ersetzten. Dazu möchte ich die Anleitung hier aus dem Formu /FWB zerlegen/ und ein Video von Youtube verwenden, welches m.M. nach sehr gut gemacht ist. :thumbup:

      www.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Dnimz5d8RERQ&h=oAQGyxtlC

      Drückt mir die Daumen das es gut klappt. Sieht auf dem Vidoe nicht sehr kompliziert aus, Metallberuf hab ich ja auch, also von daher ......

      Dann habe ich vor ein ZF zu montieren Ritter 10-40x50 MilDot E SF, Montage von RWS LockDown Mount 30mm (mit fester Erhöhung 0,025") Aufs Ritter gibts Garantie für Preller - LG`s.

      Dazu noch eine Frage :"Gibts nen Trick oder ne Lösung das Laufgewicht, nach der Demontage des Ringkorn, nach vorn zu "schieben". Sieht sonst halt bissel doof aus, oder kann ich den Lauf dann dort absägen....... :thumbsup: wäre nich schlecht, dann hätt ich die Junior Variante, die würde mir noch etwas besser gefallen, natürlich mit dem Schaft der Normalen. Ist aber glaub ich nicht möglich, also bitte keine Experimente, DANKE, Jedenfalls muss das vorne Bündig darzustellen sein.

      Leider ist ja mein Knicker Diana 66 seit 4 Monaten beim Büma, er hats noch nicht fertig :cursing: (Da hab ich dann doch mal die Finger von gelassen, ist wohl viel schwieriger) Angeblich sagt er, kann er mit diesen "Luftbüchsen" kein Geld verdienen, daher wirds halt immer hinten angestellt.(hätt er doch vorher sagen können) in 3 Wochen soll ich dann nochmal anrufen. :?:

      So einstweilen alles bis deene Gemeinde

      Gruß Mario
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      The post was edited 2 times, last by fsvfan ().

    • fsvfan wrote:

      Hallo FWB Fansen,
      ...Dazu noch eine Frage :"Gibts nen Trick oder ne Lösung das Laufgewicht, nach der Demontage des Ringkorn, nach vorn zu "schieben". Sieht sonst halt bissel doof aus, oder kann ich den Lauf dann dort absägen....... :thumbsup: wäre nich schlecht, dann hätt ich die Junior Variante, die würde mir noch etwas besser gefallen, natürlich mit dem Schaft der Normalen. Ist aber glaub ich nicht möglich, also bitte keine Experimente, DANKE, Jedenfalls muss das vorne Bündig darzustellen sein....Gruß Mario

      Hallo Mario,

      Laufgewicht nach vorne schieben ist nicht. Laufmantel ist aufgeklebt. Metaller + Drehmaschine ist die Lösung.

      Zum Absägen: Mach es. Danach kannst du das FWB zum Schrotthändler bringen. Der Streukreis einer Schrottflinte ist klein gegen diesen Umbau. Außerdem: Laufbearbeitung ist Sache des BüMa.

      Also Klartext: Lass die Finger vom sägen und dreh dir ein passendes Laufgewicht. Ist so schwer nicht.
      Gruß
      Roland
    • Sehr wenig Laufmantel sind vollflächig verklebt, zumindest die Feinwerkbau-Laufmäntel die ich von den 150/300/300S abgenommen habe. Das was nach Fläche aussieht ist beim drüberschieben verlaufen. Würde mir auch einfach nur ein passendes Laufgewicht als Abschluss drehen und gut.

      Es ist, wie hier in einer Anleitung auch beschrieben, das einfachste den Stift der die Spannhebelsicherun betätigt (das kleine Federblech, hinten innen drin. Wenn mans in der Hand hat weiß man was gemeint ist) innen herauszuziehen und aussen reinzustecken. Dann die hintere Systemschraube mit dem 17er Schlüssel auf und raus, Druck von oben auf den Lauf (Körpergewicht), Stift raus und langsam die Federn entspannen. Es ist bei weitem nicht so schwer wie sich das manche immer vorstellen.
      Field Target iesloch - Just for Fun!
    • Danke erst mal Jungz,

      @four-point-five, Manno das war nen Gag :D mit dem absägen des Laufes.Mal schauen wie ichs dann mache.

      @hoyt, Heißluft hatte ich auch schon mal von gelesen, ich will aber auch nicht riskieren, dass sich Bleireste im Lauf lösen, vielleicht erst mal mit nem Fön von meiner Frau antesten 8o

      @MarcKA, genau so sehe ich das auch, ick mach das selbst, wird wohl der Puffer defekt sein ? Hab gehört kann durch "Leerschüsse" passieren, wer weß wat der Vorbesitzer damit getrieben hat.Bin aber trotzdem sehr zufrieden mit dem Teil.

      Bis denne Gruß
    • Oft wurde nur die Laufdichtung gewechselt ("Ist die bei 300S bei eGun was?" - "Hat die ne blaue Laufdichtung? Muss die unbedingt haben, dann ist die neu!" - Bullshit ;) ) weil man da von aussen drankommt und das System nicht aufmachen muss. Spätestens wenn der alte weisse Kolbenpuffer dann zerbröselt, den Transferport verstopft und evtl. zwischen Kolben und Kompressionshülse klemmt wird es blöd.

      Da hat so jeder seine eigene Philosophie, aber ich würde grundsätzlich, wenn das Ding eh auseinander kommt, die "Gummiteile" wechseln. Die neuen von FWB sind grün. Den Rechteckring lasse ich aber. Ich bin der Meinung wenn der auf die Kompressionshülse "eingeschliffen" ist, dichtet der besser wie jeder neue bevor er sich gesetzt hat, wenn er das überhaupt jemals tut. Und natürlich richtig schmieren, beim Zusammenbau, das ist wichtig. An den richtigen Stellen die richtige Menge vom richtigen Schmiermittel.
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