Fanclub Fwb-150/300/300S

    • Ergo nicht mehr schießen, was kann denn schlimmstenfalls passieren wenn sich die Pufferteile verklemmen ?

      Laufdichtung sieht sehr neu aus, die ist glaub ich blau. Nich das ich wg. den Puffer doch noch zum Büma muss :cursing:

      hab mir auch das Fett von FWB bestellt, is nicht ganz billig (4gramm) aber fürs 1. Mal egal. Mal gucken ob ich es dieses WE schaffe sie zu zerlegen und Teile zu wechseln. Müssen heut nur noch die Teile von FWB kommen.

      Gruß
    • Nix, ausser das deine v0 irgendwo im Keller ist. Wenn die Laufdichtung ok ist, lass sie drin. Wenn sie alt und hart ist oder abbläst (Finger auf die Ladeluke legen beim Schuss) dann würd ich sie wechseln. Die Büchse jedes mal auffummeln ist doof, deshalb wechsele ich immer den Puffer gleich mit.
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    • Jungs,
      macht euch nicht zu viele Sorgen :D Die FWB Dichtungen sind nicht so anfällig wie die berüchtigte Dichtung des Diana 75. Mein altes FWB300 ohne S hat noch die erste Feder, die erste Dichtung in weiss etc. und da ist nichts zerbröselt, schiesst super. Solange ein LG anständig schiesst zerlege ich da nichts!

      Gruß, David
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    • Moinsen,

      so nu hab ich es geschafft, hab mir bei der Reparatur das Geweinde im Abschlußstück versaut :cursing: aber der Reihe nach.

      Demontage verlief ohne Probleme. Festgestellt habe ich einen komplett zerbröselten Puffer, das rauspulen wie Kerzenwachs. Den neuen Puffer mit etwas Fett und 2 leichetn Schlägen mit Gummihammer wieder positioniert, schließt bündig ab. 2. die alten Feder hatten sich schon ein wenig deutlich "gesetzt" daher auch gleich 2 neue rein. Den Kolbenring hab ich gelassen.

      So nun beim Zusammenbau(vorher altes Fett entfernt und neues von FWB aufgetragen) alles soweit zusammengsteckt, dabei ist mir aus dem Abschlußstück diese 2 kleinen Federn (siehe Bild) rausgefallen. Frage:"Wie rum kommt die Größere denn nun rein, da auf der einen Seite eine klitzkleine Einkerbung ist, wor das Kreisstück(Feder) reinkommt war mir klar aber wierum die andere. Die kleine Kerbe links oder rechts in Schießrichtung ??? :S So nun das Debakel, hab mir zum zusammendrücken einen Kollegen rangeholt, der das Abschlußstück einschrauben sollte, das war wohl der Fehler, Schraube fasste erst nicht , dann schräg angesetzt, dann doch irgendiw rein- und festbekommen. Dann festgestellt das die Vordere Hüls falsch gedreht ist, somit psste der Kleine Nippel vom Spannhebel nicht. Alles wieder raus die Löchli dafür ausgerichtet und wieder zusammengepresst, das selbe Spiel mit der Schraube fürs Abschlußstück, aber diesmal endgültig versaut. Kein Innegewinde mehr vorhanden. Das muss ich dann wohl neubestellen, oder gibts anders abhilfe ??? :?: Das ist ja ein recht teures Ersatzteil bei W-C Gotha um die 80 Takken. Werd heute mal bei FWB anrufen was es dort kostet, sicher nicht viel weniger.

      So liebe Leute, das war erst mal en Schiettag, aber ich würd es immer wieder allein probieren, wann das nicht passiert wäre, denke ich, hätte es hingehaun.
      Images
      • Abschlußstück.JPG

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      • Puffer defekt 1.jpg

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    • fsvfan wrote:

      das selbe Spiel mit der Schraube fürs Abschlußstück, aber diesmal endgültig versaut.
      Deshalb erst den Stift rein, dann Schraube wieder rein ("Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge"), dann passiert sowas auch nicht. Altes Gewinde ausbohren, Helicoil oder Ensat oder oder rein und gut ist. Ich glaube das war M12x1..
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    • MarcKA wrote:

      Deshalb erst den Stift rein, dann Schraube wieder rein ("Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge"), dann passiert sowas auch nicht. Altes Gewinde ausbohren, Helicoil oder Ensat oder oder rein und gut ist. Ich glaube das war M12x1..


      Auch bei dieser Vorgehensweise kann es leicht zum Verwürgen des Gewindes kommen.Am einfachsten ist die Montage zu zweit:
      Nach Einsetzen des Stiftes stellt eine Hilfsperson das System senkrecht auf ein Holzbrett (Polsterung unterlegen) und übt senkrecht Druck aus.Man merkt,dass das Abschlußstück noch minimal im Hunderstelmillimeterbereich "kommt".Nun kann die zweite Person die Ansatzschraube,Unterlegscheiben und Druckstück von Hand (!) einschrauben.Gewinde vorher gut reinigen und etwas ölen.Zum Schluss mit 17er Schlüssel festziehen.Es ist vorteilhaft,die Gängigkeit der zu verschraubenden Teile vor der Montage "im Trockenlauf" zu überprüfen.Die Teile müssen sich ohne Kraftaufwand von Hand bis zum Anschlag ineinanderschauben lassen.
      Gruss
      Karly
    • Entschuldigung schon im Vorfeld für meine provokante Äußerung, aber manchmal ist es besser nicht selbst Hand anzulegen.
      Ich hab schon befürchtet das das in die Hose geht als ich gelesen habe das du den Lauf absägen willst.
      Mit der sehr guten bebilderten Anleitung hier im Forum ist es wirklich kein Problem die 300S zu zerlegen und auch wieder zusammenzubauen, alleine. Die Funktion der Teile die dir entgegen gekommen sind sollte sich dem Metaller spätestens auf den 2. Blick erschließen.
      Nur um die beiden Schrauben der Ratschen/Abzugseinheit zu lösen braucht man nen Schraubstock oder eine dritte Hand die kurz das System fixiert.
      Wie Marc geschrieben hat, Stift rein, ganz wichtig, dann mit Lappen auf der Mündung feste drücken bis der Stift lose wird und dann die Schraube rein. Vorher ein Butterbrot.
      Ich würd mal bei Feinwerkbau anfragen was das Abschlussstück kostet bevor du mit Helicoil anfängst.
      Field-Target :W: iesloch! :nod:

      "Je korrupter der Staat, desto mehr Gesetze braucht er."
      Tacitus
    • Nabend Leutz,

      @canelles, ja ist schon klar, ist mein 1. LG welches ich aufgemacht habe. Wieso braucht man nen 2. Mann(Schraubstock) beim Ausbau der Ratschen/Abzugseinheit ? Und den Lauf woll ich nicht wirklich absägen, glaub es mir, das war `n Gag. Must dann halt schon mal die Antort von mir lesen.

      ja wir haben es ja zu zweit gemacht, aber mein Kollege hat zu früh den 17 angesetzt, daher die ersten Gewindegänge versaut. Hatte schon aufegeben und das neue Teil (Abschlußstück) bestellt bei FWB. Dann hab ich doch noch mal versucht, alleine, vorher das Innengewinde nochmal richtig gereinigt (Danke an @Pellet) Dann gings nochmal rein, allerdings hab ich die dünnen Scheiben unterm Bolzen weggelassen, schlimm :?: Ist erst mal fest.

      Aber nu dat nächste Problem, nach Zusammenbau und spannen, geht der Spannhebel nicht mer zurück. Vermutlich hab ich im Abschlußstück die lange Feder mit der kleinen Abwinkelung verkehrt herum eingesetzt, ich hab den Knick nicht nach innen gekehrt sondern nach außen. Könnte dies vielleicht die Ursache für den verklemmeten Spannhebel sein ? Nun steht das Teil unter Spannung da und ich komm vor morgen nicht mehr dazu. @Pellet meint es kann aber auch die Rastenstange sein. Erst muss ich dem System den Druck nehmen. Mal gucken wie ich das am besten anstelle.

      Aber dat wird schon , mit Eurer Hilfe..... Danke dafür

      Gruß v.d. Ostseeküste

      Mario

      The post was edited 1 time, last by fsvfan ().

    • Pellet kennt sich da auch bestens aus ;) Die Scheibe sollte schon drunter sein, sonst passt die Höhe im Schaft nicht.

      Jetzt ist natürlich doof mit dem System unter Spannung und auch ein bischen gefährlich wenn man nicht aufpasst. System in den Schraubstock spannen, Spannhebel festhalten und die ganze Abzugseinheit abnehmen. Da ist auch die Raststange und ihr Kollege, der komische Rastpinokel, drin. Dann den Spannhebel vorsichtig nach vorne gleiten lassen.

      Ich glaube ernsthaft das das kein gutes Ende nimmt wenn du nicht vorher hier zumindest die Anleitungen liest... Die Raststange ist nur Feinguß und die hast du ruck zuck gehimmelt wenn du da mit Kraft drangehst.
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    • fsvfan wrote:

      Wieso braucht man nen 2. Mann(Schraubstock) beim Ausbau der Ratschen/Abzugseinheit ?

      Ich hab gerade meine erste 300er gemacht und das sind 2 Schlitzschrauben die sich über die Jahre gut gesetzt hatten. Nur mit nem guten Schraubendreher mit 6-Kant am Schaft, anständig Druck und nem Schraubenschlüssel am 6-Kant liessen die sich lösen. Und dafür sind 2 Hände zu wenig.
      Field-Target :W: iesloch! :nod:

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    • Naja, dann geh ich mal von aus das da bei mir schon mal einer kürzlich drangewesen ist. Ich hab meine erst seit 2 Wochen. Die gingen recht gut raus mit nem rel. großen S-Dreher. aber wenn mein vorgänger schom dran war, frag ich mich warum der nicht gleich den Puffer gewechselt hatte, dafür aber die Laufdichtung :?: :?:

      Naja nichts desto trotz will ich jetzt da durch, rein optisch gefällt mir die Meinige schon sehr gut.

      Und wenns garnich geht , -.............ab zu FWB mit dem Teil, denn mein Büma würde vielleicht Monate brauchen, weil er mit diesen "LG´s" ja eh kein Geld verdient.

      Aber einen Versuch gönn ich mir noch :thumbup:

      Nacht
    • MarcKA wrote:

      Oft wurde nur die Laufdichtung gewechselt ("Ist die bei 300S bei eGun was?" - "Hat die ne blaue Laufdichtung? Muss die unbedingt haben, dann ist die neu!" - Bullshit ;) ) weil man da von aussen drankommt und das System nicht aufmachen muss.
      Siehe oben ;)

      fsvfan wrote:

      aber wenn mein vorgänger schom dran war, frag ich mich warum der nicht gleich den Puffer gewechselt hatte, dafür aber die Laufdichtung :?: :?:
      Verkaufstaktik oder Unwissen.
      Field Target iesloch - Just for Fun!
    • MarcKA wrote:

      Spannhebel festhalten und die ganze Abzugseinheit abnehmen. Da ist auch die Raststange und ihr Kollege, der komische Rastpinokel, drin.


      genau das hab ich als erste Maßnahme vorgeschlagen....
      Wobei es immer schwierig ist, Ferndiagnosen zu stellen.

      Die Unterlagscheiben müssen natürlich wieder rein. Das ist jetzt aber eher ein sekundäres Problem.
      Wenn die Schraube im Endstück wieder greift, sollte es auch kein Problem sein die volle Funktion
      wieder herzustellen. Schraube(mit einem Tröpfchen Öl) immer rein und raus und immer wieder alles
      vom Gewinde weg was da nicht hingehört.

      Gruß Klaus
    • hej, habt ihr euch mal diese Video angeschaut:(kennt ihr sicher schon)

      youtube.com/watch?v=nimz5d8RERQ

      wie sezt er, beim Zusammenbau, die lange Sicherungsfeder in das Abschlußstück ein. Den Knick nach außen oder nach innen ? @Pellet meint, was wahrscheinlich richtig ist, den Knick nach innen. Ich vermute mal, ich habe mich eher am Video orientiert, wo es so aussieht das der Knick nach außen gerichtet ist. Kann das der Fehler mit dem blockierten Spannhebel sein ? Leider kann ich erst morgen wieder basteln, aber ich grübel noch immer weiter.................