Westernwaffen im 21. Jahrhundert...wo sind all die Indianer hin...

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Hallo Ihr alten Indianer und Cowboys


      Bin auch noch ein übriggebliebener Westernfreund. Schon mit 16 bekam ich meinen Vorderladertrommelrevolver, ja das war damals möglich, frei käuflich ab 18, später musste ich ihn natürlich anmelden. Ist ja schon 46 Jahre her. Hab auch sofort aus Papas alter Dienstmappe ein Holster genäht, so gut es halt ging und mit Blutopfer. Beim Nähen stach ich mir die Nadel rückwärts durch den Daumen.
      Da ist das Werk und der Remington New Army 1854 (leider um 90 Grad verdreht, bring´s besser nicht hin!)





      Und weil es schöner ist nicht normal zu werden, erfüllte ich mir heuer meinen Winchestertraum, der Revolver mußte natürlich auch her!





      So macht das Leben Spaß und man bleibt im Herzen jung!
      Servus, der Anderl

      The post was edited 1 time, last by hoferanderl: Hab die Schrift nur Fett und um eine Nummer grösser gemacht, wegen der besseren Lesbarkeit. ().

    • Also, Dekos und Anderes - mich stört´s null. Wie schon gesagt: Um manch ausgefallene Exponate zu ergattern müsste man Hypotheken aufnehmen, Land und Leute bestechen und Museen ausräumen lassen - da sind solche Dekowaffen immer noch die bessere und weitaus günstigere Alternative.



      Hier zu sehen eine Colt-Army-Version von Reck, brandneu und unbeballert - und eine Kentucky-Percussion-Vatiante für die Navy - mit einem Ladestock, der nicht aus Versehen in´s Meer fallen kann.



      Hier eine von Shawnee-Indianern aus einem handgeklauten Jagdgewehr zurechtgestutzte Schrotpistole - zielen unnötig: "Ich habe gleich alles getroffen - die Mitte war auch dabei!"




      Die Remington Rolling Block im Kaliber .50 Randzünder - sehr beliebt bei Blockadebrechern, Offizieren und auch als verdeckt getragene Duelliergelegenheit - weil sie verhältnismäßig flach, unkompliziert und sehr zuverlässig ist.



      Hier ein ähnliches Konzept - dieses Mal von Sharps. Ja, der Wilde Westen war auch auf dem Pazifik wild - vor allem bei der Jagd auf Pottwale. Hoboken- und Nantucket-Power!



      Lever Action! Manch einer fragte sich, warum kann ich keine Winch zurecktstutzen - geht bei Schroten doch auch! Gesagt, getan! Und heraus kam sowas - ein Gerät, bei dem man das Zielen neu erlernen musste. Denn was bei einer Schrotpistole eigentlich Nebensache ist, wurde hier essentiell, das Treffen. Muss man schon können und mögen.
      Wesentlich praktikabler war da schon die VOLCANIC-Pistole im Kaliber .36 Randzünder. Und auch raffinierter: Um sie zu laden konnte man die Magazinfeder bis ganz nach Vorne schieben, sie dann arretieren - und das vordere Drittel des achtkantigen Laufmantels um 90° drehen, um dann die Magazinröhre aufzufüllen. Und natürlich hatte sie nicht nur Kimme und Korn da, wo sie hingehörten, nein, sie war auch recht genau. Nur teuer in der Herstellung...
      Bekennender Jason-King-Fan.

      The post was edited 2 times, last by Magnum Opus ().

    • Erinner mich nicht daran... Moah, letztens war bei eGon ein Cattleman drin - lieferbar im eigenen Sarg, öhhm... eigener Kiste. Und ich dummes Roß habe den Torschluß verpasst. Könnte mir die Schwindsucht an den Hals ärgern.
      Bekennender Jason-King-Fan.
    • Magnum Opus wrote:

      Aber so große Unterschiede bei verchromten SA-Modellen wird es wohl nicht geben.
      Naja, ich habe bei meinem gestaunt, dass Griffteilrücken und Abzugschutz aus verchromten Messing sind. Da ist ja sonst auch immer Stahl verbaut. Aber die Einzelteile sind alle mit gleicher Nummer gemarkt, also original....und Messing ist an sich ja teurer als Stahl. Was soll's, trotzdem schön. :)

      The post was edited 1 time, last by leaf hound ().

    • Users Online 1

      1 Guest