Haenel - Gemeinschaft

    • @hoeflerrr
      Du hast vollkommen recht, aber ...
      ... wer will schon einen Knicker haben? :thumbsup:
      (außer Der Sterni :whistling: )

      Und weil zuvor die Rede vom Haenel Modell III-53 war. Kultig mag dieser Knicker wohl sein, aber "bezahlbar" stelle ich mir irgendwie anderes vor. ;)
      Schlussendlich besteht das reale Leben nebenbei, nicht blos aus einem Stahlholzgemisch. :thumbup:
      Knickst Du noch, oder repetierst Du schon? (© Nosferatu2008)
    • hoeflerrr schrieb:

      Bei Haenel ist es halt so: wenn man nen Knicker will, bekommt man den von jedem LG-Hersteller.
      Wenn man nen bezahlbaren und kultigen Repetierer will, landet man fast zwangsläufig bei Haenel.
      Oder Diana oder Anschütz oder VZ oder wie die anderen alle heißen.

      Wenn man bezahlbare, starke und genaue Luftgewehre sucht landet man auch ganz schnell wieder bei Haenel.

      Jedoch ohne den überzogenen Rummelkultpreisaufschlag lebt sichs für mich ruhiger und schöner :]
      Kein Playstation-Fan
    • Neu

      Moin Leute,

      ich füge meine Frage mal hier ein und hoffe, das ist so in Ordnung:

      Ich liebäugele im Moment für meine LG-Sammlung mit einem 4,4 Rundkugel Repertierer. Dabei stößt man ja zwangsläufig auf die Haenel Gewehre 310 und auch 49 (a?). Nun zu meiner Frage: Da ich keinerlei Ahnung davon habe, (außer fleißiges Querlesen hier + YT), würde ich gerne wissen, wie wichtig es ist, im Hinblick auf die Schusspräzision, ob Die Waffe nun dieses berühmte Q1 trägt, oder auch ein S. Es werden bei Egon auch z.B. Exemplare ohne Stempelung angeboten.
      Mir geht es wiegesagt nicht um ein tolles Finish, oder eine Brünierung ohne das geringste Kratzerchen. Auch der Holzschaft darf ruhig mal ne Macke haben und die Waffe ruhig gebraucht aussehen. Worauf es mir ankommt, wäre ausreichend Druck,(so, daß ich auch auf ca. 22m noch was erreichen kann bei Scheiben und Plinking) und, aus demselben Grund ne gute Präzision. Ist da ne GST-Ausführung in Q1 immer "besser", oder ist die Stempelung eher marginal?

      Danke schon mal für Tipps und Hilfe!

      Gruß,

      Steffen

      p.s.: Mir ist schon klar, dass diese Waffen auf solche Entfernungen von 22 Metern natürlich keine Dosen mehr beidseitig lochen :D Aber Papierziele mit Löchern im schwarzen Bereich wäre schön :D
    • Neu

      :laugh: 22m und noch ins Schwarze :laugh:
      Womit nochmal?

      Die Stempelung hat auf die (geringe) Grundpräzision auf der Entfernung keinerlei Einfluss. Selbst bei <10m hat der Stempel nach einigen Jahrzehnten keinen Einfluss mehr auf die Präzision. Da haben andere Umstände mehr Einwirkung.
      Kein Playstation-Fan
    • Neu

      also, mit China-Knallern, wie der B5 kriege ich es z.B. (mit den richtigen Dias) hin, mit meinem Baikal MP-61 geht das auch noch, trotz der "schwachen" 5 Joule. O.K. 4,5-er Dia im gezogenen Lauf. Mit allen BB-Waffen natürlich definitiv nicht mehr,(alle auf 14er Scheibe, aber dann verstreut).

      Also, die Stempelung ist Wurscht, so verstehe ich das. Braucht man nicht gezielt drauf achten. Welche anderen Umstände denn? Alter? Ausgenudelte Feder und bröselige Lederdichtung?
    • Neu

      Die Q1-Stempelung bezieht sich auf das Finish, nicht auf die Präzision.
      Auf 10m kann man die Repetierer noch ganz gut einsetzen, darüber
      hinaus wird es zum Glückspiel.
      Weise einen intelligenten Menschen auf einen Fehler hin und er wird sich bedanken.
      Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
    • Neu

      Also 22m gehen sofern dein Ziel ein Scheunentor ist.
      Dafür sind die Dinger aber auch nie gebaut oder gedacht worden.
      Hier geht es eher darum auf evtl. 5m möglichst viele Mumpeln auf Sterne oder Plaste- Ton- Röhrchen zu feuern. Und das können die auch gut.
      Fieldtarget bei der FSG-Starnberg Youtube
      Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen Zitat: Albert Einstein
    • Neu

      Nosferatu2008 schrieb:

      Also 22m gehen sofern dein Ziel ein Scheunentor ist.
      Dafür sind die Dinger aber auch nie gebaut oder gedacht worden.
      Hier geht es eher darum auf evtl. 5m möglichst viele Mumpeln auf Sterne oder Plaste- Ton- Röhrchen zu feuern. Und das können die auch gut.
      Doch so schlimm??? ;( Aber, die Jungs haben doch auch Meisterschaften gewonnen und Urkunden erhalten mit ihren GST-Haenels. Die gingen ja nun mal auch bestimmt auf 10m Luftgewehrscheibe, (zumindest kann ich mir nicht vorstellen, daß das in der ehemaligen DDR anders war---korrigiert mich aber gerne). Auf alle sportliche Leistungen wurde doch enorm Wert gelegt und man wollte möglichst immer die Nummer 1 sein. Und dann solche Schiessbuden-Giesskannen, oh weh. Oder, waren das für Wettbewerbe eher diese Matchgewehre, wie 311 etc.?
    • Neu

      Mein 310 hält auf 10m die Zehn auf der LP-Scheibe.
      Das ist schon richtig gut, meine 49er können das nicht.
      Weise einen intelligenten Menschen auf einen Fehler hin und er wird sich bedanken.
      Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
    • Neu

      @DonBlech
      Als bekennender Repetierer Fan muss ich meinen Vorpostern recht geben. 22 Meter für ein Haenel 310 oder 49a sind schlicht und einfach zu viel. Es gibt manchmal Exemplare darunter, die auf 20 Meter ein Coladose umwerfen. Ist aber eher die Ausnahme.
      Diese Gewehre wurden für den Nahbereich entwickelt, wo sie verlässlich ihre Bestimmung über Jahrzehnte verrichten. Die Standard Entfernung bei Wettkämpfen in der ehem. DDR, wie z.B. Fernwettkampf "Goldene Fahrkarte", liegt bei 4 Meter.
      Die Modelle 311 und 312 spielen in einer ganz anderen Liga und sind auch keine klassischen Repetierluftgewehre, obwohl es beim Haenel 311 so den Anschein hat.
      Knickst Du noch, oder repetierst Du schon? (© Nosferatu2008)